Hood Feminism

Notes from the Women that White Feminists Forgot

Mikki Kendall

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Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Beschreibung

'It is absolutely brilliant, I think every woman should read it' PANDORA SYKES, THE HIGH LOW
'My wish is that every white woman who calls herself a feminist will read this book in a state of hushed and humble respect ... Essential reading' ELIZABETH GILBERT
I'm a feminist. Mostly.
I'm an asshole. Mostly. All too often the focus of mainstream feminism is not on basic survival for the many, but on increasing privilege for the few. Meeting basic needs is a feminist issue. Food insecurity, the living wage and access to education are feminist issues. The fight against racism, ableism and transmisogyny are all feminist issues. White feminists often fail to see how race, class, sexual orientation and disability intersect with gender. How can feminists stand in solidarity as a movement when there is a distinct likelihood that some women are oppressing others? Insightful, incendiary and ultimately hopeful,
Hood Feminism is both an irrefutable indictment of a movement in flux and also clear-eyed assessment of how to save it.

Mikki Kendall is a writer, speaker and blogger whose work has appeared in the
Guardian, the
Washington Post, the
Boston Globe, TIME and elsewhere. She has discussed race, feminism, violence in Chicago, tech, pop culture, and social media on BBC
Women's Hour, NPR's
Tell Me More, Al Jazeera's
The Listening Post and Huffington Post Live. In 2019, she appeared in the documentary
Surviving R Kelly.
A veteran, she lives in Chicago with her family.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 25.02.2020
Sprache Englisch
ISBN 978-1-5266-2271-6
Verlag Bloomsbury Academic
Maße (L/B/H) 21,6/13,4/2,5 cm
Gewicht 306 g
Verkaufsrang 861

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Phänomenal
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 23.06.2020

Eine essentielle Lektüre für jede Person, die sich mit Feminismus auseinandersetzt. Kendall zeigt auf, wie wichtig es ist weitgreifende Perspektiven aufzunehmen, da der Feminismus sonst droht sich auf ein paar wenige privilegierte Punkte zu fokussieren. Kendall kritisiert White Feminism scharf und zeigt auf, wieso wir einen Femi... Eine essentielle Lektüre für jede Person, die sich mit Feminismus auseinandersetzt. Kendall zeigt auf, wie wichtig es ist weitgreifende Perspektiven aufzunehmen, da der Feminismus sonst droht sich auf ein paar wenige privilegierte Punkte zu fokussieren. Kendall kritisiert White Feminism scharf und zeigt auf, wieso wir einen Feminismus brauchen, der über Rassismus diskutiert, White Supremacy auseinandernimmt und sich einsetzt für die marginalisiertesten Personen, dabei behandelt sie Themen wie: mass incarceration, Armut, Hungersnot, inadäquate Schulbildung, Polizeiüberwachung von BIPOC, das Recht auf körperliche Selsbtbestimmung, LGBQT-Rechte oder das Scheitern des Gesundheitswesen für BIPOC. Es reicht nicht für die Rechte der Frauen zu kämpfen, wenn die Rechte lediglich für einen kleinen Teil der Frauen spricht (weisse, mittelständige bis reiche) und plädiert für einen pluralistischen Feminismus oder eher für Feminismen, die women of color Macht, Stimme und Unterstützung gibt und nicht für diese spricht oder gar die Sorgen von WOC ignoriert. Kendall stützt all ihre Argumente mit Literatur und Fakten und zeigt so, dass die Sorgen von BIPOC keine Randprobleme sind, sondern als zentrale Anker des Feminismus betrachtet werden müssen. Der Inhalt des Buches ist für mich nichts Neues und deckt sich mit meinen Überlegungen, dennoch bleibt es eine erhellende und packende Lektüre und sollte Pflichtlektüre für alle Personen sein, die sich für Gleichberechtigung und Feminismus interessieren.

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