An Ocean Between Us

Roman

Between Us-Reihe Band 1

Nina Bilinszki

(66)
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Beschreibung

Avery Cole will nichts anderes als Ballett tanzen, doch dann vernichtet ein schwerer Autounfall ihren Lebenstraum. Sie wird nie wieder tanzen können. Am Boden zerstört beginnt sie ein Studium am LaGuardia Community College – obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und dann begegnet sie in ihrer ersten Vorlesung auch noch einem arroganten Typen, der verächtliche Kommentare über ihre Verletzung ablässt: Theo Jemison, dem gefeierten Star des College-Schwimmteams. Nur dumm, dass Schwimmen eine der wenigen Sportarten ist, die Avery mit ihrem kaputten Rücken noch bleiben. Und natürlich ist es ausgerechnet Theo, der ihren Kurs trainiert ...

Nina Bilinszki ist mitten im Ruhrgebiet aufgewachsen, ehe es sie 2009 ins Rhein-Main-Gebiet zog. Bücher begleiten sie dabei schon ihr ganzes Leben, und auch das Schreiben ist inzwischen nicht mehr aus ihrem Leben wegzudenken. Wenn sie sich nicht gerade neue Geschichten ausdenkt, ist sie meist in der Natur anzutreffen, wo sie ihren Labrador-Mischling über die Felder scheucht.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 01.09.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52614-9
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 20,8/13,7/2,7 cm
Gewicht 330 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 618

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
66 Bewertungen
Übersicht
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Leider ohne große Überraschungen
von SunshineSaar am 26.09.2020

Ich lese sehr gerne gut geschriebene Liebesgeschichten und war deshalb sehr gespannt auf das Buch nachdem ich den Klappentext gelesen habe. Leider aber war ich am Ende etwas enttäuscht, denn die Story war dann doch leider viel zu vorhersehbar ohne große Überraschungen. Schade.. Die Geschichte dreht sich um Avery Cole, die nic... Ich lese sehr gerne gut geschriebene Liebesgeschichten und war deshalb sehr gespannt auf das Buch nachdem ich den Klappentext gelesen habe. Leider aber war ich am Ende etwas enttäuscht, denn die Story war dann doch leider viel zu vorhersehbar ohne große Überraschungen. Schade.. Die Geschichte dreht sich um Avery Cole, die nichts anderes als Ballett tanzen will, doch dann zerstört ein schwerer Autounfall ihren Lebenstraum. Am Boden zerstört beginnt Avery ein Studium am LaGuardia Community College – obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und dann begegnet sie in ihrer ersten Vorlesung auch noch einem Typen, der arrogante Kommentare über ihre Verletzung ablässt: Theo Jemison, dem gefeierten Star-Schwimmer des Colleges. Nur dumm, dass Schwimmen eine der wenigen Sportarten ist, die Avery mit ihrem kaputten Rücken noch bleiben. Und natürlich ist es ausgerechnet Theo, der ihren Kurs trainiert. Wohl oder übel verbringt sie mehr Zeit mit ihm und lernt eine völlig andere und viel nettere Seite von ihm kennen. Doch als er sie plötzlich wieder von sich stößt, muss sich Avery fragen, wer der wahre Theo ist ... In die Geschichte habe ich sehr gut hineingefunden. Ich mag den Schreibstil sehr, er ist schön bildlich, locker-leicht und paar sehr gut zu der Zielgruppe. Zudem ist ein schöner Lesefluss gegeben, der die Seiten nur so dahinfliegen lässt. Die beiden Hauptfiguren Avery und Theo sind mir sympathisch, jedoch blieben sie mir gefühlsmäßig teilweise etwas zu blass. Zudem konnte ich mich mit ihrem Denken und Handeln nicht immer identifizieren. Gut fand ich jedoch, dass die Geschichte im Wechsel aus der Sicht von Beiden erzählt wird. So kann man sich mehr in die Gedankenwelt des jeweiligen Charakters einfühlen, was aber manchmal etwas zu emotionslos blieb. Ich muss leider sagen, dass mich die Storyline dann doch nicht so mitgerissen hat, wie ich mir das erhofft habe. Die Geschichte plätschert teilweise etwas dahin. Ich wurde zwar gut von der Storyline unterhalten, aber leider verlief mir das alles etwas zu geradlinig, ich habe ein bisschen mehr Drama oder eine überraschende Wendung gewünscht, denn für mich war schon nach den ersten Kapiteln klar, wie alles enden wird. Das finde ich etwas schade, denn die Geschichte hätte auf jeden Fall Potential für mehr gehabt. Deshalb vergebe ich für das Buch 3 von 5 Sternen!

Eine leichte Liebesgeschichte die zeigt, dass das Leben manchmal andere Pläne hat...
von bluetenzeilen am 26.09.2020

Inhalt: Avery Cole will nichts anderes als Ballett tanzen, doch dann zerstört ein schwerer Autounfall ihren Lebenstraum. Sie wird nie wieder tanzen können. Am Boden zerstört beginnt Avery ein Studium am LaGuardia Community College – obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und dann b... Inhalt: Avery Cole will nichts anderes als Ballett tanzen, doch dann zerstört ein schwerer Autounfall ihren Lebenstraum. Sie wird nie wieder tanzen können. Am Boden zerstört beginnt Avery ein Studium am LaGuardia Community College – obwohl sie eigentlich gar nicht weiß, was sie mit ihrem Leben anfangen soll. Und dann begegnet sie in ihrer ersten Vorlesung auch noch einem Typen, der arrogante Kommentare über ihre Verletzung ablässt: Theo Jemison, dem gefeierten Star-Schwimmer des Colleges. Nur dumm, dass Schwimmen eine der wenigen Sportarten ist, die Avery mit ihrem kaputten Rücken noch bleiben. Und natürlich ist es ausgerechnet Theo, der ihren Kurs trainiert. Meinung: Cover Dieses Cover hat es mir einfach direkt angetan, denn ich finde es mehr als wunderschön. Die Farben ergänzen sich einfach perfekt zueinander und auch die Schrift rundet das Gesamtbild passend ab. Zudem liebe ich einfach die kleinen Details, wie beispielsweise die 3D Oberfläche oder auch den Buchrücken sehr. Für mich hat das Buch ein Cover, was mich ab dem ersten Moment begeistern konnte, weshalb ich mir die Geschichte im Buchhandel auf jeden Fall ansehen würde, nur aufgrund des Covers. Schreibstil Der Schreibstil war wirklich super gut. Nina Bilinszki schreibt locker, leicht und doch mit einer Ernsthaftigkeit über wichtige Themen. Zudem findet man poetische und nachdenkliche Zeilen in den Dialogen der Charakteren, was mir direkt zugesagt hat. Jedoch bezogen auf die Handlung, hatte ich trotzdem manchmal das Gefühl, nicht vornan zu kommen. Der Schreibstil war an diesem Punkt sehr entscheidend, denn dieser sorgte dafür, dass ich natürlich wissen musste, wie die Geschichte von Avery und Theo ausgeht. Handlung Zunächst hörte sich die Geschichte nach einer klassischen Romanze am College an. Und daran ist auch überhaupt nichts verwerflich, denn genau dass, wollte ich ja auch lesen. Der Einsteig ist gut gelungen, denn durch die unterschiedlichen Perspektiven konnte ich mich gut in beide Gedankenwelten hineinversetzen und sowohl Theos, wie auch Averys Leben besser kennenlernen. Schnell wurde deutlich, dass Avery nicht wirklich weiß, was sie in Zukunft machen möchte, denn ihr Lebensinhalt, ihr Lebenstraum wurde zerstört. Es zeigte sich, dass sie nach einer schweren Phase jedoch versucht wieder nach vorne zu schauen und neu anzufangen, auch wenn sie nicht recht weiß, wo sie ihr Weg hinführt. Und auch Theo scheint ein wenig unter Druck zu stehen. Anfänglich gibt er sich noch als der Bad Boy aus, dem niemand etwas anhaben kann, doch auch das ändert sich schnell wieder. Schwimmen ist sein einziger Lebenstraum und dafür würde er wirklich alles machen. Die Liebesgeschichte zwischen den beiden entwickelt sich langsam. Für mich war es das richtige Tempo. Jedoch hatte ich anfänglich nicht das Gefühl, dass sie sich nicht sichtlich näher kommen. Natürlich haben sie etwas zusammen unternommen usw. aber nachdem es anfänglich alles sehr langsam war, ging es plötzlich ziemlich schnell. Es zeigte sich jedoch auch die Vielseitigkeit der Geschichte, als Avery sich Theo gegenüber offenbart und sagt, dass ihr Ex eigentlich gar nicht an ihr interessiert war, sondern nur auf seinen eigenen Vorteil ausgerichtet war. Auch die Nebencharaktere, wie Kayson, Lizzy und die anderen Mädels und Jungs der Truppe habe ich total in mein Herz geschlossen. Es zeigte sich einfach, dass sie gemeinsam auf einer Wellenlänge sich und dieser Zusammenhalt hat mir gut gefallen. Was ich jedoch auch nennen muss ist die Tatsache, dass manche Szenen ein wenig vorhersehbar waren. Ich wusste ehrlich gesagt von Anfang an was das „große Geheimnis“ ist und auch einzelne Momente im Buch haben für mich einfach total dem Klischee entsprochen. Das fand ich nicht schlimm, sollte jedoch jedem bewusst sein, da die Geschichte so ab und an auch recht monoton wirkte. Ich muss sagen, die Handlung war gut beschrieben und es hat viel Freude gemacht die Geschichte zu lesen. Charaktere Avery Avery ist für mich ein Charakter, den ich wirklich gut verstanden habe und mich so ideal in sie hineinversetzen konnte. Nachdem sie nicht mehr ihren Traum leben kann, ist es natürlich sehr schwer, damit umzugehen und die Tatsache zu akzeptieren nie wieder tanzen zu können. Und auch wenn es ihr anfänglich sehr schwer gefallen ist, hat Avery sich doch entwickelt und im Verlauf des Buches gelernt, dass es auch andere Dinge gibt, die sie begeistern können. Von Anfang an mochte ich, dass sie sich von Theo nicht einschüchtern lassen hat und ihm auch direkt die Meinung geigte. Irgendwie machte sie das von Anfang an zu einem sehr authentischen Charakter, der sich nicht alles gefallen lässt. Ich fand ihre eigensinnige Art wirklich toll, denn sie zeigte einfach, dass das Schicksal manchmal vielleicht andere Pläne hat, die sie anschließend jedoch auch akzeptiert. Theo Schon im Klappentext wusste ich, dass Theo der „typische Bad Boy“ ist, dem alle anderen egal sind. Und auch wenn es anfänglich so aussah, hat er sich als Typ total verändert und gelernt, dass auch noch andere Werte im Leben wichtig sind. Ich mochte Theo jedoch von Anfang an. Seiner großen Leidenschaft, dem Schwimmen kommt er in jeder freien Minute nach und auch wenn sein Verhalten hier und da nicht richtig war, sieht er seine Fehler auch ein. Zudem kämpft er für sein großes Ziel und ist aus diesem Grund unfassbar ehrgeizig und talentiert. Ich muss sagen, die beiden Charaktere haben mir wirklich gut gefallen. Zusammenfassung Eine leichte Liebesgeschichte über die Frage, was man im Leben eigentlich wirklich möchte, über Vergebung und das Gefühl, endlich angekommen zu sein. Ich mochte “An Ocean Between Us“ wirklich sehr gerne. Die Geschichte ist leicht und leicht geschrieben, behandelt trotzdem ein ernstes Thema und wirkt durch die lockeren Dialoge wieder aufgewertet. Allein die Tatsache, dass manche Szenen recht klischeehaft wirken, fand ich ein wenig schade. Trotzdem wird das Buch immer einen Platz in meinem Herzen haben. Schon jetzt freue ich mich sehr darauf die Geschichte von Kayson und Lizzy zu lesen, denn darauf bin ich ehrlich gesagt am meisten gespannt.

Tiefgründig, berührend - aber vorhersehbar
von Lenisworldofbooks am 25.09.2020

Nach einem Unfall kann Avery nicht mehr Ballett tanzen und somit ist ihr Lebenstraum, eine professionelle Tänzerin zu werden, zerplatzt. Sie beginnt zu studieren und trifft auf dem College Theo, den Leistungsschwimmer. Gleich auf den ersten Seiten bin ich total in die Geschichte versunken. Mit Avery konnte ich mich gleich ide... Nach einem Unfall kann Avery nicht mehr Ballett tanzen und somit ist ihr Lebenstraum, eine professionelle Tänzerin zu werden, zerplatzt. Sie beginnt zu studieren und trifft auf dem College Theo, den Leistungsschwimmer. Gleich auf den ersten Seiten bin ich total in die Geschichte versunken. Mit Avery konnte ich mich gleich identifizieren und sie war mir von Beginn an sehr sympathisch. Der Schreibstil ist total locker und flüssig zu lesen, so dass die einzelnen Seiten nur so dahin fliegen. Lizzy, Averys beste Freundin, fand ich total super! So eine Freundin wünscht sich jeder. Leider gab es auf den ersten Seiten schon Hinweise, was das Problem zwischen Theo und Avery ist. Also eigentlich wurde ich auf den ersten Seiten gespoilert... Das fand ich total schade, weil so die Spannung genommen wurde. Die Story hätte echt überraschend werden können. Das Buch wurde sehr vorhersehbar und teilweise hat es sich in die Länge gezogen. Dennoch hat mir die Geschichte zwischen Theo und Avery sehr gut gefallen. Sie ist sehr tiefgründig und gefühlvoll. Meistens konnte ich auch ganz gut nachvollziehen, warum Theo jetzt so reagiert. Manchmal waren seine Handlungen zwar ein bisschen seltsam - aber das ist Theo. Es ist ein typisches New-Adult Buch, das jetzt nicht besonders außergewöhnlich ist. Mir hat das Lesen dennoch viel Spaß gemacht und ich freue mich schon auf den zweiten Teil. 4/5 Sterne.


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