Die Chroniken von Alice - Finsternis im Wunderland

Roman

Die Dunklen Chroniken Band 1

Christina Henry

(121)
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Beschreibung

Unglaublich packend: Diese düstere Neuerzählung von »Alice im Wunderland« wird Ihnen den Schlaf rauben.

Seit zehn Jahren ist Alice in einem düsteren Hospital gefangen. Alle halten sie für verrückt, während sie selbst sich an nichts erinnert. Weder, warum sie sich an diesem grausamen Ort befindet, noch, warum sie jede Nacht Albträume von einem Mann mit Kaninchenohren quälen. Als ein Feuer im Hospital ausbricht, gelingt Alice endlich die Flucht. An ihrer Seite ist ihr einziger Freund: Hatcher, der geisteskranke Axtmörder aus der Nachbarzelle. Doch nicht nur Alice und Hatcher sind frei. Ein dunkles Wesen, das in den Tiefen des Irrenhauses eingesperrt war, ist ebenfalls entkommen und jagt die beiden. Erst wenn Alice dieses Ungeheuer besiegt, wird sie die Wahrheit über sich herausfinden – und was das weiße Kaninchen ihr angetan hat …

Nichts für schwache Nerven: Henrys Neuerzählung von »Alice im Wunderland« ist brutal – gleichzeitig aber unglaublich packend.

Alle Bücher von Christina Henry:
Die Chroniken von Alice - Finsternis im Wunderland
Die Chroniken von Alice - Die Schwarze Königin
Die Chroniken von Peter Pan - Albtraum im Nimmerland (Frühjahr 21)
Die Chroniken der Meerjungfrau - Der Fluch der Wellen (Herbst 21)
Die Chroniken von Rotkäppchen - Allein im tiefen, tiefen Wald (Frühjahr 22)

Die Amerikanerin Christina Henry ist als Fantasyautorin bekannt für ihre finsteren Neuerzählungen von literarischen Klassikern wie »Alice im Wunderland«, »Peter Pan« oder »Die kleine Meerjungfrau« sowie für ihre Bestsellerreihe »Black Wings«. Christina Henry liebt Langstreckenläufe, Bücher sowie Samurai- und Zombiefilme. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Chicago.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 16.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7645-3234-5
Verlag Penhaligon
Maße (L/B/H) 20,5/12,8/3,5 cm
Gewicht 472 g
Originaltitel Alice (The Chronicles of Alice)
Übersetzer Sigrun Zühlke
Verkaufsrang 378

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
121 Bewertungen
Übersicht
71
38
4
7
1

Weltbuntmalende Bücher
von einer Kundin/einem Kunden aus Lörrach am 03.07.2020

Ihr Lieben, ich kann euch heute meine Rezension zu einem Buch zeigen, bei dem ich mir selbst gedacht habe: " WAHNSINN, WIE KOMMT MAN AUF SOLCHE HORROR-IDEEN? " DIE CHRONIKEN VON ALICE FINSTERNIS IM WUNDERLAND von Christina Henry Klappentext 'Seit zehn Jahren ist Alice in einem düsteren Hospital gefangen. Alle halten ... Ihr Lieben, ich kann euch heute meine Rezension zu einem Buch zeigen, bei dem ich mir selbst gedacht habe: " WAHNSINN, WIE KOMMT MAN AUF SOLCHE HORROR-IDEEN? " DIE CHRONIKEN VON ALICE FINSTERNIS IM WUNDERLAND von Christina Henry Klappentext 'Seit zehn Jahren ist Alice in einem düsteren Hospital gefangen. Alle halten sie für verrückt, während sie selbst sich an nichts erinnert. Weder, warum sie sich an diesem grausamen Ort befindet, noch, warum sie jede Nacht Albträume von einem Mann mit Kaninchenohren quälen. Als ein Feuer im Hospital ausbricht, gelingt Alice endlich die Flucht. An ihrer Seite ist ihr einziger Freund: Hatcher, der geisteskranke Axtmörder aus der Nachbarzelle. Doch nicht nur Alice und Hatcher sind frei. Ein dunkles Wesen, das in den Tiefen des Irrenhauses eingesperrt war, ist ebenfalls entkommen und jagt die beiden. Erst wenn Alice dieses Ungeheuer besiegt, wird sie die Wahrheit über sich herausfinden – und was das weiße Kaninchen ihr angetan hat …' Das Cover und die bildlichen Inhalte Ich liebe das Cover des HCs! Es hat haptische Unterschiede! Man kann das cover 'befühlen'! Beim Buchschnitt ist anscheinend das Kaninchen entlang gelaufen und hat seine Füsse zuvor nicht gewaschen und ich finde die Farbgebung echt super gewählt! Der Einstieg Im Kapitel 1 sind wir noch im Irrenhaus und lernen Alice und Hatcher kennen, die beide keine Erinnerungen an die Vergangenheit haben. Ich fand den Einstieg spannend, etwas zäh, da es kaum Informationen gibt, aber dadurch auch interessant! Die Charaktere sind wahnsinnig spannende, verwirrte Kreaturen! Es handelt sich mehrheitlich um Menschen, aber auch um Tiere. Die meisten sind aus der ursprünglichen Geschichte von Alice gezaubert, nur scheinen sie noch undurchsichtiger und meist sehr böse zu sein. Mit der Zeit bekommt man ein bisschen mehr Einblick in ihre Vergangenheit / Hintergründe, doch sie bleiben allesamt geheimnisvoll bis zum Schluss. Leider war die Liebesgeschichte für mich absolut nicht greifbar. Der Schreibstil ist sehr wirr und chaotisch. Dies passt natürlich zu der Geschichte von Alice und dem Wunderland, war für mich aber, bis ich mich dran gewöhnt hatte, recht anstrengend für den Kopf zum Lesen. Die Umgebung konnte die Autorin toll beschreiben, allgemein ist das Buch extrem düster und brutal. Es gibt schreckliche Themen, die in diesem Buch angesprochen werden und es gibt keine ( oder kaum) Lösungen dafür, bzw. es wird nach der einen Veränderung nicht wirklich besser! Ich kann da nur sagen, dass es wahnsinnig viel ABSCHAUM IM WUNDERLAND gibt! Textausschnitt: 'Grossartig und ganz und gar nicht, was er erwartet hatte, nicht wahr? Was für eine interessante Lösung.' Da war es wieder, dieses Wort - INTERESSANT. Alice hasste es interessant zu sein. Mein Fazit Irgendwie hat mich das Buch extrem gepackt und irgendwie auch nicht. Es hat so extrem morbide, brutale Momente. Es ist teilweise echt verwirrend und widerlich auf sexistischster Art, und dennoch übt es eine gewisse Faszination für dieses finstere Wunderland aus! Ich liebe ja eigentlich das Wunderland mit allen seinen Verrücktheiten, so mag ich wohl diese Art Wunderland auch irgendwie auf eine ganz verdrehte Weise. Vorallem das Ende hat mir sehr gut gefallen! Es wurde nochmal klar, dass alles zusammenhängt! Mein Gedanke über Alice war die ganze Zeit: "Wer sagt denn, dass nicht die kleine süsse Alice das Monster sein kann, vor dem die grossen bösen Männer Angst haben müssen?!" Textausschnitt: "Der hat viel mehr vergessen, als du oder ich jemals wissen!" Details zum Buch Teil 1 einer Reihe von 5 Bändern 330 Seiten Am Ende gibt es eine Vorschau auf Teil 2 Penhaligon Verlag

Das Buch lohnt sich aufjedenfall!
von einer Kundin/einem Kunden aus Emden am 01.07.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Buch zieht einen von Anfang an in seinen Bann und bleibt bis zum Ende spannend! Werde es ganz bestimmt nochmal Lesen :)

Eine etwas andere Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 26.06.2020

Ich liebe es, wenn es Bücher gibt, die „Alice im Wunderland“ in ein neues Gewand packen. Deshalb habe ich auch zu diesem Buch gegriffen. Die Gestaltung mit der Hasenspur fand ich dabei auch sehr schön und ich mag es, wenn die Geschichte auch mal etwas brutaler ist als gewöhnlich. Dieses Buch hat allerdings nur wenig mit der ursp... Ich liebe es, wenn es Bücher gibt, die „Alice im Wunderland“ in ein neues Gewand packen. Deshalb habe ich auch zu diesem Buch gegriffen. Die Gestaltung mit der Hasenspur fand ich dabei auch sehr schön und ich mag es, wenn die Geschichte auch mal etwas brutaler ist als gewöhnlich. Dieses Buch hat allerdings nur wenig mit der ursprünglichen Geschichte gemein, sie wurde hier nur als Fundament benutzt. Man sollte hier also keine neue Alice-Geschichte erwarten. Die einzigen Gemeinsamkeiten sind, dass es ein Mädchen (oder hier eher eine junge Frau) namens Alice gibt und bekannte Gestalten mit hinein gewoben wurden. So tauchen hier der Jabberwock, die Raupe und die Grinsekatze auf, sind aber komplett anders als im Original. Ein magisches Wunderland mit sprechenden Blumen sollte man hier also nicht erwarten. Das Buch wurde viel damit beworben, dass es sehr brutal und grausam sein soll. Dies finde ich persönlich nicht so. Da habe ich schon ganz andere Bücher gelesen. Ja, Vergewaltigung ist ein Thema und es gibt auch viel fließendes Blut, allerdings gibt es keine detailreichen Beschreibungen davon. Alice war einst auf einer Teeparty, auf die ihre Freundin sie mitgenommen hat. Allerdings weiß sie nicht mehr genau, was dort passiert ist. Man findet sie völlig traumatisiert mit Blut an den Beinen und sie kann nur noch „das Kaninchen“ murmeln. Daher stecken ihre Eltern sie in ein Irrenhaus, in dem sie nun schon zehn Jahre lang ist. Hier taucht auch das Klischee der schlechten Behandlung von Patienten auf, was man ja so schon kennt. Nebenan ist Hatcher untergebracht. Er soll mehrere Männer mit einer Axt abgeschlachtet haben, erinnert sich nicht mehr daran, wie und warum das passiert ist. Hatcher und Alice haben im Irrenhaus nur einander und es beginnt eine sonderbare Freundschaft. Als ein Feuer ausbricht und der geheimnisvolle Jabberwock frei kommt, gelingt den beiden die Flucht. Hatcher nimmt Alice unter seine Fittiche und bringt sie in sein altes Zuhause. Dort erzählt ihm seine Großmutter, dass nur die beiden den Jabberwock aufhalten können, doch dafür müssen sie einen bestimmten Gegenstand finden. Somit beginnt der Weg in den düsteren Teil der Stadt. Auf diesem Weg treffen Alice und Hatcher auf dubiose Gestalten, Hatcher rutscht zwischendurch mal die Axt aus und Erinnerungen kommen nach und nach zurück. Denn das Treffen mit bestimmten Personen enthüllt immer mehr Puzzleteile über die Vergangenheit. Dabei ist die Geschichte zwischendurch etwas abgedreht. Ins Detail gehe ich hierbei nicht, denn das würde zu viel von der Geschichte verraten. Aber natürlich führt der Weg am Ende zum weißen Kaninchen, von dem Alice immer wieder schlecht träumt. Die Handlung wird aus Alice’s Perspektive geschildert und ist dementsprechend etwas kindlich. Denn Alice ist zwar schon eine junge Frau, hatte in der Anstalt aber nicht die Gelegenheit, das Kind in ihr abzustreifen, schließlich wurde ihr eine normale Jugendzeit verwehrt. Trotzdem gefallen mir ihre Gedankengänge sehr gut und man kann ihre Weiterentwicklung gut mitverfolgen und verstehen. Mich hat diese Geschichte gut unterhalten und ich werde auch zum nächsten Teil greifen.


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