Das Leben kann mich kreuzfahrtweise

Roman

Susanne Hasenstab

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Beschreibung


Eine Seefahrt, die ist lustig – oder vielleicht doch nicht?

Ines' Mutter hat gebucht, und zwar eine Nordseekreuzfahrt mit allem Drum und Dran für sie selbst und ihre Tochter. Die Aussicht auf zwei Wochen auf engstem Raum mit ihrer Mutter erfüllt Ines mit Grauen, sie will die Reise aber nutzen, um sich endlich innerlich von ihrem Freund Günther zu trennen, der zu alt und vor allem zu verheiratet für sie ist. Auf dem Schiff erweist sich Ines' Mutter als geringstes Problem – viel nerviger sind dauerhungrige Mitreisende wie Frau Kempf, die nach dem »Großen Elsässer Käseabend« mit Darmverschluss die Reise vorzeitig abbrechen muss oder ein sehr grantiger österreichischer Greis, der keine Möglichkeit auslässt, seine vernichtende Meinung über den Massentourismus auf hoher See kundzutun. Einziger Lichtblick: Sein attraktiver Sohn Johann, dem Ines auf der Alpenglühn-Oktoberfestparty an Bord näher kommt. Aber was ist mit Günther?

Ebenfalls von Susanne Hasenstab erschienen:

Irgendwo zwischen Liebe und Musterhaus

»Absurditäten und Skurrilitäten auf hoher See, saukomisch geschildert.«

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 22.03.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7645-0743-5
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 21,3/13,6/3,2 cm
Gewicht 422 g
Verkaufsrang 30982

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Irgendwann ist Ironie nur noch nervig
von einer Kundin/einem Kunden am 02.07.2021

Ich habe mich auf dieses Buch sehr gefreut, leider wurde ich total enttäuscht. Es liest sich wie eine negative Reisebewertung und 99% des Buches sind einfach nur Sarkasmus. Die Protagonistin und ihre Mutter sind langweilig und schlecht drauf. Alles und jeder ist doof oder langweilig. Die erwartete Liebesgeschichte und ausstieg e... Ich habe mich auf dieses Buch sehr gefreut, leider wurde ich total enttäuscht. Es liest sich wie eine negative Reisebewertung und 99% des Buches sind einfach nur Sarkasmus. Die Protagonistin und ihre Mutter sind langweilig und schlecht drauf. Alles und jeder ist doof oder langweilig. Die erwartete Liebesgeschichte und ausstieg einer, grundlos toxisch genannten Beziehung, blieb aus. Sinnfreie und langweilige Dialoge anderer Passagiere, die wohl nur dazu dienen die schlechte Laune der Protagonistin zu unterstreichen. Schade.

Eine Kreuzfahrt, die ist lustig - zumindest als Lektüre
von einer Kundin/einem Kunden am 03.04.2021

Seit der Ankündigung des neuen Romans von Susanne Hasenstab habe ich mich auf dieses Buch gefreut und es natürlich auch gleich gekauft. Ich liebe den Schreibstil von Susanne Hasenstab und ihre Art von Humor. Natürlich war ich gespannt, wie sie generell zu Kreuzfahrten steht, ich habe einmal eine gemacht und weiß, dass es auch me... Seit der Ankündigung des neuen Romans von Susanne Hasenstab habe ich mich auf dieses Buch gefreut und es natürlich auch gleich gekauft. Ich liebe den Schreibstil von Susanne Hasenstab und ihre Art von Humor. Natürlich war ich gespannt, wie sie generell zu Kreuzfahrten steht, ich habe einmal eine gemacht und weiß, dass es auch meine letzte gewesen sein wird. Ines, die Protagonistin des Romans, wird von ihrer Mutter dazu verdonnert, sie auf einer Nordland-Kreuzfahrt zu begleiten. Ich will hier nicht den Inhalt wiedergeben, dieser steht im Klappentext. Fakt ist, dass Ines nicht unbedingt begeistert ist, die Kreuzfahrt aber trotzdem gut in ihre aktuelle Lebenssituation reinpasst und sie deshalb mitfährt. Auf dem Schiff treffen sie und ihre Mutter dann die typischen Kreuzfahrer, nervige Rentner, Dauernörgler, Daueresser etc.. Das Schöne ist, dass auch ich all diese Typen auf meiner Kreuzfahrt getroffen habe und ich mich deshalb bestens bei der Lektüre amüsiert habe. Auch der Tagesablauf auf einem Kreuzfahrtschiff wird realistisch und humorvoll wiedergegeben, Notfallübung, essen, schlafen, flirten, trinken, teure Landausflüge, getarnte Verkaufsveranstaltungen, streitende Paare in der Nachbarkabine... Leider hatte ich das Buch in drei Tagen ausgelesen. Ich hoffe, Susanne Hasenstab verreist noch öfter mit ihrer Mutter und bringt ihre Erlebnisse zu Papier.

Kreuzfahrt-Satire
von laura.liest.zuviel am 02.04.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Eine Kreuzfahrt mit der eigenen Mutter und tausenden von übergewichtigen Rentnern - ihren Urlaub hat Ines sich auch anders vorgestellt. Neben dem niedlichen Cover, hat vor allem die Kreuzfahrt-Thematik mich auf das Buch neugierig gemacht. Der Klappentext hat ja schon durchscheinen lassen, dass die Autorin das Kreuzfahren (hei... Eine Kreuzfahrt mit der eigenen Mutter und tausenden von übergewichtigen Rentnern - ihren Urlaub hat Ines sich auch anders vorgestellt. Neben dem niedlichen Cover, hat vor allem die Kreuzfahrt-Thematik mich auf das Buch neugierig gemacht. Der Klappentext hat ja schon durchscheinen lassen, dass die Autorin das Kreuzfahren (heißt das so?) nicht ins aller beste Licht rücken wird, sondern voller Ironie an die Sache rangeht. Dementsprechend gibt es in dem Buch sehr viel zu lachen. Der Alltag auf dem Schiff wird auf treffende Art und Weise wiedergegeben, auch wenn es vielleicht ein paar Übertreibungen gibt. Aber, als Person, die selbst schon die ein oder andere Kreuzfahrt mit dem aufs Korn genommenen Unternehmen gemacht hat, kann ich sagen, dass die Autorin im Großen und Ganzen überraschend realitätsnahe Beschreibungen bietet. Und das auf ziemlich lustige Weise. Hauptcharakter Ines begegnet auf dem Schiff allen möglichen Klischees und erlebt mehr oder weniger die Schattenseiten des Kreuzfahrens. Diese desillusionierte Sicht zu entdecken, hat mich echt amüsiert und gut unterhalten. Der Schreibstil der Autorin hat perfekt harmoniert mit der Geschichte und das flüssige Lesen erleichtert. Eine Sache, die ich persönlich ziemlich cool fand, war das Ziel der Kreuzfahrt, beziehungsweise die angefahrenen Städte. Es ging nämlich hoch ans Nordkap mit Zwischenhalten in Norwegen und Island. Gerne hätte ich ein bisschen mehr über die Orte an sich erfahren, diese Szenen haben sich nämlich nur auf katastrophale Landaufenthalte beschränkt, aber es war vermutlich das Ziel der Autorin darzustellen, dass man auf Kreuzfahrten eben nicht viel von den Stopps mitbekommt. Die Geschichte ist voller Humor und Ironie, also gut für die kurzweilige Unterhaltung und fürs Amüsement geeignet, hat aber sonst leider nicht viel zu bieten. Denn für mich war nach der Hälfte ein Punkt erreicht, wo es mir langsam zu viel wurde. Das lag unter anderem an der Eintönigkeit, denn handlungstechnisch passiert einfach gar nichts. Es gibt natürlich den Alltag auf dem Kreuzfahrtschiff, der, wie man gelernt hat, nur aus Essen besteht, aber sonst bietet das Buch nichts unterhaltsames. Weder entwickeln sich die Charaktere in irgendeiner Weise weiter, noch gibt es eine Liebesgeschichte, die ich irgendwie vorausgesetzt habe. Gewisse Andeutungen bietet der Klappentext dazu ja auch. Aber in diese Richtung wird nichts geboten, sodass ich das Buch nur noch ermüdend und deprimierend fand. Der ganze Spaß am Lesen ging durch das fehlende Ziel verloren und da hilft irgendwann auch die Ironie nicht mehr weiter. Möglicherweise war es ja das Ziel der Autorin mit der fehlenden Handlung und dem ermüdend gleichen Tagesablauf sinnbildlich eine Kreuzfahrt widerzuspiegeln oder dergleichen, aber wenn der Lesespaß dabei verloren geht, ist es meiner Ansicht nach nicht gelungen. Das Ende hat mich dann nochmal im besonderen deprimiert, sodass ich mit eher negativen Gefühlen aus dem Buch hinausgehe.


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