Fräulein Gold. Schatten und Licht

Gekürzte Ausgabe, Lesung

Die Hebamme von Berlin Band 1

Anne Stern

(155)
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Beschreibung

Hulda Gold – nah am Leben, nah am Tod
Berlin, 1922. Hulda Gold ist Hebamme, clever, unerschrocken und im Viertel äußerst beliebt. Das Schicksal der Frauen liegt ihr besonders am Herzen. Zumal sie bei ihrer Arbeit nicht nur neuem Leben begegnet, sondern auch dem Tod. Im berüchtigten Bülowbogen, einem der vielen Elendsviertel der Stadt, kümmert sich Hulda um eine Schwangere. Die junge Frau ist erschüttert, weil man ihre Nachbarin tot im Landwehrkanal gefunden hat. Angeblich ein tragischer Unfall. Aber wieso interessiert sich der undurchsichtige Kriminalkommissar Karl North für den Fall? Und weshalb fühlt sich Hulda von ihm so angezogen? Sie stellt Nachforschungen an und gerät dabei immer tiefer in die Abgründe einer Stadt, in der Schatten und Licht dicht beieinander liegen.

Mit ihrer ausdrucksstarken Stimme ist Anna Thalbach eine der gefragtesten Hörbuchsprecherinnen. Die gebürtige Berlinerin findet hier genau den richtigen Ton zwischen Hinterhof und Hauptstraße, zwischen Spannung und Gefühl.

Anne Stern promovierte nach dem Studium der Geschichte und Germanistik in deutscher Literaturwissenschaft und arbeitete als Lehrerin in der Lehrerausbildung. Als Selfpublisherin hat sie bereits erfolgreich Romane veröffentlicht, bevor sie mit der Reihe um die sympathische Hulda Gold einem noch größeren Publikum bekannt wurde.

Anna Thalbach stand bereits mit sieben Jahren das erste Mal für einen Kinofilm vor der Kamera. Seitdem arbeitet sie gleichermaßen erfolgreich für Theater, Film und Fernsehen. Mit ihrer ausdrucksstarken Stimme ist sie eine der gefragtesten Hörbuchsprecherinnen.

Produktdetails

Verkaufsrang 1099
Medium MP3-CD
Sprecher Anna Thalbach
Spieldauer 483 Minuten
Erscheinungsdatum 18.09.2020
Verlag Argon
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783839818121

Weitere Bände von Die Hebamme von Berlin

Kundenbewertungen

Durchschnitt
155 Bewertungen
Übersicht
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Ein toller Mix aus Krimi und historischem Roman!
von einer Kundin/einem Kunden am 05.01.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Schatten und Licht" ist der erste Band der Fräulein Gold- Reihe der Autorin Anne Stern. Mich konnte dieser Roman wirklich begeistern! Wer Fan von Krimis ist und auch historische Romane gerne liest ist hier genau richtig! Der Roman spielt in den 1920ern und bietet dadurch eine Abwechslung zu den Gegenwarts- Krimis. Geschich... „Schatten und Licht" ist der erste Band der Fräulein Gold- Reihe der Autorin Anne Stern. Mich konnte dieser Roman wirklich begeistern! Wer Fan von Krimis ist und auch historische Romane gerne liest ist hier genau richtig! Der Roman spielt in den 1920ern und bietet dadurch eine Abwechslung zu den Gegenwarts- Krimis. Geschichtlich fand ich dieses Buch sehr interessant, da es gute Einblicke in die Arbeit der Hebammen und die medizinischen Ansichten der damaligen Zeit gibt. Auch wurden am Rande die politischen Ereignisse in den 1920ern thematisiert. Dieser Roman bietet natürlich nicht nur Geschichte sondern auch einen spannenden Kriminalfall und eine kleine Liebesgeschichte nebenbei. Es ist also für jeden Leser etwas dabei! Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm, flüssig und bildhaft. Ich konnte mich in die Handlung gut hineinversetzen und eine gedankliche Zeitreise 100 Jahre in die Vergangenheit machen. Die Auflösung des Kriminalfalls war für mich überraschend und zugleich überzeugend. Die Hebamme Hulda Gold ist eine sehr sympathische und authentische Protagonistin. Ich freue mich darauf mehr über ihr Leben und ihre zukünftigen „Fälle" zu lesen. Fazit: Sehr zu empfehlen! Für jeden Leser, der sowohl historische Romane als auch Krimis gerne liest!

Nicht schlecht, aber auch nicht überragend
von Annemarie am 21.12.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Hulda Gold ist als Hebamme im Berlin der 20er tätig. Im ärmlichen Bülowbogen betreut sie eine Schwangere, die durch den Tod ihrer Nachbarin erschüttert ist. Hulda beginnt auf eigene Faust zu ermitteln und begibt sich dabei oft selbst in Gefahr. "Fräulein Gold" hat mir an sich ganz gut gefallen, als überragend würde ich es ab... Hulda Gold ist als Hebamme im Berlin der 20er tätig. Im ärmlichen Bülowbogen betreut sie eine Schwangere, die durch den Tod ihrer Nachbarin erschüttert ist. Hulda beginnt auf eigene Faust zu ermitteln und begibt sich dabei oft selbst in Gefahr. "Fräulein Gold" hat mir an sich ganz gut gefallen, als überragend würde ich es aber nicht bezeichnen. Das Setting hat mir sehr gut gefallen. Ich fand das Berlin in den 20er Jahren als sehr authentisch und lebhaft dargestellt. Auch die geschichtlichen Begebenheiten wurden passend mit eingebaut. Der Schreibstil war gut und flüssig zu lesen. Ich empfand es auch als sehr authentisch, dass der Berliner Dialekt integriert wurde, auch wenn dieser meist nur von den Nebencharakteren verwendet wurde. Der Mordfall begann erst sehr spannend und gut konstruiert und konnte mich auch sehr fesseln. Leider häuften sich für mich nach und nach die Zufälle, durch die Hulda auf die Lösung des Falles stößt. Dies machte es für mich schon sehr unwirklich. Mein größtes Problem hatte ich allerdings mit den Hauptfiguren. Weder Hulda noch Karl, den Kommissar, empfand ich als sympathisch. Auch waren sie mir zu oberflächlich dargestellt, was hier wohl der Trilogie geschuldet ist. Hulda ist als Protagonistin sehr eigenwillig und stur. Manche von ihren Handlungen konnte ich nicht nachvollziehen und ich tat mich auch schwer sie zu verstehen. Auch ihre Ansichten erschlossen sich mir manchmal nicht ganz. Und die schwankenden Stimmungen machten es auch nicht wirklich einfacher. Das Verhältnis zwischen ihr und Karl konnte mich auch nicht überzeugen. Mir fehlte die gegenseitige Sympathie und die Anziehung. Besonders schwer tat ich mich auch mit Huldas Alkohol- und Drogenkonsum, der vermutlich üblich für die damalige Zeit war, für mich aber nicht mit dem Beruf der Hebamme vereinbar ist. Mich konnte das Buch nicht so sehr fesseln und es fiel mir auch leicht, dass Buch auch mal aus der Hand zu legen. Eine größere Prise Spannung hätte ich mir hier noch gewünscht.

Zeitreise in das Berlin der 1920er-Jahre - spannender Auftakt der Buchreihe um die patente und neugierige Hebamme Hulda Gold, die ein Herz für die Armen hat
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 31.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Hulda Gold ist eine junge, engagierte Hebamme, die im berüchtigten Bülowbogen, einem der ärmsten Viertel Berlins zur Zeit der 1920er-Jahre, schwangere Frauen und Wöchnerinnen versorgt. Dabei liegt ihr als moderne Frau, die sich ihre Unabhängigkeit bewahren möchte, nicht nur ihre Arbeit, sondern auch das Wohlergehen der armen Men... Hulda Gold ist eine junge, engagierte Hebamme, die im berüchtigten Bülowbogen, einem der ärmsten Viertel Berlins zur Zeit der 1920er-Jahre, schwangere Frauen und Wöchnerinnen versorgt. Dabei liegt ihr als moderne Frau, die sich ihre Unabhängigkeit bewahren möchte, nicht nur ihre Arbeit, sondern auch das Wohlergehen der armen Menschen am Herzen, weshalb sie sich mitunter unentgeltlich um ihre Patientinnen kümmert. Die Niederkunft der Erstgebärenden Lilo Schmidt ist mustergültig verlaufen, Hulda sorgt sich jedoch um die junge Frau, die vom Tod ihrer Nachbarin und Freundin Rita Schönbrunn, eine lebensältere Frau, die als Prostituierte arbeitete, erschüttert ist. Ihre Leiche war im Landwehrkanal aufgefunden worden. Die Polizei geht von einem Selbstmord aus, was Lilo jedoch nicht glauben mag. Als Hulda neugierige Fragen im Bülowbogen stellt und neben Kriminalkommissar Karl North eigene Ermittlungen anstellt, bringt sie sich letztlich selbst in Gefahr. "Fräulein Gold: Schatten und Licht" ist der Auftakt der dreiteiligen Buchreihe um die junge Hebamme Hulda Gold aus Berlin. Der erste Band handelt im Frühling/ Sommer 1922 und lässt den Leser anschaulich in das Berlin der damaligen Zeit, wo Licht und Schatten, Wohlstand und Armut, Aufbruchsstimmung nach dem Ersten Weltkrieg sowie Inflation und drohende Wirtschaftskrise dicht nebeneinander liegen, eintauchen. Durch die lebendige Beschreibung der Szenerie und die typische Berliner Schnauze so manches Nebencharakters ist die Atmosphäre spürbar. Hulda ist einerseits eine starke, patente junge Frau, die ihrer Zeit voraus ist und sich aus Angst vor dem Verlust ihrer Unabhängigkeit nicht an einen Mann binden möchte, andererseits aber auch eine empathische Frau mit einer weichen Seite, die die Augen nicht vor den Armen verschließen kann und sich selbst nach Liebe und Geborgenheit sehnt. Ihr Interesse für den (ungeklärten) Todesfall und ihre Einmischung in die Ermittlungen von Kommissar North waren mir hingegen nicht so ganz nachvollziehbar und von zu vielen Zufällen geprägt. Dennoch mochte ich den spürbaren Zeitgeist der 1920er-Jahre und Hulda, die das Herz auf dem rechten Fleck hat und habe sowohl die Aufklärung der Kriminalfalls durch sie und den etwas zwielichtigen Kommissar North sowie Huldas Beziehung zu ihrem Exfreund Felix Winter und ihr romantisches Interesse für den Kommissar gespannt verfolgt. "Fräulein Gold: Schatten und Licht" ist ein gelungener erster Band, der Lust auf mehr von Hulda Gold macht.


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  • Fräulein Gold. Schatten und Licht

    1. Prolog Mittwoch, 24. Mai 1922
    2. Samstag, 27. Mai 1922
    3. Samstag, 27. Mai 1922
    4. Samstag, 27. Mai 1922
    5. Sonntag, 28. Mai 1922
    6. Sonntag, 28. Mai 1922
    7. Sonntag, 28. Mai 1922
    8. Sonntag, 28. Mai 1922
    9. Sonntag, 28. Mai 1922
    10. Sonntag, 28. Mai 1922
    11. Sonntag, 28. Mai 1922
    12. Montag, 29. Mai 1922
    13. Montag, 29. Mai 1922
    14. Montag, 29. Mai 1922
    15. Montag, 29. Mai 1922
    16. Montag, 29. Mai 1922
    17. Notizbuch Irrenanstalt der Stadt Berlin zu Dallendorf 27. Oktober 1912
    18. Notizbuch Irrenanstalt der Stadt Berlin zu Dallendorf 27. Oktober 1912
    19. Mittwoch, 31. Mai 1922
    20. Mittwoch, 31. Mai 1922
    21. Mittwoch, 31. Mai 1922
    22. Mittwoch, 31. Mai 1922
    23. Mittwoch, 31. Mai 1922
    24. Mittwoch, 31. Mai 1922
    25. Mittwoch, 31. Mai 1922
    26. Mittwoch, 31. Mai 1922
    27. Mittwoch, 31. Mai 1922
    28. Mittwoch, 31. Mai 1922
    29. Mittwoch, 31. Mai 1922
    30. Donnerstag, 1. Juni 1922
    31. Donnerstag, 1. Juni 1922
    32. Donnerstag, 1. Juni 1922
    33. Donnerstag, 1. Juni 1922
    34. Donnerstag, 1. Juni 1922
    35. Donnerstag, 1. Juni 1922
    36. Donnerstag, 1. Juni 1922
    37. Notizbuch Irrenanstalt der Stadt Berlin zu Dallendorf 13. Dezember 1914
    38. Freitag, 2. Juni 1922
    39. Freitag, 2. Juni 1922
    40. Freitag, 2. Juni 1922
    41. Freitag, 2. Juni 1922
    42. Freitag, 2. Juni 1922
    43. Freitag, 2. Juni 1922
    44. Freitag, 2. Juni 1922
    45. Freitag, 2. Juni 1922
    46. Freitag, 2. Juni 1922
    47. Freitag, 2. Juni 1922
    48. Freitag, 2. Juni 1922
    49. Freitag, 2. Juni 1922
    50. Freitag, 2. Juni 1922
    51. Freitag, 2. Juni 1922
    52. Samstag, 3. Juni 1922
    53. Samstag, 3. Juni 1922
    54. Samstag, 3. Juni 1922
    55. Samstag, 3. Juni 1922
    56. Samstag, 3. Juni 1922
    57. Samstag, 3. Juni 1922
    58. Samstag, 3. Juni 1922
    59. Samstag, 3. Juni 1922
    60. Samstag, 3.Juni 1922
    61. Pfingstmontag. 5. Juni 1922
    62. Pfingstmontag. 5. Juni 1922
    63. Pfingstmontag. 5. Juni 1922
    64. Pfingstmontag. 5. Juni 1922
    65. Pfingstmontag. 5. Juni 1922
    66. Pfingstmontag. 5. Juni 1922
    67. Notizbuch Nervenlazarett bei Brandenburg 17. April 1915
    68. Pfingstmontag, 5. Juni 1922
    69. Pfingstmontag, 5. Juni 1922
    70. Pfingstmontag, 5. Juni 1922
    71. Pfingstmontag, 5. Juni 1922
    72. Pfingstmontag, 5. Juni 1922
    73. Pfingstmontag, 5. Juni 1922
    74. Donnerstag, 8. Juni 1922
    75. Donnerstag, 8. Juni 1922
    76. Donnerstag, 8. Juni 1922
    77. Donnerstag, 8. Juni 1922
    78. Freitag, 9. Juni 1922
    79. Freitag, 9. Juni 1922
    80. Freitag, 9. Juni 1922
    81. Freitag, 9. Juni 1922
    82. Freitag, 9. Juni 1922
    83. Freitag, 9. Juni 1922
    84. Freitag, 9. Juni 1922
    85. Freitag, 9. Juni 1922
    86. Freitag, 9. Juni 1922
    87. Freitag, 9. Juni 1922
    88. Freitag, 9. Juni 1922
    89. Freitag, 9. Juni 1922
    90. Freitag, 9. Juni 1922
    91. Freitag, 9. Juni 1922
    92. Freitag, 9. Juni 1922
    93. Samstag, 10. Juni 1922
    94. Samstag, 10. Juni 1922
    95. Samstag, 10. Juni 1922
    96. Samstag, 10. Juni 1922
    97. Samstag, 10. Juni 1922
    98. Samstag, 10. Juni 1922
    99. Samstag, 10. Juni 1922
    100. Notizbuch Nervenlazarett bei Brandeburg 22. November 1916
    101. Samstag, 10. Juni 1922
    102. Samstag, 10. Juni 1922
    103. Sonntag 11. Juni 1922
    104. Sonntag 11. Juni 1922
    105. Sonntag 11. Juni 1922
    106. Sonntag 11. Juni 1922
    107. Notizbuch Nervenlazarett bei Brandenburg 23. Dezember 1916
    108. Sonntag, 11.Juni 1922
    109. Sonntag, 11.Juni 1922
    110. Sonntag, 11.Juni 1922
    111. Sonntag, 11.Juni 1922
    112. Montag, 12. Juni 1922
    113. Montag, 12. Juni 1922
    114. Montag, 12. Juni 1922
    115. Montag, 12. Juni 1922
    116. Montag, 12. Juni 1922
    117. Notizbuch Nervenlazarett bei Brandenburg 18. Februar 1917
    118. Montag, 12. Juni 1922
    119. Montag, 12. Juni 1922
    120. Montag, 12. Juni 1922
    121. Montag, 12. Juni 1922
    122. Montag, 12. Juni 1922
    123. Montag, 12. Juni 1922
    124. Montag, 12. Juni 1922
    125. Montag, 12. Juni 1922
    126. Montag, 12. Juni 1922
    127. Montag, 12. Juni 1922
    128. Notizbuch Irrenanstalt der Stadt Berlin zu Dallendorf 19. März 1921
    129. Montag, 12. Juni 1922
    130. Montag, 12. Juni 1922
    131. Montag, 12. Juni 1922
    132. Montag, 12. Juni 1922
    133. Montag, 12. Juni 1922
    134. Montag, 12. Juni 1922
    135. Montag, 12. Juni 1922
    136. Montag, 12. Juni 1922
    137. Mittwoch, 14. Juni 1922
    138. Samstag, 24. Juni 1922
    139. Samstag, 24. Juni 1922
    140. Samstag, 24. Juni 1922
    141. Samstag, 24. Juni 1922
    142. Epilog Sonntag, 25. Juni 1922
    143. Epilog Sonntag, 25. Juni 1922