Rupert undercover - Ostfriesische Mission

Kriminalroman

Rupert Band 1

Klaus-Peter Wolf

(34)
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Beschreibung

Der erste eigene Fall für Hauptkommissar Rupert, Ann-Kathrin Klaasens beliebtem Kollegen, von Nummer-1-Bestsellerautor Klaus-Peter Wolf.
Schon immer wollte Rupert zum BKA. Doch die haben ihn nie genommen. Jetzt aber brauchen sie ihn, denn er sieht einem internationalen Drogenboss zum Verwechseln ähnlich. Für Rupert ist das die Chance seines Lebens: Endlich kann er beweisen, was in ihm steckt. Eine gefährliche Undercover-Mission beginnt. Ganz auf sich allein gestellt merkt er schnell, dass nichts so ist, wie es scheint und die Sache gefährlicher als gedacht. Kann er ohne seine ostfriesischen Kollegen überhaupt überleben?

"Ein begnadeter Erzähler und genialer Schreiber, der seinen Figuren wunderbar Tiefe verleiht!" Rolf Kiesendahl/Sylvia Lukassen, WAZ

Klaus-Peter Wolf, 1954 in Gelsenkirchen geboren, lebt als freier Schriftsteller in der ostfriesischen Stadt Norden, im selben Viertel wie seine Kommissarin Ann Kathrin Klaasen. Wie sie ist er nach langen Jahren im Ruhrgebiet, im Westerwald und in Köln an die Küste gezogen und Wahl-Ostfriese geworden. Seine Bücher und Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Bislang sind seine Bücher in 26 Sprachen übersetzt und über zwölf Millionen Mal verkauft worden. Mehr als 60 seiner Drehbücher wurden verfilmt, darunter viele für »Tatort« und »Polizeiruf 110«. Der Autor ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.
Die Romane seiner Serie mit Hauptkommissarin Ann Kathrin Klaasen stehen regelmäßig mehrere Wochen auf Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste, derzeit werden einige Bücher der Serie prominent fürs ZDF verfilmt und begeistern Millionen von Zuschauern.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.06.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783104911939
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1518 KB
Verkaufsrang 22

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
34 Bewertungen
Übersicht
12
12
8
1
1

Gute Urlaubslektüre für Nordseeliebhaber
von einer Kundin/einem Kunden am 01.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das ist Ruperts große Chance, endlich kann er dem BKA beweisen, dass er der richtige für Sie ist und dass seine Bewerbungen in der Vergangenheit zu Unrecht abgelehnt wurden. Nun stürzt er sich mich Haut und Haaren in seine Aufgabe als Undercover-Ermittler. Der Beginn des Buches hat mir tatsächlich nicht so gut gefallen. Ich h... Das ist Ruperts große Chance, endlich kann er dem BKA beweisen, dass er der richtige für Sie ist und dass seine Bewerbungen in der Vergangenheit zu Unrecht abgelehnt wurden. Nun stürzt er sich mich Haut und Haaren in seine Aufgabe als Undercover-Ermittler. Der Beginn des Buches hat mir tatsächlich nicht so gut gefallen. Ich hatte einige Schwierigkeiten mit Rupert warm zu werden, da mir seine Frauenfeindlichkeit und seine Macho-Art doch sehr auf die Nerven gingen. Auch gab es zu Beginn einige Längen. Aber zur Mitte des Buches nimmt die Geschichte Fahrt auf und auch an Ruperts Art gewöhnt man sich. Das Lesen fällt immer leichter und bereitet viel Freude. Der Schreibstil ist sehr gelungen!!! Man kann das Buch sehr flüssig lesen, was ein großes Lesevergnügen bereitet. In dem Buch werden zwei Handlungsstränge aufgebaut, was eine sehr gelungene Konstruktion ist. Über einen Handlungsstrang erfährt man zunächst nur wenig, was einen beim Lesen aber stetig neugierig auf Mehr macht. Mein Fazit ist, dass die stark überzeichnete Figur des Rupert mit seiner altertümlichen Macho-Art nicht mein Fall ist, aber die eigentliche Story sowie der Schreibstil haben mich absolut überzeugt. Ich denke ich sollte mir ein anderes Buch von Klaus-Peter Wolf zur Hand nehmen, um einen noch größeren Lesespaß zu haben mit einer Geschichte in der Rupert ein Nebencharakter ist. Eine gute Urlaubslektüre für gemütliche Stunden im Strandkorb ist dieser Roman aber alle Male.

Solide Krimiunterhaltung, mehr aber leider nicht
von einer Kundin/einem Kunden aus Grafenau am 28.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klappentext :Schon immer wollte Rupert zum BKA. Doch die haben ihn nie genommen. Jetzt aber brauchen sie ihn, denn er sieht einem internationalen Drogenboss zum Verwechseln ähnlich. Für Rupert ist das die Chance seines Lebens: Endlich kann er beweisen, was in ihm steckt. Eine gefährliche Undercover-Mission beginnt. Ganz auf sich... Klappentext :Schon immer wollte Rupert zum BKA. Doch die haben ihn nie genommen. Jetzt aber brauchen sie ihn, denn er sieht einem internationalen Drogenboss zum Verwechseln ähnlich. Für Rupert ist das die Chance seines Lebens: Endlich kann er beweisen, was in ihm steckt. Eine gefährliche Undercover-Mission beginnt. Ganz auf sich allein gestellt merkt er schnell, dass nichts so ist, wie es scheint und die Sache gefährlicher als gedacht. Kann er ohne seine ostfriesischen Kollegen überhaupt überleben? Nachdem ich anfangs Schwierigkeiten hatte, ins Buch zu finden und manche Passagen etwas zu langatmig fand, hat im 2.Drittel die Geschichte etwas an Fahrt aufgenommen. Die Figuren waren mir ja größtenteils aus den bisherigen Teilen um Ann Kathrin und ihr Team bekannt, Ruppert sollte hier seinen ersten eigenen Fall bekommen. Ich finde allerdings, dass das nicht so gut gelungen ist. Er wurde ja mehr oder weniger in den Fall hineingedrängt, und hat nzr im letzten Abschnitt eine eigene Entscheidung getroffen. Gelöst scheint mir der Fall nicht. Das ist es auch, was mich am meisten stört: ein offenes Ende. Was ist mit dem Geier, wer hat Frederico getötet, die Drogensache ist auch nicht aufgeklärt oder gelöst..... viel Raum für weitere Bände. Der Erzählstil hat mir in den bisherigen Büchern deutlich besser gefallen, sie haben mich mehr gefesselt, sodass ich meist in wenigen Tagen durch war.... deswegen alles in allem nur 3 * von mir.

Eine etwas unausgewogene Geschichte, die zwischen schrägem Humor und brutaler Folter wechselt.
von jam am 28.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Rupert mantelte sich groß auf. Alle sollten es hören. Er war zurückgekehrt, und ab jetzt wehte hier ein anderer Wind: „Mein Name ist Marius Müller- Westernhagen, äh, ich meine, Frederico Müller-Gonzalés.“ Seite 22 Jahrelang wollte Rupert zum BKA, jetzt ergibt sich unerwartet die Chance: Eine Undercover-Aktion, die nur er du... Rupert mantelte sich groß auf. Alle sollten es hören. Er war zurückgekehrt, und ab jetzt wehte hier ein anderer Wind: „Mein Name ist Marius Müller- Westernhagen, äh, ich meine, Frederico Müller-Gonzalés.“ Seite 22 Jahrelang wollte Rupert zum BKA, jetzt ergibt sich unerwartet die Chance: Eine Undercover-Aktion, die nur er durchführen kann. Er hat wenig Zeit, sich zu entscheiden – und noch viel weniger Zeit, um sich auf diese lebensgefährliche Rolle vorzubereiten und die größten Drogenbosse auffliegen zu lassen. Ich lese gerne ungewöhnliche Krimis, habe bis jetzt aber noch keinen von Klaus-Peter Wolf gelesen. Somit war mir die eigenwillige Figur des Rupert auch nicht bekannt. In seiner frauenfeindlichen Machoart von vorgestern machte er auf mich gleich zu Beginn einen wenig sympathischen Eindruck. Er findet sich unerwartet gut ein in seine Rolle als Spross einer großen Gangsterfamilie und stolpert unbehelligt durchs Milieu. Viel mehr Sorgen um seine Unversehrtheit als er selbst macht sich sein Team rund um Ann Kathrin Klassen und Weller, die für einen Rupert-Roman einen großen Teil der Seiten einnehmen. Generell werden wir an viele Nebenschauplätze geführt. Ich bin ein Fan von Cosy-Crime, mag dieses Drumherum an sich gerne. Hier stand es in einem für mich schwer vereinbaren Gegensatz zu einem lauernden Sadisten und seinen Foltermethoden, der harten Gangster-Realität und den manchmal doch sehr komischen Szenen. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass diese Nebenschauplätze auch von der Haupthandlung ablenken sollten. Denn Rupert begegnet mit exakt null Hintergrundinformation wichtigen Drogenbossen, Freunden von Frederico und dessen ehemaligen Kindermädchen. Wie er da nicht aufflog, ist mir auch nach Beendigung des Buches ein Rätsel und wäre wohl bei mehr Szenen seiner Undercover-Mission noch unglaubwürdiger gewesen. Die Geschichte selbst ist interessant, manchmal von einem fast schon slapstickhaften Humor gezeichnet, der mich ein Stück weit gut unterhalten hat. Die große Rahmenhandlung steht der tragenden Rolle des Sadisten und seines Opfers etwas nach, bringt aber auch einige interessante Verbrecherideen ans Licht. Fazit: Eine etwas unausgewogene Geschichte, die zwischen schrägem Humor und brutaler Folter wechselt.


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