Die Chroniken von Peter Pan - Albtraum im Nimmerland

Roman

Die Dunklen Chroniken Band 4

Christina Henry

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Beschreibung


Die wahre – und schaurige – Geschichte von Captain Hook aus der Feder von SPIEGEL-Bestsellerautorin Christina Henry!

Du glaubst, meine Geschichte zu kennen. Natürlich, jeder kennt meine Geschichte, sie wird wieder und wieder erzählt. Aber sie entspricht nicht der Wahrheit. Denn Peter Pan lügt. Peter wird euch erzählen, dass ich der Bösewicht in seiner Geschichte bin, dass ich ihm Unrecht getan habe, dass ich niemals sein Freund war. Aber wie ich schon sagte, Peter lügt. Dies ist, was wirklich geschehen ist: Ich bin Peter Pan auf seine Insel gefolgt, weil er mir ewige Kindheit und unendlichen Spaß versprochen hat. Ich war sein erster und bester Freund auf der ganzen Welt und seine rechte Hand. Aber Peters Verständnis von Spaß ist so gefährlich wie ein Piratensäbel, und als ich das erkannte, wurde Nimmerland für mich zum Albtraum.

Nichts für schwache Nerven: Henrys Neuerzählung von »Peter Pan« ist weniger brutal als »Die Chroniken von Alice«, aber nicht minder packend.

Alle Bücher von Christina Henry:

Die Chroniken von Alice – Finsternis im Wunderland

Die Chroniken von Alice – Die Schwarze Königin

Die Chroniken von Alice – Dunkelheit im Spiegelland

Die Chroniken von Peter Pan – Albtraum im Nimmerland

Die Chroniken der Meerjungfrau – Der Fluch der Wellen

Die Chroniken von Rotkäppchen – Allein im tiefen, tiefen Wald

Die Bände (außer Alice) sind unabhängig voneinander lesbar.

»Henry führt den Leser in ein Nimmerland, das schockiert. Unzählige Twists lassen den Leser rätseln, und der Schreibstil ist einfach nur packend.«

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 28.06.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7645-3236-9
Verlag Penhaligon
Maße (L/B/H) 20,3/12,7/3,3 cm
Gewicht 490 g
Originaltitel Lost Boy: The True Story of Captain Hook
Übersetzer Sigrun Zühlke
Verkaufsrang 112

Weitere Bände von Die Dunklen Chroniken

Kundenbewertungen

Durchschnitt
51 Bewertungen
Übersicht
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Leider kein Herzensbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Lörrach am 05.08.2021

Details zum Buch Von Christina Henry Aus dem Penhaligon Verlag Mit tollem Buchschnitt In verschiedene 'Teile' unterteilt 350 Seiten der Geschichte plus eine Leseprobe für die Chroniken der Meerjungfrau Der Schreibstil ist aus der ich-Sichtweise von Jamie. Allen in allem war es angenehm zu lesen. Lange nicht so wirr w... Details zum Buch Von Christina Henry Aus dem Penhaligon Verlag Mit tollem Buchschnitt In verschiedene 'Teile' unterteilt 350 Seiten der Geschichte plus eine Leseprobe für die Chroniken der Meerjungfrau Der Schreibstil ist aus der ich-Sichtweise von Jamie. Allen in allem war es angenehm zu lesen. Lange nicht so wirr wie bei den Chroniken vom Wunderland. Leider auch irgendwie nicht so packend. Es gab immer eine gewisse Spannung, aber es war irgendwie schnell klar, worauf hinaus es laufen wird. Die Charaktere sind sehr spannend. Jeder ist anders. Es gibt irgendwie sehr viele verschiedene Jungs, einer davon ist Jaime. Dieser ist herzensgut und macht die 'bösen Sachen' mittlerweile einzig und allein für Peter mit. Peter allerdings finde ich seltsam. Er ist nicht der tolle Anführer, wie man ihn aus dem Disneyfilm kennt.. Was mich ein bisschen stört, ist, dass Jaime immer und immer wieder betonen muss, dass Charlie zu klein ist und nicht zu ihnen gehört. Ich verstehe seinen inneren Disput, aber es kommt mir zu oft vor. Ansonsten finde ich die Charaktere sejr gelungen, durch ihre Geschichte in Nimmerland müssen sie nicht wirklich Tiefgang und Hintergrund haben. Natürlich wird dieser aber bei den wichtigsten Personen dennoch Stück für Stück erzählt. Die Story und mein Fazit Die Geschichte ist spannend, es geht um Kämpfe mit Monstern und Piraten und die Dynamik in der Gruppe der Jungs. Irgendwie ist diese nicht so harmonisch, wie man vielleicht denken würde. Und... Peter lügt. Ich finde diesen Band (lange) nicht so wirr und verrückt, wie ich bei den Chroniken von Alice empfand, liegt aber vielleicht auch an der Geschichte. Es ist auf jeden Fall sehr spannend und leicht zu lesen, auch ein bisschen blutrünstig, aber vorallem eher auf der psychischen ebene gruselig. Ein bisschen enttäuscht war ich von dem Ende. Allgemein hat mich die Geschichte auf der Gefühlsebene nicht ganz so sehr angesprochen, wie andere Bücher der Autorin. Ich fand es aber eine abwechslungsreiche Erfahrung die Chroniken von PETER PAN zu lesen und werde bestimmt noch mehr der Autorin ausprobieren.

Interessante Idee, aber zu eintönig umgesetzt
von Ashelia am 01.08.2021

Düstere Nacherzählung von Peter Pan? Das klang richtig vielversprechend und so habe ich mich sehr auf das Buch gefreut und etwas im Stil von "Der Kinderdieb" von Brom erwartet. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt... Zuerst einmal finde ich die Idee, die Vorgeschichte von Captain Hook und Peter Pan zu erzählen, zieml... Düstere Nacherzählung von Peter Pan? Das klang richtig vielversprechend und so habe ich mich sehr auf das Buch gefreut und etwas im Stil von "Der Kinderdieb" von Brom erwartet. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt... Zuerst einmal finde ich die Idee, die Vorgeschichte von Captain Hook und Peter Pan zu erzählen, ziemlich cool. Wie wurden die beiden zu Erzfeinden? Dabei hat Christina Henry sich nicht in allen Punkten an die Vorlage gehalten, sondern etwas eigenes geschaffen. Nimmerland heißt hier noch nicht so, sondern ist einfach eine Insel, die Peter Pan als sein Eigentum betrachtet. Er teilt sie sich mit Piraten, die versuchen, hinter sein Geheimnis der ewigen Jugend zu kommen, Vielfraßen (eine Art großes haariges Monster), Meerjungfrauen und natürlich den Jungen, die er aus Andernsorts holt, um ihm Gesellschaft zu leisten. Die Handlung setzt viele Jahrzehnte nach Jamies Ankunft auf der Insel ein. Er ist der erste Junge, den Peter Pan zu sich geholt hat und besitzt damit eine Sonderstellung. Bisher kam er mit Peter Pan gut aus und hat seine Ideen mitgemacht. Doch dann holt Peter den viel zu jungen Charlie auf die Insel und alles ändert sich... Inhaltlich dreht es sich darum, wie Jamie anfängt an Peter zu zweifeln bis es schließlich zum finalen Bruch zwischen den beiden kommt. Das ist kein Spoiler, denn genau das wird zu Beginn auch angekündigt. Jamie wird zu Captain Hook und der Roman erzählt, wie es dazu kam. Erzählt wird aus Sicht von Jamie. Er kümmert sich wie ein großer Bruder um die Jungen, die Peter auf die Insel holt. Bereitet sie auf alles vor, was sie dort erwartet und sorgt dafür, dass sie möglichst lange am Leben bleiben. Denn die Insel und Peters Ideen von Spaß sind gefährlich und üblicherweise sterben die Jungen wie die Fliegen. Was für Peter auch kein Problem darstellt: er kann sich ja jederzeit neue Jungen holen. Überhaupt ist Peter hier die spannendste Person. Er ist ein Psychopath, dem es einzige um sich selbst geht. Er will Spaß, um jeden Preis. Alles, was ihn nervt oder stört, wird erbarmungslos ausgelöscht. Er selbst begibt sich dabei selten in Gefahr, sondern schickt seine Jungen, die ihm willig folgen, vor. Das alles gelingt ihm vor allem dadurch, dass er Jugend und Spaß verspricht und wie auf Knopfdruck von wütend zu charmant schwenken kann. Er wickelt die Kinder um den Finger, bis sie alles für ihn tun würden. Leider bleibt Peter dadurch, dass aus Jamies Sicht erzählt wird, etwas im Hintergrund. Ich hätte mir mehr Szenen und tiefere Einblicke in seinen Charakter gewünscht und auch gerne mehr über seine Herkunft und seine Verbindung zur Insel erfahren. Die anderen Charaktere bleiben im Vergeich zu Peter austauschbar. Leider konnte ich selbst zu Jamie als Erzähler keine tiefere Bindung aufbauen. Was eventuell mit daran liegt, dass die Jungen zwar alle Kinder sein sollen, sich aber tatsächlich oft wie Erwachsene verhalten. Dadurch fand ich viele Szenen nicht authentisch genug. Zudem prügeln sie sich regelmäßig relativ sinnfrei, was ich nur nervig fand. Überhaupt ist die Handlung vor allem brutal, was ich nur stumpf statt düster empfand. Das Ende ist dann leider auch sehr abrupt, wodurch mir die abschließende Entwicklung hin zu Captain Hook viel zu kurz abgehandelt wurde. Alles in Allem hatte ich mehr erwartet. Es ist kein schlechtes Buch und wer eine bedrohlichere Peter Pan Version als die von Disney lesen mag, ist hier sicherlich gut aufgehoben. Zudem liest es sich kurzweilig und ist für Zwischendurch eine nette Unterhaltung, die immerhin einige actionlastigere Szenen aufweist, die an die Seite fesseln können. Aber mehr gibt der Roman meiner Meinung nach nicht her und bleibt dadurch durchschnittlich.

Peter Pan und seine perfide Persönlichkeit
von mari_liest am 01.08.2021

HINWEIS: bitte lest nicht den Klappentext, wenn ihr euch für dieses Buch interessiert. Ich habe ihn Gott sei Dank nur halbherzig gelesen – andernfalls ist der Zauber des Buches dahin. … „Das hier ist kein wundervoller Ort, wo Jungen spielen und Abenteuer erleben und für immer jung bleiben können.“ (S. 235) Peter Pan, der ... HINWEIS: bitte lest nicht den Klappentext, wenn ihr euch für dieses Buch interessiert. Ich habe ihn Gott sei Dank nur halbherzig gelesen – andernfalls ist der Zauber des Buches dahin. … „Das hier ist kein wundervoller Ort, wo Jungen spielen und Abenteuer erleben und für immer jung bleiben können.“ (S. 235) Peter Pan, der verheißungsvolle Bringer von Versprechungen eines besonders abenteuerlustigen, problemlosen Lebens rekrutiert junge Buben für seine Insel. Mit dem Wunsch „niemals groß zu werden“ ködert er Jamie – dieser ist der erste auf der Insel, sein innigster und bester Freund. Lange Zeiten sind Jamie und Peter nun auf der Insel und viele weitere Jungen kamen und gingen, respektive starben, damit Peter’s Vorstellung von Spaß befriedigt wurde und er neue Jungen aus der echten Welt holen konnte. Doch dann ereignet sich etwas und die langjährige Freundschaft zwischen Peter und Jamie bekommt einen Riss. Langsam aber stetig verändert sich die Auffassung von Jamie zum Umgang mit den Jungen auf der Insel, von Spaß und Fürsorge. Und aus der tiefen Freundschaft zu Peter entsteht Hass und ein tiefes Gefühl von Feindschaft. Meine Meinung (nicht weiterlesen, wenn ihr das Buch noch lesen wollt): Wir kennen vermutlich alle die lustige Geschichte um Peter Pan, doch Christina Henry schafft es, mehr zwischen den Zeilen zu lesen und die Geschichte aus ganz anderer Perspektive aufzuziehen. Genial, finde ich persönlich. Immer wieder kämpfen die Jungen gegen die Piraten, die Vieläugigen und haben Verluste zu beklagen, doch der Bluthunger von Peter ist kaum zu stillen. Aus dieser Perspektive kommen die Schattenseiten des immer lustigen Peter Pan daher. Der lustige Peter Pan, der den roten Faden zieht als Puppenspieler der Insel, der durch und durch eifersüchtig ist und keine Verantwortung für die Jungen übernimmt; ganz im Gegensatz zu Jamie, der sich um die Familie kümmern will und seine „Freundschaft“ in Frage stellt. Henry hat hier mit zartem Fingerspitzengefühl eine Dramatik gezeichnet, die mich total in ihren Bann gezogen hat. Sie zeigt realistisch auf, dass der gute Peter Pan im Grunde total narzisstisch ist und mit Gewalt und arglistischem Verhalten seine perfiden Pläne durchsetzen will. Ein Spoiler wäre zu Beginn angebracht, denn manche Kampfszenen sind bildhaft und gnadenlos beschrieben. Persönlich fand ich die Geschichte um Peter Pan viel besser als die von Alice, aber komplett umgewuchtet hat es mich nicht. Ich freue mich aber auf die Geschichte von „Arielle“, die bald erscheint.


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