Hör mir zu, auch wenn ich schweige

Roman

Abbie Greaves

(70)
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Beschreibung

Dies ist die Geschichte einer Liebe, die größer ist, als Worte es sagen könnten

Frank hat seit sechs Monaten nicht mehr mit seiner Frau Maggie gesprochen. Sie haben unter demselben Dach im selben Bett geschlafen und zusammen gegessen - schweigend. Maggie kennt den Grund für sein Verstummen nicht. Erst als sich an einem Abend alles auf Leben und Tod zuspitzt, beginnt Frank die Geheimnisse zu enthüllen, die ihn zum Schweigen brachten.

»Ein außergewöhnlich starker Erstlingsroman, verläuft anders, als man erwartet. Ich bin sehr gespannt, was sie als Nächstes schreibt.« Jojo Moyes

Für die Gestaltung des Covers wurde ein Werk von Flow So Fly ohne dessen Zustimmung bearbeitet und verwendet. Wir bedauern dies und danken für seine nachträgliche Genehmigung.

Abbie Greaves studierte an der Cambridge University und hat in einer Literaturagentur gearbeitet. Ihr Lebenstraum ist es jedoch, Romane zu schreiben, über die Liebe und darüber, wie sie den Funken des Außergewöhnlichen in scheinbar ganz normalen Leben entzündet. Abbie Greaves lebt mit ihrem Freund in Edinburgh und arbeitet an ihrem zweiten Roman.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 336 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.02.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783104911342
Verlag Fischer E-Books
Originaltitel The Silent Treatment
Dateigröße 1125 KB
Übersetzer Pauline Kurbasik
Verkaufsrang 35642

Kundenbewertungen

Durchschnitt
70 Bewertungen
Übersicht
43
21
5
0
1

Zum Ende hin nimmt das Buch leider ab
von Pauline Krause aus Bonn am 23.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Meinung Wer mich schon länger verfolgt, der weiß, dass ich mich mit diesem Buch in ein für mich neues Genre gewagt habe. Romane lese ich eigentlich nie, aber ich probiere mich immer gerne aus, lese außerhalb meiner Komfortzone. Dieses Buch hatte vor allem einen zentralen Unterschied zu dem, was ich sonst lese: es war ru... Meine Meinung Wer mich schon länger verfolgt, der weiß, dass ich mich mit diesem Buch in ein für mich neues Genre gewagt habe. Romane lese ich eigentlich nie, aber ich probiere mich immer gerne aus, lese außerhalb meiner Komfortzone. Dieses Buch hatte vor allem einen zentralen Unterschied zu dem, was ich sonst lese: es war ruhig. Keine blutigen Kämpfe, keine Plottwists, die mich aus den Socken hauen oder fantastische Elemente. Von vorne bis hinten blieb es ruhig, deshalb aber nicht langweilig. Wir erleben hier einen langen Rückblick auf die Ehe von Maggie und Frank, erleben Höhen und Tiefen mit und vor allem, dass nicht immer alles glatt läuft oder man immer glücklich ist. Die beiden haben einige Rückschläge zu verkraften. Für mich war es manchmal schwierig mich in die Elternperspektive reinzuversetzen, was schlicht und einfach daran liegt, dass ich eher die Tochterperspektive kenne. Deshalb war es für mich einerseits interessant mal die andere Seite zu lesen, andererseits hatte ich meine Schwierigkeiten alles nachvollziehen zu können. Im ersten Teil des Buches lesen wir Franks Sicht auf die Vergangenheit, er erzählt vom ersten Kennenlernen und den ersten Ehejahren. Trotzdem wird immer wieder “das große Geheimnis” erwähnt, man bleibt dran und trotzdem erfährt man es nicht. Auch Maggie hat etwas zu verbergen und für meinen Geschmack wurde das Auflösen des Ganzen zu lange hinausgezögert, vor allem, weil man sich schnell denken konnte, worum es gehen würde. Der zweite Part aus Maggies Sicht hat wenig Neues gebracht, es ist nicht viel passiert, sodass ich dort etwas ins Stocken geriet. Auch bin ich mir nicht sicher, was genau das Buch mir vermitteln möchte. “Mehr reden” hätte hier einiges verändert, aber insgesamt wohl nicht alles retten können und irgendwie wusste ich nicht recht, was ich mitnehmen sollte. Dafür, dass das Buch durchweg sehr realistisch war, war das Ende dann mit Kitsch überladen, der einem New Adult Buch gleichkäme, was meiner Meinung nach sehr unpassend war. Abgeschlossen wurde mit einem Epilog, den ich ehrlich gesagt nicht mal richtig verstanden habe, weil – wie so oft in dem Buch – vieles angedeutet und umschrieben wurde, aber nicht beim Namen genannt, sodass man mehr raten konnte, was vor sich geht. Der Schreibstil war ansonsten aber sehr schön, viel Melancholie, eine traurige Stimmung, aber wirklich schön und schnell zu lesen. Kurze Übersicht + Schreibstil + realistische, ehrliche Darstellung einer Ehe und Familie + Gefühle werden gut rübergebracht (Verzweiflung, Trauer) — zweiter Teil des Buches war etwas langatmig — manche Dinge hätten deutlicher ausgedrückt werden können — Das Ende war unpassend kitschig Fazit Insgesamt ein schönes Buch, an das ich sicher nochmal denken werde. Eine Triggerwarnung wäre meines Erachtens nicht schlecht, denn es passieren einige Dinge, die wirklich heftig sind, sodass ich die Verzweiflung bis in mein warmes Bett gespürt habe. Von mir gibt es 3,5 Sterne.

BEGEISTERT
von einer Kundin/einem Kunden aus Basel am 28.05.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

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Lähmendes Schweigen
von Hortensia13 am 26.05.2020

Frank hat seit sechs Monaten nicht mehr mit seiner Frau Maggie gesprochen. Obwohl sie ihrem Alltag nachgehen wie immer, bringt er kein Wort heraus. Bis Maggie es nicht mehr aushält und Frank bemerkt: Wenn er jetzt nichts sagt, wird er nie wieder etwas Maggie sagen können. Es braucht aber Mut seine Geheimnisse zu offenbaren und l... Frank hat seit sechs Monaten nicht mehr mit seiner Frau Maggie gesprochen. Obwohl sie ihrem Alltag nachgehen wie immer, bringt er kein Wort heraus. Bis Maggie es nicht mehr aushält und Frank bemerkt: Wenn er jetzt nichts sagt, wird er nie wieder etwas Maggie sagen können. Es braucht aber Mut seine Geheimnisse zu offenbaren und laut auszusprechen. Das Cover finde ich nicht so berauschend. Umso erstaunter war ich über die emotionale Geschichte, die sich zwischen den Buchdeckeln verbirgt. Besonders der Anfang ist sehr bewegend. Im Mittelpunkt steht immer die Weisheit, dass manchmal ein Schweigen in einer Beziehung schlimmer als Reden sein kann und dazu viel mehr aussagt. Das Ende war etwas vorhersehbar, wie sich alles wohin entwickelt, aber es bleibt eine sehr stark emotionale und gefühlvolle Familiegeschichte, die Themen anspricht, die alle mal mehr oder weniger selbst erlebt haben. Sehr zu empfehlen, deshalb gibt es von mir 4 Sterne.


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