Vampir allein zu Haus

Armand Ageneau Band 30

Lynsay Sands

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Beschreibung

Schön ist es, ein Vampir zu sein ...

Seit dem dramatischen Tod ihrer Freundin hat Allie deren kleinen Sohn Liam in ihrer Obhut und ist auf der Flucht vor abtrünnigen Vampiren. Was das Ganze noch komplizierter macht: Liam ist unsterblich und benötigt Blut zum Überleben. Allie versorgt ihn daher mit ihrem eigenen. Doch je älter der Junge wird, desto mehr Blut braucht er. Mehr als Allie geben könnte. Da scheint der Einbruch in die Blutbank eine gute Idee - bis sie auf frischer Tat ertappt wird und sowohl die Abtrünnigen als auch ihre Jäger auf sie aufmerksam werden. Für Allie stellen alle Unsterblichen eine Bedrohung dar, aber als sie auf Magnus trifft, steht ihre Welt auf einmal kopf ...

"Die Geschichte über diese unsterbliche Liebe macht die Fans definitiv glücklich!" Library Journal

Band 30 der erfolgreichen Vampirserie um die liebenswerte Argeneau-Familie

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 393 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 30.09.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783736312289
Verlag LYX
Originaltitel Immortal Born
Dateigröße 835 KB
Übersetzer Ralph Sander
Verkaufsrang 337

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Allie & Magnus
von Christine S. am 20.10.2020

Ich habe bisher jedes neue Buch rund um die Argeneaus gelesen und ich freue mich immer wieder auf ein Wiedersehen mit der Familie. Diesmal geht es um Magnus, der auf Anraten von Maquerite von England nach Kanada reist, um seine mögliche Lebensgefährtin kennen zulernen. Doch anstatt Allie langsam umwerben zu können, muss er si... Ich habe bisher jedes neue Buch rund um die Argeneaus gelesen und ich freue mich immer wieder auf ein Wiedersehen mit der Familie. Diesmal geht es um Magnus, der auf Anraten von Maquerite von England nach Kanada reist, um seine mögliche Lebensgefährtin kennen zulernen. Doch anstatt Allie langsam umwerben zu können, muss er sie aus einer prenzligen Situation retten. Allerdings sind für Allie alle Vampire gefährlich, schließlich ist sie seit vier Jahren auf der Flucht vor ihnen. Nur so kann sie Liam, den Sohn ihrer Freundin Stella, beschützen. Das denkt Allie zumindest! Nur langsam können die Argeneaus, vor allem Magnus, sie davon überzeugen, dass nicht alle Unsterbliche böse sind. Und dass auch diese sich an Gesetze halten müssen. Doch sind Allie und Liam noch lange nicht außer Gefahr, was bald darauf für einige Aktion sorgt. Wie immer ist es schön zu liebgewonnen Charaktere zurückzukehren, diesmal nach Port Henry. Ich fand es toll zu erfahren, es bei gleich bei drei Paaren Nachwuchs gibt. Der Schreibstil war wie immer leicht und flüssig zu lesen und ich hatte das Ebook innerhalb von 24 Stunden gelesen. Ich freu mich auf jeden Fall, wenn es bald wieder etwas neues zulesen gibt.

unterhaltende Vampirromanze, bei denen mir einiges mehr, einiges weniger zugesagt hat
von annlu am 03.10.2020

Seit vier Jahren ist Allie auf der Flucht, seit ihre Freundin die Vampirin Stella von anderen Vampiren getötet wurde und sie Allie ihren Sohn Liam anvertraut hat. Das Leben auf der Flucht und die Tatsache, dass Liam ihr Blut trinkt, schwächen Allie zusehends. So entscheidet sie sich für eine Verzweiflungstat. Gerade als der Unst... Seit vier Jahren ist Allie auf der Flucht, seit ihre Freundin die Vampirin Stella von anderen Vampiren getötet wurde und sie Allie ihren Sohn Liam anvertraut hat. Das Leben auf der Flucht und die Tatsache, dass Liam ihr Blut trinkt, schwächen Allie zusehends. So entscheidet sie sich für eine Verzweiflungstat. Gerade als der Unsterbliche Magnus nach Kanada kommt um seine mögliche Lebensgefährtin Allie zu suchen, erfährt er, dass diese bei einem Einbruch in eine Blutbank erwischt wurde. Anstatt sich ihr wie zufällig zu nähern, rettet er ihr und Liam das Leben. Doch Allie ist wenig begeistert davon, schließlich hält sie alle „Vampire“ für gefährlich. Es ist schon eine Weile her, seit ich das letzte Mal eine Vampirromanze gelesen habe. In die Reihe der Autorin habe ich einmal hineingeschnuppert, sie aber nicht weiter verfolgt. So kam es, dass ich hier mit sehr vielen Charakteren konfrontiert wurde, die anderen Lesern sicher bekannt sind, deren Beziehungen zueinander ich aber erst einordnen musste. Die Geschichte beginnt mit einem kurzen Epilog rund um die Ereignisse, die dazu führen, dass Allie sich um einen unsterblichen Sohn kümmern muss. Sie hält ihn für einen klassischen Vampir – ihre Unkenntnis in Bezug auf die Unsterblichen führt dazu, dass das Konzept, das hier hinter dem Begriff Vampir steht ausführlich besprochen wird und damit auch mir als (Wieder-) Neueinsteigerin in die Serie klar war. In Rückblicken erzählt Allie die Geschichte von Stella, der Mutter von Liam. Diesen Part der Geschichte samt den Ausführungen zu ihrem bisherigen Leben fand ich sehr interessant. Die Begegnung mit Magnus führt bei Allie nicht zu Euphorie, schließlich hält sie ihn für eines der Monster, vor denen sie flieht. Vertrauen kann sie erst langsam aufbauen. Besonders was ihre Gefühle anbelangt, vertraut sie dabei nicht einmal sich selbst. So verläuft die Geschichte nicht ganz in den Bahnen, die ich erwartet hatte. Zwar folgt auf die erste Gefahr für Allie und Liam erst einmal eine ruhigere Zeit, diese dient aber weniger der erwarteten Annäherung der Beiden. Im Gegenteil bringt Magnus sie auf ungewöhnliche Weise dazu, ihre Rolle als Lebensgefährtin einzugehen. Ein zweiter Moment der Gefahr wird recht schnell abgehandelt um die Geschichte zu Allie und Magnus zurückzuführen. Dieses Mal sind ein paar erotische Begegnungen mit dabei, die nicht so meinem Geschmack entsprachen. Ich hätte mir da mehr Spannung und mehr Handlung rund um die Abtrünnigen erwartet, die hinter Allie her sind. Diese Spannung kam dann zum Schluss noch einmal auf. Zugesagt hat mir, dass die Geschichte mit nur einem kurzen kitschigen Moment am Schluss ausgekommen ist und Allies/Magnus Romanze damit nicht in typischen Bahnen verläuft. Fazit: Ich habe das Buch in die Hand genommen, weil ich mir eine leichte romantische Unterhaltung erwartet habe. Diese habe ich auch bekommen, wenn mir auch das eine mehr, das andere weniger zugesagt hat. Insgesamt schwanke ich zwischen drei und vier Sternen, runde aber auf vier auf, weil das Buch zu meiner Erwartungshaltung gepasst hat.

Süßer Minivampir
von tkmla am 01.10.2020

„Vampir allein zu Haus“ von Lynsay Sands ist nun schon der 30. Band ihrer Reihe um den Clan der Unsterblichen. Allie befindet sich seit vier Jahren auf der Flucht vor einer Gruppe abtrünniger Vampire. Nach dem schrecklichen Tod ihrer Freundin und Nachbarin kümmert sie sich um deren Sohn Liam wie eine Mutter. Doch der Vierjähri... „Vampir allein zu Haus“ von Lynsay Sands ist nun schon der 30. Band ihrer Reihe um den Clan der Unsterblichen. Allie befindet sich seit vier Jahren auf der Flucht vor einer Gruppe abtrünniger Vampire. Nach dem schrecklichen Tod ihrer Freundin und Nachbarin kümmert sie sich um deren Sohn Liam wie eine Mutter. Doch der Vierjährige ist ein Vampir und langsam gerät Allie an das Ende ihrer Kräfte, da sie ihn bisher ausschließlich mit ihrem Blut ernährt hat. Der Einbruch bei einer Blutbank scheint ihr letzter Ausweg, aber Allie wird auf frischer Tat ertappt. Dies ruft sowohl die Abtrünnigen auf den Plan, als auch deren Jäger. Es ist sicher unglaublich schwierig, nach so vielen Bänden immer noch etwas Neues zu finden, was die Leser unterhalten könnte. Und mit dem süßen vierjährigen Liam ist diese Aufgabe ganz klar gelungen. Allie ist eine liebenswerte Protagonistin, die ihr komplettes Leben aufgegeben hat, um Liam eine gute Mutter zu sein. Als sie von den Jägern gerettet wird und erstmals auf „freundliche“ Unsterbliche trifft, wird ihr aber klar, wie viel sie bisher nicht wusste. Um weiter für Liam da zu sein, muss sie ihr Leben noch drastischer ändern. Magnus ist schon vor der ersten Begegnung klar, dass Allie seine Lebensgefährtin ist. Aber sie gibt es nur im Komplettpaket mit Liam und so ist es gar nicht so einfach, sie von sich zu überzeugen. Der Schreibstil liest sich wie immer locker und leicht. Die Protagonisten erleben hier nicht unbedingt die klassische Lovestory, aber ich fand es total süß, wie Magnus sich um Allie bemüht. Spannungsmomente und humorvolle Szenen gibt es natürlich auch, so dass man rundum gut unterhalten wird. Mein Fazit: Auch nach 30 Bänden sorgen die Geschichten der Autorin immer noch für unterhaltsame Lesestunden. Für Fans der amüsanten Blutsauger-Storys gibt es von mir gern eine Leseempfehlung.


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