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Zimmer Nr. 10

Der siebte Fall für Erik Winter

Ein Erik-Winter-Krimi Band 7

In einem verrufenen Hotel mitten in Göteborg findet die Polizei eine junge Frau, Paula, – sie wurde erhängt.Wenig später wird auch Paulas Mutter ermordet und für Kommissar Erik Winter rückt ein Indiz in den Mittelpunkt der Ermittlungen: Beide Leichen haben eine weißbemalte Hand. Als er einen Zusammenhang zu einem Verbrechen herstellt, das 20 Jahre zurückliegt, gerät Winter plötzlich selbst in Gefahr.

Entdecken Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel!

Portrait
Åke Edwardson, geboren 1953, lebt mit seiner Frau in Göteborg. Einige Monate im Jahr verbringt das Ehepaar im Süden Spaniens, in Marbella. Bevor Edwardson einer der weltweit erfolgreichsten Krimiautoren wurde, arbeitete er als Journalist u. a. im Auftrag der UNO im Nahen Osten.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 12.10.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-60761-0
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,9/12,4/2,6 cm
Gewicht 403 g
Originaltitel Rum nummer 10
Auflage 8. Auflage
Übersetzer Angelika Kutsch
Buch (Taschenbuch)
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9,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden aus Oberhausen am 19.01.2018
Bewertet: anderes Format

In "Zimmer Nr. 10" erfahren wir nicht nur etwas über Winters Vergangenheit, sondern erleben auch die private Krise in seiner Beziehung mit - mit überraschendem Ausgang.

Ziemlich enttäuschend
von CaWa - die Leseratte aus Hilden am 02.09.2009

Dies war mein zweiter Versuch mit einem Buch von Ake Edwardson. Nachdem ich das erste Buch "Tanz mit dem Engel" als völlig unakzeptabel be(-ver)urteilt hatte, kann ich dieses Buch mit 3 Sternen beurteilen, obwohl ich mir dabei nicht wirklich 100%ig sicher bin. Eins ist klar: einen weiteren Roman des Autoren werde ich keinesfalls... Dies war mein zweiter Versuch mit einem Buch von Ake Edwardson. Nachdem ich das erste Buch "Tanz mit dem Engel" als völlig unakzeptabel be(-ver)urteilt hatte, kann ich dieses Buch mit 3 Sternen beurteilen, obwohl ich mir dabei nicht wirklich 100%ig sicher bin. Eins ist klar: einen weiteren Roman des Autoren werde ich keinesfalls lesen. Kann es ehrlich gesagt nicht wirklich nachvollziehen, was an diesen Büchern so toll und beeindruckend sein soll. Aber die Geschmäcker sind ja Gott sei Dank verschieden. Hat man den Protagonisten "Kurt Wallander" aus den Romanen von "Henning Mankell" schon als höchst depressiv empfunden, wird einem in der Person des Erk Winter der personifizierte Selbstmörder präsentiert. Düster, düster, düster. Was mich auch angenervt hat, diese ewige "ja,nein,ja,nein"-Interpretation. Auf jeden Fall hört sich der Klappentext um ein Vielfaches spannender an, das Lesen wird manchmal zum Kampf, zumal es teilweise sehr schwierig ist, zu erkennen, auf welcher zeitlichen Ebene sich der Autor gerade bewegt. Keine wirkliche Leseempfehlung.

Wieder enttäuschend...!
von IBO am 12.03.2008

Dies ist das zweite Buch, das ich von A. Edwardson gelesen habe und es hat mich wie das erste enttäuscht. Nach dem verheißungsvollen Klappentext dauert es lange, bis überhaupt etwas Spannung aufkommt -die dadurch zerstört wird, dass der Erzähler unzählige unwichtige Details beschreibt und dabei zwischen 2 Ereignissen hin und ... Dies ist das zweite Buch, das ich von A. Edwardson gelesen habe und es hat mich wie das erste enttäuscht. Nach dem verheißungsvollen Klappentext dauert es lange, bis überhaupt etwas Spannung aufkommt -die dadurch zerstört wird, dass der Erzähler unzählige unwichtige Details beschreibt und dabei zwischen 2 Ereignissen hin und her springt, so dass es oft schwer fällt zu folgen. Ich war sehr enttäuscht und so habe ich den Entschluß gefasst, kein weiteres Buch mehr von ihm zu kaufen.