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Wie man wird, was man ist

Memoiren eines Psychotherapeuten - Geschenkausgabe

Die Geschenkausgabe mit der abgerundeten Ecke: anspruchsvolle Haptik, hochwertiges Papier, mit Lesebändchen, kleines Format.

Irvin D. Yalom widmete sein Leben dem seelischen Leid anderer. In diesem Buch erzählt er von sich und den Umbrüchen, die ihn und seine Arbeit geprägt haben. Er berichtet von der Kindheit in prekären sozialen Verhältnissen, dem Minderwertigkeitsgefühl in jungen Jahren, der frühen Eigenwilligkeit, aber auch von den Kämpfen der verschiedenen psychotherapeutischen Schulen in den 1960er-Jahren, den Anfängen der Studentenrevolte, der Menschenrechts- und Frauenbewegung, Drogen und Esoterik. Darüber hinaus kommen Berühmtheiten wie Viktor Frankl oder Rollo May zu Wort.

Ausstattung: mit Lesebändchen

Portrait
Irvin D. Yalom wurde 1931 als Sohn russischer Einwanderer in Washington, D.C. geboren. Er gilt als einer der einflussreichsten Psychoanalytiker in den USA und ist vielfach ausgezeichnet. Seine Fachbücher gelten als Klassiker. Seine Romane wurden international zu Bestsellern und zeigen, dass die Psychoanalyse Stoff für die schönsten und aufregendsten Geschichten bietet, wenn man sie nur zu erzählen weiß.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 640
Erscheinungsdatum 13.04.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-71979-2
Verlag btb
Maße (L/B) 14,3/9 cm
Originaltitel Becoming Myself. A Psychiatrist's Memoir.
Abbildungen 27 schwarzweisse Abbildungen
Übersetzer Barbara v. Bechtolsheim
Verkaufsrang 75453
Buch (Taschenbuch)
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11,00
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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Psychoanalytiker ohne Selbsterhöhung
von Gerald Jatzek am 20.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Irvin D. Yalom gilt als einer jener Therapeuten, die die Psychoanalyse aus ihrer dogmatischen Erstarrung geholt und im realen Leben (und Leiden) nutzbar gemacht haben. Methodischer Pluralismus und eine "freundschaftliche" Haltung gegenüber dem Patienten sind die Grundlagen seiner Arbeit, die von der Gruppentherapie bis zum Verfa... Irvin D. Yalom gilt als einer jener Therapeuten, die die Psychoanalyse aus ihrer dogmatischen Erstarrung geholt und im realen Leben (und Leiden) nutzbar gemacht haben. Methodischer Pluralismus und eine "freundschaftliche" Haltung gegenüber dem Patienten sind die Grundlagen seiner Arbeit, die von der Gruppentherapie bis zum Verfassen von Romanen reicht. In seiner im vergangenen Jahr erschienenen Autobiografie lässt Yalom den Leser am Zwiespalt zwischen dem erfolgreichen Arzt und Therapeuten und dem Migrantenkind voll Selbstzweifel teilhaben. Der Blick auf das eigene Leben ist von Sympathie, aber auch von Skepsis und einem Schuss Ironie geprägt. Die in seiner Gilde verbreitete Tendenz zur Selbsterhöhung sucht man hingegen vergebens. Als zwischen den Schulen Tätiger erspart er sich vehemente Grenzziehungen, und Kritik an Methoden und, sagen wir, Eigenheiten der Kollegenschaft wird stets milde und zurückhaltend geäußert. Nach der Lektüre weiß man zwar nicht, wie man ein guter Therapeut wird, aber man kennt zumindest einen möglichen Weg zu einem großzügigen Charakter. (Rezension erschienen in: Wiener Zeitung Online)

Die Seele ergründen
von S.A.W aus Salzburg am 30.11.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Irvin Yalom, Sohn russischer Einwanderer, 1931 geboren, bekanntester Psychoanalytiker der USA, erzählt in diesem Buch sein Leben und seine Erfahrungen. In armen Verhältnissen geboren widmet er sein Leben der Tiefenpsychologie und der seelischen Heilung, beeinflusst von Viktor Frankl und anderen Größen der Tiefenpsychologie. Er e... Irvin Yalom, Sohn russischer Einwanderer, 1931 geboren, bekanntester Psychoanalytiker der USA, erzählt in diesem Buch sein Leben und seine Erfahrungen. In armen Verhältnissen geboren widmet er sein Leben der Tiefenpsychologie und der seelischen Heilung, beeinflusst von Viktor Frankl und anderen Größen der Tiefenpsychologie. Er erzählt von seinen Patienten, von Minderwertigkeitsgefühlen und Identitätsproblemen, von der Arzt-Patient-Beziehung,, von seinen Kindheitserinnerungen, dass er mit 21 von Zuhause auszog, weil er seine Mutter nicht mehr aushielt, die so hartherzig und dominant war, dass er seinem Vater nacheiferte, der so gütig und gegenüber seiner Frau so nachgiebig war, dass er sich mit seiner Mutter versöhnt und doch noch ein guter Sohn wurde, der die Aufsässigkeit sein lassen konnte. So wie in seinen berühmten Romanen ist Yalom immer dem ganzen Menschen verpflichtet, dem ganzen Leben, dessen Lauf er zu ergründen sucht. Er zeigt, dass die Psychoanalyse immer noch Relevanz hat, auch wenn die empirische Psychologie seit 100 Jahren versucht, ihr diese abzusprechen. Der Mensch ist eben mehr als eine Summe von Neuronen und Verhaltensweisen, ein großes Ganzes, das man erahnen aber niemals ganz ergründen und schon gar nicht in Statistiken erfassen kann. Ein lesenwertes Buch für alle, die sich für Tiefenpsychologie und Psychotherapie interessieren. siehe auch: Opelt, R: Die Kinder des Tantalus