Der Wert der Geschichte

Zehn Lektionen für die Gegenwart

Magnus Brechtken

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Beschreibung

Aus der Geschichte lernen: Warum wir heute unsere liberalen Werte verteidigen müssen!

Einer der führenden Historiker in Deutschland und sein Aufruf gegen die Geschichtsvergessenheit: Wir müssen immer wieder neu für die Werte der Freiheit kämpfen!

Magnus Brechtken öffnet uns die Augen: In seiner fulminant erzählten Tour durch die Geschichte zeigt er an zehn Beispielen, wie hart die Werte von Freiheit, Selbstbestimmung und Teilhabe erkämpft wurden, wie sehr sie das Leben der Menschen verbessert haben - und warum diese Errungenschaften heute auf dem Spiel stehen, durch Nationalisten und Populisten von rechts wie links.

Wieviel Freiheit und welche Rechte hatte ein Bürger vor 150 Jahren? Wie selbstbestimmt war das Leben einer jungen Frau um 1900? Welche Autoritäten prägten die Existenz der Menschen damals? Wie demokratisch war die Gesellschaft? Und wo stehen wir bei all dem heute?

Magnus Brechtken, geboren 1964, wurde an der Universität Bonn im Fach Geschichte promoviert und lehrte an den Universitäten Bayreuth, München und Nottingham. Seit 2012 ist er stellvertretender Direktor des Münchner Instituts für Zeitgeschichte und Professor an der Universität München. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen der Nationalsozialismus, die Geschichte der internationalen Beziehungen und die historische Wirkung politischer Memoiren. 2017 erschien sein Buch "Albert Speer. Eine deutsche Karriere", das mit dem NDR Kultur Sachbuchpreis ausgezeichnet und zum Bestseller wurde.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 304 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 31.08.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783641254308
Verlag Random House ebook
Dateigröße 13721 KB
Verkaufsrang 60984

Kundenbewertungen

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Die Hoffnung stirbt zuletzt
von einer Kundin/einem Kunden aus Vaihingen am 10.10.2020

Es ist nachvollziehbar, dass ein Historiker bei seinem Wissen die Hoffnung nicht aufgibt, mit diesem Buch an Menschen/Gesellschaften zu appellieren, aufgrund der Erfahrungen der vorangegangenen Generationen nicht den Ideologien aktueller Populisten, Nationalisten und Volks-Verdummer zu erliegen. Dafür zeichnet er über Jahrhunder... Es ist nachvollziehbar, dass ein Historiker bei seinem Wissen die Hoffnung nicht aufgibt, mit diesem Buch an Menschen/Gesellschaften zu appellieren, aufgrund der Erfahrungen der vorangegangenen Generationen nicht den Ideologien aktueller Populisten, Nationalisten und Volks-Verdummer zu erliegen. Dafür zeichnet er über Jahrhunderte lange Erfahrungen in verschiedenen Bereichen menschlicher Gesellschaften nach. Durchaus logisch und beeindruckend. Er appelliert an den zur Vernunft/Ratio begabten Menschen, übersieht aber dabei, dass Menschen - auch in Demokratien - von Interessengruppen emotional manipuliert werden. Nicht zuletzt ausdifferenzierte Werbemethoden zielen auf "aus dem Bauch heraus"-Entscheidungen. "Der Firnis der Zivilisation ist dünn." Was ich bemängle: Zwar erwähnt der Autor die aktuelle Covid-Pandemie, geht aber mit keinem Wort auf die Einflüsse der Klima-Veränderung ein. Während vorausgegangene Pandemien genauso verdrängt wurden wie die aktuellen Gefahren, lassen sich aus dem Klimawandel noch keine Lehren ziehen, doch dessen Einfluss könnte auf gesellschaftliche Entwicklungen weitaus größer sein. Hoffnung?

Wert der Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden am 18.09.2020

Der Wert der Geschichte ist für michzweifellos gegeben, der Wert dieses Buches aber erscheint mir zweifelhaft. Vielleicht von Nietzsche, dem Philosophen mit dem Hammer, inspiriert scheint der Autor auch gern mit dem Hammer zu argumentieren: Religion wird undifferenziert mit ihren fundamentalistischen Formen identifiziert, die au... Der Wert der Geschichte ist für michzweifellos gegeben, der Wert dieses Buches aber erscheint mir zweifelhaft. Vielleicht von Nietzsche, dem Philosophen mit dem Hammer, inspiriert scheint der Autor auch gern mit dem Hammer zu argumentieren: Religion wird undifferenziert mit ihren fundamentalistischen Formen identifiziert, die aufgeklärten Formen werden gar nicht erwähnt. Sowieso ist Religion für ihn nur eine Projektion. Dazu kommt, dass er in seinem berechtigten Anliegen, die Aufklärung zu unterstützen auch einmal Fakten unter den Tisch fallen lässt. Aufgefallen ist mir das in dem Abschnitt „Das Bild der Frau“: Die Stellung der Frau ist in der französischen Revolution zuerst einmal verschlechtert worden, erst im weiteren Verlauf kam es zur Verbesserungen, wie er schreibt. Zwar gibt es auch positive Abschnitte, aber mich hat das Buch nicht überzeugt.


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