Der Bluthund

Ein Jack-Reacher-Roman

Jack Reacher Band 22

Lee Child

(10)
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Beschreibung

»Genau so wollen wir Jack Reacher!« New York Times

Der ehemalige Militärpolizist Jack Reacher entdeckt zufällig bei einem Pfandleiher einen Abschlussring der Militärakademie West Point. Warum trennt sich jemand von einer so hart errungenen Trophäe? Einem Impuls folgend beschließt er, die ursprüngliche Besitzerin aufzuspüren und ihr diese Auszeichnung zurückzubringen. Doch der Ring ging bereits durch viele Hände, und plötzlich befindet sich Reacher im Netz einer kriminellen Organisation mit Verbindungen in die höchsten Kreise der Gesellschaft. Ein Preis wird auf seinen Kopf ausgesetzt, Killer heften sich an seine Fersen. Es gibt eben Leute, mit denen man sich nicht anlegen sollte - zum Beispiel mit Jack Reacher!

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.07.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783641255244
Verlag Random House ebook
Originaltitel The Midnight Line (22 Reacher)
Dateigröße 1987 KB
Übersetzer Wulf Bergner
Verkaufsrang 398

Weitere Bände von Jack Reacher

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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Selten so gelangweilt
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 15.04.2021

Nachdem ich schon fast alle Jack Reacher Romane gelesen habe, fällt dieser deutlich ab. Eine endlose und langweilige Story ohne Tiefgang. Die positiven Bewertungen sind für mich nicht nachvollziehbar. Wie gewohnt landet Reacher irgendwo im Nirgendwo und verstrickt sich in die Suche nach einer Person. Die Motivation dafür ist meh... Nachdem ich schon fast alle Jack Reacher Romane gelesen habe, fällt dieser deutlich ab. Eine endlose und langweilige Story ohne Tiefgang. Die positiven Bewertungen sind für mich nicht nachvollziehbar. Wie gewohnt landet Reacher irgendwo im Nirgendwo und verstrickt sich in die Suche nach einer Person. Die Motivation dafür ist mehr als fadenscheinig und in der Folge fährt er mit zwei Verbündeten ständig von A nach B und wieder zurück. Ab Seite 300 kommt etwas Spannung auf, doch der extrem detaillierte Schreibstil und die völlig unlogische Story machen alles sehr mühsam.

Alles bestens, da problemlose Abwicklung und rasche Zustellung.
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 08.12.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Auswahl und Abwicklung im Online-Shop einfach und problemlos, Kauf auf Rechnung möglich (!), Zustellung ist sehr rasch erfolgt.

Ein Highlight der Reihe
von einer Kundin/einem Kunden aus Vaihingen an der Enz am 07.08.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mit schöner Regelmäßigkeit erscheint jedes Jahr ein neuer Roman aus dem Reacher-Universum. Ob das zukünftig so bleiben wird sei dahin gestellt, hat Lee Child doch kürzlich bekanntgegeben, dass er nun seinen Ruhestand genießen möchte und deshalb den Staffelstab an seinen Bruder weiterreicht, der die Reihe fortführen soll. Zunächs... Mit schöner Regelmäßigkeit erscheint jedes Jahr ein neuer Roman aus dem Reacher-Universum. Ob das zukünftig so bleiben wird sei dahin gestellt, hat Lee Child doch kürzlich bekanntgegeben, dass er nun seinen Ruhestand genießen möchte und deshalb den Staffelstab an seinen Bruder weiterreicht, der die Reihe fortführen soll. Zunächst mit ihm als Co-Autor, später allein. „Der Bluthund“ stammt allerdings noch aus seiner Feder, obwohl er sich, zumindest inhaltlich, von den Vorgängern unterscheidet. Der einsame Wolf zeigt zu Beginn seine emotionale Seite, die wir so nicht von ihm kennen. Auch wenn sie nur von kurzer Dauer war, trauert er der Begegnung mit einer außergewöhnlichen Frau hinterher. Ja, richtig, er hat Liebeskummer, aber keine Angst, kurz nach der Eröffnungssequenz verfällt er wieder in alte Muster und schlägert, was das Zeug hält. Wesentlich überraschender als Reachers Melancholie ist allerdings die eigentliche Storyline. In einem Kaff in Wisconsin entdeckt er in einer Pfandleihe einen Westpoint-Ring, Symbol für die erfolgreiche Absolvierung der Ausbildung an der renommierten Militärakademie. Die ehemalige Besitzerin - dass es eine Frau sein muss, schließt er aus der Größe des Rings - muss in einer großen finanziellen Notlage gewesen sein, wenn sie sich von ihm getrennt hat. Reacher, selbst hochdekorierter Ex-Militär, beschließt, den Ring der Eigentümerin zurückzugeben, aber das gestaltet sich schwieriger als erwartet. Und da wären wir schon bei der zweiten Überraschung, mit der dieser Roman (im Original 2017 erschienen) aufwartet. Auch wenn er die alten Verhaltensmuster des Protagonisten beibehält, beschäftigt sich der Autor mit einem für die Vereinigten Staaten gesellschaftlich relevanten Thema, denn die im Irak-Einsatz schwerverletzte Veteranin ist abhängig von Schmerzmitteln und musste für deren Beschaffung den Ring versetzen. Dass die Opioid-Krise ein großes, ein flächendeckendes Problem in den USA ist, dürfte mittlerweile bekannt sein. Ob Stadt oder Land, reich oder arm, die Schmerzmittel-Sucht zieht sich durch alle Schichten. Zur Information, zwischen 1999 und 2017 sind nach Behördenangaben fast 400.000 Menschen in den USA an den Folgen von Opioid-Missbrauch gestorben. Und das sind nur die offiziellen Zahlen, die Dunkelziffer dürfte weit höher sein. Lee Child hat dieses wichtige Thema in eine gewohnt actionreiche Handlung gepackt, spannend und unterhaltsam inszeniert. Für mich ohne Frage ein Highlight der Reihe. Gerne mehr davon, Mr Child!


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