Children of Virtue and Vengeance

Flammende Schatten

Children of Blood and Bone Band 2

Tomi Adeyemi

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Beschreibung

Die Magie ist zurück und mit ihr ein tödlicher Kampf - Band 2 der mitreißenden »Children of Blood and Bone«-Trilogie von Bestsellerautorin Tomi Adeyemi

Zélie und Prinzessin Amari haben das Unmögliche geschafft: Die Magie ist nach Orïsha zurückgekehrt. Doch das Ritual war mächtiger, als sie ahnen konnten. Es hat nicht nur die verschütteten Kräfte der Magier geweckt, sondern auch jene des Adels. Mit ihrer neugewonnenen Macht sind Zélies Feinde gefährlicher als je zuvor. Und sie wollen Rache.

Zélie muss einen Weg finden, das Land zu vereinen – oder zusehen, wie sich Orïsha in einem verheerenden Krieg zerreißt.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 496
Altersempfehlung 14 - 17 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 27.05.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8414-4030-3
Verlag Fischer Fjb
Maße (L/B/H) 22,1/14,5/4,3 cm
Gewicht 701 g
Originaltitel Children of Blood and Bone 2
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Andrea Fischer
Verkaufsrang 7902

Weitere Bände von Children of Blood and Bone

Kundenbewertungen

Durchschnitt
44 Bewertungen
Übersicht
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Krieg, Misstrauen und Magie
von Meliha K. am 17.07.2021

Enthält Spoiler zum Vorgänger! Zélie wollte den jahrelang unterdrückten und grausam abgeschlachteten Maji ihre magischen Kräfte zurückgeben, aber plötzlich haben viel mehr Menschen magische Fähigkeiten, darunter auch ihre Feinde. Statt Freiheit für die Maji haben Zélie und ihre Verbündeten nur noch mehr Krieg und Chaos über O... Enthält Spoiler zum Vorgänger! Zélie wollte den jahrelang unterdrückten und grausam abgeschlachteten Maji ihre magischen Kräfte zurückgeben, aber plötzlich haben viel mehr Menschen magische Fähigkeiten, darunter auch ihre Feinde. Statt Freiheit für die Maji haben Zélie und ihre Verbündeten nur noch mehr Krieg und Chaos über Orïsha gebracht. Zélie ist gescheitert, aber sie haben so viele Opfer bringen müssen und so viel verloren, dass sie nun nicht mehr aufgeben darf, bis die Maji frei sind. Inan sitzt schon bald auf dem Thron und möchte Frieden für alle, doch zu tief sitzen der Hass, das Misstrauen und die Vorurteile. Zélie ist nun seine Feindin und will ihm nicht vertrauen, auch wenn er immer wieder versucht, einen Schritt in die richtige Richtung zu machen. Amari ist schon eher bereit, ihrem Bruder eine Chance zu geben und glaubt noch an seine guten Absichten, aber auch ihre Vorschläge finden wenig Zuspruch bei den Maji, auf deren Seite Amari ja steht, von denen sie aber wie eine Außenseiterin behandelt wird. Der Frieden scheint manchmal in greifbarer Nähe zu sein, aber Hass und Misstrauen kommen ihm immer wieder in die Quere. Das macht die Handlung wirklich spannend und es gibt auch eine Menge Action, wenn es zu Auseinandersetzungen kommt oder man sich auf neue Kämpfe vorbereitet, und auch die neuen Arten der Magie haben mir sehr gut gefallen. Aber es ist manchmal auch etwas frustrierend, wenn man so viel mehr weiß als die Charaktere und zusehen muss, wie ihre Gefühle und Taten alles noch komplizierter machen. Dass man diese Gefühle nachvollziehen kann und die Charaktere deswegen noch weiter ins Herz schließt, macht es sogar noch herzzerreißender. Fazit "Children of Virtue and Vengeance" bietet wieder ein spannendes Abenteuer, in dem sich die Charaktere in einem magischen Krieg beweisen müssen. Nach dem Ende hoffe ich, dass das Finale nicht lange auf sich warten lässt!

Der Fluch des schwachen Mittelbandes hat hier eindeutig zugeschlagen…
von Skyline Of Books am 25.10.2020

Klappentext „Zélie und Prinzessin Amari haben das Unmögliche geschafft: Die Magie ist nach Orïsha zurückgekehrt. Doch das Ritual war mächtiger, als sie ahnen konnten. Es hat nicht nur die verschütteten Kräfte der Magier geweckt, sondern auch jene des Adels. Mit ihrer neugewonnenen Macht sind Zélies Feinde gefährlicher als je zu... Klappentext „Zélie und Prinzessin Amari haben das Unmögliche geschafft: Die Magie ist nach Orïsha zurückgekehrt. Doch das Ritual war mächtiger, als sie ahnen konnten. Es hat nicht nur die verschütteten Kräfte der Magier geweckt, sondern auch jene des Adels. Mit ihrer neugewonnenen Macht sind Zélies Feinde gefährlicher als je zuvor. Und sie wollen Rache. Zélie muss einen Weg finden, das Land zu vereinen – oder zusehen, wie sich Orïsha in einem verheerenden Krieg zerreißt.“ Gestaltung Ich finde das Cover des zweiten Bandes düsterer als das des ersten, weil hier schwarze und dunkle Farben vorherrschen. Nur die Haare des Mädchens sind weiß-grau und stechen hervor. Der Kopfschmuck ist derselbe wie beim Mädchen auf dem ersten Band, jedoch sehen ihre Haare verändert aus, so als wären sie anders gezeichnet worden. Ich finde dennoch, dass das Cover gut zur Reihe passt, da die optische Gestaltung ähnlich gehalten wurde. Meine Meinung An „Children of Blood and Bone“ hatte mir vor allem das rasante Tempo und der hohe Actionanteil sehr gut gefallen, weswegen ich gespannt war, wie sich die Geschichte in „Children of Virtue and Vengeance“ entfalten würde. In dieser Fortsetzung ist dank Zélie und Amari die Magie nach Orïsha zurückgekehrt. Doch auch Zélies Feinde haben ihre Kräfte zurückgewonnen und sie wollen Rache, doch sie sind gefährlicher als je zuvor. So droht Orïsha ein Krieg, der das Land entzwei reißen könnte… Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich diesen zweiten Band ziemlich mühsam fand. Ich fragte mich beim Lesen mehr als einmal, was denn aus dieser grandiosen Geschichte geworden ist, da dieser Band meiner Meinung nach bei weitem nicht an den ersten Band heranreicht. Ich denke, dass bei „Children of Virtue and Venegeance“ der Fluch des zweiten Bandes bei Trilogien zugeschlagen hat, denn dieser Mittelteil ist ziemlich abgeflacht. Dies lag vor allem an den Charakteren, die gefühlt alle paar Seiten ihre Meinungen, Motive und Einstellungen änderten. Irgendwann schwirrte mir der Kopf, weil ich nicht mehr wusste, woran ich bei welcher Figur eigentlich war. Ich fragte mich stets, was sie wollten und was ihr Ziel war, denn erst wollten sie Frieden im Land, dann vertraten sie die Ansicht, dass sie doch kämpfen müssten, dann war doch wieder Frieden angesagt und so weiter. Und ich saß vor dem Buch und wusste gar nicht so recht, wie mir geschieht. Auch fand ich es schade, wie Zélie sich verhalten hat, denn vor allem Amari gegenüber verhielt sie sich meiner Meinung nach unfair und unsympathisch. Aber auch Amari hat mit Aktionen ohne Sinn und Verstand bei mir für Stirnrunzeln gesorgt. Ich fragte mich beim Lesen, was mit beiden passiert ist und warum sie sich so verhielten. Gerade nach dem starken ersten Band fielen diese beiden Kritikpunkte doch ziemlich stark auf. Immerhin gab es aber auch wieder mitreißende Szenen, die wieder etwas an das von mir so geliebte Tempo des ersten Bandes anknüpfen konnten. Ich war richtig froh, dass die Handlung stellenweise doch auch das gezeigt hat, was ich in „Children of Blood and Bone“ so gut fand. Hier war ich dann auch immer Feuer und Flamme für die Geschichte, auch wenn ich mir mehr von solchen Momenten gewünscht hätte. Fazit In meinen Augen kommt „Children of Virtue and Venegeance“ nicht an seinen Vorgängerband heran. Dies liegt vor allem an den sprunghaften Charakteren, die alle paar Seiten ihre Meinungen ändern und mich damit vor die Herausforderung stellten, ihrem stetigen Sinneswandel zu folgen. Auch gefielen mir Zélie und Amari in diesem Band nicht so gut zusammen, weil Zélie sich unsympathisch verhielt und Amari recht kopflos handelte. Immerhin gab es stellenweise mitreißende Momente, denen der Glanz des ersten Bandes innewohnte und die mich mit ihrer Rasanz fesseln konnten. Ich persönlich bin nun ziemlich gespannt, wie der dritte und letzte Band sein wird, da ich bei „Children of Virtue and Vengeance“ von dem Fluch des schwachen Mittelbandes bei Trilogien ausgehe. 3 von 5 Sternen! Reihen-Infos 1. Children of Blood and Bone 2. Children of Virtue and Vengeance 3. ???

schwerer Start aber im Verlauf sehr überzeugend
von Magnolia - Time 4 Books and more am 25.09.2020

Nachdem ich den ersten Band dieser Trilogie als Hörbuch-Ausgabe genossen habe war die Buchversion mit man einer Schreibweise doch etwas eigenartig. Der Schreibstil hat mir allerdings weiterhin sehr gefallen. Der Einstieg fiel mir nicht ganz so leicht, was nicht an dem Umstieg von Hörbuch zum Buch lag sondern eher an den Erinn... Nachdem ich den ersten Band dieser Trilogie als Hörbuch-Ausgabe genossen habe war die Buchversion mit man einer Schreibweise doch etwas eigenartig. Der Schreibstil hat mir allerdings weiterhin sehr gefallen. Der Einstieg fiel mir nicht ganz so leicht, was nicht an dem Umstieg von Hörbuch zum Buch lag sondern eher an den Erinnerungen die mir abhanden gekommen waren. Hier hätte ich mit ein kurzes „Was bisher geschah“ sehr gewünscht. Als mir der Einstieg endlich gelungen ist konnte mich die Geschichte um Zélie und Amari allerdings packen und gut unterhalten. Mir hat die Atmosphäre sehr gefallen und auch die Unterschiedlichen Einsichten waren sehr gelungen. Mich konnten hier einige Ereignisse sehr überraschen und ich bin ebenfalls sehr gespannt auf das Finale der Trilogie. Die Protagonisten sind überzeugend und auch stimmig. Mir haben vor allem die Veränderungen sehr gefallen und die passten auch sehr gut zu dem erlebten. Die Einblicke in die unterschiedlichen Charaktere fand ich ebenfalls sehr stimmig und gelungen. Sie runden das Gesamtbild sehr gut ab. Das Cover, ist dem Stil treu geblieben und doch anders. Mir hat es sehr gut gefallen und konnte mich ansprechen. Zusammen mit dem Klappentext wirkt es sehr rund. Auch hier bin ich auch den letzten Teil gespannt. Fazit: Der Einstieg in „Flammende Schatten“ fiel mir nicht leicht, hier fehlten mir die Erinnerungen an den ersten Band und ich hätte mir eine Rückblende in Form von „was bisher geschah“ sehr gewünscht. Im späteren Verlauf war die Geschichte aber spannend, überraschend und ebenfalls überzeugend. Mir macht das Ende große Lust auf das Finale. Ich kann „Flammende Schatten“ sehr empfehlen.


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