Das Schwert der Vorsehung

Vorgeschichte 3 zur Hexer-Saga

Die Vorgeschichte zur Hexer-Saga Band 3

Andrzej Sapkowski

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Beschreibung


Die Bücher zur NETFLIX-Serie – Die Vorgeschichte 3 in der opulenten Fan-Edition

»Was soll man von dir halten - ein Hexer, der jeden zweiten Tag ein einträgliches Angebot ausschlägt? Die Hirikka tötest du nicht, weil die am Aussterben sind, den Streitling nicht, weil er unschädlich ist, die Nächtin nicht, weil sie nett ist, den Drachen nicht, weil's der Kodex verbietet ...«

Der Hexer Geralt von Riva verdient seinen Lebensunterhalt recht und schlecht mit dem Beseitigen von allerlei Ungeheuern. Nicht selten begegnen ihm die Leute, die ihn anheuern, mit tiefem Argwohn. Doch damit kann er leben. Obwohl es sein Ehrenkodex eigentlich verbietet, schließt er sich einer Gruppe von Drachenjägern an - denn die Zauberin Yennefer, seine verlorengeglaubte Geliebte, ist unter ihnen. Aber die Interessen der Jäger sind zu unterschiedlich: Es beginnt ein Kampf jeder gegen jeden. Und ganz allmählich wird eine Bedrohung der festgefügten Ordnung spürbar...

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 24.01.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-26265-1
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 21,1/13,5/4,5 cm
Gewicht 618 g
Originaltitel Miecz przeznaczenia
Übersetzer Erik Simon
Verkaufsrang 621

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Portrait

Andrzej Sapkowski

Andrzej Sapkowski, geboren 1948, ist Literaturkritiker und Schriftsteller und lebt in Lodz. Sein Fantasy-Zyklus über den Hexer Geralt erreicht inzwischen Millionen-Auflagen und wurde mit dem Literaturpreis der wichtigsten polnischen Wochenzeitung ›Polityka‹ ausgezeichnet. Höchst erfolgreich ist auch seine Trilogie historischer Romane um den schlesischen Medicus Reinmar von Bielau: ›Narrenturm‹, ›Gottesstreiter‹ und ›Lux perpetua‹. 2008 wurde Andrzej Sapkowski mit der Ehrenbürgerwürde der Stadt Lodz ausgezeichnet.

Artikelbild Das Schwert der Vorsehung von Andrzej Sapkowski

Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
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Das Schwert der Vorsehung hat immer zwei Schneiden ...
von Alexander Angelus Plötz am 30.07.2020

in diesem Band wirft uns der Autor mitten ins Geschehen bzw. in die Zuschauermenge außerhalb des Geschehens und man bedenke, dass einige Dorftrottel tatsächlich glaubten Gerald schaffe es nicht ... noch schlimmer, sie wollten sich an des Hexers Habe vergehen. Ich muss sicherlich nicht erläutern, dass es eine dusselige Idee war ... in diesem Band wirft uns der Autor mitten ins Geschehen bzw. in die Zuschauermenge außerhalb des Geschehens und man bedenke, dass einige Dorftrottel tatsächlich glaubten Gerald schaffe es nicht ... noch schlimmer, sie wollten sich an des Hexers Habe vergehen. Ich muss sicherlich nicht erläutern, dass es eine dusselige Idee war ... Dieses Mal gibt es etwas weniger Zeitsprünge als noch im ersten Band, dafür scheinen wir aber fast die ganze Welt (nördlich) zu bereisen und was wir nicht alles sehen ....Drachen, außergewöhnliche Kriegerinnen, Dryaden, Druiden, Sirenen, Halblinge, Zwerge, Elfen, Doppler ect. ect. ect. Wir lernen auch sehr viel über die Welt des Hexers ... in Legenden steckt auch immer eine Funke an Wahrheit und nicht jede außergewöhnliche Mutation sitzt auf dem Präsentierteller der die Auslöschung des Lebens bedeutet. Menschen sind alle gleich, denn was ihnen Angst macht oder einfach nur im Weg steht muss ausgelöscht werden, brutal und radikal, um jeden Preis - bisweilen möchte man meinen Gerald müsse die "Monster" beschützen und nicht die Menschen. Stellt Euch mal vor, es gäbe Euch zweimal und Euer anderes Ich ist dann noch sehr viel begabter in Eurem Job, als Ihr selbst ... natürlich gibt es Euch nicht wirklich zweimal und es ist auch kein Verwandter und Ihr habt so gar keine Ahnung was eigentlich vor sich geht. Wenn Ihr dieses zweite Ich also zu fassen bekommt, was tut Ihr dann? Eine gute Frage, die aber glücklicherweise nicht unser Hexer selbst beantworten muss. Manchmal ist der eigene Blickwinkel wichtig, denn nur wenn man sich darüber bewusst wird, dass man selbst eine Position einnimmt aus der nur ein Blickwinkel offen steht, kann man darüber nachdenken, wie die Situation von einer anderen Position aus wirkt. Oft steht Geralt darüber und erkennt so, dass vertrocknen auch gleich bedeutend mit ertränken sein kann ... klingt merkwürdig, ist aber so :-) Der Autor verwirrte mich aber tatsächlich für einen kurzen Moment, denn wie könnte Geralt von Riva nicht aus Riva sein? Schon im ersten Band wurde viel von der Vorsehung gesprochen und Kindern der Überraschung, auf welche die Hexergilde immer hofft - die Jungen werden dann zu Hexern gemacht, nicht das Kinder der Vorsehung besser geeignet wären ... es gäbe aber kaum einer freiwillig sein Kind her, wenn doch klar ist, dass höchstens 4 von 10 Kindern überhaupt Hexer werden und der Rest, nun ja ... Anfangs (Ciri war 6) wusste er noch nicht mal, dass "sein" Überraschungskind ein Mädchen ist, denn Zugunsten von Calanthe verzichtet er auf ihre Enkelin... 2 Jahre später im Wald der Dryaden verzichtet er abermals - kann man seiner Vorsehung entfliehen? Was wenn man beginnt zu zweifeln ... an der eigenen Bestimmung, den eigenen Handlungen, sich selbst und der Vorsehung an sich? Was wenn einem ein Loch ins Herz gerissen wurde? Dann wäre es doch schön, wenn die Vorsehung laut und deutlich ihre Aussage wiederholt, oder doch nicht? Fazit: Wer den ersten Band gelesen hat, wird diesen hier ebenfalls verschlingen :-)

Lesevergnügen auf hohem Niveau
von einer Kundin/einem Kunden aus Erwitte am 08.05.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Seit ich das erste Buch der Serie um den Hexer Geralt las, ist mir klar dass ich auch die anderen Bücher der Serie lesen möchte. Diese Entscheidung hat mich von Kapitel zu Kapitel immer wieder mit Lesevergnügen belohnt. Da kann ich mich bei allen beteiligten, welche diese Bücher überhaupt ermöglichten, nur bedanken. Danke!!!

Gewöhnungsbedürftig, aber cool ^-^
von einer Kundin/einem Kunden aus Holzwickede am 08.04.2020

Das Einzige, was vorherbestimmt ist, ist der Tod. Der Tod ist die andere Schneide des zweischneidigen Schwertes. Die eine bin ich. Und die andere ist der Tod, der mir auf Schritt und Tritt folgt.“ Seite 388 Inhalt Weitere Kurzgeschichten aus dem Wichter Universum! Gerald schließt sich einer Gruppen von Drachenjägern an, ob... Das Einzige, was vorherbestimmt ist, ist der Tod. Der Tod ist die andere Schneide des zweischneidigen Schwertes. Die eine bin ich. Und die andere ist der Tod, der mir auf Schritt und Tritt folgt.“ Seite 388 Inhalt Weitere Kurzgeschichten aus dem Wichter Universum! Gerald schließt sich einer Gruppen von Drachenjägern an, obwohl das gegen seinen Ehrenkodex als Hexer geht. Doch Yennefer ist unter den Jägern … Außerdem trifft Gerald auf Rittersporn den Sänger und erlebt mit ihm ein Abenteuer mit einem Doppler. Und auch Ciri, das Kind der Vorsehung, bekommt in diesem Sammelband eine Geschichte. Hier wird der Grundstein für die folgenden Witcher Bände gelegt. Meinung Wer die Serie gesehen hat, wird Elemente und Situationen dieses Buches wiedererkennen, besonders aus der ersten Geschichte. Gerald bricht mit einer Gesellschaft auf, um einen Drachen zu jagen. Eigentlich ist das gegen seinen Kodex, doch da ist Yennefer, die Frau in der er verliebt ist. Und um ihr nahe zu sein, schließt sich Gerald dem Unternehmen an. Beide Charaktere gewinnen hier an Tiefe und auch Rittersporn ist mit von der Partie. Auch die weiteren Geschichten helfen die Charaktere der späteren Wichter Bücher kennen zu lernen. Der Schreibstill ist trocken, ohne Ausschmückungen oder viel Betonung auf Gefühlen und der Liebesgeschichte. Es gibt keinen wahnsinnigen Spannungsaufbau, die Geschichte wird einfach erzählt. Trotzdem gibt es jede Menge Nähe zu den Figuren und gerade, wenn man länger am Stück liest, kommt man total gut rein. Man muss den Still eben mögen, der mir stellenweise auch zu ruppig und vulgär ist. „Na was soll´s. eine widerwärtige Welt ist das ringsumher“, murmelte er schließlich. „Aber das ist kein Grund, das wir auch widerwärtig sind.“ Seite 413 Die Dialoge sind schnell, beinahe rasant, lustig, und sarkastisch. Rittersporn ist wunderbar neben dem mürrischen Hexer und der mittelalterliche Touch gefällt mir ebenfalls gut. Erzählt wird aus Geralds Sicht, nüchtern, wie es eben seine Art ist. Aus Yennefer werde ich ehrlich gesagt nicht ganz schlau. Sie liebt Geralt, stößt ihn aber trotzdem immer wieder weg. Die Fantasy Elemente sind toll, mit vielen Wesen von denen ich noch nie gehört hatte, aber auch Dryaden, Zauberer und anderes Bekanntes. Es wird sehr deutlich wie riesig das Witcher Universum ist und wie viel in den Folgebänden noch zu erwarten sein darf ^-^ Fazit Auch wenn der Schreibstill gewöhnungsbedürftig ist, so mag ich die Bücher von Andrzej Sapkowski um den Hexer Geralt doch wirklich gerne und freue mich auf die nächsten Bände der Reihe (:


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