Frühlings Erwachen

Eine Kindertragödie

Frank Wedekind

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Beschreibung

Das große Skandalstück über erwachende Sexualität, ungewollte Schwangerschaft,
Onanie und eine in Tabus erstarrte Erwachsenenwelt.

Mit seiner Kindertragödie »Frühlings Erwachen« wird Frank Wedekind zum Weltautor. Sein 1891 zuerst publiziertes Drama, von Max Reinhardt 1906 in den Berliner Kammerspielen uraufgeführt, forderte den Geschmack und die gesellschaftliche Ordnung seiner Zeit heraus. Witzig und lebhaft im Stil, grotesk und surreal in der Szenengestaltung, präsentiert Wedekind eine moderne Idee von Libido, die drei junge Menschen in ihrer zerbrechlichen und zugleich gewaltbereiten Sexualität zeigt, einer Sexualität freilich, die durch Schule, Familie und bürgerliche Moral eingezwängt und verbogen wird.
Grundlage des Bandes ist die Erstausgabe, in der die erotischen Szenen enthalten sind, die zensurbedingt in der zweiten Fassung von 1906 weggefallen sind. Das Werk lädt dazu ein, mit Humor gelesen zu werden. Wedekind selbst wünschte sich diese Gelassenheit und Aufgeschlossenheit gegenüber dem Komischen, die einer moralisierenden und psychologisierenden Rezeptionsweise entgegenstehen.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Dagmar Hoff
Seitenzahl 118
Erscheinungsdatum 02.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8353-3615-5
Reihe Frank Wedekind - Werke in Einzelbänden.
Verlag Wallstein Verlag
Maße (L/B/H) 20/12,3/1,5 cm
Gewicht 165 g
Abbildungen mit 5 Abbildungen
Auflage 1

Kundenbewertungen

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Sehr interessant
von Alex am 28.06.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wir lesen "Frühlings Erwachen" z.Zt. in der Schule. Ich persönlich habe es schnell durch gelesen und fand es auch gar nicht so schlecht. Schließlich ist das Thema "Pubertät" stets aktuell, wenn auch jede Generation in jeder Epoche andere Probleme hat, was jedoch in jeder Situation auch die gleichen Auswirkungen haben kann, wie h... Wir lesen "Frühlings Erwachen" z.Zt. in der Schule. Ich persönlich habe es schnell durch gelesen und fand es auch gar nicht so schlecht. Schließlich ist das Thema "Pubertät" stets aktuell, wenn auch jede Generation in jeder Epoche andere Probleme hat, was jedoch in jeder Situation auch die gleichen Auswirkungen haben kann, wie hier beschrieben. Die Figuren sind alle sehr charakterstark und die Sprache ist angenehm. Toll! - Aber nicht für Leser, die beispielsweise Shakespeare verschmähen(was ich schon einmal gar nicht verstehen kann, aber na ja...)...

hochaktuell
von einer Kundin/einem Kunden aus wien am 26.06.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

im gegensatz zu zwei der anderen leser die dieses buch rezensierten,deren meinung auf grund ihrer schweren fehler in rechtschreibung und satzbau jedoch unerheblich ist, halte ich dieses drama für hochaktuell und spannend.doch gebe ich durchaus zu, dass es für leute die das niveau von harry potter und dem sakrileg gewohnt sind e... im gegensatz zu zwei der anderen leser die dieses buch rezensierten,deren meinung auf grund ihrer schweren fehler in rechtschreibung und satzbau jedoch unerheblich ist, halte ich dieses drama für hochaktuell und spannend.doch gebe ich durchaus zu, dass es für leute die das niveau von harry potter und dem sakrileg gewohnt sind etwas zu schwer sein könnte

...für eine Schullektüre gar nicht so übel!
von einer Kundin/einem Kunden aus Bamberg am 15.04.2007
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Eine bei einer Abtreibung verstorbene Göre, ein Selbstmörder, dessen Gehirn in den Weiden hängt, nein es handelt sich nicht um eine Free-TV-Premiere im Fernsehen, sondern um "Frühlings Erwachen" von Wedekind. Es werden darin Probleme Jugendlicher im 19. Jhdt. angesprochen, die zum Teil auch heute noch interessant und diskussions... Eine bei einer Abtreibung verstorbene Göre, ein Selbstmörder, dessen Gehirn in den Weiden hängt, nein es handelt sich nicht um eine Free-TV-Premiere im Fernsehen, sondern um "Frühlings Erwachen" von Wedekind. Es werden darin Probleme Jugendlicher im 19. Jhdt. angesprochen, die zum Teil auch heute noch interessant und diskussionswürdig sind. Der Autor nimmt dabei "kein Blatt vor den Mund", was in der damaligen Zeit nicht selbstverständlich war. Sprachlich ist es manchmal etwas zu altertümlich, deshalb auch nicht immer spannend genug!


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