Hex Files - Hexen gibt es doch

Helen Harper

(67)
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Beschreibung

Fauler Zauber - leicht gemacht

Um eines direkt klarzustellen: Ivy Wilde ist keine Heldin. Eigentlich ist sie die allerletzte Hexe auf der Welt, die man rufen würde, sollte man magische Unterstützung benötigen (was nicht heißt, dass sie es nicht könnte!). Ginge es nach Ivy selbst, würde sie am liebsten den ganzen Tag auf der Couch hängen, Serien gucken, Junkfood mampfen und mit ihrer Katze Streitgespräche führen. Doch durch einen Bürokratiefehler wird Ivy Opfer einer vertauschten Identität und unfreiwillig - sehr, sehr unfreiwillig! - mitten hineingeschleudert in den Arkanen Zweig, der Ermittlungsbehörde des Heiligen Ordens der Magischen Erleuchtung. Rasend schnell vervierfachen sich Ivys Probleme, als dann auch noch ein wertvolles Objekt gestohlen und sie daher gezwungen ist, mit Adeptus Exemptus Raphael Winter zusammenzuarbeiten. Raphaels saphirblaue Augen lassen in Ivys Magen zwar irgendwie Schmetterlinge flattern, aber eigentlich zeigt der Adeptus all das, was Ivy aus tiefstem Herzen ablehnt: die freudlosen Tücken von zu viel stoischem Hexenwerk. Und je länger Raphael Ivy piesackt, desto größer wird ihr Verlangen ... ihn in einen Frosch zu verwandeln!

"Ich LIEBE dieses Buch, es hat so viel Spaß gemacht, es zu lesen!" UNDER THE COVERS

Auftakt der magisch guten HEX-FILES-Reihe von Helen Harper!

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 340 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.06.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783736313828
Verlag LYX
Originaltitel Slouch Witch
Dateigröße 1674 KB
Verkaufsrang 1016

Kundenbewertungen

Durchschnitt
67 Bewertungen
Übersicht
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Leseempfehlung, wenn man Fantasy mit einer sehr guten Prise Humor liebt
von booklover2011 am 21.10.2020

Inhalt (dem Klappentext entnommen): Fauler Zauber - leicht gemacht Um eines direkt klarzustellen: Ivy Wilde ist keine Heldin. Eigentlich ist sie die allerletzte Hexe auf der Welt, die man rufen würde, sollte man magische Unterstützung benötigen (was nicht heißt, dass sie es nicht könnte!). Ginge es nach Ivy selbst, würde si... Inhalt (dem Klappentext entnommen): Fauler Zauber - leicht gemacht Um eines direkt klarzustellen: Ivy Wilde ist keine Heldin. Eigentlich ist sie die allerletzte Hexe auf der Welt, die man rufen würde, sollte man magische Unterstützung benötigen (was nicht heißt, dass sie es nicht könnte!). Ginge es nach Ivy selbst, würde sie am liebsten den ganzen Tag auf der Couch hängen, Serien gucken, Junkfood mampfen und mit ihrer Katze Streitgespräche führen. Doch durch einen Bürokratiefehler wird Ivy Opfer einer vertauschten Identität und unfreiwillig - sehr, sehr unfreiwillig! - mitten hineingeschleudert in den Arkanen Zweig, der Ermittlungsbehörde des Heiligen Ordens der Magischen Erleuchtung. Rasend schnell vervierfachen sich Ivys Probleme, als dann auch noch ein wertvolles Objekt gestohlen und sie daher gezwungen ist, mit Adeptus Exemptus Raphael Winter zusammenzuarbeiten. Raphaels saphirblaue Augen lassen in Ivys Magen zwar irgendwie Schmetterlinge flattern, aber eigentlich zeigt der Adeptus all das, was Ivy aus tiefstem Herzen ablehnt: die freudlosen Tücken von zu viel stoischem Hexenwerk. Und je länger Raphael Ivy piesackt, desto größer wird ihr Verlangen... ihn in einen Frosch zu verwandeln! Meinung: Der bildhafte Schreibstil liest sich locker-leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist aus der Ich-Perspektive von Ivy geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Am Schluss kommt Winter in der dritten Erzähl-Perspektive zu Wort. Die authentischen und sympathischen Charaktere sind mit ihren Stärken und Schwächen sowie Gefühlen für die eher geringe Seitenzahl sehr gut dargestellt und beschrieben worden, so dass ich nicht anders konnte, als mit ihnen mitzufühlen und mitzufiebern. Auch die Nebencharaktere sind sehr gut dargestellt worden, vor allem Ivys Kater Brutus, der für so manche Lacher sorgt (neben seinem Frauchen natürlich). Selbst wenn ein Nebencharakter nur einen kurzen Auftritt hat, kann man sich ein gutes Bild von der Person machen. Bereits nach wenigen Seiten war ich völlig in der Geschichte drin und habe sie förmlich inhaliert. Ivy habe ich schnell ins Herz geschlossen und sie sorgt mit ihren Sprüchen und ihrem Schlagabtausch mit Winter für wiederholte Lacher und gute Laune. Die Grundidee mit der Hexenwelt fand ich gut ausgearbeitet und der Krimi-Teil hat zum Rätselraten eingeladen. Ich habe die locker-leichte Lesezeit sehr genossen und habe nach dem Ende von Band eins sofort zur Fortsetzung gegriffen, nach diesem kleinen Cliffhanger… Ganz klar 5 von 5 Sternen und eine Leseempfehlung, wenn man Fantasy mit einer sehr guten Prise Humor liebt. Fazit: Eine ganz klare Leseempfehlung, wenn man Fantasy mit einer sehr guten Prise Humor liebt.

Es gab viel zu lachen!
von Tanja am 18.10.2020

Fauler Zauber - leicht gemacht Um eines direkt klarzustellen: Ivy Wilde ist keine Heldin. Eigentlich ist sie die allerletzte Hexe auf der Welt, die man rufen würde, sollte man magische Unterstützung benötigen (was nicht heißt, dass sie es nicht könnte!). Ginge es nach Ivy selbst, würde sie am liebsten den ganzen Tag auf der Couc... Fauler Zauber - leicht gemacht Um eines direkt klarzustellen: Ivy Wilde ist keine Heldin. Eigentlich ist sie die allerletzte Hexe auf der Welt, die man rufen würde, sollte man magische Unterstützung benötigen (was nicht heißt, dass sie es nicht könnte!). Ginge es nach Ivy selbst, würde sie am liebsten den ganzen Tag auf der Couch hängen, Serien gucken, Junkfood mampfen und mit ihrer Katze Streitgespräche führen. Doch durch einen Bürokratiefehler wird Ivy Opfer einer vertauschten Identität und unfreiwillig - sehr, sehr unfreiwillig! - mitten hineingeschleudert in den Arkanen Zweig, der Ermittlungsbehörde des Heiligen Ordens der Magischen Erleuchtung. Rasend schnell vervierfachen sich Ivys Probleme, als dann auch noch ein wertvolles Objekt gestohlen und sie daher gezwungen ist, mit Adeptus Exemptus Raphael Winter zusammenzuarbeiten. Raphaels saphirblaue Augen lassen in Ivys Magen zwar irgendwie Schmetterlinge flattern, aber eigentlich zeigt der Adeptus all das, was Ivy aus tiefstem Herzen ablehnt: die freudlosen Tücken von zu viel stoischem Hexenwerk. Und je länger Raphael Ivy piesackt, desto größer wird ihr Verlangen ... Dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war leicht und die Seiten flogen nur so dahin. Ich habe teilweise richtig laut gelacht und es war teilweise richtig urkomisch. Die Charaktere Ivy und Raphael haben mir von Anfang an sehr zugesagt und ich habe sie schnell lieben gelernt. Die zwei sind wie Pech und Schwefel und können nicht mit und nicht ohne einander. Es war zu schön zu sehen, wie die beiden sich näher gekommen sind! Ich kann dieses Buch nur empfehlen!

Super cool
von Luna / Books - The Essence of Life am 10.10.2020

Helen Harper’s neue Reihe startet mit einem richtig witzigen Band. Ivy Wilde ist der Inbegriff von Faulheit, was man bei einer Hexe gar nicht denken würde. Vom Heiligen Orden der Magischen Erleuchtung hält sie sich weit fern… bis sie durch einen richtig blöden Zufall gezwungen ist mit Adeptus Exemptus Raphael Winter zusammen zu... Helen Harper’s neue Reihe startet mit einem richtig witzigen Band. Ivy Wilde ist der Inbegriff von Faulheit, was man bei einer Hexe gar nicht denken würde. Vom Heiligen Orden der Magischen Erleuchtung hält sie sich weit fern… bis sie durch einen richtig blöden Zufall gezwungen ist mit Adeptus Exemptus Raphael Winter zusammen zu arbeiten. Er ist sowas wie der Detektiv des Ordens und wird gerufen, wenn es Morde, Diebstahl oder andere Delikte aufzuklären gilt. Er ist über das Missgeschick nun an Ivy zwanghaft gebunden zu sein, auch nicht besonders glücklich und versucht unserer Couchhexe einzuheizen. Was dabei raus kommt, war nicht zu erwarten. Ivy ist eine mehr als begabte, durchaus intelligente Hexe. Ich liebe ihr freches, selbstbewusstes Wesen. Entspannt, aber ziemlich scharfsinnig bewältigt sie ihr Leben als Taxifahrerin, nachdem sie nicht mehr im Orden tätig ist. Anfangs könnte man meinen die Gerüchte stimmen, aber wir Leser bemerken schnell die Wahrheit und Ivy wird Rafi noch ziemlich aus der Patsche helfen. Der in der Arkanen Abteilung angestellte Raphael ist wahnsinnig ehrgeizig und erfolgreich. Mit einer Couchkartoffel kann er eigentlich nichts anfangen, aber da der junge Mann sich nichts nachsagen lässt, nimmt er die Herausforderung an. Was ich an ihm sehr schätze, ist sein Weitblick und sein Scharfsinn. Er bildet sich seine eigene Meinung und beobachtet alles vorher detailliert. Helen Harper hat mir schon mit ihrer ersten Reihe actionreiche Lesestunden verschafft und auch dieses Mal hat sie mich ab dem ersten Kapitel in ihren Bann gezogen. Ich mag den lockeren, leichten Schreibstil, sowie die frechen Dialoge und die witzigen Nebencharaktere. Brutus, der sprechender Kater, ist sowas von cool. Den ersten Fall zu lösen ist echt nicht einfach für das ungleiche Paar und sie müssen sich ziemlich zusammen reißen. Neben Mord, Diebstahl und Betrug hat Ivy zusätzlich mit Vorbehalten ihrer Person gegenüber zu kämpfen… welche die Gute aber nicht mal ansatzweise interessieren. Ich hab mich köstlich amüsiert und freue mich schon auf den nächsten Band.


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