Wisting und der fensterlose Raum

Kriminalroman

Wistings Cold Cases Band 2

Jørn Lier Horst

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Beschreibung

William Wisting bekommt einen äußerst heiklen Auftrag: Im idyllischen Wochenendhaus eines an Herzinfarkt plötzlich verstorbenen Spitzenpolitikers wurden Umzugskisten mit achtzig Millionen Kronen gefunden. Die Kisten standen im innersten, fensterlosen Raum des Hauses. Stammt das Geld etwa aus einem Raubüberfall, der fast zwanzig Jahre zurückliegt? Unterstützung bekommt Wisting von Adrian Stiller, der sich gerade mit dem ungeklärten Verschwinden des möglichen Täters befasst. Doch wie gelangte das Geld in den Besitz des Politikers? Oder stammt es gar aus einer ganz anderen Quelle?

»Die Kriminalromane um den norwegischen Polizisten William Wisting kann man blind kaufen. Spannung, ein scharfsinniger Ermittler und ein interessanter Plot sind garantiert. Jørn Lier Horst ragt mit seinen Romanen deutlich aus der breiten Masse skandinavischer Kriminalliteratur heraus, weil er absolut authentisch schreibt und den Leser immer wieder zu fesseln versteht.«

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 11.01.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-31672-9
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,8/12,2/3 cm
Gewicht 300 g
Originaltitel Det innerste rommet
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Andreas Brunstermann
Verkaufsrang 22287

Weitere Bände von Wistings Cold Cases

Kundenbewertungen

Durchschnitt
56 Bewertungen
Übersicht
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Zweiter Band meiner neuen Lieblingsreihe
von PMelittaM aus Köln am 10.04.2021

Nach dem Tod eines bekannten Politikers wird in dessen Hütte ein millionenschwerer Geldbetrag gefunden. Woher stammt das Geld? Lies sich Bernhard Clausen bestechen? Eine geheime Ermittlungsgruppe wird ins Leben gerufen, die Wisting leiten soll. Er bezieht auch seine Tochter Line, die Journalistin ein, und nachdem sich eine Spur ... Nach dem Tod eines bekannten Politikers wird in dessen Hütte ein millionenschwerer Geldbetrag gefunden. Woher stammt das Geld? Lies sich Bernhard Clausen bestechen? Eine geheime Ermittlungsgruppe wird ins Leben gerufen, die Wisting leiten soll. Er bezieht auch seine Tochter Line, die Journalistin ein, und nachdem sich eine Spur zu einem alten, bisher ungeklärten Fall ergibt, kommt auch Adrian Stiller, der der Cold-Case-Gruppe der Kripo angehört, ins Team. Wisting ist ein toller Ermittler, immer ruhig, sachlich und sehr kompetent. Tochter Line, alleinerziehende Mutter und mittlerweile freiberuflich tätig, erhält einen eigenen Erzählstrang. Als Journalistin hat sie einen anderen Ermittlungsansatz als die Polizisten und kommt auch an andere Informationen. Adrian Stiller kennt man ebenfalls bereits aus dem Vorgängerband, er bleibt einem ferner als Vater und Tochter, in diesem Band hat er, im Gegensatz zu Band 1, auch eine eher kleine Rolle. Wistings Privatleben spielt immer wieder hinein, ist aber gänzlich unspektakulär, ja völlig normal. Wisting ist Witwer, seine Tochter und deren Kind leben in Sichtweite und privat ist Wisting eben das: Vater und Opa, ohne jegliche psychischen Probleme, die sonst die nordischen Ermittler gerne haben. Erzählt wird sehr ausführlich, im Grunde begleiten wir Wisting und sein Team fast rund um die Uhr, sind immer dabei. Das macht das Ganze, zumindest für mich, nicht langweilig, sondern gerade interessant. Im üblichen Sinne spannend ist der Roman erst gegen Ende, aber mehr ist auch gar nicht nötig, die Überlegungen und Erkenntnisse der Ermittler finde ich spannend genug. Der Fall entpuppt sich als sehr komplex ist, und am Ende ist mehr als ein Rätsel gelöst. Auch Wistings zweiter Cold-Case-Fall hat mir sehr gut gefallen, ich bin schon sehr gespannt auf die Folgebände und kann die Reihe bisher sehr empfehlen. Ein sachlicher und kompetenter Ermittler, interessante Fälle und überzeugende Auflösungen, was will man mehr – von mir gibt es volle Punktzahl.

Wisting und der fensterlose Raum
von einer Kundin/einem Kunden aus Wünnewil am 30.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wisting William Wisting bekommt einen äußerst heiklen Auftrag: Im idyllischen Wochenendhaus eines an Herzinfarkt plötzlich verstorbenen Spitzenpolitikers wurden Umzugskisten mit achtzig Millionen Kronen gefunden. Die Kisten standen im innersten, fensterlosen Raum des Hauses. Stammt das Geld etwa aus einem Raubüberfall, der fast... Wisting William Wisting bekommt einen äußerst heiklen Auftrag: Im idyllischen Wochenendhaus eines an Herzinfarkt plötzlich verstorbenen Spitzenpolitikers wurden Umzugskisten mit achtzig Millionen Kronen gefunden. Die Kisten standen im innersten, fensterlosen Raum des Hauses. Stammt das Geld etwa aus einem Raubüberfall, der fast zwanzig Jahre zurückliegt? Unterstützung bekommt Wisting von Adrian Stiller, der sich gerade mit dem ungeklärten Verschwinden des möglichen Täters befasst. Doch wie gelangte das Geld in den Besitz des Politikers? Oder stammt es gar aus einer ganz anderen Quelle? Der Schreibstil ist ok. Das Buch schwappt nicht gerade über vor Spannung, aber doch ist die Geschichte ganz interessant. Sehr gemächlich wird hier aufgrund von aktuellen Ereignissen ein Cold Case neu aufgerollt. Da die Geschichte ohnehin nicht mit Tempo überzeugt, sind die viel zu vielen langwierigen und detailliert beschriebenen Abschweifungen in das Privatleben von Wisting, seiner Tochter und seiner Enkelin zu viel des Guten und stören doch erheblich den Lesefluss. Weiter sind etwas viele Namen und Personen in die ganze Sache verwickelt, so dass es doch sehr anstrengend ist, die Verbindungen untereinander und zu den Fällen zu behalten. Wisting und seine Helfer gehen den Fall Schritt für Schritt an, und kommen der Auflösung so Stück für Stück näher. Es wird hier gut dargestellt, wie langwierig und teilweise auch ereignislos Polizeiarbeit ist, bis man das Puzzle am Ende zusammen hat. Im Vergleich zum Rest des Buches, waren die letzten ca. 50 Seiten äusserst rasant und spannend, das passt irgendwie nicht so ganz in den Rest. Mehr davon wäre toll gewesen. Alles in allem eine nette Geschichte, nichts aussergewöhnliches, aber auch nicht schlecht.

Spannend, fesselnd, realistisch – perfekte Krimiunterhaltung
von Igelmanu66 aus Mülheim am 06.03.2021

»Die Ermittlungen müssen vertraulich erfolgen. Der Fall hat große Sprengkraft. Clausen war vier Jahre Außenminister und hat eine zentrale Rolle im Verteidigungsausschuss gespielt. Hier können nationale Interessen auf dem Spiel stehen.« Kommissar William Wisting hat in seiner bereits langen Zeit als Ermittler schon viel erlebt... »Die Ermittlungen müssen vertraulich erfolgen. Der Fall hat große Sprengkraft. Clausen war vier Jahre Außenminister und hat eine zentrale Rolle im Verteidigungsausschuss gespielt. Hier können nationale Interessen auf dem Spiel stehen.« Kommissar William Wisting hat in seiner bereits langen Zeit als Ermittler schon viel erlebt. Doch ein Besuch im Büro des norwegischen Generalstaatsanwalts war nicht dabei. Und nun erhält er von ihm auch noch einen Geheimauftrag, dessen Brisanz sich unmittelbar erschließt. Der norwegische Spitzenpolitiker Clausen verstarb an einem plötzlichen Herzinfarkt und hinterließ ein Wochenendhaus, in dem sich nicht nur die bei einem überraschenden Tod herumstehenden Essensreste befanden, sondern mehrere Kartons voller Geld. Dollar, Euro und Pfund im Gegenwert von über achtzig Millionen Kronen. Korruption, heimliche Geldreserve eines Außenministers, abgezweigte Staatsgelder… oder womöglich ein ganz anderer Ansatz? Wisting und sein kleines Ermittlerteam, zu dem auch seine Tochter Line, eine Journalistin und Adrian Stiller von der Cold Case Unit gehören, sehen viel Arbeit auf sich zukommen. Bei der sie dann auf einen großen Raubüberfall stoßen, der zwanzig Jahre zurückliegt und nie aufgeklärt wurde. Aber wieso sollte das Geld zwei Jahrzehnte lang in einer Hütte herumstehen? Und was hat es mit dem anonymen Hinweis auf sich, der Clausen mit dem ebenfalls ungeklärten Verschwinden eines jungen Mannes in Verbindung bringt? Mein zweiter Fall für Wisting und ich bin bereits ein großer Fan dieser Reihe. Akribisch und realistisch werden die Ermittlungsarbeiten beschrieben und es dauert, bis sich Stückchen für Stückchen alle Teile zusammenfügen. Immer wieder tauchen neue Ansatzpunkte auf, manche verlaufen sich, andere stellen sich als neue Aspekte heraus. Die Kreise ziehen sich immer weiter – unfassbar, wer so alles beteiligt ist! Mir machte es enormen Spaß, da mit zu ermitteln! Auch die Spannung kam nicht zu kurz. Im Gegenteil. Je weiter die Ermittlungen fortschreiten, desto mehr wird auch die Gefahr klar, die sich daraus ergibt. Es steht viel auf dem Spiel und einige Beteiligte müssen das auf grausame Art erfahren. Speziell im letzten Drittel mochte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Ermittlungen stehen bei dieser Reihe klar im Vordergrund. Über Wisting und seine Tochter Line erfährt man als Leser genug, um einen Zugang zu den Charakteren zu haben, darüber hinaus ist ihr Privatleben aber nur von untergeordnetem Interesse. Wer viel Wert auf Zwischenmenschliches legt, dem wird hier womöglich was fehlen. Auch witzige Wortgefechte finden nicht statt und die Ermittler erscheinen als ganz normale Menschen ohne traumatische Vergangenheit, Drogen- oder psychische Probleme. Für mich ist das super, ich kann mich mit ihnen identifizieren und mich so wie sie völlig auf die Ermittlungen konzentrieren. Perfekt, gerne mehr davon! Fazit: Spannend, fesselnd, realistisch – perfekte Krimiunterhaltung. Ich stürze mich gleich auf den nächsten Band.


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