Die Meisterin: Der Beginn

Der Beginn

Die Meisterin-Reihe Band 1

Markus Heitz

(25)
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Beschreibung

Über all die Jahrhunderte ist es der Heilerin Geneve Cornelius gelungen, Neutralität zu wahren. Doch dann wird ihr Bruder im Hinterhof eines Londoner Pubs brutal enthauptet. Ein Racheakt, der die alte Fehde zwischen den Scharfrichter- Dynastien Cornelius und Bugatti wieder aufl eben lassen soll – so scheint es zumindest. Denn zur gleichen Zeit häufen sich in Geneves Heimatstadt Leipzig unheimliche Vorfälle. Geneve ahnt, dass ihr eine unmögliche Entscheidung bevorsteht: Behält sie ihre Neutralität bei, oder nimmt sie gegen all ihre Überzeugungen den Kampf gegen die unbekannte Bedrohung auf?

""Die Meisterin" - höllisch spannend mit vielen teuflisch guten Ideen."

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 02.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-22675-9
Verlag Knaur
Maße (L/B/H) 21,1/13,7/3,8 cm
Gewicht 435 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 19958

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Kundenbewertungen

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Leseempfehlung
von Gertrud aus Oberhausen am 09.03.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

mein Fazit: habe es als Rezensentin auf Anfrage lesen dürfen, der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht. Und auch der Autor war mir unbekannt. Daher habe ich mich gefreut als das Okay kam. Was aber wieder keinen Einfluss auf die anschließende Bewertung zu tun hat! Habe ein phantastische Geschichte gelesen die mich gefess... mein Fazit: habe es als Rezensentin auf Anfrage lesen dürfen, der Klappentext hat mich sehr neugierig gemacht. Und auch der Autor war mir unbekannt. Daher habe ich mich gefreut als das Okay kam. Was aber wieder keinen Einfluss auf die anschließende Bewertung zu tun hat! Habe ein phantastische Geschichte gelesen die mich gefesselt hat, es ist eine gelungene Mischung aus Thriller und Dark Fantasy. Geneve Cornelius ist die Hauptcharaktere die sich nach mehreren Jahrhunderten sich wieder mit ihrer Familie auseinander setzen muss. Denn sie lebt als Heilerin in Leipzig und hat die "andere" Welt hinter sich gelassen. Nun beginnt wieder eine alte Fehde zwischen den Bugattis und den Cornelius. Der schon brutal beginnt. Also zimperlich sollte man nicht sein, denn es kommen immer wieder harte Kämpfe im laufe des Fortbestand dazu. Geneve muss sich nun entscheiden ob sie weiterhin neutral bleiben möchte, oder sich in den Kampf einmischen soll. Wie sie sich entscheidet solltet ihr unbedingt lesen, vergebe eine dicke Empfehlung zum Kauf ! und volle Punktzahl

Muss man lesen
von Fredhel am 06.03.2021

Nachdem ich Band 2 aus der Trilogie "Die Meisterin" von Markus Heitz förmlich inhaliert habe, wollte ich durch Band 1, "Der Beginn", in die Ursprünge abtauchen. Auch hier gibt sich Geneves Mutter als allwissende Erzählerin, die Vergangenheit und Gegenwart kunstvoll miteinander verbindet und dabei ganz nebenbei historische Fakten... Nachdem ich Band 2 aus der Trilogie "Die Meisterin" von Markus Heitz förmlich inhaliert habe, wollte ich durch Band 1, "Der Beginn", in die Ursprünge abtauchen. Auch hier gibt sich Geneves Mutter als allwissende Erzählerin, die Vergangenheit und Gegenwart kunstvoll miteinander verbindet und dabei ganz nebenbei historische Fakten zur Henkerszunft einfliessen lässt. Die Vergangenheit zeigt auf, wie sich Geneve durch ihre Gutherzigkeit und Leichtgläubigkeit von einer Schattenhexe derart täuschen ließ, dass ein Spross der römischen Henkersfamilie Bugatti sein Leben verlor, und somit war der Grundstein für eine jahrhundertelange Fehde gelegt. Alessandro Bugatti hat nach all der Zeit eigentlich nur den Wunsch, das Vergangene zu vergessen. Auch Geneve will nichts lieber als das. So kommt es, dass beide gemeinsam den Mörder von Geneves Bruder suchen, um den Bugatti-Clan vom Tatverdacht zu befreien. Es ist unglaublich, welch bösartige Kreaturen der Fantasie des Autors entspringen und in der Gegenwart ihr Unwesen treiben. Ich sag nur: Gänsehautfeeling. Neben den charmanten Hauptcharakteren hat mir der Exorzist aus Rom sehr gut gefallen, der zwar überaus mächtig, aber auch von seiner Sache viel zu sehr überzeugt ist. Er spielt nicht mit offenen Karten und soll dafür noch einen gerechten Dämpfer bekommen. Markus Heitz ist ein Meister der Cliffhanger. An den spannendsten Stellen wechselt er in eine andere Zeitebene, aber dort landet er auch wieder in einer aufregenden Szene, sodass man als Leser das Buch fast nicht aus der Hand legen kann. Jetzt bin ich gespannt auf den letzten Band der Trilogie, den ich mir nicht entgehen lasse.

Rasanter Einstieg
von melange aus Bonn am 06.03.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Zum Inhalt: Offiziell ist Geneve Cornelius eine Heilpraktikerin in Leipzig, doch sie hilft nicht nur Menschen, sondern auch anderen Wesen wie Werwölfen und Vampiren, - immer darauf bedacht, ihre Neutralität zu wahren und sich von Ärger fernzuhalten. Doch als ihr Bruder ermordet wird und das Schwert einer seit Jahrhunderten mit ... Zum Inhalt: Offiziell ist Geneve Cornelius eine Heilpraktikerin in Leipzig, doch sie hilft nicht nur Menschen, sondern auch anderen Wesen wie Werwölfen und Vampiren, - immer darauf bedacht, ihre Neutralität zu wahren und sich von Ärger fernzuhalten. Doch als ihr Bruder ermordet wird und das Schwert einer seit Jahrhunderten mit den Cornelius verfeindeten Familie dabei benutzt wurde, gerät ihr Status ins Wanken. Glücklicherweise schert sich der Besitzer des Schwertes nicht um alte Streitigkeiten und – nachdem er glaubhaft beweisen konnte, unschuldig zu sein – macht sich gemeinsam mit Geneve daran, den Mord aufzuklären und den Mörder zu stellen. Mein Eindruck: Das ist Fantasy, die schmeckt, da Markus Heitz bei verwandten Genres räubert und eine höllische Mixtur komponiert. Seine Protagonistin ist unsterblich, jedoch nicht, weil sie selber ein Wesen der Anderwelt ist, sondern weil sie einen Trank gefunden hat, der ihr zusätzliche Lebensjahre schenkt. Der Anfang seiner Trilogie geht mit dem Mord an Geneves Bruder direkt in die Vollen und schafft es bravourös, diesen hohen Grad der Spannung zu halten; selbst wenn er die historische Vergangenheit des Scharfrichtertums beschreibt. Dazu benutzt er entweder Erlebnisse Geneves, die vielen Folterungen und Todesstrafen beiwohnen musste, oder schildert Berühmtheiten des Todes-Business. Diese Teile des Buches – dargeboten durch Geneves Mutter, welche die Leser direkt anspricht – lockern damit nicht nur auf, sondern bieten einen interessanten Einblick in das Who-Is-Who der Zunft und die landesspezifischen Besonderheiten im Umgang mit der Todesstrafe. Auch die Hauptgeschichte des Buches – die Jagd nach dem Mörder – weiß zu gefallen. Sie führt zu interessanten Schauplätzen und hat mit dem Hauptort New Orleans genau die richtige Umgebung für die Mixtur aus Glauben, Aberglauben, Menschen und Dämonen. Dass sich zeitgleich in Leipzig die Ereignisse überschlagen, wirken als schöner Cliffhanger auf das nächste Buch. Mein Fazit: Ein gelungener Start, in sich abgeschlossen, trotzdem bekommt man Appetit auf mehr


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