Abgrund

Thriller

Kommissar Huldar und Psychologin Freyja Band 4

Yrsa Sigurdardóttir

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Beschreibung

Ein Toter im Lavafeld. Eine verschwundene Mutter. Abgrundtiefe Grausamkeit - Der neue Thriller von Bestsellerautorin Yrsa Sigurdardóttir!

Ein Toter, erhängt auf einer alten Hinrichtungsstätte in einem Lavafeld nahe des Präsidentensitzes. Eine ominöse Nachricht, mit einem Nagel in dessen Brust gerammt. Ein kleiner Junge, den man schließlich in der Wohnung des Toten findet. Schwer traumatisiert. Ohne jegliche Erinnerung.

Band 4 der Erfolgsreihe: Kommissar Huldar und Psychologin Freyja auf der Spur eines schwer zu fassenden Verbrechens.

Yrsa Sigurdardóttir, geboren 1963, ist eine vielfach ausgezeichnete Bestsellerautorin, deren Spannungsromane in über 30 Ländern erscheinen. Sie zählt zu den "besten Kriminalautoren der Welt" (Times). Sigurdardóttir lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Reykjavík. Sie debütierte 2005 mit "Das letzte Ritual", einer Folge von Kriminalromanen um die Rechtsanwältin Dóra Gudmundsdóttir. DNA ist Start einer neuen Serie um die Psychologin Freyja und Kommissar Huldar von der Kripo Reykjavik.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.04.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783641249694
Verlag Random House ebook
Originaltitel GATIÐ
Dateigröße 1381 KB
Übersetzer Tina Flecken
Verkaufsrang 446

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
28 Bewertungen
Übersicht
20
7
1
0
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Hochspannung pur!
von einer Kundin/einem Kunden aus Jüchen am 15.09.2020

Yrsa Sigurdardottir veröffentlicht mit „Abgrund“ nun den 4. Teil der Serie um Kommissar Huldar und Psychologin Freya – und ich muss sagen, dass es meiner Meinung nach das bisher beste Buch der Reihe ist! Ein Opfer, das nicht nur auf seltsame Weise zu Tode kam, sondern dessen Leiche auch noch sehr skurril zur Schau gestellt wir... Yrsa Sigurdardottir veröffentlicht mit „Abgrund“ nun den 4. Teil der Serie um Kommissar Huldar und Psychologin Freya – und ich muss sagen, dass es meiner Meinung nach das bisher beste Buch der Reihe ist! Ein Opfer, das nicht nur auf seltsame Weise zu Tode kam, sondern dessen Leiche auch noch sehr skurril zur Schau gestellt wird. Ein identitätsloser kleiner Junge, dessen Eltern nicht aufzufinden sind. Und Ermittlungen, die immer wieder neue Fragen aufwerfen und die Geschehnisse nur noch seltsamer erscheinen lassen, als irgendetwas aufzuklären.. Hochspannung also von Anfang an, viele überraschende Wendungen und ein grundsätzlich gut durchdachter Plot machen das Buch zu einem wirklichen Pageturner! Die Figuren sind hier wieder ziemlich gut getroffen und wirken durchweg authentisch, wenn nicht gar ein wenig schaurig.. Es gibt verschiedene Erzählstränge, die aber immer gut miteinander verwoben werden und in sich rund und stimmig sind. Dass „Abgrund“ so gut, also nahtlos flüssig zu lesen ist, liegt meines Erachtens aber auch an der guten Übersetzung von Tina Flecken, die die Dialoge der Protagonisten nicht mit Fäkalsprache durchzieht (anders als in den Übersetzungen von Anika Wolff, die mir persönlich leider überhaupt nicht gefielen). Die Ausdrücke und Dialoge der manches Mal kernigen und kantigen Akteure sind hier wie ich finde sehr passend ins Deutsche übertragen. Die Protagonisten können sich also trotz mancher zwischenmenschlicher Dispute um den eigentlichen Kern der Sache kümmern: Um die Aufklärung eines sehr, sehr ausgeklügelten Mordes! „Abgrund“ war für mich definitiv ein Thriller, wie ich ihn mir immer wieder wünschen würde und ich habe das Buch (leider) in Rekordzeit ausgelesen. Absolute Empfehlung meinerseits, deshalb auch 5 Sterne.

Spannend, wendungsreich und schwer aus der Hand zu legen
von einer Kundin/einem Kunden aus Heiligenhaus am 28.07.2020

Einen völlig verzwickten Fall mit mehreren unvorhergesehenen Wendungen haben Huldar und sein Team sowie Freyja hier unter Druck zu lösen. Und da geht es nicht nur um einen Erhängten, der dies unmöglich selbst getan haben kann, zudem an einer schwer zugänglichen Stelle. Es geht auch um einen kleinen 4jährigen Jungen, der zwar seh... Einen völlig verzwickten Fall mit mehreren unvorhergesehenen Wendungen haben Huldar und sein Team sowie Freyja hier unter Druck zu lösen. Und da geht es nicht nur um einen Erhängten, der dies unmöglich selbst getan haben kann, zudem an einer schwer zugänglichen Stelle. Es geht auch um einen kleinen 4jährigen Jungen, der zwar sehr weit für sein Alter ist, aber sich trotzdem manchmal etwas merkwürdig verhält und seine hochschwangere Mutter, die verschwunden ist. Sehr viel Ermittlungsarbeit bestimmt diesen Fall. Ohne Verfolgungsjagden oder andere Effekthaschereien kommt das Buch sehr gut aus. Hier geht es einzig darum, herauszufinden, was hinter allem steckt, um so schnell wie möglich die Mutter des Jungen zu finden. Da ist es nicht von Vorteil, dass Huldars Abteilungsleiterin auf alles so harsch reagiert und sogar die übereifrige Polizeianwärterin ständig anfährt. So benimmt sich eigentlich kein Leiter. Vielleicht sollte sie mal Lehrgänge besuchen, in denen vermittelt wird, wie man sein Team motiviert anstatt es zusammenzustauchen. Der Spannungsbogen ist von Anfang an sehr hoch angesetzt und hält durchgehend dieses Niveau, so dass es schwer fällt, das Buch aus der Hand zu legen bzw. die Stöpsel aus den Ohren zu ziehen. Als sehr angenehm empfand ich auch wieder Dietmar Wunders Stimme mit seiner Art der Nuancierung für die verschiedenen Figuren. Er hat sehr gut eingelesen und interpretiert, seine Aussprache der isländischen Namen und Begriffe schätze ich als erstklassig ein, und mir somit 10 wunderbare Stunden Hörgenuss beschert. Meine Bewertung ist daher vollkommen klar: 10/10 Punkte. Das Ende des Buches impliziert eine Fortsetzung. Darauf freue ich mich schon sehr.

Am Abgrund
von NiWa am 25.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Auf einer alten Hinrichtungsstätte auf einem Lavafeld in Island wird ein Toter gefunden. Die Leiche ist erhängt und blickt direkt auf den Präsidentensitz. In der Wohnung des Erhängten befindet sich ein kleiner Junge, der eindeutig keinen Bezug zu ihm hat und ohne Erinnerung ist. Kommissar Huldar und Psychologin Freyja ermitteln ... Auf einer alten Hinrichtungsstätte auf einem Lavafeld in Island wird ein Toter gefunden. Die Leiche ist erhängt und blickt direkt auf den Präsidentensitz. In der Wohnung des Erhängten befindet sich ein kleiner Junge, der eindeutig keinen Bezug zu ihm hat und ohne Erinnerung ist. Kommissar Huldar und Psychologin Freyja ermitteln in ihrem vierten Fall. "Abgrund" ist der vierte Band der Krimireihe um Kommissar Huldar und Kinderpsychologin Freyja. Zwar ist es angenehmer, wenn man die Bände der Reihe nach liest, um ein Gefühl für die Figuren und das Geschehen zu bekommen, dennoch denke ich, dass sich dieser Fall ohne Vorkenntnisse gut lesen lässt. Es fängt mit einem mysteriösen Leichenfund auf einer alten Hinrichtungsstätte auf einem Lavafeld an. Der Leser betritt somit sofort die bizarre isländische Landschaft und ist gleich im Geschehen drin. Der Tote ist erhängt und mit einem Nagel wurde ihm eine Nachricht in den Brustkorb gerammt. Zudem gilt es einen politischen Zwischenfall zu verhindern, weil der Tatort in der Nähe vom Präsidentenpalast ist. Hier tritt die isländische Polizei auf den Plan und gemeinsam mit den Beamten hat man alle Hände voll zutun. Die Leiche muss entfernt, Spuren bewahrt und alles rechtzeitig erledigt sein, bevor hoher politischer Besuch in der Residenz eintrifft. Zwar geht die Polizei zuerst von einem Selbstmord aus, doch die Spuren deuten bald in eine andere Richtung. Außerdem ist da dieser kleine Junge in der Wohnung des Toten, der scheinbar keinen Bezug zu dem Verstorbenen hat. Die Ausgangslage hat Yrsa Sigurdardóttir erneut exzellent eingefädelt. Die Autorin stellt Leser und Figuren vor rätselhafte Puzzles, für die es auf den ersten Blick kaum eine Lösung gibt. Sie entführt auf ein glattes Lavafeld, das scheinbar aufgrund der makellosen Beschaffenheit keinen Spalt für die Lösung des Rätsels zulässt. Erst wenn man es detailliert betrachtet, sieht man die feinen Ritzen, versteckten Nischen und Schlieren, die den Weg weisen. Die Autorin hat ein Gespür für die Gegenwart und bezieht neue Medien in ihren Kriminalfall ein. Dieser moderne, kreative Zugang zum Verbrechen imponiert mir sehr, weil er meinem Empfinden nach eher selten auf glaubhafte Art in Krimis umgesetzt ist. Die Handlung entspricht meiner Ansicht nach einem klassischen Krimi, wobei die Ermittlungsarbeit an erster Stelle steht. Insgesamt verläuft der Fall ruhig, entblößt dabei dunkle Abgründe, die ziemlich heftig sind. Daneben sorgt die Autorin für unvorhersehbare Wenden, kantige Puzzleteile und einen runden Abschluss, der gleichzeitig Hoffnung auf einen weiteren Fall mit Huldar und Freyja weckt. Außergewöhnliches Merkmal sind in "Abgrund" - wie in der gesamten Reihe - die Figuren Huldar und Freyja, die ich dank ihrer normalen Erscheinung von Anfang an als überaus sympathisch und überzeugend empfinde. Die Protagonisten sind authentisch dargestellt. Sie wirken wie aus dem Alltag gegriffen, und haben neben manch nervenden beruflichen Routinen und Gegebenheiten, mit sich selbst zutun. Freyja sucht derzeit nach einer Wohnung und Huldar ist im Kommissariat voll eingespannt. Dabei gibt es auf keiner Ebene heroisches Gebaren oder künstliche Konflikte - sondern ein alltägliches Leben, das sich beruflich mit dem Abgrund der Gesellschaft auseinandersetzt. Damit komme ich zum Island-Flair, das ebenso in diesem Krimi spürbar ist. Island wirkt mit seiner Lavalandschaft im kühlen Norden regelrecht bizarr, was selbst manche Eigenheiten der Isländer betrifft. Sigurdardóttir setzt ihre Heimat gekonnt in Szene, weckt Interesse und zeigt Unterschiede, die für mich absolut fesselnd sind. Letztendlich bleibt ein beeindruckender Krimi am Abgrund der isländischen Gesellschaft, der mit den authentischen Figuren, der bizarren Landschaft, der glaubwürdigen Handlung und dem aparten Einblick zum Vergnügen wird. Die Reihe: 1) DNA 2) SOG 3) R.I.P. 4) ABGRUND


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