Children of Virtue and Vengeance

Flammende Schatten

Children of Blood and Bone Band 2

Tomi Adeyemi

(40)
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Beschreibung

Die Magie ist zurück und mit ihr ein tödlicher Kampf - Band 2 der mitreißenden »Children of Blood and Bone«-Trilogie von Bestsellerautorin Tomi Adeyemi

Zélie und Prinzessin Amari haben das Unmögliche geschafft: Die Magie ist nach Orïsha zurückgekehrt. Doch das Ritual war mächtiger, als sie ahnen konnten. Es hat nicht nur die verschütteten Kräfte der Magier geweckt, sondern auch jene des Adels. Mit ihrer neugewonnenen Macht sind Zélies Feinde gefährlicher als je zuvor. Und sie wollen Rache.
Zélie muss einen Weg finden, das Land zu vereinen - oder zusehen, wie sich Orïsha in einem verheerenden Krieg zerreißt.

Tomi Adeyemi, geboren 1993, ist eine amerikanische Autorin nigerianischer Herkunft. Nach Abschluss ihres Literaturstudiums in Harvard hat sie sich von ihren westafrikanischen Wurzeln zum stärksten Fantasy-Debüt der letzten Jahre inspirieren lassen. Der erste Band ihrer »Children of Blood and Bone«-Trilogie eroberte die SPIEGEL-Bestsellerliste und war wochenlang auf Platz 1 der »New York Times«-Bestsellerliste. Von der Zeitschrift »Brigitte« wurde »Children of Blood and Bone - Goldener Zorn« unter die besten 50 Bücher des Jahres 2018 gewählt und belegte Platz 2 der Phantastik-Bestenliste.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 496 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 14 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 27.05.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783104908731
Verlag Fischer E-Books
Originaltitel Children of Blood and Bone 2
Dateigröße 1433 KB
Übersetzer Andrea Fischer
Verkaufsrang 13600

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
40 Bewertungen
Übersicht
20
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10
1
1

Der Fluch des schwachen Mittelbandes hat hier eindeutig zugeschlagen…
von Skyline Of Books am 25.10.2020
Bewertet: gebundene Ausgabe

Klappentext „Zélie und Prinzessin Amari haben das Unmögliche geschafft: Die Magie ist nach Orïsha zurückgekehrt. Doch das Ritual war mächtiger, als sie ahnen konnten. Es hat nicht nur die verschütteten Kräfte der Magier geweckt, sondern auch jene des Adels. Mit ihrer neugewonnenen Macht sind Zélies Feinde gefährlicher als je zu... Klappentext „Zélie und Prinzessin Amari haben das Unmögliche geschafft: Die Magie ist nach Orïsha zurückgekehrt. Doch das Ritual war mächtiger, als sie ahnen konnten. Es hat nicht nur die verschütteten Kräfte der Magier geweckt, sondern auch jene des Adels. Mit ihrer neugewonnenen Macht sind Zélies Feinde gefährlicher als je zuvor. Und sie wollen Rache. Zélie muss einen Weg finden, das Land zu vereinen – oder zusehen, wie sich Orïsha in einem verheerenden Krieg zerreißt.“ Gestaltung Ich finde das Cover des zweiten Bandes düsterer als das des ersten, weil hier schwarze und dunkle Farben vorherrschen. Nur die Haare des Mädchens sind weiß-grau und stechen hervor. Der Kopfschmuck ist derselbe wie beim Mädchen auf dem ersten Band, jedoch sehen ihre Haare verändert aus, so als wären sie anders gezeichnet worden. Ich finde dennoch, dass das Cover gut zur Reihe passt, da die optische Gestaltung ähnlich gehalten wurde. Meine Meinung An „Children of Blood and Bone“ hatte mir vor allem das rasante Tempo und der hohe Actionanteil sehr gut gefallen, weswegen ich gespannt war, wie sich die Geschichte in „Children of Virtue and Vengeance“ entfalten würde. In dieser Fortsetzung ist dank Zélie und Amari die Magie nach Orïsha zurückgekehrt. Doch auch Zélies Feinde haben ihre Kräfte zurückgewonnen und sie wollen Rache, doch sie sind gefährlicher als je zuvor. So droht Orïsha ein Krieg, der das Land entzwei reißen könnte… Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich diesen zweiten Band ziemlich mühsam fand. Ich fragte mich beim Lesen mehr als einmal, was denn aus dieser grandiosen Geschichte geworden ist, da dieser Band meiner Meinung nach bei weitem nicht an den ersten Band heranreicht. Ich denke, dass bei „Children of Virtue and Venegeance“ der Fluch des zweiten Bandes bei Trilogien zugeschlagen hat, denn dieser Mittelteil ist ziemlich abgeflacht. Dies lag vor allem an den Charakteren, die gefühlt alle paar Seiten ihre Meinungen, Motive und Einstellungen änderten. Irgendwann schwirrte mir der Kopf, weil ich nicht mehr wusste, woran ich bei welcher Figur eigentlich war. Ich fragte mich stets, was sie wollten und was ihr Ziel war, denn erst wollten sie Frieden im Land, dann vertraten sie die Ansicht, dass sie doch kämpfen müssten, dann war doch wieder Frieden angesagt und so weiter. Und ich saß vor dem Buch und wusste gar nicht so recht, wie mir geschieht. Auch fand ich es schade, wie Zélie sich verhalten hat, denn vor allem Amari gegenüber verhielt sie sich meiner Meinung nach unfair und unsympathisch. Aber auch Amari hat mit Aktionen ohne Sinn und Verstand bei mir für Stirnrunzeln gesorgt. Ich fragte mich beim Lesen, was mit beiden passiert ist und warum sie sich so verhielten. Gerade nach dem starken ersten Band fielen diese beiden Kritikpunkte doch ziemlich stark auf. Immerhin gab es aber auch wieder mitreißende Szenen, die wieder etwas an das von mir so geliebte Tempo des ersten Bandes anknüpfen konnten. Ich war richtig froh, dass die Handlung stellenweise doch auch das gezeigt hat, was ich in „Children of Blood and Bone“ so gut fand. Hier war ich dann auch immer Feuer und Flamme für die Geschichte, auch wenn ich mir mehr von solchen Momenten gewünscht hätte. Fazit In meinen Augen kommt „Children of Virtue and Venegeance“ nicht an seinen Vorgängerband heran. Dies liegt vor allem an den sprunghaften Charakteren, die alle paar Seiten ihre Meinungen ändern und mich damit vor die Herausforderung stellten, ihrem stetigen Sinneswandel zu folgen. Auch gefielen mir Zélie und Amari in diesem Band nicht so gut zusammen, weil Zélie sich unsympathisch verhielt und Amari recht kopflos handelte. Immerhin gab es stellenweise mitreißende Momente, denen der Glanz des ersten Bandes innewohnte und die mich mit ihrer Rasanz fesseln konnten. Ich persönlich bin nun ziemlich gespannt, wie der dritte und letzte Band sein wird, da ich bei „Children of Virtue and Vengeance“ von dem Fluch des schwachen Mittelbandes bei Trilogien ausgehe. 3 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Children of Blood and Bone 2. Children of Virtue and Vengeance 3. ???

schwerer Start aber im Verlauf sehr überzeugend
von Magnolia - Time 4 Books and more am 25.09.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Nachdem ich den ersten Band dieser Trilogie als Hörbuch-Ausgabe genossen habe war die Buchversion mit man einer Schreibweise doch etwas eigenartig. Der Schreibstil hat mir allerdings weiterhin sehr gefallen. Der Einstieg fiel mir nicht ganz so leicht, was nicht an dem Umstieg von Hörbuch zum Buch lag sondern eher an den Erinn... Nachdem ich den ersten Band dieser Trilogie als Hörbuch-Ausgabe genossen habe war die Buchversion mit man einer Schreibweise doch etwas eigenartig. Der Schreibstil hat mir allerdings weiterhin sehr gefallen. Der Einstieg fiel mir nicht ganz so leicht, was nicht an dem Umstieg von Hörbuch zum Buch lag sondern eher an den Erinnerungen die mir abhanden gekommen waren. Hier hätte ich mit ein kurzes „Was bisher geschah“ sehr gewünscht. Als mir der Einstieg endlich gelungen ist konnte mich die Geschichte um Zélie und Amari allerdings packen und gut unterhalten. Mir hat die Atmosphäre sehr gefallen und auch die Unterschiedlichen Einsichten waren sehr gelungen. Mich konnten hier einige Ereignisse sehr überraschen und ich bin ebenfalls sehr gespannt auf das Finale der Trilogie. Die Protagonisten sind überzeugend und auch stimmig. Mir haben vor allem die Veränderungen sehr gefallen und die passten auch sehr gut zu dem erlebten. Die Einblicke in die unterschiedlichen Charaktere fand ich ebenfalls sehr stimmig und gelungen. Sie runden das Gesamtbild sehr gut ab. Das Cover, ist dem Stil treu geblieben und doch anders. Mir hat es sehr gut gefallen und konnte mich ansprechen. Zusammen mit dem Klappentext wirkt es sehr rund. Auch hier bin ich auch den letzten Teil gespannt. Fazit: Der Einstieg in „Flammende Schatten“ fiel mir nicht leicht, hier fehlten mir die Erinnerungen an den ersten Band und ich hätte mir eine Rückblende in Form von „was bisher geschah“ sehr gewünscht. Im späteren Verlauf war die Geschichte aber spannend, überraschend und ebenfalls überzeugend. Mir macht das Ende große Lust auf das Finale. Ich kann „Flammende Schatten“ sehr empfehlen.

Schwächelnder Mittelband
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 31.08.2020

Zwei Jahre ist es nun her, seit ‘Children of Blood and Bone’ erschienen ist, dementsprechend viel hatte ich auch von der Handlung wieder vergessen. Wie auch schon beim Vorgänger brauchte ich einige Zeit, um mich wieder in die Geschichte einzufinden. Zélie und Amari haben ihr großes Ziel erreicht und die Magie nach Orisha zurückg... Zwei Jahre ist es nun her, seit ‘Children of Blood and Bone’ erschienen ist, dementsprechend viel hatte ich auch von der Handlung wieder vergessen. Wie auch schon beim Vorgänger brauchte ich einige Zeit, um mich wieder in die Geschichte einzufinden. Zélie und Amari haben ihr großes Ziel erreicht und die Magie nach Orisha zurückgebracht, was allerdings ungeahnte Konsequenzen nach sich gezogen hat. Denn nun verfügen neben den Maji auch einige Adlige über magische Fähigkeiten und es kommt zum Krieg zwischen den zwei Fronten. Nun liegt es an Zélie das gespaltene Land zum Frieden zu bewegen. ‘Children of Virtue and Vengeance’ ist in einigen Punkten besser als der erste Band, er ist noch actionreicher, das Magiesystem und Worldbuildung sind ausgereifter und werden eingehender erklärt. Dafür stagniert hier die Charakterentwicklung. Zélie, Amari und Inan treten lange Zeit auf der gleichen Stelle und es werden viele Seiten dafür verwendet, um ihren inneren Konflikten Raum zu schaffen. Das äußert sich dann auch in einem ständigen Wechsel ihrer Motivation und Ziele; Frieden? Ja, nein, ja, nein, ja, nein. Davon bekam ich beinahe ein literarisches Schleudertrauma. Inan und Amari wechseln ständig die Fraktion, für die sie gerade einstehen wollen und Zélie ist mit Zetern beschäftigt, wird von ihren Anhängern aber für ihre Stärke und Entschlossenheit gefeiert. Ich hätte mir auf den knapp 500 Seiten etwas mehr Charakterentwicklung gewünscht. Zugutehalten muss ich diesem Band wieder den sehr angenehmen und schnörkellosen Schreibstil. Trotz des doch enormen Umfangs kam ich gut durch die Geschichte durch, obwohl der Plot durch die inneren Konflikte der Hauptfiguren und dem ständigen Spiel ‘Krieg und Frieden’ nicht wirklich vorangetrieben wurde. FAZIT Insgesamt eben ein typischer Mittelband, der eine Brücke zwischen Anfang und Ende schlagen soll, dabei aber leider in Punkto Charakterentwicklung schwächelt und dessen Handlung sich über weite Strecken nur im Kreis dreht. Weshalb ich nun mit gemischten Gefühlen auf Band 3 warten werde, in der Hoffnung, dass er die Schwächen des zweiten Bandes auffangen und an die Stärken des Auftaktes anknüpfen kann.


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