Wisting und der Tag der Vermissten

Kriminalroman

Wistings Cold Cases Band 1

Jørn Lier Horst

(125)
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
10,00
10,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

ab 10,00 €

Accordion öffnen
  • Wisting und der Tag der Vermissten

    Piper

    Sofort lieferbar

    10,00 €

    Piper
  • Wisting und der Tag der Vermissten

    Piper

    Sofort lieferbar

    15,00 €

    Piper

eBook (ePUB)

3,49 €

Accordion öffnen
  • Wisting und der Tag der Vermissten

    ePUB (Piper)

    Sofort per Download lieferbar

    3,49 €

    12,99 €

    ePUB (Piper)

Hörbuch (MP3-CD)

12,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Seit 24 Jahren hat Kommissar William Wisting ein Ritual: Am Jahrestag des Verschwindens von Katharina Haugen nimmt er sich die Fallakten erneut vor. Dieser Cold Case lässt ihm einfach keine Ruhe. Jedes Jahr trifft er zudem Martin Haugen, den Ehemann der Vermissten und damaligen Hauptverdächtigen, dem nie eine Schuld nachgewiesen werden konnte. Doch dieses Jahr sind zwei Dinge anders: Aus Oslo reist Adrian Stiller an, der in einem anderen Fall über die Fingerabdrücke von Martin Haugen gestolpert ist. Und als Wisting Haugen wie immer treffen will, ist dieser spurlos verschwunden.

Jørn Lier Horst, geboren 1970 in Bamble/Norwegen, war Kriminalhauptkommissar bei der norwegischen Polizei, bevor er 2004 als Kriminalschriftsteller debütierte. Seitdem schrieb er sich mit seinen Romanen um den Polizisten William Wisting in die erste Liga der norwegischen Krimiautoren.
 

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 02.11.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-31671-2
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,8/12,2/4,5 cm
Gewicht 324 g
Originaltitel Katharina-koden
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Andreas Brunstermann
Verkaufsrang 26037

Weitere Bände von Wistings Cold Cases

mehr

Kundenbewertungen

Durchschnitt
125 Bewertungen
Übersicht
74
47
4
0
0

Trifft bei mir voll ins Schwarze
von PMelittaM aus Köln am 18.08.2020

William Wisting hat eine Tradition, immer am Jahrestag des Verschwindens von Katharina Haugen wirft er einen Blick in die Akten, um vielleicht doch noch einen Ansatzpunkt zu finden, der den 24 Jahre alten Fall aufklären könnte, und er besucht Martin Haugen, Katharinas Ehemann, mit dem ihn schon fast eine Freundschaft verbindet. ... William Wisting hat eine Tradition, immer am Jahrestag des Verschwindens von Katharina Haugen wirft er einen Blick in die Akten, um vielleicht doch noch einen Ansatzpunkt zu finden, der den 24 Jahre alten Fall aufklären könnte, und er besucht Martin Haugen, Katharinas Ehemann, mit dem ihn schon fast eine Freundschaft verbindet. Doch dieses Jahr ist Martin. der die letzten Jahre immer schon mit Kaffee und Kuchen auf Wisting gewartet hat, nicht zu Hause. Adrian Stiller bearbeitet Cold Cases, Altfälle, die nie geklärt wurden. Im Fall Nadia Krogh, die vor 26 Jahren verschwunden ist, gibt es einen neuen Ansatzpunkt, und für die Aufklärung spannt Stiller Wisting und dessen Tochter Line, die Journalistin, ein. Ich mag Krimis der nordeuropäischen Autoren sehr gern, Wisting kannte ich noch nicht, obwohl es von ihm schon einen Reihe gibt, „Wisting und der Tag der Vermissten“ ist der Auftakt einer neuen Reihe mit ihm. Und, was soll ich sagen, ich habe den Roman kaum begonnen, da habe ich schon bereut, vorher nie einen Roman mit diesem Ermittler gelesen zu haben. Der Autor hat mich sofort tief in die Geschichte gezogen, und das lag wahrscheinlich daran, dass ich so viel Privatleben erfahre, Wisting wird schnell ein guter Bekannter, der mir sehr sympathisch ist. Vieles in diesem Roman ist sehr ausführlich, obwohl es nur am Rande mit dem Fall zu tun hat, so erfahre ich zum Beispiel manches übers Angeln. Aber auch das habe ich mit Freude gelesen, denn der Autor beschreibt so bildhaft, das ich fast das Gefühl habe, dabei zu sein. Trotzdem kommt bei mir so viel Spannung auf, dass ich mich immer gefreut habe, endlich weiterlesen zu können. Und mich ebenso auf weitere Bände freue. Neben Wisting selbst spielt auch Line eine große Rolle, und ein Teil des Romans wird aus ihrer Perspektive erzählt. Sie soll eine Artikel- und eine Podcast-Reihe zum Fall Nadia Krogh machen, und übernimmt so auf ihre eigene Art Ermittlungen, sie spricht mit Zeugen von damals und kommt zu eigenen Schlussfolgerungen. Auch sie ist mir sehr sympathisch, und ich freue mich darauf, sie in weiteren Romanen wiederzutreffen. Eine dritte Perspektive ist die Adrian Stillers – und er ist ein ziemlich undurchsichtiger Charakter, dazu recht manipulativ – hier hält sich meine Sympathie (noch) in Grenzen. Am Ende des Romans erfährt man überraschendes über ihn, was hoffentlich in weiteren Romanen wieder aufgenommen wird. Den Fall bzw. die Fälle finde ich recht interessant, Cold Cases zu lösen, ist nie einfach. Die Auflösung/-en sind gelungen, man kann sie als Leser vielleicht ahnen, aber hier geht es auch weniger um überraschende Enthüllungen – dieser Roman hat etwas Entschleunigendes an sich, was mir sehr gut gefällt. Sicher ist er deshalb nicht für jeden das Richtige, für mich allerdings hat er voll ins Schwarze getroffen. Das könnte sich zu einer neuen Lieblingsreihe für mich entwickeln, Band 1 der „neuen“ Wisting-Reihe hat mich vollkommen abgeholt, ich mag die Charaktere, die Erzählweise und die Auflösung. Wahrscheinlich ist der Roman nicht für jeden etwas, wer viel Action braucht, es gerne blutig mag und auf das Privatleben der Ermittler verzichten kann, wird sich möglicherweise hier weniger unterhalten – sollte der Reihe aber vielleicht eine Chance geben. Ich vergebe sehr gerne volle Punktzahl und freue mich auf weitere Bände.

Was geschah vor 24 Jahren?
von Miss Norge am 19.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der erste Band mit William Wisting der sich in Larvik/Norwegen bei der Polizei um Cold Cases kümmert. In diesem Buch geht es um einen ungelösten Fall der vor 24 Jahren geschehen ist und der nun mit der aktuellen Zeit kollidiert. Der Autor versteht es hervorragend die Verbindungen von Damals und Heute zu verbinden. Der Plot ist s... Der erste Band mit William Wisting der sich in Larvik/Norwegen bei der Polizei um Cold Cases kümmert. In diesem Buch geht es um einen ungelösten Fall der vor 24 Jahren geschehen ist und der nun mit der aktuellen Zeit kollidiert. Der Autor versteht es hervorragend die Verbindungen von Damals und Heute zu verbinden. Der Plot ist spannend, ungewöhnlich, aber nicht brutal oder blutig. Wisting hat eine ruhige Art zu ermitteln und die Landschaft Norwegens tut ihr übriges dazu.

Cold Cases
von Eva Müller aus Eschweiler am 31.03.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wisting und der Tag der Vermissten" ist der erste Band der Wisting Reihe von Jørn Lier Horst. Es ist ein Krininalroman. Klappentext:  Seit 24 Jahren hat Kommissar William Wisting ein Ritual: Am Jahrestag des Verschwindens von Katharina Haugen nimmt er sich die Fallakten erneut vor. Dieser Cold Case lässt ihm einfach keine ... Wisting und der Tag der Vermissten" ist der erste Band der Wisting Reihe von Jørn Lier Horst. Es ist ein Krininalroman. Klappentext:  Seit 24 Jahren hat Kommissar William Wisting ein Ritual: Am Jahrestag des Verschwindens von Katharina Haugen nimmt er sich die Fallakten erneut vor. Dieser Cold Case lässt ihm einfach keine Ruhe. Jedes Jahr trifft er zudem Martin Haugen, den Ehemann der Vermissten und damaligen Hauptverdächtigen, dem nie eine Schuld nachgewiesen werden konnte. Doch dieses Jahr sind zwei Dinge anders: Aus Oslo reist Adrian Stiller an, der in einem anderen Fall über die Fingerabdrücke von Martin Haugen gestolpert ist. Und als Wisting Haugen wie immer treffen will, ist dieser spurlos verschwunden. Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm zu lesen, er holt weit aus und erklärt sehr detailliert die beiden Cold Case Fälle. Die letzten ca 150 Seiten waren extrem spannend, da hat es mich richtig gepackt, als langsam ein Puzzleteil zum anderen passte. Davor war die Geschichte eher ruhig, die Ruhe vorm Sturm quasi, man erfährt viel über Wisting und seine Familie, aber auch dem Sonderermittler Adrian werden einige Kapitel gewidmet. Alles in allem eine schöne, schlüssige Geschichte, die zeigt, dass Mord nie verjährt und die Motive manchmal grade zu banal sind. Daher ganz klare Leseempfehlung für alle Krimifans und Fans von Cold Cases! 


  • Artikelbild-0
  • Artikelbild-1