Sebastian Fitzek Safehouse - Das Würfelspiel (Spiel)

Nervenkitzel für unterwegs

Sebastian Fitzek, Marco Teubner

(2)
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Beschreibung

DER KLEINE BRUDER VOM ERFOLGSGARANTEN SAFEHOUSE
Endlich! Die Verfolgungsjagd geht in die nächste Runde: Die Spieler versuchen gemeinsam, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Nur mit guter Teamarbeit und ein wenig Würfelglück ist der Weg ins Safehouse sicher.

Produktdetails

Altersempfehlung 12 - 99 Jahr(e)
Warnhinweis "Achtung! Nicht für Kinder unter 3 Jahren. Verschluckbare Kleinteile. Erstickungsgefahr."
Erscheinungsdatum 04.03.2020
Sprache Deutsch
EAN 4033477903501
Hersteller Moses. Verlag GmbH
Spieleranzahl 1 - 4
Maße (L/B/H) 17,6/13,8/6,1 cm
Gewicht 617 g
Illustrator Jörn Stollmann
Verkaufsrang 297

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Kundenbewertungen

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Review-Fazit zu „Sebastian Fitzek: Safehouse – Das Würfelspiel“, einem Würfelableger des Koop-Wettlaufspiels.
von einer Kundin/einem Kunden aus Kottgeisering am 26.07.2020

[Infos] für: 1-4 Spieler ab: 12 Jahren ca.-Spielzeit: 20min. Autor: Marco Teubner Illustration: Kreativbunker und Jörn Stollmann Verlag: moses. Verlag Anleitung: deutsch Material: sprachneutral [Download: Anleitung/Übersichten] - [Fazit] Auch in der Würfel-Variante geht es darum, den Verfolger abzuschütteln und m... [Infos] für: 1-4 Spieler ab: 12 Jahren ca.-Spielzeit: 20min. Autor: Marco Teubner Illustration: Kreativbunker und Jörn Stollmann Verlag: moses. Verlag Anleitung: deutsch Material: sprachneutral [Download: Anleitung/Übersichten] - [Fazit] Auch in der Würfel-Variante geht es darum, den Verfolger abzuschütteln und mit Hilfe der Würfel und guter Kommunikation miteinander vorgegebene Aufträge zu erfüllen, die das schnellere Vorankommen und damit die Flucht ermöglichen. Die Aufträge sind Farbfelder, auf mehrere Reihen verteilt, die vorgeben, welche Zahlen in welcher Folge einzutragen sind. Es gilt also ein „größer“/“kleiner“ „gleich“ zu beachten und es sollte vermieden werden zu viele (Auftrags-)Reihen auf einmal zu aktivieren und lieber erst wenige, die dann hoffentlich leichter zu erfüllen sind. Der aktive Spieler wirft dazu zu jedem Rundenbeginn eine bestimmte Anzahl von Würfeln, welche die Spieler zuvor gemeinsam bestimmt haben (Anzahl und Farbe +/- Jokerwürfel), wird dabei ein Verfolgersymbol gewürfelt, rückt dieser automatisch ein Feld vor – ebenfalls generell immer ein Feld zu Rundenbeginn (die „Laufleiste“ wird um entsprechende Felder abgekreuzt, dies ist bei allen Spielern immer gleich, auch wenn sie mit unterschiedlichen Auftragsreihen arbeiten (jeder erhält ein unterschiedliches Notizblatt zu Spielbeginn), so dass man bei jedem immer erkennen kann, wie nah der Verfolger schon ist – erreicht er einen Spieler, endet das Spiel unmittelbar). Jeder trägt für sich die Würfelergebnisse (gleiche Farben werden addiert) ein – aber auch hier hilft ein miteinander Absprechen, z.B. wegen der Benutzung eines gemeinsamen Hilfefeldes (je einmal Verfolgerergebnisse ignorieren oder Würfel erneut werfen). Hat ein Spieler einen Auftrag erfüllt (eine Reihe abgeschlossen), darf er um so viele Felder auf der Laufleiste vorrücken, wie die Auftragsbelohnung vorgibt! Dies wird so lange wiederholt, bis keine Würfel mehr bei Rundenbeginn zur Verfügung stehen bzw. nicht sinnvoll genutzt werden können. Dann werden die zuvor benutzten (und zur Seite gelegten) Würfel wieder ins Spiel gebracht. Allerdings nutzt der Verfolger dies aus und rückt so viele Felder nach, wie der Spieler mit den meisten offenen Auftragsreihen auf seinem Blatt vorweist. Erreichen alle Spieler das Safehouse(feld) gewinnen sie das Spiel. Optisch erkennt der Safehouse-Veteran das Geschehen gleich wieder, auch wenn es hier natürlich nicht die coolen Aufklapp-Seiten des Brettspiels gibt, aber die passende Grafik und die spielthematische Verfolgeratmosphäre sind auch hier deutlich zugegen. Der Zugang ist verständlich und nach ein, zwei Würfen auch entsprechend verinnerlicht. Als schnelleres und vor allem mobiles Spiel gedacht, ist es zwangsläufig nicht so immersiv, wie der große Bruder, aber dennoch ziemlich cool als Würfelspiel umgesetzt und einmal im Verfolgerwahn gefangen, lässt einen das Spiel nicht los, bis man es auch mindestens einmal geschafft hat. Die Motivationskurve ist also steil und man probiert gerne andere/weitere Vorgehensweisen aus, um den Verfolger doch endlich mal (in weiteren Partien) loszuwerden! Interaktion ist auch hier gross geschrieben, denn es sollte sich fortlaufend besprochen werden. Wenn ein Spieler sich nämlich mit zu vielen Aufträgen übernimmt, reisst er halt alle anderen mit sich, wenn dann der Verfolger rascher aufholt. Auch bei der Würfelwahl gilt es besonnen vorzugehen und generell schadet es nicht, sich mit Tipps gegenseitig zu unterstützen. Das Material ist verlagstypisch wertig und die Anleitung (speziell das Regelvideo) top. Der Glücksanteil ist würfeltechnisch natürlich hoch, aber durch den kooperativen Gedanken lässt sich dies oft wegbesprechen^^. Auch diese Edition ist also durchaus zu empfehlen, die anhaltende Spannung macht Spass und die fordernde Spielmechanik weiss zu motivieren und so kommt das Würfelspiel gerne immer wieder auf den Tisch :). [Note] 5 von 6 Punkten. [Links] - [Galerie: 9 Fotos] -


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