Die Henkerstochter und der Fluch der Pest

Historischer Roman

Die Henkerstochter-Saga Band 8

Oliver Pötzsch

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 736
Erscheinungsdatum 13.05.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-29196-3
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,2/5,5 cm
Gewicht 502 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 14103

Weitere Bände von Die Henkerstochter-Saga

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Ein typischer Pötsch
von einer Kundin/einem Kunden aus Horgau am 04.04.2021

Schon die ersten Seiten werfen den Leser von einer klassischen Schauergeschichte zur nächsten. Mich begeistert immer das Setting eines klassisch-historischen Romans in einer geographischen Region die mir vertraut ist. Diesmal ist es das Unterallgäu, Oberbayern und München. Natürlich versucht der Autor mit fast brac... Schon die ersten Seiten werfen den Leser von einer klassischen Schauergeschichte zur nächsten. Mich begeistert immer das Setting eines klassisch-historischen Romans in einer geographischen Region die mir vertraut ist. Diesmal ist es das Unterallgäu, Oberbayern und München. Natürlich versucht der Autor mit fast brachialer Art den Leser an die Geschichte heranzuführen und ihn zu fesseln. Obwohl - eigentlich muss er das nicht, denn er hat schon wiederholt bewiesen, dass er nach gründlicher Recherche historisch genau und doch unter Vermeidung epischer Längen den Leser fesseln kann. So bleibt mir nun nichts anderes übrig als mir dieses E-Book zu kaufen und befürchte schon, dass da manche Nachtstunde draufgehen wird, weil ich mich nicht aus der Geschichte lösen kann. Aber trotzdem will dieses Abenteuer nicht vermissen

Fesselnder historischer Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 12.08.2020

Im Sommer 1679 bricht in Wien die Pest aus und breitet sich Richtung Bayern aus. Der Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl wird vom Kaufbeurer Scharfrichter aufgesucht, der kurz darauf an dieser Seuche verstirbt, kurz nachdem er Jakob auf die Zustände in Kaufbeuren ansetzt. Er spricht von einem schwarzen Reiter und einem Tanz. Da... Im Sommer 1679 bricht in Wien die Pest aus und breitet sich Richtung Bayern aus. Der Schongauer Scharfrichter Jakob Kuisl wird vom Kaufbeurer Scharfrichter aufgesucht, der kurz darauf an dieser Seuche verstirbt, kurz nachdem er Jakob auf die Zustände in Kaufbeuren ansetzt. Er spricht von einem schwarzen Reiter und einem Tanz. Da sein Enkel Peter als Bote unterwegs ist und sich verspätet, macht Jakob sich mit seiner Tochter Magdalena und deren Mann Simon auf nach Kaufbeuren. Es gibt bald noch weitere Pesttote dort, während das alljährliche Tänzelfest ansteht… Mit viel Liebe zum Detail und einer fundierten Recherche zum Thema setzt der Autor Oliver Pötzsch seine Henkerstochter-Saga fort. So gelingt es ihm schnell, den Leser in die damalige Zeit zu versetzen und einen kniffligen Mordfall zu servieren, um ihn anschließend mit viel Spannung aufzudröseln. So wird aus diesem dicken Schmöker von der ersten Seite an ein fesselnder historischer Krimi mit einem furiosen Showdown. Eine Liste der handelnden Personen wird dem Buch vorangestellt, das hilft, bei der Vielzahl der Figuren den Überblick zu bewahren. Ein Nachwort über die Entstehung des Buches sowie ein „Kleiner Reiseführer für Kaufbeuren und Umgebung“ runden die Geschichte ab. Auch wenn das Buch Teil einer Reihe ist, kann es gut für sich allein gelesen werden. Sehr gerne empfehle ich das Buch weiter und vergebe überzeugte 4 von 5 Sternen.

Peter, Paul und die Pest
von Leser aus Berlin am 10.08.2020

"Die Henkerstochter und der Fluch der Pest" ist bereits der achte Band dieser Reihe. Zwanzig Jahre sind seit dem ersten Teil vergangen. Magdalena Kuisl ist inzwischen eine reifere Frau und ihre Söhne groß. Sie treten jetzt mehr in den Mittelpunkt der Handlung. Peter möchte Arzt werden, Paul in die Fußstapfen des Großvaters ... "Die Henkerstochter und der Fluch der Pest" ist bereits der achte Band dieser Reihe. Zwanzig Jahre sind seit dem ersten Teil vergangen. Magdalena Kuisl ist inzwischen eine reifere Frau und ihre Söhne groß. Sie treten jetzt mehr in den Mittelpunkt der Handlung. Peter möchte Arzt werden, Paul in die Fußstapfen des Großvaters treten und Henker werden. Dadurch wird die Geschichte in drei Erzählstränge aufgeteilt, um allen gleichzeitig folgen zu können. In diesem Buch spielt die *Pest* eine Hauptrolle, aber ist es die Krankheit die die Menschen dahinrafft oder ist es Mord? Der Autor erzählt spannend wie immer, mit historischen Fakten, Wissenswertes über Orte und interessanten Protagonisten. Erstaunlich die Parallelen zur heutigen "Corona-Zeit".


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