Fly & Forget

Roman

Die Soho-Love-Reihe Band 1

Nena Tramountani

(42)
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Beschreibung


Noah & Liv: Für ihn ist ihr gemeinsames Kapitel beendet. Doch sie ist fest entschlossen, ihre Geschichte neu zu schreiben.

Journalismus-Studentin Liv steht vor den Scherben ihrer Beziehung und kann dem Schicksal nicht genug danken, als sie im teuren London überraschend eine WG findet. Doch dann begegnet sie dem einzigen männlichen Mitbewohner und ihr Herz setzt einen Schlag aus: Noah ist kein Fremder, sondern ihr ehemaliger bester Freund. Der sie im Stich ließ, als sie ihn am dringendsten brauchte. Und den sie nach drei Jahren Funkstille kaum wiedererkennt. Aus ihrem Seelenverwandten ist ein unverschämt attraktiver Aufreißer geworden. Als Liv die Chance bekommt, sich für all den Schmerz an Noah zu rächen, zögert sie nicht: Sie schreibt einen Artikel für die Collegezeitung, wie man einen Herzensbrecher bekehrt – und Noah ist ihr Testobjekt. Allerdings hat sie diese Rechnung ohne ihre sorgfältig verdrängten Gefühle gemacht …

Aufwendig ausgestattet und hochwertig veredelt: Die Soho-Love-Reihe zieht alle Blicke auf sich!

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 22.03.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10619-7
Verlag Penguin
Maße (L/B/H) 21,3/13,1/3,8 cm
Gewicht 536 g
Abbildungen 1 schwarz-weiße Abbildungen
Verkaufsrang 262

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
42 Bewertungen
Übersicht
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17
5
1
1

Man fliegt nur so durch die Seiten
von thainy_books am 16.04.2021

Ich habe dieses Buch geliebt. Es hatte für mich einfach alles, was NA für mich haben sollte. Liv habe ich als Protagonistin echt gefeiert. Sie ist von Perfektion weit entfernt, aber das hat sie für mich nur noch sympathischer gemacht. Was sie für mich so real gemacht hat, sind ihre Ängste und Sorgen, die für manche evtl. "ba... Ich habe dieses Buch geliebt. Es hatte für mich einfach alles, was NA für mich haben sollte. Liv habe ich als Protagonistin echt gefeiert. Sie ist von Perfektion weit entfernt, aber das hat sie für mich nur noch sympathischer gemacht. Was sie für mich so real gemacht hat, sind ihre Ängste und Sorgen, die für manche evtl. "banal" wirken. Doch meiner Meinung nach sind Ängste nie rational und machen oft auch keinen Sinn. Für manche mögen Livs Verdrängungen und die Lügen gegenüber andere dumm oder unnötig rüberkommen, aber ich habe sie irgendwie voll verstanden. Noah...ich habe einfach ein Ding für Protagonisten mit den Namen "Noah". Anfangs dachte ich er ist der typische Bad Boy mit ganz viel Toxic Masculinity, aber oh boy habe ich mich getäuscht. Genauso wie Liv ist er ein Meister in Verdrängung nur mit anderen Methoden, was perfekt zeigt, wie Menschen das gleiche machen können, aber beide auf ihre eigenen Art und Weise. Sobald man Noah kennengelernt hat und hinter seine Fassade geblickt hat, habe ich ihn in meinen Herz geschlossen. Er hat Dämonen, die ihn verfolgen und die er später im Buch konfrontieren muss. Was mir an Noah gefällt ist, dass er sich zwar im Laufe der Geschichte sich in den alten Noah verwandelt, aber trotzdem den "Bad Boy"-Noah bleibt. Es ist schön zu sehen, wie ein Charakter sich durch jemanden zwar ändert, aber in gewisser Art und Weise sich selbst auch treu bleibt. Ich finde, dass das Buch zwei verschiedene Vibes hat. Die erste Hälfte ist mehr ein Enemies-to-Lovers, während die zweite Hälfte mehr Friends-to-Lovers war. Mir hat beide Atmosphären total gefallen. Die erste Hälfte war mehr unterhaltsam in den Sinne, dass man unbedingt wissen will, wie der jeweils andere reagiert und wer letztendlich "gewinnt". Ob Liv den Fuckboy zuerst bekehren kann oder ob Noah sie vorher aus die WG vergrault. Was mir dabei gefallen hat ist einerseits, wie Noah ziemlich früh seine Gefühle akzeptiert hat, anstatt dagegen anzukämpfen. Andererseits habe ich Livs kühle Fassade geliebt und ja sie hat irgendwie mit seinen Gefühlen gespielt, aber der Arschloch-Noah hat es schon irgendwie verdient. Seine Reaktionen waren einfach goldig. Die zweite Hälfte war dann viel emotionaler und Liv und Noah sind viel vertrauter miteinander umgegangen. Der Grund, weshalb Noah sie verlassen hat (bzw. seine Hintergrundsgeschichte) habe ich schon erwartete. Wobei man aber auch sagen muss, dass die Autorin schon auf einer subtilen Art darauf gedeutet hat. Solche Reveals sind mir viel lieber, als welche die aus dem Nichts kommen. Die anderen Charaktere konnte ich auch sofort ins Herz schließen. Besonders Matilda und Anthony haben es mir angetan (Briony ist in Vergleich zu allen anderen ein bisschen langweilig). Es wurde ja schon ein bisschen angedeutet, worum es im zweiten Teil gehen könnte und ich will so sehr wissen, was bei den dreien los ist. Mein Fazit ist, dass "Fly & Forget" ein NA-Buch der klassischen Sorte ist. Wir verfolgen junge Menschen, die Fehler machen und nicht immer ein Plan von und für alles haben. Tolle Freundschaften, Frauen, die ihr Leben ausleben, wie sie es wollen und Männer die Gefühl zeigen. Eine Liebesgeschichte voller Herzklopfen, Herzschmerz und einer wundervollen Atmosphäre.

Eine berührende Geschichte
von Jasmin Christl aus Kinding am 16.04.2021

~Das Problem ist, dass sie das größte Geschenk des Universums ist. Und gleichzeitig mein Untergang~ Nach einem tragischen Unfall verschwindet Liv ihr bester Freund Noah aus ihrem Leben. Die einst besten Freunde leben ihre eigenes Leben bis sie das Schicksal wieder zusammen treffen lässt Doch Liv kennt den Mann der vor ihr steh... ~Das Problem ist, dass sie das größte Geschenk des Universums ist. Und gleichzeitig mein Untergang~ Nach einem tragischen Unfall verschwindet Liv ihr bester Freund Noah aus ihrem Leben. Die einst besten Freunde leben ihre eigenes Leben bis sie das Schicksal wieder zusammen treffen lässt Doch Liv kennt den Mann der vor ihr steht nicht mehr, der neue Noah ist ein aufreißer und total eingebildet. Perfekt für ihre letzte Chance bei der College Zeitung wo sie arbeitet, den diese geben ihr noch eine allerletzte Chance aber dafür muss sie Noah dazu bekommen sich in sie zu verlieben.. Wird sie dies schaffen oder wird due Fassade bröckeln und alle Wahrheiten werden ans Licht kommen? Von Anfang an war ich gefesselt von der Geschichte, der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm und schön zu lesen Auch der Ablauf der Geschichte hätte nicht spannender sein können das ich nur so durch die Seiten geflogen bin Die Hauptcharaktere Liv und Noah hätten nicht unterschiedlicher sein können aber beide hab ich sofort in mein Herz geschlossen, beide haben so viel miterleben müssen und haben einfach ihr Happy End verdient Auch Briony und Matilda sind zwei tolle Mädels und mit den beiden hatte ich auch sehr viele unterhaltsame Stunden Fly and Forget war eins der Bücher dieses Jahr was mich tief berührt hat es war mit so viel Gefühl, Schicksalsschlägen und zweiten Chancen Eine absolute Herzensempfehlung von mir

Meine Neugier auf die Folgebände wurde geweckt!
von Furbaby_Mom am 15.04.2021

Auch wenn mich der Auftakt der in London spielenden Soho-Love-Reihe von der mir bis dato unbekannten Autorin Nena Tramountani nicht 100%ig überzeugen konnte, gab es doch einige positive Aspekte. Vor 3 Jahren, direkt nach der Beerdigung ihres verunglückten Bruders Riley, sah Olivia (Liv) ihren besten Freund Noah zum letzten Ma... Auch wenn mich der Auftakt der in London spielenden Soho-Love-Reihe von der mir bis dato unbekannten Autorin Nena Tramountani nicht 100%ig überzeugen konnte, gab es doch einige positive Aspekte. Vor 3 Jahren, direkt nach der Beerdigung ihres verunglückten Bruders Riley, sah Olivia (Liv) ihren besten Freund Noah zum letzten Mal. Ihr Seelenverwandter und heimlicher Schwarm verschwand ohne Erklärung aus ihrem Leben, als Liv ihn am dringendsten gebraucht hätte. Konnte er mit ihrer Trauer nicht umgehen? Inzwischen hat sie für ihr Studium das idyllische Bath hinter sich gelassen, ist in den Großstadttrubel Londons eingetaucht und verdrängt die schmerzhaften Erinnerungen sowie die nie enden wollende Sehnsucht nach ihrem besten Freund so gut es geht. Dabei lebt sie wie eine leere Hülle vor sich hin, ist nirgends mit vollem Herzen dabei. Folglich läuft es in ihrem Alltag an allen Ecken und Ende schief: In der Redaktion der Uni-Zeitung, für die sie schreibt, häufen sich ihre Fehler und die Kommilitonen lästern ungehemmt über sie – dumm nur, dass sie die Credits dringend für ihren Abschluss benötigt. Ihr aktueller Freund Josh, der sich nur als Lückenbüßer sieht, zieht ebenfalls die Notbremse: Er trennt sich von Liv, die sich nun obendrein zügig eine neue Bleibe suchen muss. Wie es der Zufall will, landet sie ausgerechnet in jener WG, die auch ihr ehemaliger bester Freund bewohnt… Doch Noah hat sich enorm verändert. Aus dem lieben, verständnisvollen Jungen ist ein abgebrühter Aufreißer geworden, der mit seinem rücksichtslosen Verhalten seine WG-Mitbewohnerinnen regelmäßig auf die Palme treibt. Liv ist ratlos – einerseits erhofft sie sich, endlich Gewissheit auf die quälende Frage zu erhalten, warum er damals abgehauen ist, andererseits ist sie entsetzt über Noahs neues Ich. Da kommt der Auftrag zu einem Zeitungsartikel, der ihre letzte Chance beim Uni-Blatt darstellt, gerade recht: 'Wie man einen Fuckboy bekehrt – ein Selbstversuch'. Wenn das kein Wink des Schicksals ist… Ich liebe ja New-Adult-Romane - und eine nette Londoner WG-Truppe klang sehr vielversprechend für mich. Der Klappentext und das hübsche, mit Glitzereffekten veredelte Cover hatten auf jeden Fall mein Interesse geweckt. Leider konnte ich mich nicht für die beiden Hauptprotagonisten erwärmen, aus deren Perspektive abwechselnd erzählt wird. Livs Verhalten erschien mir oft unreif und widersprüchlich, teilweise schlichtweg unsympathisch; und Noah, der zwar anfangs den eiskalten Macho raushängen lässt, im Grunde jedoch nur auf seine eigene Weise versucht, mit der Vergangenheit fertig zu werden (- indem er alle Menschen bis auf seinen besten Freund auf Abstand hält -) wirkte auf mich nicht wirklich tiefgründig ausgearbeitet. Die großen Emotionen, verpackt in große Worte, sie erreichten mich nicht. Alles erschien irgendwie einen Hauch zu überzeichnet, zu plump konstruiert und leider auch nicht wirklich spannend. Das ach-so-düstere Geheimnis Noahs ahnte ich schon relativ früh, hatte allerdings bis zuletzt gehofft, dass ich mich täusche und noch überrascht werden würde – Fehlanzeige. Und welches Drama dem Zeitungsartikel folgen würde, dürfte uns sowieso allen klar sein. Exakt so kam es dann auch, aber wenigstens war ich im letzten Drittel des Buches aufgrund einiger anderer Elemente etwas versöhnter mit der Geschichte. Ein ganz großes Minus des Romans war für mich die Tatsache, dass viele äußerst ernste Themen - für die es übrigens keine Triggerwarnung gab – nur halbherzig angerissen wurden, ohne ausführlich behandelt zu werden. Das fand ich wirklich bedenklich und ziemlich grenzwertig. Wenn schon Drama dieser Art, dann bitte nicht nur als zusätzliches Plot-Element, um die ansonsten eher zähe Story aufzupeppen. Suizid-(gedanken), Drogenmissbrauch, unterdrückte Homosexualität – das sind alles Themen, die man nicht mal so eben nach Belieben nebenbei einstreuen kann, ohne sich intensiv damit auseinanderzusetzen. Aber nun zu den positiven Dingen. Absolut großartig beschrieben war die Atmosphäre in der WG – dort würde ich sofort einziehen. Briony und Matilda sind so liebenswerte Charaktere, dass man sie automatisch ins Herz schließt. Ehrlich gesagt habe ich mich die gesamte Handlung über mehr an ihnen erfreut als an der Hauptstory und kann es nicht erwarten, die ihnen gewidmeten Folgebände zu lesen! Auch Noahs (der Künstlerszene angehörender) bester Freund Anthony ist einfach unwiderstehlich und zählt für mich zu den Highlights der Geschichte. Der moderne, von Umgangssprache und englischen Trendbegriffen geprägte, lockere Schreibstil liest sich leicht und unkompliziert, also dem Genre entsprechend. Fazit: Viel Luft nach oben. Zwar habe ich einige Kritikpunkte, aber diese Reihe hat – schon alleine aufgrund der tollen Nebenfiguren – durchaus Potential.


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