Gott

Eine kleine Geschichte des Größten

Manfred Lütz

(6)
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Beschreibung

»Gott sei Dank, Gott existiert nicht. Wenn aber, was Gott verhüten möge, Gott doch existiert?« Darauf sucht Manfred Lütz Antwort. Der Bestseller-Autor von »Lebenslust« findet: »Das ist die wichtigste Frage der Welt.«

Zu ihrer Beantwortung macht er – wie es bei einem »echten Lütz« nicht anders zu erwarten ist – einige höchst amüsante Umwege. Er nimmt Elton Johns Auftritt auf der Trauerfeier für Lady Di ebenso unter die Lupe wie die Argumente »der besten Atheisten der Welt« oder die Debatten um Evolutionstheorie und Hirnforschung. Er analysiert, wie die Psychologen Gott auf die Couch gelegt haben, und fragt nach dem Gott der Kinder, Lehrer, Wissenschaftler und Philosophen.

Immer wieder unterbricht Lütz seine eigensinnige Reflexion mit hinreißenden Geschichten über Menschen, die es mit dem lieben Gott aufnahmen. Atheisten, findet Lütz, leben manchmal so, als ob es Gott doch ein bisschen gäbe – und Gläubige so, als gäbe es ihn nicht.

Nach der Lektüre legt man ein reiches, kluges Buch aus der Hand – und fühlt sich bestens unterhalten. Mit Gott.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 297
Erscheinungsdatum 21.09.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-629-02158-8
Verlag Pattloch Geschenkbuch
Maße (L/B/H) 21,9/15,2/3,2 cm
Gewicht 552 g
Auflage 6. Auflage
Verkaufsrang 74395

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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sehr unterhaltsam
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 10.03.2020

Kurzweilig und mit unverhohlenem rheinischen Humor geschrieben. Eine Wegleitung, die in der Diskussion mit Atheisten viele gute Argumente liefern kann.

Mit Fehlern, Fehlschlüssen und Widersprüchen
von Herbert Huber aus Wasserburg am Inn am 25.04.2011

Dies ist ein leidenschaftliches Plädoyer fürs Christentum genauer für die Römisch Katholische Kirche (RKK). Die "Geschichten des Größten" in anderen Religionen werden kurz gehalten. Lütz schreibt umgangssprachlich und in saloppem Ton, manchmal etwas zu bemüht salopp ("Elton John und die nackte Venus"). Im thematischen Mittelpu... Dies ist ein leidenschaftliches Plädoyer fürs Christentum genauer für die Römisch Katholische Kirche (RKK). Die "Geschichten des Größten" in anderen Religionen werden kurz gehalten. Lütz schreibt umgangssprachlich und in saloppem Ton, manchmal etwas zu bemüht salopp ("Elton John und die nackte Venus"). Im thematischen Mittelpunkt stehen Fragen zu Gott, Werten und das Verhältnis der RKK zu den Wissenschaften. Die apologetische Grundhaltung und das Bemühen locker zu schreiben sind nicht immer zum Vorteil der Verständlichkeit. So benennt Lütz wichtige Eigenschaften Gottes, wie "allmächtig, allgütig, allwissend etc." erst auf S. 195. Dem Titel und Anspruch nach erwartet man eine Abwägung von Pro und Contra zu bestimmten Fragen (die formuliert Lütz selten ausdrücklich) und wird enttäuscht. Lütz argumentiert manchmal mit fairen und oft mit unfairen Tricks für sein Christentum. Die unfairen Tricks umfassen so ziemlich alle Suggestivtechniken und Fehlschlussarten. - Schon im Inhaltsverzeichnis erkennt man massive Pauschalierungen ("Gott der Wissenschaftler"). - Wenn moralisch alles erlaubt wäre, ist "die Sau rauslassen" die scheinbar unabdingbare Grundhaltung des Autors (Fehlschluss!). - Die anderen Religionen und ihre Begründer und Vertreter, auch manche Wissenschaftler werden abfällig beurteilt. Inhaltlich leidet das Buch an faktischen Sorglosigkeiten bis Fehlern und Widersprüchen. Die Fragen werden kaum ausgesprochen. Je nachdem was man unterstellt werden sie beantwortet oder man vermisst überzeugende Antworten. Meine Lektüre brachte mich ins zweite Lager. Das Buch kann nur denjenigen empfohlen werden, die erfahren wollen, wie man mit fast 300 Seiten Reden über Gott in die Bestsellerlisten kommt und reichlich Kohle macht, entgegen der Behauptung des Autors mit Glaubensdingen könne man nicht wirklich Geld machen.

Ziemliche schwache Argumentation und Darstellung
von einer Kundin/einem Kunden aus Heidelberg am 30.12.2008

Dieses Buch glänzt nicht mit profunder Darstellung und schlüssiger Argumentation, sondern ist im Grunde eher saloppes, wenig fundiertes Geplauder. Wer sich ernsthaft mit der Frage nach der Existenz Gottes beschäftigen möchte, dem kann dieses Buch nicht wirklich empfohlen werden. Zum einen scheint der Autor mit der Logik ausge... Dieses Buch glänzt nicht mit profunder Darstellung und schlüssiger Argumentation, sondern ist im Grunde eher saloppes, wenig fundiertes Geplauder. Wer sich ernsthaft mit der Frage nach der Existenz Gottes beschäftigen möchte, dem kann dieses Buch nicht wirklich empfohlen werden. Zum einen scheint der Autor mit der Logik ausgesprochen auf Kriegsfuß zu stehen oder aber er mißachtet sie ganz bewusst, weil es ihm gar nicht um eine ernsthafte, redliche Auseindersetzung mit dem Thema geht, und setzt dann - in meinen Augen - absolut billige Rhetorik ein, wie man sie von schlechten Politikern (wie bspw. Oskar Lafontaine) her kennt. Lütts beliebtester Trick: er stellt zuerst die Position A dar, die er persönlich präferiert, um dann als Alternative eine entweder absurde oder extrem unsympathische Gegenposition B darzustellen. Somit soll der Eindruck entstehen, B kann ja nun nicht wahr oder richtig sein, also müsste dann A stimmen. Die Gegenposition B wird aber stets so gewählt, dass sie nicht das exakte Gegenteil von A darstellt, sondern ein extremes Zerrbild. Außerdem fällt auf, dass an vielen Stellen, so z.B. wenn Lütt sich über Galileo Galilei auslässt, Dinge behauptet werden, die so nicht stimmen. Der Autor hat also nicht nur mit der Logik extreme Probleme, sondern hat offensichtlich auch besonders schlecht recherchiert. Man gewinnt sehr schnell den Eindruck, dass nach fogendem Schema verfahren wurde. Ich möchte unbedingt, dass am Ende X herauskommt. Was könnte ich denn als Argument oder Beleg anführen? Und dann wird nicht nur absolut selektiv und einseitig ausgesucht, was ins Feld geführt werden könnte, sondern alles auch noch so zurechtgebogen, dass es in die gewünschte Argumentation passt. Dies halte ich für absolut unredlich und unwürdig. Der Autor hat sich in meinen Augen deshalb selbst als ernstzunehmender Diskussionspartner diskreditiert.

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