Terrorland

Ein De-Bodt-Thriller -

Kommissar de Bodt ermittelt Band 6

Christian v. Ditfurth

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Beschreibung

Politische Anschläge in Berlin - und das kurz vor dem Staatsbesuch des amerikanischen Präsidenten ...

Eine Anschlagsserie erschüttert Berlin. Ein Touristenbus fliegt in die Luft. Ein Flugzeug wird vom Himmel gesprengt. Der russische Botschafter kommt um, sein Nachfolger wird mitsamt Frau und Kind ermordet. Während die deutschen Sicherheitsorgane keinen Schritt weiter kommen, geht Kommissar de Bodt, eigensinnigster Ermittler der Berliner Polizei, der Sache mit ungewöhnlichen Methoden auf den Grund. Hat es einen Geheimnisverrat in Moskau gegeben? Ermordet ein russischer Geheimdienst Mitwisser? Und was wird erst passieren, wenn US-Präsident Ronald Dump kurz vor den amerikanischen Wahlen bei der Kanzlerin zu Gast ist?

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.08.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783641251864
Verlag Random House ebook
Dateigröße 2004 KB
Verkaufsrang 691

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Kundenbewertungen

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Wer zieht hier die Strippen?
von Tina Bauer aus Essingen am 30.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Terroranschläge erschüttern das sonnige Berlin. Vor der russischen Botschaft explodiert ein Touristenbus und Flugzeuge fallen vom Himmel. De Bodt ist alarmiert. Reihenweise sterben russische Diplomaten. Ein blutiger roter Faden spannt sich quer über den Globus. Während Yussuf und Salinger versuchen, Zusammenhänge unter d... Terroranschläge erschüttern das sonnige Berlin. Vor der russischen Botschaft explodiert ein Touristenbus und Flugzeuge fallen vom Himmel. De Bodt ist alarmiert. Reihenweise sterben russische Diplomaten. Ein blutiger roter Faden spannt sich quer über den Globus. Während Yussuf und Salinger versuchen, Zusammenhänge unter den Opfern ans Tageslicht zu fördern, hat ihr Chef eine ganz andere Idee. Doch die schüttelt er erst einmal ab. So hanebüchen die Idee auch daherkommen mag, lässt diese sich vorerst auch nicht mit Hilfe Hegels belegen. Merkow und seine Kollegin Katt werden vom russischen Präsidenten nach Berlin abkommandiert, nur um dort festzustellen, dass weder De Bodt, noch die eigenen Reihen sich die blutige Spur erklären können. Alle Spuren führen zu einem russischen Killerkommando, auf das die ebenfalls abgeordneten französischen Ermittlerfreunde Leblanc und Floire per Zufall stoßen. Es knirscht im Getriebe der Regierung. Die Nachrichten überschlagen sich als De Bodt bei einer Sondersitzung auf höchster Ebene, natürlich unter dem Schutz der Kanzlerin, seine Vermutung offenbart. Die Offenbarung De Bodts führt zu großen Unruhen im Weißen Haus. Dort steht die nächste Präsidentschaftswahl bevor und nimmt Russland irgendwie darauf Einfluss? Mit von der Partie sind zu meiner Freude wieder Bob, der Meisterverbrecher sowie die üblichen Postenhocker, die De Bodts Ermittlungsstrategien und Hegelzitate nur schwer ertragen. Fazit: Gewohnt spannend und mit etlichen Strippen versehen, folgt man De Bodts Ermittlungen. Dieses Mal greift De Bodt auf russische Ermittlungsmethoden zurück und schafft sich natürlich auf höchster Ebene Feine wie auch neue Freunde. Dithfurth versteht es ausgezeichnet, Action nach Berlin zu bringen. Mit Freude schlagen wir uns mit grünem Tee, zischenden Kaffeeautomaten und unerwiderter Liebe durch die kriminelle Welt. Dank der Unterstützung muffiger Franzosen, glühenden Tauchsiedern aus Moskau, Hegel, Hobbs und Marx fällt es leicht, das rasante Geschehen zu verfolgen.

Höchst kompliziert und satirisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Goch am 29.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In Berlin wird ein Sightseeing-Bus während eines kurzen Stopps vor der russischen Botschaft in die Luft gesprengt. Zufällig befand sich der russische Botschafter im Vorgarten. Er wird von einem Trümmerteil getötet. Unter den Touristen im Bus befanden sich auch ein französisches Geheimdienstpärchen und ein CIA-Agent. Auf dem ... In Berlin wird ein Sightseeing-Bus während eines kurzen Stopps vor der russischen Botschaft in die Luft gesprengt. Zufällig befand sich der russische Botschafter im Vorgarten. Er wird von einem Trümmerteil getötet. Unter den Touristen im Bus befanden sich auch ein französisches Geheimdienstpärchen und ein CIA-Agent. Auf dem Flug von Berlin nach London wird ein Flugzeug durch eine Bombe zum Absturz gebracht. Ministerialdirektor Max Solms, Chef der Spionageabwehr, war auf dem Weg zu einem Treffen mit dem Chef des MI5. Deutscher, russischer und französischer Geheimdienst stehen vor einem Rätsel. Kann Kommissar De-Bodt da noch helfen? Ich liebe Thriller und ich weiß, dass Politthriller immer Vorwissen und Konzentration bedürfen, aber dieser Thriller hat mich weder begeistert noch überzeugt. Ich habe mich schwergetan die 442 Seiten zu lesen. Unter Berufung vieler Geheimdienste, deren Abkürzungen und Bedeutungen nicht immer geklärt wurden, und vieler Regierungsbeamten wird ein Konstrukt gebastelt, das allgemeinen Befürchtungen und Mutmaßungen entspricht. Die Namensänderungen tatsächlicher Personen könnten simpler nicht sein. Es werden schnöde Verschwörungstheorien auf perfide Weise weitergesponnen und unglaubwürdig lächerlich gemacht. Auch wenn ich vielleicht einige Anfangstheorien für glaubwürdig halte, wurde das Ganze dann doch pervertiert und ins Absurde geführt. Der Kriminalkommissar Eugen de Bodt, den ich aus vorherigen Thrillern noch nicht kannte, wurde von Herrn von Ditforth kreiert , Zitat: „hat mit Eugen de Bodt einen Ermittler kreiert, der aus der Masse der literarischen Kommissare heraussticht.“ Sorry, aber mit de Bodt hatte ich so meine Schwierigkeiten, auch die Toleranz, die seine Mitarbeiter für ihn aufbrachten, sowie die Komik ihrer Dispute und Diskussionen, haben mich ziemlich genervt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Kriminalkommissar auf diese Art und Weise mit Beamten und Ministern umgehen könnte. Eigentlich war es verlorene Zeit dieses Buch zu lesen. Es war viel zum kompliziert, mit den vielen Geheimdiensten und deren Agenten, um als unterhaltsame Satire gehalten zu werden.

Rezension zu "Terrorland"
von Zsadista am 17.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mitten in Berlin vor der russischen Botschaft wird ein Touristenbus gesprengt. Ein russischer Botschafter verliert sein Leben. Kurz darauf wird bekannt dass auch in dem Bus zwei Staatsdiener ums Leben gekommen sind. Wem genau gilt jetzt der Anschlag? De Bodt und sein Team ermitteln in der Sache. Sie bekommen von russischer Se... Mitten in Berlin vor der russischen Botschaft wird ein Touristenbus gesprengt. Ein russischer Botschafter verliert sein Leben. Kurz darauf wird bekannt dass auch in dem Bus zwei Staatsdiener ums Leben gekommen sind. Wem genau gilt jetzt der Anschlag? De Bodt und sein Team ermitteln in der Sache. Sie bekommen von russischer Seite Unterstützung, weil Russland darauf besteht, dass der Anschlag ihrem Botschafter galt. Die Ermittlungen sind noch in den ersten Zügen, als ein Flugzeug über Berlin in die Luft geht. Nicht abhebt, sondern von einem Selbstmordattentäter in die Luft gesprengt wird. Und wieder ist eine wichtige Person mit an Bord. Wer steckt hinter den Anschlägen und wem gelten sie eigentlich? „Terrorland“ ist der sechste Band der De-Bodt Thriller Reihe aus der Feder des Autors Christian Ditfurth. Der Plot an sich war schon spannend. Wer jetzt wie dahinter steckt und warum. Kann ich so schon sagen. Nur fand ich das Buch zu lange und zu voll gestopft. Ein bisschen weniger wäre hier wohl etwas mehr gewesen. Ich kann mit so viel überladener Problematik und Aktion nicht so viel anfangen. Gut fand ich zum Beispiel, dass es im Buch nur die Kanzlerin oder die Bundeskanzlerin hieß. Ich kann mich jetzt wirklich nicht erinnern, dass da ein Name gefallen wäre. Auch dass der amerikanische Präsident Dump hieß, war gut. Ich mag es, wenn man weiß wer es sein soll, aber die Namen nicht stimmen. Daher fand ich es dann doch etwas seltsam, dass Obama mit richtigem Namen genannt wurde. Leider ist de Bodt für mich sehr anstrengend und unsympathisch. Ich habe mal sehen wollen, ob sich die Figur irgendwann weiter entwickelt oder vielleicht etwas anders wird. Nein, er kommt mir genauso nervig, wie in den zwei Büchern, die ich schon gelesen habe, es wird einfach nicht besser. Zu viel war mir auch die ständige Stichelei zwischen Yussuf und Salinger. Man könnte sich auch mal wie zwei erwachsene Menschen benehmen und nicht immer wie zwei streitende Kinder. Des Weiteren fand ich befremdlich, dass auf Seite 308 einfach so das Wort Corona in den Raum geworfen wurde. Das hat mit dem kompletten Buch nichts zu tun. Ist das jetzt Mode, dass es eingeworfen werden muss, ein neues Accessoires für Bücher? Ein Must Have in heutiger Zeit? Ich fand, das ging komplett in die Hose und hat im ganzen Buch keinen einzigen Bezug. Wenn ich Lektorin gewesen wäre, hätte ich das fett heraus gestrichen. Ich bin eigentlich komplett unentschlossen bei der Bewertung. Eigentlich war es mir zu überladen, die Figuren kamen seit dem ersten Band nicht in Fahrt, de Bodt nervte ungemein und das Team war teilweise auch nicht besser. Fruchtbar fand ich auch den Schreibstil. Am Anfang gab es Sätze, die manchmal nur aus Worten bestanden. Mir kam es so vor, als würde der Autor kein Komma kennen. Dies änderte sich zwar im Laufe des Buches, ich fand es trotzdem anstrengend.


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