SOKO Heidefieber

Ungekürzte Ausgabe, Lesung

Gerhard Henschel

(29)
Hörbuch (MP3-CD)
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Beschreibung

Der Schriftsteller Armin Breddeloh wird kurz nach einer Lesung in einem Teich bei Bad Bevensen aufgefunden. Tot und mit zwei Glasaugen, genau wie die Opfer in seinem eigenen Krimi. Hauptkommissar Gerold und Oberkommissarin Schubert aus Uelzen haben einen ersten Verdacht: Missgönnte ein anderer Krimiautor dem Kollegen den Erfolg? Schon wenig später gibt es weitere Opfer. Ein Bekennerschreiben bringt schließlich Bewegung in die Sache… Der erste Krimi von Kultautor Gerhard Henschel ist ein furioses Fest nicht nur für Krimi-Fans!

Gerhard Henschel lebt als freier Schriftsteller in der Nähe von Hamburg. Sein Briefroman „Die Liebenden“ begeisterte die Kritik. Henschel ist außerdem Autor zahlreicher Sachbücher. Er wurde u.a. mit dem Hannelore-Greve-Literaturpreis, dem Nicolas-Born-Preis und dem Georg-K.-Glaser-Preis ausgezeichnet..
Matthias Hinz, gebürtiger Berliner, ist Theaterschauspieler (u. a. Schauspielhaus Salzburg) und Hörbuchsprecher.

Produktdetails

Verkaufsrang 7132
Medium MP3-CD
Sprecher Matthias Hinz
Spieldauer 400 Minuten
Erscheinungsdatum 12.06.2020
Verlag Steinbach sprechende bücher
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783869744391

Kundenbewertungen

Durchschnitt
29 Bewertungen
Übersicht
11
5
9
3
1

SOKO Heidefieber
von einer Kundin/einem Kunden aus Laßnitzhöhe am 28.09.2020

Bei diesem Krimi wäre es wünschenswert, wenn der Mörder des Krimis auch den Schreiberling der SOKO Heidefieber gleich mitgemorchelt hätte. Mehr ist über diesen Krimischmarrn nicht zu sagen. Den einzigen Stern vergebe ich nur der angenehmen Sprechstimmi dieses Hörbuches.

Wahnwitziger Krimi
von einer Kundin/einem Kunden am 05.08.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Was ist das? - Das war mein Gedanke nach einigen Kapiteln im Buch. Da ich bisher von dem Autor noch nichts kannte, bin ich nach dem Lesen des Klappentextes von einem Über-Regionalkrimi ausgegangen. Und was lese ich? Von einem Krimi möchte ich gar nicht sprechen. Obwohl - es geschehen so viele Mord quer durch Deutschland und Öste... Was ist das? - Das war mein Gedanke nach einigen Kapiteln im Buch. Da ich bisher von dem Autor noch nichts kannte, bin ich nach dem Lesen des Klappentextes von einem Über-Regionalkrimi ausgegangen. Und was lese ich? Von einem Krimi möchte ich gar nicht sprechen. Obwohl - es geschehen so viele Mord quer durch Deutschland und Österreich an Regional-Krimi-Autoren und das auch noch ausgeklügelt nach deren eigenen Methoden in ihren Krimis. Das erfordert vom Täter schon einiges an Professionalität. Diesem Täter gelingt aber auch alles, und das auch noch in kürzester Zeit. Die irrwitzigen Morde, er hinterläßt keinerlei Spuren, läßt das Ermittlerteam, das anfänglich nur aus Gerold Gerold und Ute Fischer bestand und inzwischen aus einer SoKo aus Teams aus ganz Deutschland, die sich an Inkompetenz gegenseitig überbieten, ziemlich alt dastehen. Die Ermittler tappen im Dunklen, lassen sich von Krimiautoren inspirieren, einer dieser Krimiautoren durchlebt eine wahnwitzige Odyssee. Die ganzen Personen übertreffen sich an Unsympathie, Blödheit und Inkompetenz, dass es schon fast wieder zum Lachen ist. Ich bin etwas zwiegespalten. Nachdem ich mich durch gut die Hälfte des Buches gequält habe, habe ich es mit Humor genommen und durchaus einige amüsante Momente gehabt. Das Buch ist so überzeichnet, überladen mit Klischees und unvorstellbarer Story, dass es schon fast wieder gut ist. Wer allerdings mit dem Gedanken an einen Krimi anfängt zu lesen, der wird sicher enttäuscht werden.

Brilliante Satire - unbedingt Lesen!
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 24.07.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Modus Operandi, den er selbst in einem seiner Krimis beschrieben hat. Hauptkommissar Gerold nimmt die Ermittlungen auf. Kurz darauf passiert ein weiterer Mord an einem Autor von Regionalkrimis – und dann noch einer und noch einer. Spuren am Tatort? Fehlanzeige. Der Täter ist clever und führt die Polizei an der Nase herum. Und je... Modus Operandi, den er selbst in einem seiner Krimis beschrieben hat. Hauptkommissar Gerold nimmt die Ermittlungen auf. Kurz darauf passiert ein weiterer Mord an einem Autor von Regionalkrimis – und dann noch einer und noch einer. Spuren am Tatort? Fehlanzeige. Der Täter ist clever und führt die Polizei an der Nase herum. Und je mehr Morde deutschlandweit passieren, desto mehr Panik breitet sich in der Zunft der Regionalkrimi-Schreiber aus…. und als ein Mitglied der Autorenzunft auch noch mit der Aussage zitiert wird, das sei „angewandte Literaturkritik“, schäumen die Emotionen Neuerscheinung 2020 bei Hoffmann und Campe über. Die deutschlandweite SoKo Heidefieber steht unter hohem Erfolgsdruck. Vor allem, weil sich hier die Creme de la Creme der geltungssüchtigen Profiler und Bürohengste tummelt, die Gerold das Leben schwer Der Schriftsteller Armin Breddeloh aus Bad Bevensen wird ermordet – und zwar haargenau im machen….aber gut, mit der Kollegin Fischer verbindet ihn bald mehr als nur kollegiale Verbindung, und so lassen sich auch besserwissende Vorgesetzte und klugscheissende Kollegen ertragen. Und bevor ich weiter schreibe: das hier ist kein typischer Thriller. Auf keinen Fall ein typischer Krimi. Obwohl ich einen erwartet hatte. Das hier ist die genialste Persiflage auf Regionalkrimis, die ich je gelesen habe. Habe ich überhaupt schon mal eine gelesen? Glaube nicht. Aber diese hier ist cool. Der Stil tropft vor schwarzem Humor, und der Autor macht sich über alles und jeden lustig, aber auf eine sehr, sehr eloquente und teils subtile, teils überhaupt nicht subtile Weise. Bei Seite 65 waren es schon 6 Morde an Regionalkrimi-Autoren, danach habe ich aufgehört zu zählen, ein paar kamen danach noch, aber es ging hier auch nicht unbedingt um brilliante Ermittlertechniken und ausgefeilte Plots, von daher macht ein Mord mehr oder weniger den Kohl auch nicht mehr fett . Ein zweiter Erzählstrang führt mehr oder weniger paralell durch den Roman und berichtet die komplett irrwitzige Jagd auf den Schriftsteller Frank Schulz. Der dachte, er entkommt dem Mörder im Urlaub, verwickelt sich aber in eine Streiterei mit dem Schwiegersohn eines griechischen Syndikatbosses und ist für den Rest des Buches dabei, sein Leben vor wilden Bären, durchgeknallten Drogenkartellen und anderen Kleingangstern zu retten, die ihm an den Kragen wollen. Völlig abgespaced, und ich hab echt laut gelacht beim Lesen. Also: das ist Satire vom Feinsten. Bestimmt nicht jedermanns Sache, aber ich hab mich bestens amüsiert. 5 von 5 Sternen. Gerne mehr davon!!!


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