Die Hölle war der Preis

Roman nach einer wahren Geschichte

Hera Lind

(52)
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Beschreibung

Gisa Stein, genannt Peasy, wächst in Oranienburg nahe Berlin auf. Ihr Traum ist es, Tänzerin zu werden, und sie schafft es bis an die Staatsoper. Doch hier gerät sie in die Fänge der Stasi. In ihrer Verzweiflung versucht sie mit ihrem Ehemann Edgar, einem rebellischen Architekten, in den Westen zu fliehen. In einer kalten Januarnacht 1974 wird das Paar an der Grenze festgenommen und wegen Republikflucht zu fast vier Jahren Haft verurteilt. Was Gisa dann im Frauenzuchthaus Hoheneck durchmacht, ist die Hölle. Von unzähligen Briefen, die Edgar ihr schreibt, erreicht sie nur ein einziger: Er liebt sie und glaubt die Lügen nicht, die im Gefängnis über sie verbreitet werden. Aber Gisa hat ein Geheimnis. Wie hoch ist der Preis dafür?

In ihrem neuen großen Tatsachenroman lässt Hera Lind eine Frau zu Wort kommen, die über ihre Schreckensjahre im DDR-Gefängnis Hoheneck bisher geschwiegen hat
Echt Hera Lind: wahre Liebe, Höllenqualen und die Hoffnung auf eine andere Zukunft - deshalb lieben die LeserInnen ihre Autorin
Über 2 Millionen verkaufte Tatsachenromane von Hera Lind (Stand Juli 2019)

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.04.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783641245436
Verlag Random House ebook
Dateigröße 2119 KB
Verkaufsrang 54

Kundenbewertungen

Durchschnitt
52 Bewertungen
Übersicht
36
8
4
3
1

Überwältigend
von einer Kundin/einem Kunden aus Chur am 10.05.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe ja selbst einiges erlebt mit meinen 42 Jahren. Und ich liebe Tatsachenromane, vor allem von Hera Lind. Aber das was ich da gelesen habe, hat mich zutiefst getroffen. Ich musste sogar einige Stellen im Buch mehrmals lesen und habe mich im Internet über Hoheneck informiert. Ich frage mich, ob diese Wachteln extra Geld o... Ich habe ja selbst einiges erlebt mit meinen 42 Jahren. Und ich liebe Tatsachenromane, vor allem von Hera Lind. Aber das was ich da gelesen habe, hat mich zutiefst getroffen. Ich musste sogar einige Stellen im Buch mehrmals lesen und habe mich im Internet über Hoheneck informiert. Ich frage mich, ob diese Wachteln extra Geld oder sonstiges bekommen haben, damit sie dermassen unmenschlich gearbeitet haben. Etwas müssen die doch als Bonus bekommen haben, oder gibt es wirklich Menschen die andere so schikanieren? Vermutlich ja. Dass diese Menschen ihr Leben lang leiden ist Glasklar. Aber eins hat mir die Geschichte von Peasy gezeigt, man kanns schaffen. Man kann durchhalten. Mit Hilfe. Ich würde das Buch absolut empfehlen. Ich bin eine Hochsensible und sowas geht mir unglaublich nah. Aber ich bereue es nicht die Geschichte gelesen zu haben! Schön wäre zu lesen wie es Peasy und Ed heute ergeht. Ich hoffe doch, den Umständen entsprechend gut.

Eine echt bewegende Geschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Immensee am 19.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Geschichte von der tyürkischen Selma, hat mich richtig bewegt. Eine echt traurige Geschichte mit einem gutem Ende

Ein Buch, von Anfang bis Ende spannend.
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 12.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe es in 2 Tagen ausgelesen, weil ich nicht aufhören konnte. Erschreckend, was Menschen in der DDR anderen Menschen angetan haben. Ich finde es toll, dass Hera Lind erlebte Schicksale in ihren Büchern verarbeitet und ist ihr auch in diesem Buch wieder rundum gelungen. Danke!

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