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Die Frequenz des Todes

Auris - Nach einer Idee von Sebastian Fitzek

Akustische Forensik, ein undurchsichtiger Profiler und ein entführtes Baby:
die rasante Fortsetzung des Nr.-1-Spiegel-Bestsellers »Auris« der Thriller-Autoren Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek!

»Hilfe, mein Baby ist weg! Hier ist nur Blut ...« Nach kurzen Kampfgeräuschen bricht der panische Notruf einer Mutter bei der Nummer 112 plötzlich ab. Wenn jemand aus diesem Tonfragment Rückschlüsse auf den Aufenthaltsort der Frau ziehen kann, dann der forensische Phonetiker Matthias Hegel - den einige nach wie vor für einen Mörder halten.
True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge ist es zwar gelungen, Hegel vom Mordverdacht an seiner Frau zu entlasten, doch dabei ist sie der dunklen Seite des genialen Profilers deutlich zu nahe gekommen.
Als Hegel nun im Fall des entführten Babys erneut auf ihre Recherche-Fähigkeiten zurückgreifen will, weigert Jula sich zunächst. Doch kann sie das Baby und seine Mutter wirklich ihrem Schicksal überlassen? Und was ist mit den Informationen zu ihrem tot geglaubten Bruder Moritz, die Hegel ihr angeblich beschaffen will?

Auch im zweiten Teil der Thriller-Reihe ziehen die Bestseller-Autoren Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek wieder alle Register: Nichts ist, wie es auf den ersten Blick scheint, und niemand bleibt so unschuldig, wie er es gern wäre. Rasante Spannung für die Fans außergewöhnlicher Thriller mit mehr als einer unerwarteten Wendung!
Portrait
Vincent Kliesch wurde in Berlin-Zehlendorf geboren, wo er bis heute lebt. Im Jahre 2010 startete er mit dem Bestseller »Die Reinheit des Todes« seine erste erfolgreiche Thriller-Serie, weitere folgten. Mit »Auris« schrieb er den Roman zu einer Hörspiel-Idee seines Freundes Sebastian Fitzek.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 28.04.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783426457382
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 829 KB
Verkaufsrang 13
eBook
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
61 Bewertungen
Übersicht
41
11
5
2
2

Gelungene Fortsetzung von Auris!
von Franziska aus Österreich am 26.05.2020
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Dieses Buch verspricht wieder ein spannendes und mitfieberndes Leseerlebnis! Da viele Fragen offen bleiben, hoffe ich auf eine weitere Fortsetzung!

lesenswert, kommt aber nicht an Band 1 ran…
von Booksandcatsde am 24.05.2020
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Meine Meinung: Ich habe Band 1 (Rezension – Band 1) wirklich gerne gelesen, habe aber in meiner Rezension angemerkt, dass die forensische Phonetik immer wieder zu tragen kommt und für die Geschichte sehr wichtig ist, aber diese nicht vordergründig beherrscht. Aus diesem Grund ist die Betonung, dass die Besonderheit dieser Re... Meine Meinung: Ich habe Band 1 (Rezension – Band 1) wirklich gerne gelesen, habe aber in meiner Rezension angemerkt, dass die forensische Phonetik immer wieder zu tragen kommt und für die Geschichte sehr wichtig ist, aber diese nicht vordergründig beherrscht. Aus diesem Grund ist die Betonung, dass die Besonderheit dieser Reihe die akustische Forensik ist, insgesamt ein wenig irreführend. In Band 2 kommt diese akustische Forensik noch weniger zu tragen als in Band 1 und das hat mich doch enttäuscht. Der Fall selbst gefiel mir recht gut und das Buch las sich dementsprechend flüssig und zügig. Jula und Hegel in Kombination haben aber eher weniger mit dem Fall zu tun. Hegel selbst kommt nur wenig zum Zug. Jula dagegen hat viele Auftritte und teilweise wirkt ihr Handeln ein wenig überstürzt und auch ein wenig unrealistisch. Das Ende des eigentlichen Falls fand ich richtig gut und dieses konnte mich auch nochmal überraschen. Das eigentliche Ende zwischen Hegel und Jula ist wiederum ein Cliffhanger, der dazu anregen soll, sich auf Band 3 zu freuen. Leider werden in diesem Band keine Fragen, die schon in Band 1 aufgeworfen wurde, beantwortet. Das ist natürlich das, was ich als Leser auf jeden Fall erwartet habe. Es wird zwar eine Neuigkeit „eingestreut“, aber die wirft eigentlich noch mehr fragen auf. Ein paar Häppchen wären schön gewesen. ****************** Fazit: Der Fall selbst konnte mich gut unterhalten, teiweise erschrecken und das Buch schnell durchlesen. Leier kommt auch dieses Mal die akustische Forensik zu kurz, eigentlich noch mehr als im ersten Band. Der Fall steht deutlich mehr im Vordergrund, so dass der Rest in den Hintergrund rückt. Ich bin ein bisschen hin- und hergerissen. Sehr gerne würde ich erneut mit Jula auf „Verbrecherjagd“ gehen und mit ihr ihre Vergangenheit beleuchten. Ich würde mir für Band 3 jedoch deutlich mehr Jula und Hegel und vor allem deutlich mehr akustische Forensik wünschen und auf jeden Fall Antworten auf Julas Fragen. 3 out of 5 stars (3 / 5) lesenswert, aber mit Abstrichen

Eine wirklich gelungene Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Neukieritzsch am 22.05.2020
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Nachdem ich mich im letzten Jahr an "Auris" herangewagt hatte und auch begsitert war, kam ich auch nicht an der Fortsetzung um Jula Ansorge und Matthias Hegel vorbei. Schon wie der erste Teil, war "Die Frequenz des Todes" innerhalb von 24 h gelesen. Mit dem flüssigen und spannenden Schreibstil versteht es Vincent Kliesch absolu... Nachdem ich mich im letzten Jahr an "Auris" herangewagt hatte und auch begsitert war, kam ich auch nicht an der Fortsetzung um Jula Ansorge und Matthias Hegel vorbei. Schon wie der erste Teil, war "Die Frequenz des Todes" innerhalb von 24 h gelesen. Mit dem flüssigen und spannenden Schreibstil versteht es Vincent Kliesch absolut einen in seinen Bann zu ziehen. Dazu noch die wechselnden Charaktersichten in kurzen Kapiteln, die einem die Gefühlslagen näher bringen. Ganz großes Kino. Nach dem fiesen Ende von Teil 1, war ich ziemlich gespannt, wie es nun weiter gehen würde. Denn nicht nur Jula wollte Antworten zu ihrem Bruder Moritz, sondern ich auch. Allerdings beginnen wir in diesem Teil nicht direkt mit der Klärung, sondern werden in einen neuen Fall geworfen. Noch dazu einen wirklich spannenden und für mich auch Nerven aufreibenden. Ist man zu Beginn noch der Meinung, dass es sich um eine "schlichte" Kindesentführung handeln würde, wird man recht schnell eines Besseren belehrt. Obwohl sich erst nach und nach das riesige Ausmaß zeigt. Hier hat der Autor wirklich sämtliche Register gezogen. Auf allen Seiten wird die Spannung hochgehakten. Ich bekam irgendwie keine Verschnaufpause und es hat mir absolut nix ausgemacht. Selbst die Tatsache, dass der Autor nur ein paar weitere Brocken hingeworfen hat, aus denen man nicht so ganz schlau wird, nimmt mich weniger mit, als gedacht. Viel mehr drängt es mich dazu, zum nächsten Teil zu greifen und dort auf Antworten zu hoffen. Besonders gefallen hat mir Julas Rolle in diesem Teil. Sie hat aus ihren Fehlern mit Hegel gelernt und dieses Mal nach ihren Regeln gespielt. Was mich ehrlich gesagt auch zutiefst beeindruckt hat, denn sie ist ein toller und interessanter Charakter und dazu noch eine wahnsinnig sympathische Figur. Fazit Auch wenn ich nicht allzu oft im Thrillergenre unterwegs bin, lohnt sich immer mal wieder ein Ausflug dahin. Zumindest erging es mir bei diesen Büchern bisher so. Kliesch zeichnet authentische Charaktere und spannende Fälle, dazu kommt noch sein Gespür, den Leser an der Nase herumzuführen und diesen trotzdem bei Laune zu halten. Von mir gibt es daher eine glasklare Leseempfehlung und die damit verbunden 5 Sterne.