Ich erfinde dir Paris

Liam Callanan

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Beschreibung

»Eine Ode an die Bücher und das ewige Paris. Liam Callanan nimmt uns mit auf ein charmantes Verwirrspiel.« Antoine Laurain

Es beginnt in Paris. In Paris, Wisconsin. Robert und Leah sehnen sich nach der Stadt der Liebe, doch glauben sie kaum noch daran, dass dieser Traum je in Erfüllung gehen wird. Als Robert eines Tages verschwindet, finden Leah und ihre Töchter nur eine Flugnummer und ein Manuskript. Es führt sie nach Paris, Frankreich; in eine Stadt, die Robert für sie erfunden zu haben scheint. Auf den Spuren seines Romans, der ihnen wie ihr eigenes Leben vorkommt, wandeln sie durch die Straßen, kaufen einen Buchladen, der offenbar nur auf sie gewartet hat und beginnen ein neues Leben – stets in der Hoffnung, das so schmerzlich vermisste Gesicht in der Menge zu entdecken.

Liam Callanan ist Autor und Journalist, u.a. schreibt er für Wall Street Journal, New York Times und Washington Post. Er gibt außerdem Kurse für Schriftsteller an der University of Wisconsin-Milwaukee. Ich erfinde dir Paris ist sein erster Roman in deutscher Übersetzung. Er lebt mit seiner Frau und seinen Töchtern in Wisconsin.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 01.04.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-00865-4
Verlag Atlantik Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,6/3,5 cm
Gewicht 378 g
Auflage 1
Übersetzer Juliane Zaubitzer
Verkaufsrang 67623

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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fade
von einer Kundin/einem Kunden aus Belm am 17.03.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

ein , tolles Thema und beim Lesen des Klappentexts taucht die Frage auf, wird Leah ihren Mann wiederfinden und endet das Buch glücklich. Ich war auf eine hoch emotionale Geschichte gefasst, mit viel Paris und vielen Büchern. Gelesen habe ich einen faden sich ständig wiederholenden Text der weder Hand noch Fuß hatte. Wenn ei... ein , tolles Thema und beim Lesen des Klappentexts taucht die Frage auf, wird Leah ihren Mann wiederfinden und endet das Buch glücklich. Ich war auf eine hoch emotionale Geschichte gefasst, mit viel Paris und vielen Büchern. Gelesen habe ich einen faden sich ständig wiederholenden Text der weder Hand noch Fuß hatte. Wenn ein Mann seine Familie verlässt ist er entweder verzweifelt oder ein Mistkerl, Robert ist keins von beiden. Leah erfüllt gegenüber ihren beiden Töchtern ihre Pflicht ansonsten träumt sie vor sich hin. Die Nebenfiguren handeln sehr sprunghaft mal für mal gegen die kleine Familie. Paris ist in diesem Roman eine Stadt wie jede andere, der besondere Zauber kam bei mir nicht an. Als Bücher fanden eigentlich nur zwei Kinderbücher größere Erwähnung, für ein Buch über eine Buchhandlung zu wenig. Der Schreibstil war langweilig, emotionslos ich konnte die Begeisterung anderer Leser nicht im Ansatz nach empfinden.

Verworrene Story
von Bücher in meiner Hand am 17.03.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der Klappentext macht Lust auf die Geschichte, der Prolog bestätigt dies, denn der Schreibstil darin ist schön. Doch schon beim ersten Kapitel ändert sich das abrupt und die Story flacht von Seite zu Seite ab. Eine Frau stiehlt ein Buch, lernt Mann kennen, will heiraten - er nicht, tut es dann doch. Die zwei haben Kinder,... Der Klappentext macht Lust auf die Geschichte, der Prolog bestätigt dies, denn der Schreibstil darin ist schön. Doch schon beim ersten Kapitel ändert sich das abrupt und die Story flacht von Seite zu Seite ab. Eine Frau stiehlt ein Buch, lernt Mann kennen, will heiraten - er nicht, tut es dann doch. Die zwei haben Kinder, er verschwindet immer wieder, hinterlässt Nachrichten. Bis er eines Tages nicht mehr kommt und keine Nachricht hinterlässt. Frau und Kinder suchen Mann in Paris. That's it. Nach etwa 140 Seiten wurde mir diese seltsame Geschichte viel zu langweilig. Es war schwierig, die verdrehten Ansichten in sich oft wiederholenden Sätzen und den Suchen nach Robert zu verfolgen. Alles dreht sich im Kreis, die Story ist passiv, seltsam komisch - eine absolut verworrene Story. Den Mittelteil hab ich ausgelassen und anscheinend gar nichts verpasst, die letzten 60 Seiten waren immer noch langweilig und das Ende ebenso. Sogar Paris erschien mir langweilig. Nichts gegen Fiction, aber dann muss sie doch einigermassen interessant sein. Fazit: Eine verworrene Story, die so gar keinen Sinn hat und macht. 1 Punkt.

Sehr Empfehlenswert
von J. Kaiser am 19.12.2019

Alles beginnt in Paris. In Paris, Wisconsin. Robert und Leah sehnen sich nach der Stadt der Liebe, doch glauben sie kaum noch daran, dass dieser Traum je in Erfüllung gehen wird. Als Robert verschwindet, ist Lamorisse da und schweißt zusammen und gibt Hoffnung. So sehr, dass die drei Frauen aufbrechen und nach Paris ziehen, was ... Alles beginnt in Paris. In Paris, Wisconsin. Robert und Leah sehnen sich nach der Stadt der Liebe, doch glauben sie kaum noch daran, dass dieser Traum je in Erfüllung gehen wird. Als Robert verschwindet, ist Lamorisse da und schweißt zusammen und gibt Hoffnung. So sehr, dass die drei Frauen aufbrechen und nach Paris ziehen, was als Urlaub und der Suche nach Robert beginnt, wird zu einem neuen Leben. Liebevoll wird geschildert, wie schwierig es für Leah ist, mit Roberts Verschwinden umzugehen. Alle leben mit der ständigen Frage, ob Robert abgetaucht ist und sie verlassen hat oder womöglich sogar tot ist. Die Handlungen der Charaktere waren für mich dabei nicht immer vollkommen nachvollziehbar, vieles, denke ich mir, hätte ich anders gemacht. Doch ich war auch noch nie in einer Situation, die so von Ungewissheit gefühlt ist. Eine einzige Liebeserklärung, die etwas Entscheidendes ausser Acht lässt. Und grade das macht das Buch aus!


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