New Horizons

Roman

Green Valley Love Band 4

Lilly Lucas

(52)
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Beschreibung

Verliebt in einen Netflix-Star:
der 4. Liebesroman aus der romantischen New-Adult-Reihe »Green Valley Love« erzählt die Geschichte von Annie und Cole

Als hätte das Leben sie zurück auf Los geschickt - so fühlt sich Annie, als sie nach einem schweren Unfall aus dem Koma erwacht. Die einfachsten Dinge, selbst das Laufen, muss sie neu lernen. Dabei möchte Annie so schnell wie möglich wieder als Automechanikerin in der Werkstatt ihres Vaters in Green Valley arbeiten.
In der idyllischen Kleinstadt in den Rocky Mountains versteckt sich derweil Netflix-Star Cole Jacobs nach einem peinlichen Fehltritt vor der Presse und langweilt sich zu Tode. Nur widerwillig erklärt er sich bereit, die Inszenierung des alljährlichen Weihnachtstheaterstücks zu übernehmen.
Bei den Proben trifft Cole auf Annie, die so anders ist als all die Frauen, die ihn anhimmeln. Es kommt, wie es kommen muss: Annie und Cole geraten kräftig aneinander - und dann knistert es gewaltig ...

Mit viel Gefühl, Romantik und einem guten Schuss Humor entführt Bestseller-Autorin Lilly Lucas auch im 4. New-Adult-Liebesroman ihrer Reihe »Green Valley Love« in die idyllische Kleinstadt in den Rocky Mountains. Perfekte Wohlfühl-Lektüre zum Wegträumen für alle, die romantische Geschichten lieben.

Die Liebesromane der »Green Valley Love«-Reihe sind in folgender Reihenfolge erschienen:
. New Beginnings (Lena und Ryan)
. New Promises (Izzy und Will)
. New Dreams (Elara und Noah)
. New Horizons (Annie und Cole)

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 352 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.02.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783426459751
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 860 KB
Verkaufsrang 485

Weitere Bände von Green Valley Love

Kundenbewertungen

Durchschnitt
52 Bewertungen
Übersicht
38
8
5
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0

Ich wurde nicht enttäuscht…
von endlessbookworld am 13.06.2021
Bewertet: Taschenbuch

KLAPPENTEXT: Als hätte das Leben sie zurück auf Los geschickt – so fühlt sich Annie, als sie nach einem schweren Unfall aus dem Koma erwacht. Die einfachsten Dinge, selbst das Laufen, muss sie neu lernen. Dabei möchte Annie so schnell wie möglich wieder als Automechanikerin in der Werkstatt ihres Vaters in Green Valley arbeite... KLAPPENTEXT: Als hätte das Leben sie zurück auf Los geschickt – so fühlt sich Annie, als sie nach einem schweren Unfall aus dem Koma erwacht. Die einfachsten Dinge, selbst das Laufen, muss sie neu lernen. Dabei möchte Annie so schnell wie möglich wieder als Automechanikerin in der Werkstatt ihres Vaters in Green Valley arbeiten. In der idyllischen Kleinstadt in den Rocky Mountains versteckt sich derweil Netflix-Star Cole Jacobs nach einem peinlichen Fehltritt vor der Presse und langweilt sich zu Tode. Nur widerwillig erklärt er sich bereit, die Inszenierung des alljährlichen Weihnachtstheaterstücks zu übernehmen. Bei den Proben trifft Cole auf Annie, die so anders ist als all die Frauen, die ihn anhimmeln. Es kommt, wie es kommen muss: Annie und Cole geraten kräftig aneinander – und dann knistert es gewaltig … MEINE MEINUNG: Wer mich kennt, der weiß dass ich ein riesengroßer Fan der „Green Valley Love“ Reihe bin und dementsprechend habe ich mich total auf den vierten Band gefreut! Gleich beim Einstieg in das Buch habe ich auch wieder gemerkt, warum ich die Reihe so sehr liebe, denn der Schreibstil der Autorin lässt sich so locker und angenehm lesen. Ich liebe es wie der Humor und die Emotionen so gut rübergebracht werden und es hat nicht lange gebraucht, um durch das Buch durchzukommen. Die Geschichte wird hierbei aus der Sicht der Protagonistin erzählt. Von Annie habe ich im dritten Band der Reihe schon viel gehört aber kennenlernen konnte man sie nicht wirklich, da sie im Koma lag. Dementsprechend war ich wirklich gespannt auf ihren Charakter. Wie sich herausstellt, war sie mir von Anfang an sympathisch und ich habe sie schnell in’s Herz geschlossen. Sie lässt sich nichts gefallen und ist eine wirkliche Kämpferin. Cole konnte man hingegen gerade im zweiten Band der Reihe schon gut kennenlernen und er war mir damals schon sehr sympathisch. Daran hat sich auch nichts geändert im Gegenteil, er ist mir sogar noch sympathischer geworden. Sein Leben ist nämlich nicht so perfekt, wie es auf den ersten Blick scheint. Man merkt von Anfang an, dass die Chemie zwischen den beiden stimmt und es war so schön, wieder in die idyllische Kleinstadt Green Valley zurückzukehren! Die Handlung war auch mal wieder zu keiner Zeit langweilig und ich habe dieses Buch total geliebt. FAZIT: Trotz meiner relativ hohen Erwartungen, konnte mich auch der vierte Band rund um Annie und Cole überzeugen. Das Kleinstadtfeeling konnte mich mal wieder komplett für sich einnehmen und deshalb bin ich schon sehr gespannt auf den nächsten Band!

Zwei Welten die aufeinander prasseln
von Chantals.Bookparadise am 31.05.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Wir waren immer noch zwei Menschen aus völlig unterschiedlichen Welten, und trotzdem sah ich Cole mit anderen Augen. Die Anziehung, die zwischen und bestand, war etwas Größerem gewichen: Vertrauen." (S. 255) • Annie erwacht endlich aus dem  Koma und muss ich zurück ins Leben kämpfen. Zurück in der Kleinstadt at sie einiges na... "Wir waren immer noch zwei Menschen aus völlig unterschiedlichen Welten, und trotzdem sah ich Cole mit anderen Augen. Die Anziehung, die zwischen und bestand, war etwas Größerem gewichen: Vertrauen." (S. 255) • Annie erwacht endlich aus dem  Koma und muss ich zurück ins Leben kämpfen. Zurück in der Kleinstadt at sie einiges nachzuholen und vieles ist nun anders. Anders ist auch, dass plötzlich Cole auftaucht. Den Annie nicht als diesen erkennt der er ist. Ein gefeierter Star. Sollte man meinen. Doch da ist mehr hinter dem Schein und Sein von Cole Jacobs. • Ich war so gespannt was mich in "New Horizons" erwarten wird. Lilly hat mich auch hier wieder nicht enttäuscht. Man fühlt sich auf den ersten Seiten direkt wohl und fühlt sich wieder total angekommen. Einfach zu Hause. Die Thematik und wie Annie und Cole sich näher kommen hat mich auch hier wieder überzeugt. Es war stimmig und hatte in meinen Augen einen tollen Spannungsbogen. • Cole lernt man ja schon in "New Promises" kennen. Er macht sich da keine Freunde. Doch in "New Horizons" hat er durch einige Taten gezeigt was wirklich in ihm steckt. Das hat auch mein Herz erweichen lassen. Annie lernt man in "New Dreams" kennen. Ich konnte gut nachvollziehen wie sie sich gefühlt hat. Vor allem da sie in meinen Augen eine Kämpferin ist. • Annie muss sich ins Leben zurück kämpfen. Sie gibt dabei nicht auf und bleibt am Ball. Vieles ist neu und anders für sich und manchmal auch unwirklich. Ihr fehlt ein Puzzelteil von Green Valley. Doch sie zeigt, dass sie wieder am Leben teilhaben möchte. Sie ist dabei aufmerksam und manchmal auch stur. Cole ist ein charmanter witziger Kerl. Er ist immer für ein Lacher zu haben. Es scheint, dass er das Leben nicht ganz so ernst nimmt. Doch in ihm drin sieht es anders aus. Er zeigt sich von einer neuen Seite und gewinnt damit das ein oder andere Herz. • Der Schreibstil war auch hier wieder flüssig und man konnte es gar nicht aus der Hand legen. Es war aus Annies Sicht geschrieben und so konnte man spüren wie schwer ihr der "Neuanfang" fällt. • Das Cover passt perfekt zur Reihe. Und auch zum Inhalt. Grün steht für Leben und Hoffnung. Und Hoffnung können Annie und Cole beide gut gebrauchen. • Ich gebe 5 von 5 Auch wenn ich andere Lieblinge habe

Ohne Politik-Referenzen wäre es ein wundervoller Roman
von Furbaby_Mom am 31.05.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich hatte mich riesig darauf gefreut, in das fiktive, idyllische Städtchen Green Valley zurückzukehren! "New Horizons" ist storytechnisch in meinen Augen der bisher gelungenste Roman der gesamten Reihe, weshalb es besonders bitter für mich war, keine 5 Sterne vergeben zu können. Zunächst zum Positiven. Das Cover passt wund... Ich hatte mich riesig darauf gefreut, in das fiktive, idyllische Städtchen Green Valley zurückzukehren! "New Horizons" ist storytechnisch in meinen Augen der bisher gelungenste Roman der gesamten Reihe, weshalb es besonders bitter für mich war, keine 5 Sterne vergeben zu können. Zunächst zum Positiven. Das Cover passt wunderbar zu den übrigen Bänden der Reihe und hat aufgrund der Glitzerelemente einfach das gewisse Extra. Optik: Check! Meine anfängliche Befürchtung, dass die halbe Handlung um Annie sich aufgrund des im Klappentext angedeuteten Komas in einem Krankenhaus abspielen würde, hat sich glücklicherweise nicht bewahrheitet. Im Gegenteil, das Hauptsetting ist durch und durch Green Valley, was ich als großes Plus empfand. Da ich selbst eine Weile in Colorado gelebt habe, hatte ich aufgrund der tollen Landschaftsbeschreibungen direkt die atemberaubende Natur dieses schönen U.S. Bundesstaates vor Augen. Beide Hauptfiguren sind tiefgründig ausgearbeitet worden, wirken ungemein sympathisch (- selbst Cole mit seinem charmanten Super-Ego -) und in ihrem Handeln sowie in ihren Gedanken nachvollziehbar. Auch über das Wiedersehen mit Figuren aus den vorherigen Bänden habe ich mich gefreut. Der Erzählstil ist mehr als angenehm, die Handlung steigert sich ideal in Sachen Spannung, die Dialoge sind authentisch, sowohl Humor als auch Gefühl kommen nicht zu kurz – in anderen Worten: Alles könnte so schön sein! ABER… Leider gab es etwas, das mein Lesevergnügen gehörig getrübt hat. Dazu muss ich vorab etwas erklären: Ich mag es nicht, wenn in Jugendromanen meinungsbildende politische Nuancen eingeflochten werden. Wenn ich mich über Politiker/innen ärgern möchte, schalte ich die Nachrichten ein oder lese die Zeitung. Jeder sollte sich selbst in den Medien über Politiker/innen, Parteien und deren Programme informieren, das befürworte ich sehr. Doch in Jugendromanen haben flache Anspielungen, die einfach nur suggerieren, dass Politiker/in XY schlecht ist, ohne jegliche Hintergrundinformation zu liefern, nichts zu suchen. Wenn man schon eine politische Message anbringt, sollte sie entweder a) nicht mit einem Halbsatz abgespeist, sondern zumindest näher begründet werden und b) relevant für die Handlung sein. Ich stelle mir bei solchen Dingen stets die Frage: Macht diese Aussage das Werk besser, erfüllt sie einen bestimmten Zweck? Hier kann ich deutlich sagen: Nein, leider nicht. Folglich wirken die jeweiligen Kommentare oberflächlich, als hätte die Autorin Politik-Bingo gespielt und einfach aus Prinzip gewisse Phrasen in die Handlung geworfen, um auf den aktuellen Bandwagon aufzuspringen. Was ich damit meine? – Wenn ein Theaterstück aufgrund seiner Besetzung als "zu weiß" empfunden wird, sollte man nicht einfach nur Schauspieler/innen mit afroamerikanischem Background hinzufügen und sagen 'fertig', sondern auch erläutern, WIESO dieses Thema gerade heutzutage so wichtig ist. Alles andere wirkt halbherzig und unauthentisch. Innerhalb weniger Kapitel fiel das erste Mal der Name Donald Trump und ich dachte mir: 'Die Handlung spielt in den USA, zu einem Zeitpunkt als er Präsident war – dass die Figuren ihn im Bewusstsein haben, macht Sinn. Fair enough.' Ein paar Kapitel später folgte bereits die nächste - für die Handlung komplett irrelevante - Trumpreferenz und genervt von dem unnötigen Politikverweis dämmerte mir: 'Okay, I get it – die Autorin will uns sagen, dass sie besagten Politiker wirklich, wirklich nicht mag. Message angekommen.' *Augenroll* Anscheinend war dies allerdings immer noch nicht genug, denn im letzten Drittel des Werkes folgte der 3. Kommentar dazu und war ich vorher lediglich irritiert gewesen, war es diese Referenz, über die ich mich so maßlos geärgert habe, dass ich das Buch am liebsten in die nächste Ecke gepfeffert hätte, denn hier macht sich die Autorin in einem Vergleich über das "maskenhafte" Aussehen von Melania Trump lustig – also einer Frau, die mit dem ganzen Politik-Zirkus absolut nichts zu tun hat und sich nichts zu Schulden hat kommen lassen, außer mit einem Politiker verheiratet zu sein, den Lilly Lucas offensichtlich gefressen hat. Das ist in meinen Augen unterste Schublade und ich war ehrlich enttäuscht, dass eine von mir bewunderte Autorin zu solch einem niveaulosen Mittel greift. Ich denke, wir sind uns alle darüber einig, dass Herr Trump bezüglich seiner frauenfeindlichen, in der Vergangenheit getätigten Kommentare zu Recht scharf kritisiert worden ist. In welcher Welt ist es dann okay, wenn man über das Aussehen seiner Frau spottet und damit genau das tut - Frauen auf ihre Optik reduzieren und öffentlich kritisieren -, was ihm vorgeworfen wurde bzw. wird?! Leben wir nicht in Zeiten, wo Frauen einander unterstützen, anstatt sich gegenseitig gehässig herunterzumachen? Lese ich gerade nicht in gefühlt jedem zweiten Buch von Female Empowerment, Positivity und Mädchen, die sich "gegenseitig die Krone richten", anstatt gehässig aufeinander loszugehen? - Die diesbezügliche Message in diesem Roman scheint zu sein: 'Wenn man eine Person nur stark genug hasst, ist die selektive Abwertung von ihm/ihr, dessen Partner/in, Familienmitgliedern etc. total okay.' Ganz ehrlich, ich finde es ziemlich grenzwertig und mehr als bedenklich, jugendlichen Lesern/innen solch eine Doppelmoral völlig selbstverständlich in einem Nebensatz unterzuschieben. Und nein, mir kann niemand erzählen, dass einer solch talentierten, wortgewandten Autorin wie Lilly Lucas keine andere Wortwahl für ihren Vergleich eingefallen wäre. Wie der Verlag so eine Formulierung durchwinken konnte, ist mir unbegreiflich. So, und was sollte ich nun mit diesem Werk anstellen, dessen Story mir im Grunde wahnsinnig gut gefallen hat, über das ich mich aber auch über die Maßen geärgert habe? Verschenken? Auf Nimmer-Wieder-Lesen ins Regal verbannen? Ich entschied mich für den Mittelweg und habe die betreffenden Stellen kurzerhand geschwärzt, sodass mir in Zukunft einfach nur eine traumhafte Geschichte übrigbleibt. Hätte die Autorin doch nur das Gleiche getan - die unnötigen Politikreferenzen weggelassen und sich stattdessen rein auf die eigentliche Story konzentriert, die sie erzählen wollte! Dann wäre dies ein grandioses 5-Sterne-Buch geworden. Fazit: Mega schade! Aber es gibt einen Lichtblickt: Zumindest ist besagter Politiker ja mittlerweile von der Bildfläche verschwunden, es besteht also Hoffnung, dass die politischen Phrasen sich im nächsten Band nicht wiederholen werden. Fingers crossed!

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