Einsamer Falke

Chihaya Kuroiwa

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Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Yuu hat die Avancen, die ihm sein Mitschüler Hotaka gemacht hatte, stets abgelehnt. Jahre später bereut er dies jedoch immer noch. Als er Hotaka dann wiedertrifft, hat dieser sich stark verändert. Hotaka ist nun ein selbstbewusster, attraktiver Mann, der weiß was er will...

von Chihaya Kuroiwa

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 178
Altersempfehlung 18 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 03.09.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7704-2636-2
Verlag Egmont Manga
Maße (L/B/H) 17,9/12,9/1,5 cm
Gewicht 152 g
Originaltitel Kodoku na Taka wa Hitokoishikute
Abbildungen 2 farbige Abbildungen
Auflage 1
Übersetzer Claudia Peter
Verkaufsrang 1676

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Mich hat er gut unterhalten, auch wenn der Fokus auf der Thematik der Verführung lag.
von frau.meln aus Erfurt am 17.09.2020

Aufmachung Der Zeichenstil ist genau meins. Klar gezeichnet und detailreich. Besonders was die Hintergründe angeht, denn die werden ja leider oft vergessen. Auch positiv anzumerken ist die fehlende Zensur. Der Erzählstil war mir leider ein kleines bisschen zu dynamisch, aber grundlegend nachvollziehbar. Charaktere ... Aufmachung Der Zeichenstil ist genau meins. Klar gezeichnet und detailreich. Besonders was die Hintergründe angeht, denn die werden ja leider oft vergessen. Auch positiv anzumerken ist die fehlende Zensur. Der Erzählstil war mir leider ein kleines bisschen zu dynamisch, aber grundlegend nachvollziehbar. Charaktere Yuu wirkt ziemlich selbstbewusst. Wenn er einmal weiß was er will, dann steht er dazu und gibt alles. Hotaka hat irgendwie zwei Gesichter, daher ist mir nur zum Teil klar, was ihn wirklich ausmacht. Fazit Die Charaktere sind zwar nicht sehr tiefgreifend beschrieben, dennoch empfand ich sie als sympathisch, besonders Yuu. Wenn man zu diesem Band greift, sollte man sich bewusst sein, dass der Fokus der Geschichte auf Verführung liegt. Die ist aber dank der Rückblenden sehr gut nachvollziehen. Der Verlauf ist äußerst geradlinig und daher passend für einen One Shot. Dennoch bin ich ja immer ein Freund von etwas mehr Thematik. Aber was das angeht, will ich mal nicht päpstlicher sein, als der Papst. Denn grundsätzlich war die Story gut umgesetzt und äußerst unterhaltsam.


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