Cryptos

Ungekürzte Lesung

Ursula Poznanski

(57)
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Beschreibung

Ursula Poznanskis Thriller über Klimawandel und virtuelle Realität

Kerrybrook ist Janas Lieblingswelt: ein idyllisches Fischerdorf mit viel Grün, geduckten Häuschen und einer Burgruine. Es gibt Schafe, gemütliche Pubs und vom Meer her weht ein kühler Wind. Manchmal lässt Jana es regnen. Meistens dann, wenn an ihrem Arbeitsplatz mal wieder die Kühlung ausfällt und es schon vor elf Uhr so heiß ist, dass man kaum mehr atmen kann.

Jana ist Weltendesignerin. Auf ihrem Desktop entstehen die alternativen Realitäten, in denen jeder spannende Abenteuer erleben kann, während er sich eigentlich in einer Art VR-Kapsel befindet. Denn in einer Wirklichkeit, in der das Klimasystem bereits gekippt ist, bleibt für die meisten Menschen nur die Flucht ins Virtuelle ...

Ungekürzte Lesung mit Laura Maire

2 MP3-CDs, 12h 53min

Ursula Poznanski, 1968 in Wien geboren, veröffentlicht seit 2003 Kinderbücher. Für »Die allerbeste Prinzessin« erhielt sie den Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Wien 2005 und stand auf der Auswahlliste für den Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis. Sie lebt mit ihrer Familie im Süden von Wien. Ihr Cyberthriller »Erebos« wurde von der Jugendjury mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2011 ausgezeichnet. Ende 2011 erschien ihr zweiter Jugendroman, der Thriller »Saeculum«. Es folgten »Layers« (2015), »Elanus« (2016), »Aquila« (2017), »Thalamus« (2018) und »Erebos 2« (2019).

Laura Maire, die zweimalige Preisträgerin des Deutschen Hörbuchpreises als „Beste Interpretin“ kann zarte, leise Töne anschlagen, aber wenn es darauf ankommt, sich voller Energie und Dynamik durchsetzen.

Produktdetails

Verkaufsrang 529
Medium MP3-CD
Sprecher Laura Maire
Spieldauer 773 Minuten
Altersempfehlung 12 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 17.08.2020
Verlag Der Hörverlag
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783844539394

Kundenbewertungen

Durchschnitt
57 Bewertungen
Übersicht
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Cryptos - In welcher Welt möchtest du leben?
von Uwes-Leselounge am 23.09.2020
Bewertet: gebundene Ausgabe

STORYBOARD: Jana ist eine aufstrebende und junge Weltendesingerin, die mit viel Freude und Hingabe ihrem Job nachgeht. Als in einer ihrer Welten, Kerrybrook, seltsame und unerklärliche Dinge geschehen, wird sie misstrauisch und begibt sich selbst nach Kerrybrook. Dort angekommen, wird sie Zeuge eines Mordes an einer Frau und is... STORYBOARD: Jana ist eine aufstrebende und junge Weltendesingerin, die mit viel Freude und Hingabe ihrem Job nachgeht. Als in einer ihrer Welten, Kerrybrook, seltsame und unerklärliche Dinge geschehen, wird sie misstrauisch und begibt sich selbst nach Kerrybrook. Dort angekommen, wird sie Zeuge eines Mordes an einer Frau und ist von dieser brutalen Tat, an diesem idyllischen und friedvollen Ort schockiert. Zurück an ihrer Designstation begibt sich Jana auf Fehlersuche und muss feststellen, dass ein Phantom ihre Welt gehackt hat. Diese Vorkommnisse bleiben ihrem Arbeitgeber nicht verborgen und so wird Jana kurzerhand in Zwangsurlaub geschickt. Aber Jana gibt nicht so schnell auf und beschließt, nochmals nach Kerrybrook zu reisen, um dort dem ganzen auf den Grund zu gehen. Dabei ahnt sie nicht, dass sie sich in Lebensgefahr begibt und Geheimnissen auf die Spur kommt, die besser verborgen geblieben wären. MEINUNG: Ich liebe den Schreibstil und den Ideenreichtum von Ursula Poznanski im Jugendbuchbereich sehr, weshalb für mich sofort klar war, dass ich ihr neuestes Werk "Cryptos" lesen möchte. Auch schon das gelungene Cover, das dem Leser einen ersten Eindruck auf die zu erwartenden Welten vermittelt, gefällt mir richtig gut und macht Lust auf das Buch. Mit Beginn der Geschichte tauchte ich in die friedvolle und idyllische Welt von Kerrybrook, das sehr starke Parallelen mit Irland aufweist, ein und wäre sehr gerne selbst dort geblieben. Dieser Einstieg gefiel mir sofort und ich begleitete Jana bei ihrer Arbeit als Weltendesingerin. Kerrybrook ist eine von insgesamt drei Welten, die sie erschaffen und die sie zu betreuen hat. Aber auch die Welt Macandor mit ihren Dämonen, Elfen, Zwergen usw. hat durchaus ihren Reiz. Generell hat sich die Autorin hier tolle, verschiedene und interessante Welten ausgedacht. In das Aufgabengebiet von Jana fällt es auch, ihre Welten ständig im Blick zu haben und diese mittels kleineren Features, wie z. b. einem Tageshoroskop, um die Gäste bei Laune zu halten, anzupassen. Denn aufgrund von Klimawandel und Umweltkatastrophen, wie Dürren, Tornados und Überschwemmungen ist die Erde kaum noch bewohnbar. Städte, wie wir sie kennen, gibt es nicht mehr. Die Menschen leben in sogenannten Wohndepots, liegen in Kapseln und verbringen ihre Lebenszeit fast ausschließlich in der virtuellen Welt. Dort gibt es Nahrung und Wasser im Überfluss, Arbeit, tropische Landschaften uvm. und man kann so der Realität entfliehen. Regierungen gibt es ebenfalls keine mehr und so geben Großkonzerne, wie Mastermind, Janas Arbeitgeber, die Richtung vor. Ein beklemmendes, wie angsteinflößendes Szenario, was unter die Haut geht. Als Jana auffällt, dass es in Bezug auf die Zugänge in Kerrybrook starke Schwankungen gibt, beschließt sie selbst nach dem rechten zu sehen und reist zu dieser virtuellen Insel. Zunächst scheint alles seinen gewohnten Gang zu gehen, die Bewohner verrichten ihr Tagwerk und bis auf kleinere Fehler, kann Jana keinen Grund finden. Dies ändert sich, als sie Zeugin eines Mordes an einer Frau wird. Jana ist fassungslos über dieses brutale Verbrechen und beschließt sofort an ihre Designstation zurückzukehren, um diesem nachzugehen. Allerdings gestaltet sich dies schwieriger als gedacht und es gelingt ihr nur mit einem Trick in die Realität zurück zu gelangen. Natürlich sind diese Unregelmässigkeiten und der Mord auch bei Mastermind, allem voran dem Sicherheitschef Lauritz, nicht entgangen und so wird Jana nahegelegt, sich für ein paar Tage frei zu nehmen, bis die internen Untersuchungen abgeschlossen sind. Zähneknirschend willigt Jana ein. Allerdings denkt Jana nicht im Traum daran, die Füße hochzulegen und unter der Mithilfe ihres Kollegen und besten Freundes Matisse begibt sich Jana nochmals in die Welt von Kerrybrook ohne zu ahnen, wie gefährlich dies für sie wird. Denn die Probleme sind größer und vielfältiger, als zunächst angenommen und so beginnt ein Kampf auf Leben und Tod. Protagonistin Jana ist eine überaus talentierte, junge Designentwicklerin und es ist ihr großer Traum, diesen Beruf auszuüben. Sie ist loyal, kreativ, ehrgeizig, erfolgreich und ich mochte sie. Aber ich fand sie auch ein wenig blauäugig, was ihr direktes Umfeld angeht. Eine treue Person, die sich dem System unterordnet und nicht wagt einen Blick über den Tellerrand hinaus zu tun. Zwar blitzten immer mal wieder eine paar kleinere Zweifel, ob der Lebensweise auf, aber diese vergingen auch schnell wieder. Erst als sie auf der Flucht ist, erfährt Jana einen inneren Wandel und versucht für Gerechtigkeit zu sorgen, was mir gefiel. Treu zur Seite steht ihr Matisse, der alles in seiner Macht stehende tut, um Jana in der virtuellen Welt zu helfen. Dabei muss er selbst auf der Hut sein, nicht in den Fokus von Sicherheitschef Lauritz zu gelangen. Unterstützt wird Matisse dabei von seinem Kollegen Rick, der immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hat und sich nicht vor einer Konfrontation scheut. Von beiden hätte ich gerne noch ein wenig mehr erfahren, so bleiben sie leider Nebencharaktere. Trotzdem mochte ich sie beide. Lauritz hingegen war mir sofort unsympathisch, da er schonungslos und unbarmherzig seinen Job verrichtet. Die Story lässt sich gut, schnell und flüssig lesen und ich hatte das Buch innerhalb von wenigen Tagen durch. Auch die Hintergründe, wie die nahe Zukunft unseres Planeten und der Gesellschaft aussieht, waren für mich schlüssig und gut ausgearbeitet. Ursula Poznanski legt den Finger in die Wunde und geht kritisch mit den Fragen, Umweltverschmutzung, Klimawandel und Überbevölkerung innerhalb der Handlung um. Durch die Flucht von Jana quer durch viele virtuelle Welten und den Kampf gegen die Kontrolle von Mastermind, kam zwar Spannung auf und ich fieberte auch mit Jana mit, aber mir fehlte der Nervenkitzel und das gewisse Etwas. Ebenso war mir das ganze Weltenspringen irgendwann doch etwas zu viel des Guten... (gekürzte Fassung) FAZIT & BEWERTUNG: In "Cryptos" (Loewe Verlag) behandelt Ursula Poznanski aktuelle Themen, wie Klimawandel und Überbevölkerung und stellt die Frage, wie unsere Zukunft aussehen könnte. Dabei zeichnet sie ein beklemmendes, wie beängstigendes Szenario, welches so hoffentlich nie eintreffen wird. Die Geschichte liest sich flüssig und ist spannend, trotzdem hätte ich mir noch ein wenig mehr Nervenkitzel und Thrill gewünscht. All denjenigen, die auf Virtual Reality und Co. stehen, kann ich das Buch auf jeden Fall empfehlen und vergebe gute 4 von 5 Nosinggläser.

Eindringlicher Thriller, der sein Potenzial nicht ganz ausschöpft.
von Der Medienblogger am 18.09.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Würde ich gefragt werden, welche Bücher mich zum Lesen bewegt haben, so würden mir sofort die Werke der österreichischen Schriftstellerin Ursula Poznanski in den Sinn kommen. Seit ihrem Debüt "Erebos" fiebere ich jedes Jahr im August begeistert ihrer Jugendthriller-Neuerscheinung entgegen. Unter ihren sehr temporeichen Handlunge... Würde ich gefragt werden, welche Bücher mich zum Lesen bewegt haben, so würden mir sofort die Werke der österreichischen Schriftstellerin Ursula Poznanski in den Sinn kommen. Seit ihrem Debüt "Erebos" fiebere ich jedes Jahr im August begeistert ihrer Jugendthriller-Neuerscheinung entgegen. Unter ihren sehr temporeichen Handlungen verborgen konstruiert die Autorin scharfsinnig gesellschaftliche Zukunftsvisionen: Mit ihren brandaktuellen Szenarien sorgt sie hierbei für großen Abwechlsungsreichtum innerhalb ihrer Bibliographie. In dem neu erschienenen Roman "Cryptos" widmet sie sich den Auswirkungen des Klimawandels auf die menschliche Zivilisation in einer ungewiss weit entfernten Zukunft: Das alltägliche Leben findet größtenteils nur noch in Kapseln statt, die dich in eine alternative Realität führen. Du erhältst die Illusion, zu essen, zu trinken, zu gehen: Währenddessen liegt du aber regungslos in einer Maschine, die dir die nötigen Lebensgrundlagen automatisch zuführt. Nur für deine Ausscheidungen musst du diese verlassen und selbst das ist für viele Menschen ein sehr unbequemer und unangenehmer Schritt – sie sind die eigene Umgebung nicht mehr gewohnt. Die Idee einer in fremde, digitale Welten fliehenden Bevölkerung ist nicht sonderlich neu. Zu Beginn des Buchs benötigt die Autorin sehr lange, um ihre Leser*innen in das Szenario einzuführen. Ich fühlte mich teilweise von den ganzen Erklärungen erschlagen und brauchte erstaunlich lange, bis ich mich in die Handlung involviert fühlte: Bei ihren Vorgängern schaffte Poznanski dies deutlich zügiger. Dennoch bietet die Grundidee hinter "Cryptos" einige interessante Ansätze, die mir gut gefielen: Der Klimawandel und seine Folgen sind hier äußerst realistische und greifbare Grundaspekte innerhalb dieser sonst doch recht utopischen Geschichte. Einige Fragen blieben für mich bis zum Ende offen. Mehr Hintergrundinformationen hätte ich mir etwa über die genaue Funktionsweise der Kapseln oder die zeitliche Entwicklung von unserer Gegenwart bis hin zum Status quo des Buchanfangs gewünscht, um den Konflikt etwas besser nachvollziehen zu können. Recht angenehm und unkompliziert: So tritt die Hauptfigur Jana in dem vorliegenden Roman auf. Sie sticht weder besonders positiv durch ein inspirierendes Profil noch negativ durch etwaiges unlogisches Verhalten heraus. Sie bleibt ein etwas blasser Charakter, der zwar nicht nervt, mit dem ich persönlich mich aber nicht so gut identifizieren konnte. Leider erreicht "Cryptos" während seines Verlaufs nicht das Tempo, das man von Poznanski-Büchern gewohnt ist. Es ist per se nie langweilig, lädt aber eher zum Schmökern als zum Verschlingen ein. Einige Schlenker in der Handlung weniger hätten das erzählerische Korsett angenehm gestrafft und nicht den Eindruck unterstützt, die Autorin würde teils etwas den Faden verlieren. Das Ende konnte mich zunächst überhaupt nicht überzeugen: Fast alle der aufgeworfenen Fragen blieben offen; für die angesprochenen Problemstellungen blieb sogar der Versuch komplett aus, eine anständige Lösung zu finden. So hatte ich nach Beendigung der Lektüre einen faden Beigeschmack, da sich die Handlung nicht rund und abgeschlossen anfühlte. Es ist nun aber schon eine Weile her, seit ich "Cryptos" beendet habe, und ich gebe zu: Je länger ich es wirken ließ, desto mehr überzeugte das Ende mich. Die Autorin konfrontiert ihr Lesepublikum geschickt mit den klimatischen Herausforderungen, die uns alle betreffen. Es gibt keine perfekte Lösung, die uns aus dieser Katastrophe herausführt. Genau zu diesem resignierenden Schluss kam ich, als ich das Buch noch einmal Revue passieren ließ. Letztendlich ist für mich das vorliegende Werk leider das bisher schwächste der Autorin. Zu lange fühlte ich mich nicht richtig wohl in der Geschichte, die Charaktere waren allesamt recht eindimensional und die Handlung nahm nicht so richtig Fahrt auf. Trotzdem spreche ich hier eine Leseempfehlung aus, da der Roman einige interessante gedankliche Ansätze bietet und die Notwendigkeit betont, Initiative zu ergreifen, bevor wir die Situation erreichen, die hier geschildert wird. Ich vergebe daher drei von fünf möglichen Sternen. «Cryptos» ist ein Jugendthriller, der sich eindringlich mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Zivilisation beschäftigt. Schade, dass die Autorin ihr Potenzial dieses Mal nicht ganz ausschöpft.

Großartiger Genremix mit viel Tempo und Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Wörgl am 15.09.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ursula Poznanskis Climate-Thriller Cryptos hat mich schon in seinem Bann gezogen, als ich bei der Verlagsvorschau des Loewe Verlages das Cover und den Klappentext das erste Mal gesehen habe. In die Gestaltung des Covers war ich sofort verliebt und spätestens der Klappentext hat mich dann vollends überzeugt. Denn die Wörter Fluch... Ursula Poznanskis Climate-Thriller Cryptos hat mich schon in seinem Bann gezogen, als ich bei der Verlagsvorschau des Loewe Verlages das Cover und den Klappentext das erste Mal gesehen habe. In die Gestaltung des Covers war ich sofort verliebt und spätestens der Klappentext hat mich dann vollends überzeugt. Denn die Wörter Flucht ins Virtuelle und Thriller der Extraklasse haben mich magisch angezogen. Bei der Story möchte ich nicht zu viel verraten um niemanden zu spoilern. Denn ihr MÜSST dieses Buch UNBEDINGT lesen. #sorrynotsorry Nur soviel: Jana arbeitet mit anderen Weltendesignern für die Firma Mastermind. Durch die Klimaerwärmung ist die reale Welt eine Wüste und so verbringen die meisten Menschen fast ihren gesamten Tag in einer virtuellen Realität. Und da ist für jeden etwas dabei. Fantasywelten, Kinderwelten, historische Städte usw. Jana hat drei sehr unterschiedliche Welten designt. Aber ihre und by the way auch meine, Lieblingswelt ist Kerrybrook. Dabei ist sie auch die kleinste der Welten und erinnert sofort an Irland. Hier lässt sie es am Anfang der Geschichte regnen. Wäre vielleicht ein ganz normaler Tag geworden, wenn ihr nicht plötzlich drei Ausfälle (Menschen die in ihrer Welt verschwinden und sich auch nicht mehr in anderen Welten eingeloggt haben) in 10 Minuten aufgefallen wären. So transferiert sich Jana nach Kerrybrook um zu sehen was los ist. Was als Routinemaßnahme beginnt weitet sich zu einem Katz und Maus Spiel aus bei dem es für Jana um nichts geringeres als ihr Leben geht. Denn plötzlich heißt es Tod bei Exit. Was das bedeutet und was Jana alles erlebt solltet ihr wirklich selbst herausfinden. Den Weltenbau den die Autorin in diesem Buch schafft ist wirklich außergewöhnlich. Auch wenn es paradox klingt würde ich in dieser Welt sehr gerne leben. Mit den verschiedenen Weltenpässen einfach je nach Lust und Laune ein Vampirjäger, eine Elfe, eine Meerjungfrau sein oder durch Atlantis, Griechenland oder dem antiken London wandeln. Hach ihr seht schon ich bin total begeistert mit welchem Liebe zum Detail alles gestaltet und durchdacht wurde. Auch die Charaktere sind alle sehr detailliert ausgearbeitet und wirken deshalb wirklich wie reale Personen. Und ich habe sie alle vom Fleck weg ins Herz geschlossen.Die Story an sich ist sehr temporeich, der Spannungsbogen durchgängig gespannt und meiner Meinung nach nie vorhersehbar. Es ist ein großartiger Genremix der mich von der Ersten bis zur letzten Seite gefesselt hat. Dieses Buch gehört für mich definitiv zu meinen Jahreshighlights.

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