Darf`s ein bisschen Mord sein?

Eine Ruhrpott-Krimödie mit Loretta Luchs

Loretta Luchs Band 11

Lotte Minck

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Beschreibung

Seit Jahrzehnten ist Gittis Tante-Emma-Laden Dreh- und Angelpunkt der nachbarschaftlichen Nachrichten- und Lebensmittelversorgung. Als Gitti sich bei einem Sturz das Schlüsselbein bricht, ist es für Stammkundin Loretta Ehrensache, im Laden auszuhelfen. Doch der Sturz war nur vermeintlich ein Unfall. Als dann auch noch eine Leiche vor Gittis Haustür liegt, steht für Loretta fest: Hier stinkt es gewaltig, und zwar nicht nach dem Tilsiter aus der Käsetheke!

Lotte Minck (*1960) ist von Geburt an halb Ruhrpottgöre, halb Nordseekrabbe. Nach 50 Jahren im Ruhrgebiet und etlichen Jobs in der Veranstaltungs- und Medienbranche entschied sie sich, an die Nordseeküste zu ziehen. Erst kürzlich überkam sie dort heftiges Heimweh, als sie nach Jahren auf dem Land zum ersten Mal in einen echten Stau geriet, der aus mehr als sieben Autos vor einer Ampel bestand und sich diese Bezeichnung dank einer halben Stunde totalen Stillstands redlich verdient hatte. Ihre Heldin Loretta Luchs und alle Personen in Lorettas Universum sind eine liebevolle Huldigung an Lotte Mincks alte Heimat.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 301 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.08.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783770041756
Verlag Droste Verlag
Dateigröße 2679 KB
Verkaufsrang 6971

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Hornbrillen-Girl ermittelt wieder mit viel Humor und Hingabe
von Anja L. von "books and phobia" am 25.02.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich kann es immer noch nicht glauben, dass ich mittlerweile beim 11. Buch der Loretta Luchs-Reihe angekommen bin. Angezogen durch die immer noch wundervollen Buchcover von Ommo Wille, blieb ich wegen der spannenden Fälle und dem unschlagbaren Ruhrpott-Humor der Autorin. Man könnte meinen das so langsam ein gewisser Alltagstrott ... Ich kann es immer noch nicht glauben, dass ich mittlerweile beim 11. Buch der Loretta Luchs-Reihe angekommen bin. Angezogen durch die immer noch wundervollen Buchcover von Ommo Wille, blieb ich wegen der spannenden Fälle und dem unschlagbaren Ruhrpott-Humor der Autorin. Man könnte meinen das so langsam ein gewisser Alltagstrott eingekehrt ist, doch da kann ich ganz klar den Kopf schütteln, denn bis jetzt bin ich immer noch begeistert.  Da ich alle Teile der Reihe gelesen habe, würde ich empfehlen, auch wirklich bei Band 1 zu beginnen, da der Freundeskreis rund um Loretta sich mit jedem Teil immer etwas vergrößerte. Wer dies hat, dem dürfte kein Hindernis mehr im Weg stehen, um auch diesmal in diese charismatische Welt einzutauchen.  Wenn die Reihe mir etwas immer wieder zeigte, dann das die alten Werte noch lange nicht ausgestorben sind. Kioske in denen man sich früher eine Süßigkeitentüte zusammenstellte oder wie diesmal, der Besuch eines Tante Emma-Ladens hielt ich für Dinge aus meiner Vergangenheit. Doch anscheinend gibt es sie noch. Darum freute ich mich so mehr in diese Welt einzutauchen, in der die Nostalgie zumindest noch etwas Bestand hat.  Somit ging ich mit viel Freude an das Buch heran und war schnell wieder in der Welt, die ich so liebe. Dabei wurde ich wieder einmal nicht enttäuscht. Der Mord war zwar diesmal eher ein Unfall mit Todesfolge, aber das verbrecherische Gestrüpp darum, wieder äußerst spektakulär. Dabei zeigte sich, das die Autorin immer noch ausgefallene Charaktere in petto hat, die ich mir äußerst gut vorstellen konnte. Ich liebe einfach ihre Personen, die mit Ecken und Kanten einfach sehr realistisch wirken.  Ein weiter Clou, war wieder die Einbindung eines aktuellen Themas, welches jeder der Bände bisher hatte. In diesem Buch war es der Tante-Emma-Laden von Gitti, welcher zwar an vergangene Zeiten erinnerte, aber um einiges moderner war. Sie bot zwar wenige Lebensmittel und Gegenstände des täglichen Gebrauchs an, aber diese meist von Händlern aus der näheren Umgebung. So gesehen ein Bio-Tante-Emma-Laden. Angereichert mit dem Humor der Autorin, war dies eine tolle Mischung, die mich verblüffte und somit ans Buch fesselte. Bitte weiter so.  Trotz des bereits 11. Bandes verblüfft mich die Autorin noch immer mit ihren tollen Charakteren und Orten. Wer wie ich, den Ruhrpott noch nie besucht hat, wird spätestens nach dieser Reihe mit auf die Liste setzen. Bis dahin genieße ich ihren herrlich lockeren Schreibstil weiter und erfreue mich an spannenden, aber auch unterhaltsamen Lesestunden mit Loretta Luchs oder auch Stella Albrecht.

Spannend und humorvoll, Loretta hilft in einem Tante-Emma-Laden aus
von janaka aus Büdelsdorf am 08.12.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

*Klappentext* Seit Jahrzehnten ist Gittis Tante-Emma-Laden Dreh- und Angelpunkt der nachbarschaftlichen Nachrichten- und Lebensmittelversorgung. Als Gitti sich bei einem Sturz das Schlüsselbein bricht, ist es für Stammkundin Loretta Ehrensache, im Laden auszuhelfen. Doch der Sturz war nur vermeintlich ein Unfall. Als dann auch ... *Klappentext* Seit Jahrzehnten ist Gittis Tante-Emma-Laden Dreh- und Angelpunkt der nachbarschaftlichen Nachrichten- und Lebensmittelversorgung. Als Gitti sich bei einem Sturz das Schlüsselbein bricht, ist es für Stammkundin Loretta Ehrensache, im Laden auszuhelfen. Doch der Sturz war nur vermeintlich ein Unfall. Als dann auch noch eine Leiche vor Gittis Haustür liegt, steht für Loretta fest: Hier stinkt es gewaltig, und zwar nicht nach dem Tilsiter aus der Käsetheke! *Meine Meinung* Steht auf einem Buch der Name "Lotte Minck" weiß ich, dass dieses Buch mir spannende und humorvolle Stunden beim Lesen bereiten wird. Und auch bei "Darf`s ein bisschen Mord sein?" wurde ich nicht enttäuscht. Und auch Band 11 der Reihe ist nicht langweilig. Gleich mit den ersten Worten hat mich die Autorin in den Bann gezogen, ich liebe ihren Schreibstil einfach, er leicht und locker genauso wie spannend und fesselnd. Das Wiedersehen mit altbekannten Charakteren hat mir richtig Spaß gemacht, aber ich lerne auch gerne neue Gesichter kennen, wie z.B. Gitti und ihr manchmal etwas nervige Kundin Fr. Sievers oder auch den Verehrer Herr Wüllenhorst, Lorettas ehemaliger Deutschlehrer. Das sind alles Menschen, wie du und ich. Beim Lesen habe ich immer das Gefühl mittenmang zu sein. Die Ruhrpott-Atmosphäre ist durch den Dialekt von Frank und Gitti auch wieder sehr präsent, was mir richtig gut gefällt. Es ist auch nicht zu viel, das ich als Norddeutsche zu genervt von diesem anderen Dialekt wäre oder das ich einfach zu wenig verstehe. Neben dem Kriminalfall zeigt uns die Autorin auf, wie wichtig Nachbarschaftshilfe bzw. Hilfsbereitschaft im Allgemeinen ist und dass man mit Freunden alles schaffen kann. *Fazit* Diese Krimikomödie ist herrlich komisch, trotzdem spannend und mit einem ernsten Thema bestückt. Ich bin nur so durchs Buch geflogen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

Loretta kann’s nicht lassen
von leseratte1310 am 12.11.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ohne Gittis Tante-Emma-Laden geht es nicht in der Nachbarschaft, denn hier werden nicht nur Lebensmittel und ähnliches gehandelt, sondern auch Nachrichten ausgetauscht. Als sich Gitti das Schlüsselbein bricht, ist es klar, dass Loretta einspringt. Doch dann liegt Lieferant Manni vor der Tür. Obwohl Loretta eigentlich nicht mehr ... Ohne Gittis Tante-Emma-Laden geht es nicht in der Nachbarschaft, denn hier werden nicht nur Lebensmittel und ähnliches gehandelt, sondern auch Nachrichten ausgetauscht. Als sich Gitti das Schlüsselbein bricht, ist es klar, dass Loretta einspringt. Doch dann liegt Lieferant Manni vor der Tür. Obwohl Loretta eigentlich nicht mehr ermitteln will, kann sie es nun natürlich nicht lassen. Dies ist der elfte Band aus der Loretta-Luchs-Reihe und für mich der vierte. Auch dieses Mal geht es wieder sehr unterhaltsam zu und das Buch liest sich locker und einfach weg. Dabei gibt es ganz viel Ruhrpott-Lokalkolorit. Die Charaktere sind liebevoll und sehr individuell beschrieben. Loretta und ihre Freunde sind mir gleich ans Herz gewachsen. Sobald Loretta einen Fall gelöst hat, beschließt sie, künftig ihre Nase nicht mehr in Mordfälle zu stecken und das der Polizei zu überlassen. Doch Loretta wäre nicht Loretta, wenn das so einfach klappen würde. Das ganze Drumherum ist so unterhaltsam, dass es nicht weiter schlimm ist, wenn die Spannung sich ein wenig in Grenzen hält. Mir hat die unterhaltsame Krimödie aus dem Pott jedenfalls wieder viel Freude bereitet


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