Tim Raue - Rezepte aus der Brasserie

Tim Raue, Katharina Raue

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Beschreibung

Ausgezeichnet als bestes Kochbuch in der Kategorie "mediterrane Küche". (Deutscher Kochbuchpreis)

„Französische Klassiker im neuen Gewand“ (Der Feinschmecker)

„Mais oui!“, sagen wir zum neuen Kochbuch von Tim Raue. In seinem Werk lässt er uns hinter die Fassaden der französischen Küche blicken. Wir lassen uns nach Paris entführen und schlemmen uns durch Bistros und Brasserien. Von Steak Frites über Ratatouille, Pastete, Tarte Tartin bis hin zu den klassischen Madeleines finden wir Grundrezepte und Gerichte mit dem gewissen Twist vom Starkoch. Darüber hinaus lernen wir über die Entwicklung der klassischen Küche der Bistros und Brasserien. Tim Raue erzählt wie er zur französischen Küche kam und woher seine Inspiration stammt. Wir freuen uns auf die exklusive Reise mit dem Koch in eines unserer absoluten Lieblingsländer.

Tim Raue wurde in Berlin-Kreuzberg geboren und mit gerade 23 Jahren Küchenchef in einem der besten Berliner Restaurants, dem damaligen Rosenbaum. Der Gault Millau kürte ihn 2007 zum Koch des Jahres, vom Guide Michelin erhielt er 2012 zwei Sterne für sein 2010 eröffnetes Restaurant Tim Raue. Heute zählt es zu den World’s 50 Best Restaurants und er zu einem der kreativsten und vielseitigsten Köche Deutschlands. So serviert er in Berlin, Konstanz und München in der Brasserie Colette Tim Raue französische Klassiker im neuen Gewand.

Katharina Raue hat ihr Leben dem Genuss verschrieben. Verschrieben im doppelten Sinne, so ist sie zum einen begeisterte Esserin, und kennt zum anderen die Gastro-Branche, die Küchenchefs und die Foodie-Szene als jahrelange Chefredakteurin des Fachmagazins ROLLING PIN aus dem ff. Als freie Kolumnistin, Texterin und Moderatorin lebt die Österreicherin heute mit ihrem Mann Tim Raue zusammen in Berlin.

Joerg Lehmann ist einer der renommiertesten Fotografen Deutschlands. Über 20 Jahre lebte er in Paris, bevor er vor einigen Jahren wieder nach Deutschland zurückkehrte. Joerg Lehmann arbeitete während seiner Karriere mit vielen bekannten Köchen, großen Food-Magazinen und Verlagen in Frankreich, Spanien, Österreich und New York zusammen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 17.09.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7667-2472-4
Verlag Callwey
Maße (L/B/H) 28,7/25,4/2,2 cm
Gewicht 1454 g
Abbildungen 200 farbige Abbildungen, farbige Illustrationen
Auflage 3. Auflage
Fotografen Joerg Lehmann
Verkaufsrang 6819

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Übersicht
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Mit Tim Raue am Herd
von Dreamworx aus Berlin am 20.06.2020

Wer schon einmal in Berlin zu Gast bei Tim Raue war und ihm über die Schulter sehen durfte, ob in seiner „Brasserie Colette“ oder auch im Restaurant, der freut sich darauf, endlich eines dieser so raffiniert zusammengestellten Gerichte einmal selbst auszuprobieren und sich bei Gelingen wie ein Sternekoch zu fühlen. Der seit 20... Wer schon einmal in Berlin zu Gast bei Tim Raue war und ihm über die Schulter sehen durfte, ob in seiner „Brasserie Colette“ oder auch im Restaurant, der freut sich darauf, endlich eines dieser so raffiniert zusammengestellten Gerichte einmal selbst auszuprobieren und sich bei Gelingen wie ein Sternekoch zu fühlen. Der seit 2007 vom Gault-Millau gekührte Koch des Jahres kennt sich virtuos in den Küchen verschiedener Nationalitäten aus und bringt den Leser mit dem Buch „Tim Raue – Rezepte aus der Brasserie“ kulinarisch nach Frankreich. Hat man Paris schon einen Besuch abgestattet, weiß man, dass es an jeder Ecke entweder eine Brasserie oder ein Bistro gibt, in denen man sich durch köstliche Gerichte und Snacks probieren kann, während man den Menschen beim Flanieren zusieht. Dieses Konzept hat Raue auch in Berlin mit seiner „Brasserie Colette“ etabliert und mit eigener Handschrift der französischen Küche ein neues Gesicht gegeben. Nicht nur die professionell gestalteten Fotos machen Appetit, sondern auch die Zusammenstellung der Rezepte lässt einem das Wasser im Mund zusammenlaufen. Ausführlich und nachvollziehbar sind die 66 Rezepte für den Leser aufbereitet, der sich anhand der Aufteilung ein eigenes Menü zusammenstellen kann. Dabei kann man sich auch entscheiden, wie aufwendig es denn sein soll. Da ist für den Anfänger ebenso etwas dabei wie für den fortgeschrittenen Hobbykoch. Gerichte wie die typische französische Zwiebelsuppe oder Gnoccis mit Ziegenkäse, Feigen und Lavendelhonig sollten unbedingt probiert werden. Empfehlenswert sind auch Ratatouille oder Coq au vin, beides Gerichte, die praktisch schon als französische Nationalgerichte durchgehen und eigentlich jedem schmecken. Raue bringt in jede Speise seine eigene persönliche Note hinein, sei es ein spezielles Gewürz oder eine besondere Art der Zubereitung. Auch die Desserts sollte man nicht aus dem Auge verlieren, wobei neben einer gehaltvollen Mousse au Chocolat besonders die Tarte Tartin zur Nachahmung zu empfehlen ist. „Tim Raue – Rezepte aus der Brasserie“ besticht nicht nur durch eine wunderschöne hochwertige Aufmachung, sondern gibt dem Leser die Rezepte eines mehrfach gekürten Sternekochs an die Hand, um diese selbst auf den Tisch bringen zu können. Ein wirklich empfehlenswertes Buch!

wunderschönes Buch mit Alltagsrezepten, Klassikern und Aufwändigem....
von geheimerEichkater aus Essen am 25.03.2020

Tim Raue, gefeierter Sternekoch aus Berlin, gibt in diesem Buch  66 Rezepte aus der französischen Bistroküche oder an diese angelehnte, weiter, die man gut nachkochen können soll. Die Einleitung, in der man nachlesen kann, wie Tim Raue Paris samt der Bistros schon in jungen Jahren lieben lernte, werden ausgesprochen blumig und w... Tim Raue, gefeierter Sternekoch aus Berlin, gibt in diesem Buch  66 Rezepte aus der französischen Bistroküche oder an diese angelehnte, weiter, die man gut nachkochen können soll. Die Einleitung, in der man nachlesen kann, wie Tim Raue Paris samt der Bistros schon in jungen Jahren lieben lernte, werden ausgesprochen blumig und wortgewaltig erzählt; dem Buch entnehme ich, dass diese Texte von Tim Raues Ehefrau stammen. Ich muß gestehen, dass ich diese Texte stellenweise schon sehr anstrengend fand, beispielsweise, wenn eloquent über triefendes oder frivoles Essen vorgetragen wird, häufig auch mit überbordenden Begeisterungsstürmen. Da hätte ich mir manchesmal etwas weniger Fachjargon und affektierte Selbstdarstellung gewünscht. Wahrscheinlich muß man ein großer Raue-Fan sein, um das alles wirklich würdigen zu können. Das Buch selber wurde wunderschön gestaltet; schon das Cover finde ich traumhaft. Die blauen Elemente sind beflockt und lassen beim Lesen immer wieder das Titelbild abtasten. Das Lesebändchen wurde farblich darauf abgestimmt, was den edlen Charakter dieses Buches unterstreicht. Die vielen schönen, professionellen Fotos aus Paris und den Lokalen sowie zu den Rezepten bereiten schon beim Durchblättern Spaß und ergänzen Texte und Rezepte perfekt. Insgesamt gefällt mir die detailierte, manchmal sogar leicht verspielte Gestaltung des Buches samt der Präsentation der Speisen und Rezepte sehr gut. Die 66 Rezepte aus der Brasserie Colette werden, wie zu erwarten, aus besten und häufig gehaltvollen Zutaten zubereitet. In der Einführung liest man von üppigen Zutaten in der Bistroküche, von vielen Gängen und Genuß. Der Genuß kommt nicht zu kurz in den hier vorgestellten Rezepten, die allesamt ausführlich und gut nachvollziehbar erklärt wurden und sich auch entsprechend nacharbeiten lassen. Geordnet nach den einzelnen Gängen finden sich für jeden Geschmack aufregende Speisen, meist in der kleinen mehrere Gänge bedingten überschaubaren Portionsgröße, denen einen ganz unterschiedlicher Aufwand gegenübersteht. Ich muß gestehen, dass ich etliche Rezepte, auch wenn ich sie als ausgesprochen lecker und ansprechend bezeichnen würde, wohl von mir nicht zubereitet werden, alleine wegen des Aufwandes und der mir dafür fehlenden Zeit und in Betracht dessen, dass im Buch ein Essen idealerweise aus sechs Gängen besteht. Die meisten Rezepte eigenen sich hervorragend für besondere Anlässe, fallen edel aus mit Zutaten wie Jacobsmuscheln, Austern, Entenleber, Hummer, Seeigel, Schnecken, Trüffel, Kaviar, Entenbratwurst oder Taube. Aber es gibt genauso viele Gerichte, die ich als alltagstauglich ansehe, wie beispielsweise Zwiebelsuppe, Linsensuppe mit Speck und Ziegenkäse, Galette mit Zucchini, Kaffee und Kumquat, Korsische Aubergine, Ziegenkäsegnoccis mit Lavendelhonig und Feige....die man also auch in größerer, fast alleinsättigender Portion zubereiten könnte. Keine Frage, die Rezepte fallen allesamt sehr ansprechend aus, sind gut erklärt. Man findet Rezepte, die sich für besondere Anlässe hervorragend eigenen und ebenso welche, die man im Alltag nachkochen könnte - insgesamt also eine tolle Mischung.


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