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Aljona Savchenko

Der lange Weg zum olympischen Gold. Eine Biographie

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gebundene Ausgabe
15. Februar 2018 – An diesem Abend scheint die Eiskunstlauf-Welt stillzustehen. Aljona Savchenko und ihr Partner Bruno Massot zeigen bei den Olympischen Spielen die perfekte Kür für die Ewigkeit: 159,31 Punkte bedeuten Weltrekord und olympisches Gold. Aljona Savchenko ist am Ziel ihrer sportlichen Wünsche. Aber wer ist diese zierliche Frau, die mit 19 Jahren aus der Ukraine nach Deutschland zog, um hier ihr Glück zu suchen?
Die Journalistin Alexandra Ilina zeichnet Aljonas Lebensweg nach vom jungen Mädchen aus einer ukrainischen Kleinstadt, dem das Talent zum Eiskunstlaufen abgesprochen wurde, bis zur umjubelten Olympiasiegerin. Es ist ein Weg voller Widerstände und Auf und Abs, mit vielen Höhen, aber auch Brüchen und Niederlagen. Aus dem kleinen zurückhaltenden Mädchen wurde eine selbstbewusste Frau, die sich mit 34 Jahren endlich ihren Traum vom Olympiagold erfüllte.
Dieses Buch ist in enger Zusammenarbeit mit Aljona Savchenko entstanden.
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Journalistin
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 01.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96423-031-7
Verlag Arete Verlag
Maße (L/B/H) 22,1/14,4/2,5 cm
Gewicht 480 g
Abbildungen farbige Fotos
Verkaufsrang 19387
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Immer mehr geben...
von einer Kundin/einem Kunden aus Lichtenstein am 09.05.2020

Eine beeindruckende Karriere wird hier sehr emotional und packend beschrieben. So eine tolle Eiskunstläuferin wie Aljona hat mehr als verdient so oft gewonnen. Sie gibt nicht nur hundert Prozent, ist eine vollkommene Perfektionistin und ärgert sich sogar über Bronzemedaillen. Einzig der Wunsch zum Gold lässt sie die zahlrei... Eine beeindruckende Karriere wird hier sehr emotional und packend beschrieben. So eine tolle Eiskunstläuferin wie Aljona hat mehr als verdient so oft gewonnen. Sie gibt nicht nur hundert Prozent, ist eine vollkommene Perfektionistin und ärgert sich sogar über Bronzemedaillen. Einzig der Wunsch zum Gold lässt sie die zahlreichen Strapazen und Steine auf dem Weg zum Ruhm vergessen und überwinden. Wahnsinn, dass sie schon als kleines Mädchen diese Leidenschaft und diesen Biss hatte, um auf dem Eis zu stehen. Dafür opfert Aljona viel und wird zum Glück auch wirklich dafür belohnt. Man fiebert förmlich beim Lesen mit ihr und ihrem jeweiligen Partner auf dem Eis und gönnt ihr den Erfolg von Herzen. Alles Gute weiterhin, Aljona, und noch viele schöne, erfolgreiche, unvergessliche Stunden auf dem Eis, das dir alles bedeutet!

Nicht nur was für Eiskunstlaufkenner - super
von einer Kundin/einem Kunden aus Bonn am 05.05.2020

Das ich dieses Buch lesen durfte, macht mir ausgesprochen Freude. Zunächst war ich skeptisch, denn meist werden diese Art von Büchern so "trocken" geschrieben, daß man nach wenigen Seiten die Lust verliert weiterzulesen. Doch bei dieser Art Biographie möchte man gar nicht aufhören zu lesen. Alonjas Lebensweg finde ich sehr gut b... Das ich dieses Buch lesen durfte, macht mir ausgesprochen Freude. Zunächst war ich skeptisch, denn meist werden diese Art von Büchern so "trocken" geschrieben, daß man nach wenigen Seiten die Lust verliert weiterzulesen. Doch bei dieser Art Biographie möchte man gar nicht aufhören zu lesen. Alonjas Lebensweg finde ich sehr gut beschrieben. Die Autorin hat Aljona sehr gut zugehört, denn ich habe förmlich mitgelitten und mich gefreut. Taschentücher für das Ende sind sehr zu empfen. Das Buch umfasst 25 Kapiteln mit 240 Seiten und bekommt von mir fünf Sterne und eine absolute Leseempfehlung. Die Rezension hat meine Frau K. Schmale erstellt.

Ein tolles Buch über eine aussergewöhnliche Sportlerin die für ihren Traum kämpft
von einer Kundin/einem Kunden aus Lahr am 28.04.2020

Aljona Savchenko – Der lange Weg zum olympischen Gold „Am Ende wird alles gut werden, und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht zu Ende“ Es wurde alles gut, Aljona Savchenko und Bruno Massot holten sich bei den olympischen Spielen 2018 die Goldmedaille. Noch heute erinnere ich mich an den Moment als die bei... Aljona Savchenko – Der lange Weg zum olympischen Gold „Am Ende wird alles gut werden, und wenn es noch nicht gut ist, dann ist es noch nicht zu Ende“ Es wurde alles gut, Aljona Savchenko und Bruno Massot holten sich bei den olympischen Spielen 2018 die Goldmedaille. Noch heute erinnere ich mich an den Moment als die beiden über das Eis schwebten und mit ihrer Kür alle in den Bann zogen. Alles sieht so leicht aus, aber ich weiß von meiner Tochter (sie ist seit Jahren aktive Rollkunstläuferin) das hinter diesen schwebenden und so leicht aussehenden Elementen viel Arbeit steckt. Für uns beide war klar das wir das Buch über diese aussergewöhnliche Sportlerin lesen müssen. Alexandra Ilina hat die Biographie über Aljona Savchenko geschrieben und es tatsächlich geschafft alles so wunderbar in Worte zu fassen, das man Bilder vor Augen hat und sich gut in die Sportlerin einfühlen kann. Biographien haben meist so einen leicht trockenen Touch, sie aber hat dem Buch, Aljona, Leben eingehaucht. Der Schreibstil war wirklich flüssig und mitreißend, meine Tochter hat das Buch an einem Tag gelesen und auch ich war recht schnell durch. Ganz toll finde ich auch die Aufmachung des Buches. Das Cover ist unglaublich. Die Eisprinzessin , die Farben, alles passt wunderbar zum Inhalt des Buches. Eine mega Überraschung erwartet einen wenn man den Schutzumschlag entfernt....ein goldig glänzender Einband - passend zu der Sportgeschichte von Aljona Savchenko. Aljona Savchenkos Liebe zum Eiskunstlauf beginnt im zarten Alter von vier Jahren. Da wo andere Mädchen mit Freunden spielten, verbrachte sie die Zeit auf dem Eis und schon früh wusste sie was sie einmal erreichen möchte. Die Liebe zum Eiskunstlauf führte dazu das sie schon recht früh selbstständig wurde, das sie im zarten Alter von gerade mal 18 Jahren von der Ukraine nach Deutschland zog. Sie wusste das sie in ihrem eigenen Land nicht weiter kommen würde, diie Trennung von der Famiilie (und umgekehrt) fiel ihr nicht leicht, aber es gab da diesen einen Traum und wenn sie diesen leben wollte, dann musste sie diesen Weg gehen. In Deutschland war sie ganz auf sich gestellt und das obwohl sie noch nicht mal die Sprache beherrschte. Der Weg ist das Ziel – so ihr Motto, aber irgendwie schien über Olympia ein Fluch zu liegen, aber sie kämpfte für ihren Traum und letztendlich hat sie ihr Ziel ja auch erreicht. Nach dem Lesen der Biographie habe ich mir die Goldkür noch einmal angesehen und vieles mit anderen Augen gesehen. Den Weg den die Sportlerin von frühster Kindheit an eingeschlagen hat ist bewundernswert. Ihr wurden immer wieder Steine in den Weg gelegt, aber sie hat an ihrem Traum festgehalten und wurde letztendlich auch dafür belohnt. Die Biographie zeigt einen langen, steinigen Weg auf, aber es gibt auch viel persönliches und mir hat besonders gut gefallen das sie in all der Zeit die Menschen nie vergessen hat die sie unterstützt und gefördert haben und ihr immer zur Seite gestanden sind. Eine sympathische Sportlerin die ihre Geschichte erzählt, eine Geschichte mit Höhen und Tiefen, eine Geschichte bei der nicht immer alles so einfach war und vor allem aber, ein Traum der über viele Jahre hinweg andauert und den die Sportlerin nie aus den Augen verloren hat. Aljona Savchenko hat meinen Respekt und im Nachhinein freut es mich ungemein das sie ihren Traum vom olympischen Gold endlich verwirklichen konnte. Sie hat es sich mehr wie verdient und dieses tolle Buch verdient ganz viele Leser. Ich kann es allen nur ans Herz legen, die Geschichte ist es wert das man sie liest und sie liest sich auch richtig toll. Ein toller Bonus sind die vielen Fotos die beigefügt wurden. Von mir gibt es daher eine absolute Leseempfehlung und fünf Sterne.