Der stumme Tod

Der zweite Rath-Roman

Die Gereon-Rath-Romane Band 2

Volker Kutscher

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Beschreibung

Der zweite Fall der Bestsellerreihe um Kommissar Gereon Rath im Taschenbuch
In seinem zweiten Fall lernt Gereon Rath die Schattenseiten des Glamours kennen und erlebt eine Branche im Umbruch.
März 1930: Der Tod einer Schauspielerin führt Kommissar Rath in die Studios der Filmmetropole Berlin. Betty Winter wurde bei Dreharbeiten zu einem Tonfilm von einem Scheinwerfer erschlagen. Schon bald entdeckt Rath Indizien, die auf einen Mord hindeuten. Doch mit seinen Vermutungen steht er alleine da und muss auf eigene Faust ermitteln. Bis eine zweite Schauspielerin tot aufgefunden wird und Rätsel aufgibt: Der Leiche fehlen die Stimmbänder.

"Mit >Der stumme Tod< ist dem Kölner Autor erneut ein glänzend recherchierter, spannender Pageturner gelungen." Der Spiegel

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 544 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 04.05.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783492996426
Verlag Piper
Dateigröße 4975 KB
Verkaufsrang 118

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Spannender Kriminalroman aus der Weimarer Zeit mit Niveau.
von Susanne Probst aus Ulm am 11.08.2020

Meine Eindrücke und Gedanken über “Der stumme Tod“ von Volker Kutscher. Dieser Kriminalroman ist der zweite, in dem der sympathische, ehrgeizige und etwas sperrige Kommissar Gereon Rath ermittelt. Der erste Band ist mir entgangen, aber ich hatte keine Probleme, in diesen Roman hineinzufinden. Er spielt im Berlin der 1930... Meine Eindrücke und Gedanken über “Der stumme Tod“ von Volker Kutscher. Dieser Kriminalroman ist der zweite, in dem der sympathische, ehrgeizige und etwas sperrige Kommissar Gereon Rath ermittelt. Der erste Band ist mir entgangen, aber ich hatte keine Probleme, in diesen Roman hineinzufinden. Er spielt im Berlin der 1930er Jahre, die Atmosphäre dieser Zeit wird authentisch dargestellt und es werden viele Zeitthemen und historische Informationen und Zusammenhänge aufgegriffen. Volker Kutscher hat neben einem spannenden Kriminalroman ein informatives Zeitzeugnis geschrieben. Der Leser taucht in die Filmszene dieser Zeit ein und erfährt von den Schwierigkeiten, die das Aufkommen des Tonfilms mit sich bringt. Neben der Haupthandlung, in der es um die Aufklärung mehrerer Morde in der noch jungen Filmbranche geht, gibt es einige Nebenstränge, die das Buch in meinen Augen noch interessanter und abwechslungsreicher machen. Die Figuren, v. a. der Hundebesitzer Kommissar Rath, werden erfreulicherweise nicht als Stereotype, sondern in ihrer Komplexität und Vielseitigkeit überzeugend dargestellt. Mir hat dieser lebhafte, packende und unterhaltsame Kriminalroman sehr gut gefallen, so dass ich jetzt Lust habe, den ersten Teil, „Der nasse Fisch“, „nachzulesen“ und mich auf Folgebände freue.

Ein wahrer Lesegenuss!
von einer Kundin/einem Kunden aus Eschweiler am 28.07.2020

Es gibt einen Unfall bei Dreharbeiten zu einem der ersten Tonfilme. Ein Lichtscheinwerfer fällt auf eine Schauspielerin, die tödlich verunglückt. Eine weitere Schauspielerin wird vermisst. Unabhängig voneinander soll Gereon Rath in beiden Fällen ermitteln, dienstlich und privat und verstrickt sich dabei in das intrigendurchzogen... Es gibt einen Unfall bei Dreharbeiten zu einem der ersten Tonfilme. Ein Lichtscheinwerfer fällt auf eine Schauspielerin, die tödlich verunglückt. Eine weitere Schauspielerin wird vermisst. Unabhängig voneinander soll Gereon Rath in beiden Fällen ermitteln, dienstlich und privat und verstrickt sich dabei in das intrigendurchzogene Filmgeschäft Berlins der 1920er Jahre. Gereon Rath ist einfach ein unverbesserlicher Kriminalist. Ich folge ihm und seinem Tatendrang so gerne, kann verstehen, wie er sich selbst immer wieder in die Enge treibt und will ihm dennoch so oft sagen: Warte doch! Immer wieder amüsant, wie er die Dinge versucht auf seine kölsche Art zu regeln und damit zu viele Dienstvorschriften umgeht und am Ende alle nur noch die Köpfe schütteln. Kutschers Schreibstil ist dabei gewohnt angenehm. Ich liebte den Stil schon im ersten Buch und er bleibt weiterhin so wunderbar, dass man einfach gerne in dem Buch liest. Es gibt nie auch nur einen Absatz, der mich nervt, auch wenn sich die Handlung streckenweise ein wenig zieht. Aber es kam nie der Punkt, wo ich dachte: Okay, jetzt reicht's - eben weil der Stil so toll ist und Gereon als Hauptcharakter so versteckt charmant ist, dass ich einfach hängen bleibe. Der Fall war ganz nett, nicht der spannendste, dafür war er dann doch ein wenig zu einfach gestrickt. Aber man konnte schon mit raten und allem gut folgen. So gefiel mir auch die Auflösung am Ende, auch wenn das richtige Ende für mich nicht so melodramatisch hätte ausfallen müssen. Aber das kann ich verzeihen. ;) Alles in allem ein schöner Krimi - ich freue mich auf den nächsten aus der Reihe!

Kurzweiliger Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 13.05.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich mag Thriller/Krimis und auch historische Romane finde ich immer wieder spannend, Nun kam hier beides zusammen und daher musste ich es also lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. März 1930: Der Tod einer Schauspielerin führt Gereon Rath in die Studios der Filmmetropole Berlin. Doch damit nicht genug, es passiert auch noc... Ich mag Thriller/Krimis und auch historische Romane finde ich immer wieder spannend, Nun kam hier beides zusammen und daher musste ich es also lesen. Und ich wurde nicht enttäuscht. März 1930: Der Tod einer Schauspielerin führt Gereon Rath in die Studios der Filmmetropole Berlin. Doch damit nicht genug, es passiert auch noch vor laufender Kamera. Es ist zwar der zweite Band der Reihe, doch ins ich abgeschlossen, sodass man den ersten Teil nicht unbedingt gelesen haben muss. Ich werde es dennoch machen, da ich gern die wiederkehrenden Protagonisten besser kennen lernen möchte. Der Krimi ist kurzweilig und spannend geschrieben. Man kommt gut in die Geschichte rein und kann sich die Orte und Handlungen bildhaft vorstellen.


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