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Marta schläft

Thriller


»Hab dich. Und jetzt spielen wir. Wir spielen: Gericht.«

Es ist Jahre her, dass man Nadja für ein grausames Verbrechen verurteilt hat. Nach ihrer Haftentlassung wünscht sie sich nichts sehnlicher, als ein normales Leben zu führen. Doch dann geschieht ein Mord. Und der soll ungeschehen gemacht werden. Ein abgelegenes Haus wird zum Schauplatz eines bizarren Spiels ‒ denn Nadjas Vergangenheit macht sie zum perfekten Opfer. Und zur perfekten Mörderin ... Ein tief unter die Haut gehender Psychothriller über Schuld, Vergeltung und die Frage, ob ein Täter je wieder frei sein kann.

»Romy Hausmann reüssiert auch mit ihrem zweiten Roman. Zweiter Treffer nach dem Thriller-Debüt: Mit ihrem Roman ‚Marta schläft‘ erobert Romy Hausmann aus dem Stand Platz 4 der SPIEGEL-Paperback-Belletristik.

Lisa Starke, buchreport: SPIEGEL-Bestseller-Barometer, 29.4.2020

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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 24.04.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-26250-7
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 20,8/13,5/3,8 cm
Gewicht 539 g
Verkaufsrang 89
Buch (Paperback)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
137 Bewertungen
Übersicht
47
42
23
22
3

Anders als gedacht
von vielleser18 aus Hessen am 24.05.2020

Ein Mord- und ein Opfer. Vergangenheit, und Gegenwart. So einfach ? Nein, hier spielt Romy Hausmann mit den Figuren und auch mit dem Leser. Nadja will ihrer Freundin helfen, als diese in Not geraten ist. Der Notfall erweist sich als Leiche, die beseitigt werden muss. Doch schnell wird aus der Hilfe eine Bedrohung für Nadja.... Ein Mord- und ein Opfer. Vergangenheit, und Gegenwart. So einfach ? Nein, hier spielt Romy Hausmann mit den Figuren und auch mit dem Leser. Nadja will ihrer Freundin helfen, als diese in Not geraten ist. Der Notfall erweist sich als Leiche, die beseitigt werden muss. Doch schnell wird aus der Hilfe eine Bedrohung für Nadja. Anfangs etwas verwirrend, weil viele Fäden, viele scheinbar nicht zusammenhängende Sequenzen erzählt werden, dennoch schon von Beginn an wurde ich dadurch auch neugierig. Was steckt hinter den Fäden, wie hängt alles zusammen? Verschiedene Rückblenden und ein aktuelles Geschehen, welches immer wieder neue Wendungen und Überraschungen bereit hält. Wem kann man trauen, wen betrauern? Es gibt nicht die Guten und die Bösen, es gibt Schuldige und Geschädigte, Misshandelte und Opfer. Die Übergänge sind fließend und wechselhaft. Dieser Thriller war anders, er ist nicht überaus blutig, er spielt auf der psychischen Ebene, er punktet mit sich veränderten Protagonisten und mit den Gefühlen des Lesers, der eigentlich keinem der Akteure so richtig trauen kann. Nachdem ich mich darauf eingelassen habe, diese Fäden anfangs nicht immer überblicken zu müssen, hat der Roman mir spannende Unterhaltung beschert und war nach zwei Tagen ausgelesen. Ein Buch, bei dem man über Schuld noch eine Weile nachgrübelt, auch nach dem die Buchdeckel schon lange geschlossen hat.

Neben Marta schläft auch der Leser
von Kathrin Redelwirth aus Murnau am 22.05.2020

Über dieses Buch kann ich nur den Kopf schütteln. Die Textteile springen grade in der ersten Hälfte permanent zwischen verschiedenen Handlungssträngen aus der Vergangenheit und Gegenwart verschiedener Personen hin und her. Dazu kommen noch kurze Auszüge aus Briefen, bei denen man gar nicht weiß, worum es geht, wer sie geschriebe... Über dieses Buch kann ich nur den Kopf schütteln. Die Textteile springen grade in der ersten Hälfte permanent zwischen verschiedenen Handlungssträngen aus der Vergangenheit und Gegenwart verschiedener Personen hin und her. Dazu kommen noch kurze Auszüge aus Briefen, bei denen man gar nicht weiß, worum es geht, wer sie geschrieben hat oder an wen sie gerichtet sind. So wird keine Spannung aufgebaut und es nervt einfach nur, dass kein roter Faden in der Geschichte entsteht. Ich empfinde die erste Hälfte des Buches als schwülstig geschriebene Aneinandereihung kleiner zusammenhangsloser Textpassagen, bei denen die Personen nicht greifbar sind. In der zweiten Hälfte bessert sich das und am Ende werden die meisten Vorgänge auch aufgelöst, aber bis dahin war es eher eine Qual, bei der nicht nur Marta schläft.

Spannung im Spreewald
von einer Kundin/einem Kunden aus Grafenau am 21.05.2020

Klappentext: Hab Dich. Und jetzt spielen wir Gericht. Die Stimme in meinem Rücken sagt:" Das ist eines deiner größten Probleme, nicht wahr, meine Liebe? Dass du dir selbst nicht trauen kannst. Keiner Wunder wahrscheinlich bei deiner Geschichte." Ein abgelegenes Haus im Spreewald wird zum Schauplatz eines bizarren Spiels .... ... Klappentext: Hab Dich. Und jetzt spielen wir Gericht. Die Stimme in meinem Rücken sagt:" Das ist eines deiner größten Probleme, nicht wahr, meine Liebe? Dass du dir selbst nicht trauen kannst. Keiner Wunder wahrscheinlich bei deiner Geschichte." Ein abgelegenes Haus im Spreewald wird zum Schauplatz eines bizarren Spiels .... Noch bevor ich zum Lesen begonnen habe, hat mich schon das Cover fasziniert: Auffällig und dann eine außergewöhnliche Haptik. ob das Teil des Konzeptes ist? Ich habe Gänsehaut bekommen, als ich mit den FIngern über die Titelseite gefahren bin - der Wechsel von total rauh (der Schriftzug) zu äußerst glatt (beim Hintergrund) passt finde ich auch sehr gut zu den gegensätzlichen Charakteren der Hauptfiguren. Ich hatte nach wenigen Abschnitten schon meine Hassfiguren bzw. Antihelden gefunden. Hat sich auch im weiteren Verlauf immer wieder bestätigt. Deswegen war ich auch ein wenig enttäuscht, dass sich gerade zwischen den 3 Hauptpersonen am Ende scheinbar alles beinahe in Harmonie aufgelöst hat. Toller Schreibstil, die verschiedenen Handlungsstränge tragen enorm zur Spannung bei. Allerdings war es besonders am Anfang schwierig, die Namen richtig zuzuordnen und sich dann im weiteren Verlauf die zeitliche Reihenfolge entsprechend zu merken. Der Spannungsbogen steigt kontinuierlich an, hatte für mich nur am Ende eine Schwäche, ich habe eigentlich ein furioses Finale erwartet. Was aber nicht heißt, dass das Ende nicht gelungen ist. Schön war die Schlussszene mit Nadjas Bruder. Der Kreis hat sich geschlossen - Marta schläft. Auf alle Fälle tolle Unterhaltung.