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Eine fast perfekte Welt

Roman


Wie wird man glücklich in einer Welt, die nicht perfekt ist?

Als Ester noch in Genua lebte, sehnte sie sich nach Sardinien zurück. Nach der wilden, steinigen Landschaft und dem ursprünglichen Leben im Dorf. Nun ist sie zurück in ihrer Heimat, doch die Sehnsucht ist geblieben. Ihrer Tochter Felicita soll es da besser ergehen – und tatsächlich findet sie ihr Glück. Im bunten Hafenviertel von Cagliari fertigt sie Schmuck aus Weggeworfenen und zieht ihren Sohn Gregorio groß – dem das Leben seiner Mutter bald zu eng wird.

Poetisch und berührend erzählt Milena Agus von drei Generationen einer sardischen Familie und davon, dass wir alle Voraussetzungen für ein erfülltes Leben in uns tragen.

Portrait
Milena Agus wurde 1959 als Kind sardischer Eltern in Genua geboren. Heute lebt sie in Cagliari auf Sardinien. Ihr Weltbestseller ›Die Frau im Mond‹ (2007) wurde 2016 mit Marion Cotillard verfilmt.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 24.01.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-28211-6
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 21,6/14,5/2,5 cm
Gewicht 362 g
Originaltitel Terre promesse
Übersetzer Monika Köpfer
Verkaufsrang 10664
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
69 Bewertungen
Übersicht
23
23
16
4
3

Leider eher enttäuschend
von einer Kundin/einem Kunden aus Traunreut am 07.04.2020

Der Roman fing vielversprechend an, Ester wartet am Bahnhof auf ihren Verlobten, der nach dem zweiten Weltkrieg aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehrt. Als aus dem Zug jedoch ein Mann aussteigt, den sie kaum wieder erkennt, geht sie unbemerkt zurück nach Hause. Die Verlobung löst sie jedoch nicht. Ich war gespannt, ... Der Roman fing vielversprechend an, Ester wartet am Bahnhof auf ihren Verlobten, der nach dem zweiten Weltkrieg aus der Kriegsgefangenschaft zurückkehrt. Als aus dem Zug jedoch ein Mann aussteigt, den sie kaum wieder erkennt, geht sie unbemerkt zurück nach Hause. Die Verlobung löst sie jedoch nicht. Ich war gespannt, wie es weitergeht mit der Geschichte von Ester und Raffael, doch gleich danach fingen die Probleme des Romans an. Es wurde alles nur flüchtig und verwirrend geschrieben, weder bekam man einen wirklichen Einblick in Esters Gefühle noch in Raffaels. Dann der Sprung in die nächste Generation. Aber auch hier werden weder Charakter noch Motivation von Felicita, der gemeinsamen Tochter, wirklich nachvollziehbar ausgearbeitet. Mal hat man das Gefühl, sie hat vielleicht wirklich heraus, wie das mit dem Glück funktioniert, mal kommt sie einem einfach nur einfältig vor. Insgesamt wirkt die Geschichte schnell herunter geschrieben, Zeitangaben fehlen fast völlig und ich habe bis zum Schluss gerätselt, wer nun (wenigstens circa) wann geboren ist und wie alt an einem beliebigen Punkt des Buches. Wie oben beschrieben, bleiben die Figuren blass, vielleicht sind es auch einfach zu viele Generationen für zu wenig Seiten. Auch die Dialoge wirken leider oft künstlich und ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Person wirklich so spricht. Pluspunkte bekommt der Roman für die stellenweise schönen Beschreibungen der sardinischen Landschaft und dem teilweise doch sehr schönen, poetischen Stil der Autorin.

Wie schafft man es bloß, an einem solchen Ort zu leben?
von einer Kundin/einem Kunden am 02.04.2020

Eine fast perfekte Welt erzählt die Familiengeschichte von Ester und ihrer Tochter Felicita. Beide sind sehr unterschiedlich, wo es Ester nirgends gut genug ist, findet Felicita überall das Positive. Leider war die Geschichte ziemlich langweilig und das Schicksal der Personen war mir recht egal. Sie ziehen von einem Ort zum n... Eine fast perfekte Welt erzählt die Familiengeschichte von Ester und ihrer Tochter Felicita. Beide sind sehr unterschiedlich, wo es Ester nirgends gut genug ist, findet Felicita überall das Positive. Leider war die Geschichte ziemlich langweilig und das Schicksal der Personen war mir recht egal. Sie ziehen von einem Ort zum nächsten, weil Ester überall etwas auszusetzen hat und es woanders immer schöner zu sein scheint. Mann und Tochter folgen ihr brav, da Ester sich ja immer so um sie kümmert und bemüht. Irgendwann wird Felicita älter, verliebt sich, ihre Liebe wird jedoch nicht erwiedert. Sie bekommt ein Kind und dann geht es immer so hin und her. Das alles wird furchtbar uninteressant geschildert. Die Geschichte lässt sich zwar durch die kurzen Kapitel und den flüssigen Schreibstil gut lesen aber das war's auch schon. Ich konnte dem Buch leider nichts abgewinnen und war trotz der wenigen Seiten froh, als es endlich zu Ende war.

Es ließ mich enttäuscht zurück.
von Ritja am 02.04.2020

Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen. Es wurde gelobt und gefeiert und der Klapptext war auch ansprechend. Und dann kam die Lektüre. Anfangs dachte ich wirklich noch, es wird besser und weniger negativ, aber es blieb dabei. Die Familienmitglieder wurden nur oberflächlich beschrieben und konnten aufgrund der wenigen Seiten ... Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen. Es wurde gelobt und gefeiert und der Klapptext war auch ansprechend. Und dann kam die Lektüre. Anfangs dachte ich wirklich noch, es wird besser und weniger negativ, aber es blieb dabei. Die Familienmitglieder wurden nur oberflächlich beschrieben und konnten aufgrund der wenigen Seiten sich auch kaum weiterentwickeln. Es war ein "Abarbeiten" der Generationen. Das Poetische und das Berührende an dieser Geschichte konnte ich nicht finden. Dafür gab es Ester, die sich in ihrer negativen oder auch unperfekten Welt eingerichtet hat. Ich hatte nicht einmal das Gefühl, dass sie etwas wirklich ändern wollte. Sie war, für mich, eine stets schlecht gelaunte und nörgelnde Figur, die auch den anderen Figuren kaum die Chance auf Glück geben konnte oder wollte. Ich habe mich durchgequält und war nach dem Lesen des Buches nicht wirklich gut gelaunt. Mich hat diese Geschichte leider nicht berührt und gefangen genommen. Das Buch ließ mich unzufrieden und enttäuscht zurück.