Stille Nacht in der Provence

Kriminalroman

Cay Rademacher

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Beschreibung

Die Ehe von Andreas und Nicola Kantor ist in Routine erstarrt. Da bietet ihnen ein Freund überraschend an, den Winter in seinem Ferienhaus in Miramas-le-Vieux zu verbringen. Weihnachten in der Provence, nur sie beide ... Bald finden sie sich in einem malerischen, halb vergessenen mittelalterlichen Ort wieder. Das Haus ist romantisch, die wenigen Nachbarn sind freundlich. Doch bereits in der ersten Nacht fällt Schnee in einer Landschaft, in der fast nie Schnee fällt. Langsam, aber unerbittlich wird Miramas-le-Vieux von der Außenwelt abgeschnitten. Als Andreas am Morgen allein aus dem eingeschneiten Haus tritt, entdeckt er ein eingestürztes Kellergewölbe und in dessen Trümmern: einen verfallenen Sarg mit einem Skelett darin. In Panik läuft er auf der Suche nach Hilfe durchs Dorf. Seltsamerweise reagiert niemand auf sein Rufen - bis er endlich auf Milène Tanguy stößt, eine Künstlerin, die Santons anfertigt, die provenzalischen Krippenfiguren. Gemeinsam eilen sie zurück zum Gewölbe. Doch der Tote ist spurlos verschwunden ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 256 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 22.09.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783832170363
Verlag DuMont Buchverlag
Dateigröße 1149 KB
Verkaufsrang 215

Kundenbewertungen

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Spurensuche im mittelalterlichen halbverlassenen Ort...
von Sylvia Ballschmieter aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 14.10.2020

Stille Nacht in der Provence von Cay Rademacher zur Geschichte: Die Ehe von Andreas und Nicola Kantor ist in Routine erstarrt. Da bietet ihnen ein Freund überraschend an, den Winter in seinem Ferienhaus in Miramas-le-Vieux zu verbringen. Weihnachten in der Provence, nur sie beide ... Bald finden sie sich in einem malerischen, ... Stille Nacht in der Provence von Cay Rademacher zur Geschichte: Die Ehe von Andreas und Nicola Kantor ist in Routine erstarrt. Da bietet ihnen ein Freund überraschend an, den Winter in seinem Ferienhaus in Miramas-le-Vieux zu verbringen. Weihnachten in der Provence, nur sie beide ... Bald finden sie sich in einem malerischen, halb vergessenen mittelalterlichen Ort wieder. Das Haus ist romantisch, die wenigen Nachbarn sind freundlich. Doch bereits in der ersten Nacht fällt Schnee in einer Landschaft, in der fast nie Schnee fällt. Langsam, aber unerbittlich wird Miramas-le-Vieux von der Außenwelt abgeschnitten. Als Andreas am Morgen allein aus dem eingeschneiten Haus tritt, entdeckt er ein eingestürztes Kellergewölbe und in dessen Trümmern: einen verfallenen Sarg mit einem Skelett darin. In Panik läuft er auf der Suche nach Hilfe durchs Dorf. Seltsamerweise reagiert niemand auf sein Rufen – bis er endlich auf Milène Tanguy stößt, eine Künstlerin, die Santons anfertigt, die provenzalischen Krippenfiguren. Gemeinsam eilen sie zurück zum Gewölbe. Doch der Tote ist spurlos verschwunden ... mein Fazit: Den Leser erwartet ein emotionaler, packender, geheimnisvoller, mysteriöser Roman, der von der Suche nach dem Lebensinhalt von Nicola und Andreas bestimmt wird. Nicola und Andreas haben sich im Laufe der Jahre entfremdet, sie funktionieren nur noch. Nun hat Nicola ihren Job als Journalistin verloren. Andreas ist Lehrer und völlig ausgebrannt. Weihnachten in der Provence, in dem kleinen Ort Miramas-le-Vieux, soll Ablenkung und Entspannung bringen. Mit viel Feingefühl hat der Autor das Zusammenleben der Beiden in dem alten fast vergessenen Ort für den Leser eingefangen. Durch die detaillierten Beschreibungen des Ortes und der kleinen Gassen, hatte ich das Gefühl mitten in der Geschichte zu sein.Als Andreas den Sarg mit einem Totem findet, versucht er Hilfe zu holen. Doch als er wieder zu Hause ankommt, ist der Tote samt Sarg verschwunden. Die Bewohner des Ortes reden ihm ein, das es ein Traum war. Kann Andreas noch jemandem trauen? Nachdem er bei einem nächtlichen Spaziergang verfolgt und bedroht wird, steht für ihn fest: Er begibt sich auf die Suche nach dem Toten! Im Ort gibt es viele alte Geheimnisse und ein Tourist verschwand vor 2 Jahren spurlos. Nicola und Andreas können sich wieder annähern und sie beschließt ihren Mann bei er Spurensuche zu unterstützen. Hilfe bekommen sie auch vom Dorfpolizisten. Können sie den verschwundenen Leichnam finden? Gibt es eine Lösung des Rätsels um den verschwundenen Touristen? Kommt mit in den mittelalterlichen Ort und helft bei der Suche...

Spannende Geschichte
von J. Kaiser am 13.10.2020
Bewertet: gebundene Ausgabe

Klapptext: Ein Freund bietet Andreas und Nicola Kantor an, den Winter in seinem Ferienhaus in Miramas-le-Vieux zu verbringen. Den die Ehe der beiden erstickt in der Routine. Das Haus ist romantisch und das Dorf recht schmuck. In der Nacht fällt Schnee. Das Dorf wird unerbittlich von der Aussenwelt abgeschnitten. Als Andreas eine... Klapptext: Ein Freund bietet Andreas und Nicola Kantor an, den Winter in seinem Ferienhaus in Miramas-le-Vieux zu verbringen. Den die Ehe der beiden erstickt in der Routine. Das Haus ist romantisch und das Dorf recht schmuck. In der Nacht fällt Schnee. Das Dorf wird unerbittlich von der Aussenwelt abgeschnitten. Als Andreas eines Morgens vor die Türe tritt entdeckt er ein eingestürztes Kellergewölbe und in den Trümmern einen Sarg. Darin ist nur noch ein Skelett. Er gerät in Panik und läuft durchs Dorf um Hilfe zu holen. Doch er findet zuerst niemanden. Bis er auf die Künstlerin Milène Tanguy stösst. Als die beiden zurück eilen ist der Tote Spurlos verschwunden. Fazit: Zu Anfang des Buches wird man mit der Umgebung und dem Haus vertraut gemacht. Das fand ich schon mal gut. Die Spannung wird über das ganze Buch hoch gehalten. Das Geschehen spielt sich in einem kleinen Dorf mit engen Gassen und viel Charm ab. Eigentlich währe das Ganze recht romantisch, wenn da nicht das Skelett wäre. Es ist ein sehr fesselnder Krimi mit spannenden Lesestunden.

Ein Sarg taucht auf und verschwindet und schon sind es spannende Weihnachten
von einer Kundin/einem Kunden aus Wachtendonk am 10.10.2020

Nicola und Andreas Kantor sind eigentlich kurz davor, ihre Ehe zu beenden. Da bietet sich ihnen die Gelegenheit, Weihnachten im Haus eines Freundes in der Provence zu verbringen, in einem kleinen Dorf das winters nur spärlich bewohnt ist - eine letzte Chance , sich noch mal näher zu kommen? So frostig wie es anfangs zwischen den... Nicola und Andreas Kantor sind eigentlich kurz davor, ihre Ehe zu beenden. Da bietet sich ihnen die Gelegenheit, Weihnachten im Haus eines Freundes in der Provence zu verbringen, in einem kleinen Dorf das winters nur spärlich bewohnt ist - eine letzte Chance , sich noch mal näher zu kommen? So frostig wie es anfangs zwischen den beiden zugeht, so kalt wird es bald schon draußen: es schneit und schneit und schon bald ist ein altes Gewölbe neben dem Haus eingestürzt. Als Andreas danach sieht, findet er einen Sarg mit einer zum Teil verwesten Leiche. Als er sich Hilfe im Ort sucht und zum Haus zurückkehrt, ist der Sarg verschwunden. War das nur ein besonders plastischer Albtraum? Während er mit seiner Frau die Ermittlungen aufnimmt, kommen nicht nur er und seine Frau sich wieder näher, sie tauchen auch ein in die Geschichte des Dorfs und einen alten Vermisstenfall. Meine Meinung: Ich LIEBE die Romane von Cay Rademacher und habe sie alle mit Begeisterung gelesen. Sein neuestes Buch reiht sich nahtlos ein: tolle Story, toller Schreibstil, Spannung und gute Unterhaltung ergeben für mich volle fünf von fünf Sternen .


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