Die Spiegelreisende

Band 4 - Im Sturm der Echos

Die Spiegelreisende Band 4

Christelle Dabos

(111)
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Beschreibung

Risse überziehen die Welt der Archen. Einer jagt den nächsten, die Abgründe werden immer größer. Babel, Pol, Anima – keine der Archen bleibt verschont. Die Bewohner müssen ungläubig mitansehen, wie ihre Welt nach und nach auseinanderbricht. Um die unwiederbringliche Zerstörung der Archen zu stoppen, muss so schnell wie möglich der Schuldige gefunden werden. Muss »der Andere« gefunden werden. Aber wie? Wo doch niemand auch nur weiß, wie er aussieht?
Ophelia und Thorn sind so vereint wie nie. Zusammen begeben sie sich auf unbekannte Wege, wo sie die Echos der Vergangenheit und der Gegenwart zum Schlüssel all der Rätsel führen werden. Das ungeheuerliche Finale der Saga der Spiegelreisenden.

Christelle Dabos wurde 1980 an der Côte d’azur geboren. Nach ihrem Studium zog sie nach Belgien und arbeitete als Bibliothekarin. als sie 2007 an Krebs erkrankte, begann sie zu schreiben. zunächst veröff entlichte sie auszüge aus Die Spiegelreisende im Internet. Nachdem sie den Jugendbuchwettbewerb von Gallimard Jeunesse gewann, wurde der erste Band der Serie, Die Verlobten des Winters, publiziert und entwickelte sich rasch zu einem Bestseller. Die ersten drei Bände sind auch in Deutschland Bestseller geworden.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 613
Altersempfehlung 12 - 19 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 21.06.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-17858-3
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 22,1/14,5/6 cm
Gewicht 863 g
Originaltitel La Passe-miroir, tome 4
Auflage 2
Übersetzer Amelie Thoma
Verkaufsrang 888

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
111 Bewertungen
Übersicht
48
29
28
5
1

Toller Abschluss einer tollen Fantasy-Reihe
von Sarahjane Krakowitsch aus Wien am 28.09.2020

Ich bin ein bisschen traurig, dass diese tolle Fantasy-Reihe jetzt vorbei ist, denn ich fand den letzten Teil genau so gut und spannend wie die anderen Bänder. Es war toll die Entwicklung von Ophelia und Thorn mitzuerleben und wie sie gemeinsam die Herausforderungen gemeistert und durchgestanden haben. Zumal man bei Op... Ich bin ein bisschen traurig, dass diese tolle Fantasy-Reihe jetzt vorbei ist, denn ich fand den letzten Teil genau so gut und spannend wie die anderen Bänder. Es war toll die Entwicklung von Ophelia und Thorn mitzuerleben und wie sie gemeinsam die Herausforderungen gemeistert und durchgestanden haben. Zumal man bei Ophelia gemerkt hat, dass sie an Selbstbewusstsein und an Stärke dazu gewonnen hat und sich toll entwickelt hat. Sie ist mir sehr ans Herz gewachsen. Ich konnte richtig mit fiebern und war sehr gespannt auf die Auflösung der Geheimnisse und auf das Ende und es hat mich nicht enttäuscht. Der Schluss hat meine Erwartungen sogar übertroffen und bin froh, dass das Buch so geendet worden ist. Mir wird diese Buchreihe fehlen.

Enttäuschend und verwirrend
von einer Kundin/einem Kunden am 22.09.2020

Man kann schon sagen, dass Christelle Dabos mit ihrer Spiegelreisenden eine unglaublich fantasievolle, besondere Schreibkunst gezeigt hat, mit der sie sich von einem ganzen Genre abhebt. Über vier Bände hat sie mit Ophelia eine komplexe junge Frau erschaffen, die sich Band für Band zu einer starken, eigenständigen Persönlichkeit... Man kann schon sagen, dass Christelle Dabos mit ihrer Spiegelreisenden eine unglaublich fantasievolle, besondere Schreibkunst gezeigt hat, mit der sie sich von einem ganzen Genre abhebt. Über vier Bände hat sie mit Ophelia eine komplexe junge Frau erschaffen, die sich Band für Band zu einer starken, eigenständigen Persönlichkeit entwickelt und gelernt hat, in einer fantasievollen, aber harten Welt zu überleben, in der sich nur die Starken durchsetzen und die Schwachen immer verlieren. Insgesamt bin ich in diese in Archen zerbrochene und von Famileingeistern mit besonderen Fähigkeiten regierten Welt sehr gerne zurückgekehrt, fühlte es sich doch wie heimkommen an. Und doch hat die Autorin mit diesem letzten Band zu viel gewollt, zu hohe Ambitionen an ein komplexes, unvergleichliches Ende gehabt. Die Erklärung, auf die wir seit Band zwei hingefiebert haben, dafür, warum die Archen auseinander brechen, warum die Familiengeister keine Erinnerung haben, wer Eulalia Gort denn nun ist, ich kann sie auch nach diesem letzten Band nicht in Worte fassen, denn um ehrlich zu sein: Ich habe sie schlicht und ergreifend einfach nicht verstanden. Große Teile der Handlung waren mir einfach zu abgedreht, fühlten sich an wie eine drogeninduzierte Traumlandschaft, in der nichts einen wirklichen Sinn ergibt und aus der man liebend gerne aufwachen würde. Manchmal hatte man das Gefühl, dass sich die Autorin selbst in ihrem Konstrukt verirrt hat und nun verzweifelt nach einer Lösung suchte, um die vielen Knoten zu entwirren. Einzig diese außergewöhnliche Liebesgeschichte zwischen Ophelia und Thorne hat mich durchhalten lassen. Denn so sanft und zart sie in Band 1 begonnen hatte, so sehr waren mir die beiden als Paar mittlerweile ans Herz gewachsen und so stark habe ich mir gewünscht, dass es zum Schluss ein Happyend geben würde. Ohne zu viel zu verraten, kann ich auch hier nur sagen, dass mich Christelle Dabos vollkommen überraschen konnte (ob positiv oder negativ sei mal dahin gestellt). Leider kamen mir die anderen Figuren, die uns nun schon über viele Seiten begleitet haben, viel zu kurz; ihre letztendliche Bedeutung für die Geschichte war beinahe obsolet. Ihnen hätte gerne noch einmal viel mehr PLatz eingeräumt werden können (dafür hätte man einige der abgespaceteren Sequenzen gerne streichen können). Insgesamt ist dies ein Abschlussband, der sich so vollkommen von seinen drei Vorgängern abhebt und unterscheidet, dass man ihn auch gerne ganz vergessen darf. Ich behalte die Reihe lieber so in Erinnerung, wie sie sich dank der ersten drei Bände in mein Gedächtnis und mein Herz eingebrannt hat.

Der Abschluss der Reihe
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 21.09.2020

Die Welt der Archen ist in Gefahr, Risse führen zu Abgründen, die immer größer werden. Ophelia und Thorn wollen unbedingt den „Anderen“ finden, um so die Archen zu erhalten. Dafür begeben sie sich in größte Gefahr. Der Abschluss der vierteiligen Reihe um die Spiegelreisende spielt wie die Bände davor in einer fantasievollen W... Die Welt der Archen ist in Gefahr, Risse führen zu Abgründen, die immer größer werden. Ophelia und Thorn wollen unbedingt den „Anderen“ finden, um so die Archen zu erhalten. Dafür begeben sie sich in größte Gefahr. Der Abschluss der vierteiligen Reihe um die Spiegelreisende spielt wie die Bände davor in einer fantasievollen Welt, die von der Autorin Christelle Dabos auf eine spannende Weise detailreich und sehr durchdacht ausgestaltet wird. Deshalb ist es auch zwingend notwendig, die einzelnen Bände in der richtigen Reihenfolge zu lesen. Dabei ist diese Welt so komplex, dass die kurze Zusammenfassung zu Beginn des Buches wie auch eine kurze Charakterisierung der wichtigen Personen hilft, in die Geschichte wieder zu finden, ist es bei mir nun doch schon eine Weile her mit der Lektüre über die bisherigen Geschehnisse. Manches erschien mir etwas langatmig, man hätte einiges zusammenkürzen können. Das ging zu Lasten der Spannung, die allerdings dennoch über das gesamte Buch hinweg hoch gehalten wird. Einige überraschende Wendungen haben bei mir zu leichter Verwirrung geführt, letztendlich aber habe ich es doch geschafft, den Überblick zu bewahren. Etwas schwer habe ich mich mit dem Schluss der Geschichte getan, es ist mir zu offen. Man könnte spekulieren, als ob die Autorin sich die Hintertür für eine weitere Fortsetzung offen halten wollte. Trotz all der Kritikpunkte hat mich die faszinierende Welt der Archen begeistern können, so dass ich 4 von 5 Sternen vergebe.


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