Das kleine Hotel auf Island

Romantic Escapes Band 4

Julie Caplin

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Beschreibung

Lucys Leben gleicht einer Sackgasse: kein Job, keine Wohnung und ein verlogener Ex. Deshalb ergreift sie ohne zu zögern die Chance, für eine befristete Stelle als Hotelmanagerin nach Island zu ziehen. Doch das idyllische Hygge-Hotel birgt unerwartete Probleme: Schafe im Whirlpool, technische Schwierigkeiten und vermeintliche Fabelwesen, die ihr Unwesen treiben, halten Lucy ordentlich auf Trab. Und dann ist da auch noch Alex, der schottische Barmann mit den dunklen Augen, der Lucys Herz schneller schlagen lässt. Doch ist Alex, wer er zu sein vorgibt?

Man wird mit Beschreibungen der wunderschönen Natur Islands, Spannung und am Ende auch Romantik belohnt.

Julie Caplin lebt im Südosten Englands, liebt Reisen und gutes Essen. Als PR-Agentin hat sie in diversen Großstädten gelebt und gearbeitet. Mittlerweile widmet sie sich ganz dem Schreiben.  In der Romantic-Escapes-Reihe sind bereits erschienen: «Das kleine Café in Kopenhagen», «Die kleine Bäckerei in Brooklyn», «Die kleine Patisserie in Paris» und «Das kleine Hotel auf Island». Die Romane sind auch unabhängig voneinander ein großes Lesevergnügen..
Christiane Steen ist Programmleiterin und Übersetzerin. Sie lebt in Hamburg.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 19.05.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-00313-4
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12,4/3,2 cm
Gewicht 367 g
Originaltitel The Northern Lights Lodge
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Christiane Steen
Verkaufsrang 2018

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
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Ein Wohlfühlroman
von Susanne Poehls am 27.08.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Lucys Leben gleicht einer Sackgasse: kein Job, keine Wohnung und ein verlogener Ex. Deshalb ergreift sie, ohne zu zögern, die Chance, für eine befristete Stelle als Hotelmanagerin nach Island zu ziehen. Doch das idyllische Hygge-Hotel birgt unerwartete Probleme: Schafe im Whirlpool, technische Schwierigkeiten und vermeintliche F... Lucys Leben gleicht einer Sackgasse: kein Job, keine Wohnung und ein verlogener Ex. Deshalb ergreift sie, ohne zu zögern, die Chance, für eine befristete Stelle als Hotelmanagerin nach Island zu ziehen. Doch das idyllische Hygge-Hotel birgt unerwartete Probleme: Schafe im Whirlpool, technische Schwierigkeiten und vermeintliche Fabelwesen, die ihr Unwesen treiben. Und dann ist da auch noch Alex, der schottische Barmann mit den dunklen Augen, der Lucys Herz schneller schlagen lässt. Doch ist Alex, wer er vorgibt zu sein? Ein echter Wohlfühlroman, der sich um einen legt, wie eine wärmende Decke. Auch wenn die Handlung etwas vorhersehbar ist, macht es trotzdem Spaß, das Buch zu lesen. Und das liegt vor allem an den wunderbaren Beschreibungen Islands. Die tolle Landschaft und die Gemeinschaft der Menschen dort werden wunderbar eingefangen, einfach dieses hyggelige Lebensgefühl. Dazu ist das Buch locker geschrieben und somit gut zu lesen. Ein zauberhaftes Lesevergnügen, wie es im Buch heißt - stimmt.

"Hygge" nächster Teil!
von einer Kundin/einem Kunden aus Neu Darchau am 15.08.2020

Auch wenn ich in meiner letzten Rezension zum Buch von Julie Caplin „ Die kleine Patisserie in Paris“ folgendes geschrieben habe: „Aber, ehrlich, es ist gut, dass diese Reihe nur als Trilogie angelegt ist, denn noch ein Buch über Mann, Frau, Bäckerei/Patisserie und fremde Stadt könnte ich nicht gut vertragen.“, so war ich doc... Auch wenn ich in meiner letzten Rezension zum Buch von Julie Caplin „ Die kleine Patisserie in Paris“ folgendes geschrieben habe: „Aber, ehrlich, es ist gut, dass diese Reihe nur als Trilogie angelegt ist, denn noch ein Buch über Mann, Frau, Bäckerei/Patisserie und fremde Stadt könnte ich nicht gut vertragen.“, so war ich doch von diesem Buch restlos begeistert. Lag es nun daran, dass eine Geschichte, die im kalten aber doch so gemütlichen Island spielt, genau die richtige Lektüre für die gerade herrschenden hohen Temperaturen ist, oder daran, dass ich dieses Buch mit dem richtigen zeitlichen Abstand gelesen habe. Sei es drum, es ist einfach einfühlsam geschrieben und hat mir gut gefallen. Natürlich wurde auch hier wieder das Thema Mann-Frau-Gastronomie-Zufluchtsort aufgegriffen. Miterleben dürfen wir, wie aus einem 08/15 Hotel unter guter Führung ein Hotel wird, das großen Anklang bei den Gästen und bei zukünftigen Investoren findet. Auch wenn Lucy, die aktuelle Hauptperson, Engländerin ist, hat sie sehr schnell verstanden, was „Hygge“ bedeutet. Nämlich nicht nur ein Einrichtungsstyl, sondern eine Lebenseinstellung. Verweisen möchte ich zum Thema „Hygge“ noch einmal auf meine Rezension zum Buch „Das kleine Café in Kopenhagen“ von Julie Caplin Lucy lädt uns ein, Teil ihres Teams zu sein; und ich habe diese Einladung gerne angenommen.

Ich träume mich nach Island
von Yvonne S. von lesehungrig aus Coburg am 30.07.2020

Ein verletztes Herz braucht reichlich Glitzerstaub, Magie und jede Menge Romantik. Zur Handlung: Lucy ist emotional und beruflich auf dem Tiefpunkt angekommen, da bietet sich ihr die Chance, in einer Lodge in Hvolsvöllur auf Island, als Hotelmanagerin, wieder Fuß zu fassen. Kurzentschlossen verlässt sie Großbritannien und r... Ein verletztes Herz braucht reichlich Glitzerstaub, Magie und jede Menge Romantik. Zur Handlung: Lucy ist emotional und beruflich auf dem Tiefpunkt angekommen, da bietet sich ihr die Chance, in einer Lodge in Hvolsvöllur auf Island, als Hotelmanagerin, wieder Fuß zu fassen. Kurzentschlossen verlässt sie Großbritannien und reist nach Island. Land und Leute ziehen sie in ihren Bann und allmählich verblassen die Wunden, ehe sie geysirartig an die Oberfläche geschossen werden. Die Figuren: Lucy Smart ist ohne Jobaussichten und greift nach jedem Strohhalm. Sie ist warmherzig, clever, hilfsbereit, engagiert, unnachgiebig und tief verletzt. In ihrem Job ist sie die Art von Chefin, die ich nie hatte. Ein Traum, wer die Möglichkeit hat, mit ihr zusammen zuarbeiten Alkohol verträgt sie nicht gut, ist aber für jeden Spaß zu haben. Alex McLaughlin stammt aus Edinburgh und wird von seinem Chef nach Island geschickt, um den dortigen Hotelmanager zu bewerten. Logischerweise Inkognito. So arbeitet er als Barmann und irgendwie wird er in jeder Lebenslage zum Helfer in der Not. Alex kann nicht aus seiner Haut, denn laut seines Chefs ist er zu nett für diese Branche und damit kommt niemand weit. Er sieht das zum Glück anders. Alex ist ein Mann zum Träumen und Verlieben, voller Empathie und Feingefühl. Die Nebencharaktere begeistern mich enorm. Elin und Hekla und überhaupt, jeder ist besonders und trägt zum Gelingen der Geschichte bei. Die Umsetzung: Der Schreibstil ist wie gewohnt flüssig, warmherzig, bildgewaltig, witzig und unterhaltsam. Ich genieße meinen Aufenthalt in der Northern Lights Lodge. Schlagartig erliege ich dem Zauber Islands mit seinen Elfen und dem Huldufólk und schwelge unter Polarlichtern, die alles um mich herum in moosgrünes Licht tauchen. Dabei stehe ich fest an Lucys Seite, während sie mit Problemen im Hotel kämpft und sich Sabotage und anderen Schlachten ausgesetzt sieht. Das Buch transportiert wichtige Botschaften, was mir ausgezeichnet gefällt. Die Dialoge sind frisch und lebendig und die Gefühle zwischen Alex und Lucy entwickeln sich authentisch. Die Story wird aus Sicht von Lucy und Alex in der 3. Person geschildert. Was mir weniger gefällt: Der Konflikt mit der Filmcrew ist mir zu überspitzt und liest sich unrealistisch. Da bin ich raus, leider. Im Buch gibt es zu viele Fehler. Mein Fazit: „Das kleine Hotel auf Island“ schenkt mir eine bedeutende Auszeit. Unter Polarlichtern vergesse ich alles um mich herum und die Geysire rauben mir mehr als einmal den Atem. Die gefühlvolle Lovestory verwöhnt mich mit Kopfkino und Bauchkribbeln und entlässt mich mit einem glücklichen Seufzen. Hier stecken eine heimelige Atmosphäre und viel Wohlbehagen drin. Von mir erhält „Das keine Hotel auf Island“ 4 entzückende Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung. Mir hat die komplette Reihe von Julie Caplin megagut gefallen. Es ist eine Liebesromanreihe, die generationsübergreifend gelesen werden kann, und ich habe mich mit jedem Buch identifiziert.


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