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Native American Girl

Ein heißer Sommer lässt den Kurzurlaub der Harpers, einer vierköpfigen Familie, zu einem Fegefeuer werden. Jeder trägt auf seine Weise zu den schicksalhaften Ereignissen hoch in den Rocky Mountains bei. Es kommt zum Desaster und das hat Folgen. Denn die Familie hat sich einen Fluch eingefangen, der sie bis ins heimische Denver verfolgt. Nach und nach wird klar, dass es nur eine Möglichkeit gibt, den Fluch abzuwenden. Sie müssen zurück in die Berge. Dorthin, wo derjenige wartet, der für die dunkle Verwünschung verantwortlich ist und der auf verhängnisvolle Weise mehr in dem katastrophalen Sommer verloren hat, als es die Familie sich vorstellen kann.
Doch auf der Grey Mesa erwartet sie nichts anderes, als ein Native American Girl.
Portrait
Jay Kay ist nicht nur Schriftstellername, sondern seit jeher Spitzname des Autors von Native American Girl. Amerika und seine historische Herkunft, indianische Kultur und die Entwicklung des American Way of Life von der Revolution über den Civil War bis zur heutigen USA gehören zu seinen Interessen. Wenn er nicht gerade in allen Weltmeeren Unterwasser geht, schreibt er an neuen Romanen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 08.07.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7460-4804-8
Verlag BoD – Books on Demand
Maße (L/B/H) 22,3/0,9/3,3 cm
Gewicht 710 g
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
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24,90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Ein Familienurlaub wird zum Albtraum
von Jennifer Siebentaler am 19.02.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Klappentext: "Wir bleiben nicht das, was wir sind.Etwas verändert uns.Manche nennen es Schicksal.Für andere ist es ein Feuer.Nur eines ist sicher.Keiner bleibt unversehrt.Ein heißer Sommer lässt den Kurzurlaub der Harpers, einer vierköpfigen Familie, zu einem Fegefeuer werden. Jeder trägt auf seine Weise zu den schicksalhaften ... Klappentext: "Wir bleiben nicht das, was wir sind.Etwas verändert uns.Manche nennen es Schicksal.Für andere ist es ein Feuer.Nur eines ist sicher.Keiner bleibt unversehrt.Ein heißer Sommer lässt den Kurzurlaub der Harpers, einer vierköpfigen Familie, zu einem Fegefeuer werden. Jeder trägt auf seine Weise zu den schicksalhaften Ereignissen hoch in den Rocky Mountains bei. Es kommt zum Desaster und das hat Folgen. Denn die Familie hat sich einen Fluch eingefangen, der sie bis ins heimische Denver verfolgt. Nach und nach wird klar, dass es nur eine Möglichkeit gibt, den Fluch abzuwenden. Sie müssen zurück in die Berge. Zurück dorthin, wo derjenige wartet, der für die dunkle Verwünschung verantwortlich ist und der auf verhängnisvolle Weise viel mehr in dem katastrophalen Sommer verloren hat, als es die Familie sich vorstellen kann.Doch auf der Grey Mesa erwartet sie nichts anderes, als ein Native American Girl" Meine grobe Inhaltswiedergabe: Das Buch beginnt mit einer Albtraum Geschichte des Jungen Riley von der Familie die den Urlaub in den Rocky Mountains verbracht hatte. Jeder macht nun im Verlauf der Geschichte seinen eigenen persönlichen Albtraum durch und auch wenn sie es anfangs nicht wahr haben wollen,sie wissen wer dafür verantwortlich ist, und die Person muss für all das büßen. Doch es kommt alles ganz anders wie gedacht und es beginnt für alle Beteiligten der Kampf ums Überleben. Nicht nur die Albträume, auch ein Feuerinferno heißt es zu überstehen. Meine Meinung. Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven der Figuren erzählt was der Geschichte einen besonderen Lesefluss vermittelt. So wird Puzzleartig alles zusammen getragen und man hat einen Verlauf der Geschichte den man nicht voraus sehen kann und man immer wieder mit neuen Konfrontiert wird die mich durchweg fesselten so das ich das Buch von nicht ganz 1 1/2 Tagen durch hatte. Die Umsetzung fand ich ziemlich beeindruckend da ich auf dieser Art und Weise noch keinen Roman so gelesen habe, und so war ich oft wie gebannt und musste einfach wissen wie es weiter geht. Drama ,Angst ,Schmerz, Liebe und Faszination liegen hier in der Geschichte immer ganz nah beieinander. Indianerstämme aus einer längst vergangenen Zeit, Geisterzeremonien, Meditationen und andere Indianische Rituale finden hier in der Geschichte ihren Platz.

Native American Girl
von Gelinde am 07.12.2017
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Native American Girl, von Jay Kay Cover: HC: weiß mit den bunten Federn und wie ein Scherenschnitt der Wald im Hintergrund. Wunderschön, eine Zierde für jedes Buchregal. Inhalt: Die Familie Harper macht Urlaub in den Rocky Mountains. In der Hotelanlage von Melanie; die sich mit ihrem Erbe in den weiten Wäldern einen T... Native American Girl, von Jay Kay Cover: HC: weiß mit den bunten Federn und wie ein Scherenschnitt der Wald im Hintergrund. Wunderschön, eine Zierde für jedes Buchregal. Inhalt: Die Familie Harper macht Urlaub in den Rocky Mountains. In der Hotelanlage von Melanie; die sich mit ihrem Erbe in den weiten Wäldern einen Traum erfüllt hat. Sie hat nur ein Achtel Indianerblut in sich, und doch fühlt sie sich stark zu ihnen hingezogen und sogar zu „Größerem“ berufen. Während des Urlaubs der Harpers passier so einiges und es endet in einem großen Feuer, einer hastigen Flucht und einem Fluch den Melanie über die Familie verhängt. Meine Meinung: Wir erleben die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln. Immer wieder erzählen die einzelnen Protagonisten wie sich die Geschehnisse aus ihrer Sicht abspielen. Manches wird dadurch etwas verwirrend, einiges wird wiederholt erzählt. Was mir aber besonders auffällt, es wird vieles nur erzählt oder beschrieben, ohne zu werten oder zu erklären. Hier wäre mir manchmal, vor allem wenn es um die Gebräuche, Denk und Handlungsweise der Natives geht, ein bisschen mehr Einblicke und Erklärungen wichtig gewesen. Aber vielleicht wollte der Autor einfach nicht werten oder etwas Falsches hineininterpretieren und jeder Leser soll und kann sich seine eigenen Gedanken dazu machen. Streckenweise wirkt es auf mich sehr mystisch, magisch, wie aus einer anderen Welt, mit seinen Visionen und Ahnungen. Sehr schön sind auch die Bilder, die dem Buch beigefügt sind. Autor: Jay Kay ist nicht nur Schriftstellername, sondern auch Spitzname des Autors. Amerika und seine historische Herkunft, indianische Kultur und die Entwicklung des American Way of Life gehören zu seinen Interessen. Mein Fazit: Ein tolles Buch das in meinen Augen zeigt, wie problematisch es ist wenn zwei Welten, hier die Moderne und die der Natives , aufeinander treffen.