Brennen muss Salem

Roman

Stephen King

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Beschreibung


Das Meisterwerk, das neue Maßstäbe in der Horrorliteratur gesetzt hat

Ben Mears kehrt nach Salem’s Lot zurück und interessiert sich dort für das Marsten-Haus. Von diesem Haus geht eine unheimliche Kraft aus, und bald zeigt sich, wer in Salem’s Lot sein Unwesen treibt: ein Vampir. Ben wagt es mit einigen Helfern – darunter ein alter Mann, eine junge Frau und ein Kind –, den Kampf gegen die Macht des Bösen aufzunehmen. Doch dieses Wagnis kostet furchtbare Opfer.

Stephen King, 1947 in Portland, Maine, geboren, ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Schriftsteller. Bislang haben sich seine Bücher weltweit über 400 Millionen Mal in mehr als 50 Sprachen verkauft. Für sein Werk bekam er zahlreiche Preise, darunter 2003 den Sonderpreis der National Book Foundation für sein Lebenswerk und 2015 mit dem Edgar Allan Poe Award den bedeutendsten kriminalliterarischen Preis für Mr. Mercedes. 2015 ehrte Präsident Barack Obama ihn zudem mit der National Medal of Arts. 2018 erhielt er den PEN America Literary Service Award für sein Wirken, gegen jedwede Art von Unterdrückung aufzubegehren und die hohen Werte der Humanität zu verteidigen.Seine Werke erscheinen im Heyne-Verlag.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 656
Erscheinungsdatum 13.04.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-44108-8
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,5/12,2/4,3 cm
Gewicht 440 g
Verkaufsrang 9261

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Spannend, aber doch kein richtiges Highlight
von Anja L. von "books and phobia" am 26.07.2020

Wenn es um Vampire und andere mystische Wesen geht, kann ich nie genug von ihnen bekommen. Um so gespannter war ich schließlich auf „Brennen muss Salem“. Hier erhoffte ich mir nicht nur eine interessante Handlung und neue Aspekte über Vampire, sondern natürlich auch ein wenig Horror. Doch leider wurden nicht alle meine Wünsche e... Wenn es um Vampire und andere mystische Wesen geht, kann ich nie genug von ihnen bekommen. Um so gespannter war ich schließlich auf „Brennen muss Salem“. Hier erhoffte ich mir nicht nur eine interessante Handlung und neue Aspekte über Vampire, sondern natürlich auch ein wenig Horror. Doch leider wurden nicht alle meine Wünsche erfüllt. Den Start ins Buch fing bereits sehr mystisch an und verschaffte mir einen ersten Einblick in das, was mich in der Geschichte erwarten würde. Besonders die Kleinstadt, in welcher die Handlung spielen würde, war dabei besonders präsent. Jerusalem´s Lot oder kurz Salem´s Lot, machte nämlich damit Schlagzeilen, dass es innerhalb kürzester Zeit komplett ohne Bewohner war. Klang schon einmal sehr eigenartig, aber auch unglaublich spannend, zumal ich bereits wusste welches mystische Wesen daran schuld war. Doch was passierte genau? Diese Frage sollte mir die Geschichte beantworten. Bereits nach den ersten Seiten, konnte ich für mich ganz klar sagen, dass dies auf jeden Fall wieder ein King-Roman war. Dies zeigte sich besonders an den Bewohnern der Kleinstadt, welche alle etwas Besonderes auf sich hatten. Die einen mochte man, die anderen hasste man, aber alle fühlten sich einfach gut an, da sie einfach sehr individuell waren. Trotzdem fiel es mir aufgrund der schieren Menge an Charakteren schwer, sie alle zu behalten. Als ich das Buch las, konnte ich sie zwar alle unterscheiden, aber gerade im Nachhinein blieben mir nur Mark, Susan und Straker im Gedächtnis, da diese sehr markante Rollen hatten. Als dann das Thema „Vampire“ ins Spiel kam, war ich gespannt, wie King sie wohl inszeniert haben würde. Leider waren hier meine Erwartungen wohl einfach zu hoch, denn hier gab es wenig Neues. Besonders der Zusammenhang mit kirchlichen Glauben und der Benutzung von Kruzifixen oder Weihwasser, war für mich nichts, was ich nicht schon gelesen hatte. Wer bereits Romane mit Vampiren gelesen hat, der dürfte hier auf jeden Fall wenige Überraschungen vorfinden. Was ich jedoch fand, war Horror. Auch wenn die Bekämpfung der Vampire etwas eintönig war, schafften es King´s Beschreibungen doch, mir hin und wieder eine Gänsehaut zu verpacken. Klar hier braucht es viel Vorstellungskraft, aber so manche Szenerie wünschte ich mir auf jeden Fall nicht im eigenen Umfeld. Durch die vielen Details und die Beschreibungen der Charaktere zog sich die Geschichte trotzdem ganz schön. Die Wechsel zwischen einzelnen Personen brachten zwar Abwechslung, enthielten manchmal aber Dialoge, die für die Haupthandlung nichts beitrugen. Klar, King wollte das man mit den Protagonisten mitfieberte, aber etwas kürzer hätte es meiner Meinung nach schon sein dürfen. Zudem fiel mir vermehrt der Gebrauch von Markennamen auf. Damals wahrscheinlich ganz gebräuchlich, war es für mich fast schon unangenehm, das statt Oberbegriffen wie Eistee oder Whisky, eben Marken genannt wurden. Zuletzt möchte ich aber noch den Charme des Buches belobigen. Da es bereits 45 Jahre alt ist und die Handlung auch in etwa zu dieser Zeit spielte, liebte ich den Flair dieser Zeit. Statt Handys und Computer, gab es eben nur feste Telefone, auf welche man sich eben verlassen musste. Somit entstand schon Angst, wenn der versprochene Anruf nicht kam oder eben keinen ihn annahm. Heute nicht mehr vorstellbar, aber für die Handlung ein echt tolles Wirkungsmittel. „Brennen muss Salem“ hatte seine Höhen und Tiefen und konnte mich am Ende nur teilweise überzeugen. Gerade bei der Thematik Vampire hatte ich wohl zu große Hoffnungen, denn genau in diesem Bereich versagte das Buch meiner Meinung nach. Hier gab es wenig Neues zu entdecken, was man nicht schon ein paar Mal gelesen hatte. Ein paar Gänsehaut-Momente gab es trotzdem. Allerdings konnte mich die Geschichte rund um Ben Mears beeindrucken, was vor allem an detaillierten Beschreibungen lag. Trotzdem hatte ich mehr erwartet.

Böse, meisterhaft, kingesk
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 20.06.2020

"Brennen muss Salem" ist einer DER Klassiker von Stephen King. In der Horrorgeschichte von 1975, die in der Kleinstadt Salem's Lot angesiedelt ist, erliegt die sonst typisch gediegene und spießige Gemeinschaft der Bewohner einem blutrünstigen Vampir und droht völlig von diesem infoziert zu werden.⁣ ⁣ Das Böse in Form des jahrh... "Brennen muss Salem" ist einer DER Klassiker von Stephen King. In der Horrorgeschichte von 1975, die in der Kleinstadt Salem's Lot angesiedelt ist, erliegt die sonst typisch gediegene und spießige Gemeinschaft der Bewohner einem blutrünstigen Vampir und droht völlig von diesem infoziert zu werden.⁣ ⁣ Das Böse in Form des jahrhundertealten Vampirs Barlow ist wie gewohnt übermächtig und gerissen, wie wir es von King erwarten. Der ebenfalls in seiner 8-teiligen "Dunklen Turm"-Saga agierende Vampir handelt andere, als es in bis dato gängigen Vampirgeschichten die Norm ist. Statt lediglich seinen Blutdurst zu lischen, ist es sein Ziel, die gesamte Stadt zu einer Vampirstadt zu transformieren.⁣ ⁣ Schön ist auch die Verknüpfung zu ES, die wir nicht nur an zahlreichen Charakterzügen merken, sondern auch direkt vorgeführt bekommen: "Dem Evangelium nach Freud zufolge ist der Teufel ein gigantisches, kollektives Es, das Unterbewusste von uns allen." (S. 459)⁣ ⁣ Diese Verbindung zu anderen Werken ist nicht nur grandios, sondern auch passend. Denn auch wenn die Geschichte nicht so spannend wie die des Clowns Pennywise ist, so gelingt es King abermals, den Horror in die alttägliccje Umgebung einzubringen. Hierbei sind seine Charaktere nicht nur gewohnt sorgfältig ausgearbeitet, sondern auch die Handlungen und Ängste der gesamten Stadtbevölkerung nchvollziehbar und logisch aufeinander abgestimmt.⁣ ⁣ Mit "Brennen muss Salem" liegt dem Leser ein zum Teil sehr brutaler und angsteinflößender Roman vor, der zu den Klassikern von Stephen King gehört. Nicht nur dür Vampirfans geeignet, ist die Geschichte neben King-Lesern auch für Fans spannender Unterhaltung und hervorragender Erzähltechnik ein Muss!⁣

Toller Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Speyer am 11.05.2020

In „Brennen muss Salem“ beschreibt Stephen King die abenteuerliche Geschichte des Schriftstellers Ben Mears, der sich nach einigen Jahren wieder nach Salem‘s Lot begibt. Leider konnte mich der Anfang des 637 Seiten umfassenden Romans nicht sofort an die Seiten fesseln, weil die ersten Kapitel langatmig und uninteressant geschr... In „Brennen muss Salem“ beschreibt Stephen King die abenteuerliche Geschichte des Schriftstellers Ben Mears, der sich nach einigen Jahren wieder nach Salem‘s Lot begibt. Leider konnte mich der Anfang des 637 Seiten umfassenden Romans nicht sofort an die Seiten fesseln, weil die ersten Kapitel langatmig und uninteressant geschrieben wurden. Als mich die Geschichte schließlich dennoch in den Bann ziehen konnte, begeisterte mich besonders der außergewöhnliche und kreative Schreibstil. Ebenfalls die stetig intensiver aufgebaute Spannung löste bei mir Nervenkitzel aus und die gruselige Atmosphäre, die entstand, machte diesen Roman zu einer tollen Lektüre, die ich jedem Leser von spannenden Horrorromanen empfehle. Ein Klassiker der Horrorliteratur, den man gelesen haben muss.


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