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Schatten der Provence

Ein neuer Fall für Albin Leclerc

Ein Fall für Commissaire Leclerc Band 4

Die Vergangenheit wirft dunkle Schatten über die Provence - der vierte Fall für Commissaire Albin Leclerc

Commissaire Albin Leclerc kommt nicht zu seinem wohlverdienten Ruhestand. Denn der Überfall auf einen Kunsttransport mit wertvollen Gemälden findet ausgerechnet kurz vor Carpentras statt. Der Coup geht schief, die Polizei entdeckt im Versteck der Räuber einen unbekannten Cézanne und einen Van Gogh. Alles weist darauf hin, dass sie aus einem geheimen Depot mit Nazi-Raubkunst stammen. Zum Ärger der beiden Polizisten Theroux und Castel mischt sich Albin mit seinem Mops Tyson in ihre Ermittlungen ein. Dabei ist er ihnen immer einen Schritt voraus. Als es Tote gibt, gerät Albin ins Visier der Täter. Plötzlich geht es für ihn um Leben und Tod …

»Spannung hoch vier - den neuesten Krimi von Pierre Lagrange konnte ich nicht aus der Hand legen.«
Freundin
Portrait
Pierre Lagrange ist das Pseudonym eines bekannten deutschen Autors, der bereits zahlreiche Krimis und Thriller veröffentlicht hat. In der Gegend von Avignon führte seine Mutter ein kleines Hotel auf einem alten Landgut, das berühmt für seine provenzalische Küche war. Die Bände der Erfolgsserie um den liebenswerten Commissaire Albin Leclerc und seinen Mops Tyson sind im FISCHER Verlag erschienen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 29.04.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70401-9
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B) 19/12,5 cm
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 15290
Buch (Taschenbuch)
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10,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Erscheint demnächst (Neuerscheinung) Versandkostenfrei
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
14 Bewertungen
Übersicht
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Leclerc kanns einfach nicht lassen
von einer Kundin/einem Kunden aus Kyritz am 26.12.2019
Bewertet: Einband: Paperback

In den letzten Kriegstagen bringt ein SS-Trupp geraubte Kunstwerke aus Marseille mit dem Zug in ein stillgelegtes Bergwerk. Ein Lockführer und dessen Sohn begleiten diesen Zug. Viele Jahrzehnte später kommt es zu einem spektakulären Überfall auf einen Kunsttransport mit vielen Toten. Wenig später kommt ein schwerreicher Kunstsam... In den letzten Kriegstagen bringt ein SS-Trupp geraubte Kunstwerke aus Marseille mit dem Zug in ein stillgelegtes Bergwerk. Ein Lockführer und dessen Sohn begleiten diesen Zug. Viele Jahrzehnte später kommt es zu einem spektakulären Überfall auf einen Kunsttransport mit vielen Toten. Wenig später kommt ein schwerreicher Kunstsammler ums Leben, der einige Zeit vorher Opfer eines Raubüberfalls wurde, bei dem einige sehr wertvolle Bilder gestohlen wurden. Die Polizei beginnt zu ermitteln und stoßen scheinbar in ein Wespennest, denn auf einmal kommen immer mehr Leichen zum Vorschein. Der Pensionierte Leclerc stellt derweil seine eigenen Ermittlungen an und ahnt dabei nicht welchen bösen Geist er damit auf sich aufmerksam macht. Bei seinen Ermittlungen stößt er nicht nur auf einen uralten Cold Case sondern auch auf dubiose Machenschaften von Kunsthändlern und einen Maler der auch noch Dreck am Stecken hat. Leclerc bringt sich ohne es zu merken in Lebensgefahr. Denn der Böse Geist hat damit begonnen sämtliche Hinweise auf ihn auszulöschen. Der Autor hat einen angenehmen flüssigen Schreibstil und schafft es den Leser mit seiner Geschichte zu fesseln. Ganz nebenbei streut er auch einige historische Fakten ein, die dem Verständnis der Geschichte dienlich sind. Die Protagonisten wachsen einen recht schnell ans Herz und man fiebert mit ihnen mit. Auch wenn der pensionierte Leclerc eindeutig die Hauptrolle spielt kommen die Ermittler der Polizei doch ein wenig zu kurz. Hier und da hätten die Figuren ruhig ein wenig mehr ausgearbeitet sein können. Die Handlung besteht aus verschiedenen Handlungssträngen, die sich am Ende gut zusammenfügen. Anfangs lässt sich der Autor ziemlich viel Zeit und schildert fast jede kleine unbedeutende Kleinigkeit von der Wetterlage bis hin zur Landschaft. Auch wenn man als Leser gerne in andere Kulturen eintaucht überstrapaziert er hier die Geduld des Lesern ganz schön. Zumal er gegen Ende der Handlung ein gehörigen Affenzahn drauf hat und alles sehr schnell zu Ende bringen will. Auf den letzten Seiten nimmt er dann das Tempo dann wieder extrem raus und gibt dem Leser eine ausführliche Zusammenfassung zu den Hintergründen und Zusammenhängen und füllt damit die Lücken. Fazit: Ein durchaus gelungener Krimi, der einen fesselt und den man auch ruhig im Winter lesen kann, so wird einen wenigstens warm. Ganz nebenbei lernt man auch noch was dazu. Also Krimifans ran an die Schatten der Provence lasst euch entführen.

Schatten der Provence
von einer Kundin/einem Kunden aus Wünnewil am 09.12.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Commissaire Albin Leclerc kommt nicht zu seinem wohlverdienten Ruhestand. Denn der Überfall auf einen Kunsttransporter mit wertvollen Gemälden findet ausgerechnet kurz vor Carpentras statt. Der Coup geht schief, die Polizei entdeckt im Versteck der Räuber einen unbekannten Cézanne und einen van Gogh. Alles weist darauf hin, dass... Commissaire Albin Leclerc kommt nicht zu seinem wohlverdienten Ruhestand. Denn der Überfall auf einen Kunsttransporter mit wertvollen Gemälden findet ausgerechnet kurz vor Carpentras statt. Der Coup geht schief, die Polizei entdeckt im Versteck der Räuber einen unbekannten Cézanne und einen van Gogh. Alles weist darauf hin, dass sie aus einem geheimen Depot mit Nazi-Raubkunst stammen. Zum Ärger der Polizisten Theroux und Castel mischt sich Albin mit seinem Mops Tyson in die Ermittlungen ein. Dabei ist er ihnen immer einen Schritt voraus. Doch da gibt es den ersten Toten - der eben noch auf Albins Liste der Verdächtigen stand. Als noch mehr Morde geschehen, gerät auch Albin ins Visier der Täter… Der Schreibstil hat mir anfangs eigentlich gut gefallen. Es wird aus der Perspektive von verschiedenen Charakteren geschrieben, was das Geschehen von verschiedenen Seiten beleuchtet. Der Anfang war aber sehr verwirrend, da sehr viel passiert und man erst nicht weiss, wie alles zusammenhängt. Das legt sich aber dann recht schnell. Leider hatte ich mit Albin Leclerc ziemliche Probleme. Er mischt sich in alles ein, lässt nicht locker, ignoriert die Ermittler und belehrt sie dann auf eine besserwisserische Art. Ständig setzt er sich über Anweisungen oder gar Gesetze hinweg. Irgendwie bedenklich fand ich, dass ein pensionierter Polizist auf eigene Faust ermittelt und so viel schneller an Informationen kommt, als die tatsächlichen Polizisten. Die Geschichte wäre wirklich gut, aber für mich wurde viel zu viel in die Länge gezogen, es gibt viele Wiederholungen, vor allem am Schluss, als der ganze Fall nochmals über x Seiten besprochen und jedes noch so kleine Detail angesprochen wird, das war für mich etwas zu viel. Am Anfang war es noch spannend, wird aber immer langweiliger. Schade, ich hatte mehr erwartet.

Interessanter Krimi in der wundervollen Provence mit sympathischem Ex-Kommissar…
von Annis-Bücherstapel am 25.11.2019
Bewertet: Einband: Paperback

Albin Leclerc ist endlich in seinem wohlverdienten Ruhestand. Doch was fängt man nun mit dieser ganzen freien Zeit an? Zum Glück muss er darüber nicht lange nachdenken, denn in der Nähe von Carpentras wird ein Kunsttransport mit wertvollen Gemälden überfallen. Der Coup läuft schief und die Polizei findet das Versteck der Räuber.... Albin Leclerc ist endlich in seinem wohlverdienten Ruhestand. Doch was fängt man nun mit dieser ganzen freien Zeit an? Zum Glück muss er darüber nicht lange nachdenken, denn in der Nähe von Carpentras wird ein Kunsttransport mit wertvollen Gemälden überfallen. Der Coup läuft schief und die Polizei findet das Versteck der Räuber. Doch nicht nur das, dort gibt es weitere unbekannte Bilder von Cézanne und van Gogh. Und spätestens jetzt kann Leclerc die Finger nicht mehr von dem Fall lassen und beginnt im Alleingang zu ermitteln, den beiden Polizisten Castel und Theroux immer eine Nasenlänge voraus. Als es dann auch noch Tote gibt, heißt es für Leclerc, sich in Acht zu nehmen. Vor ihm liegt eine aufregende Zeit, die geprägt ist von seinem inneren Konflikt, ob er noch gut genug für seinen ehemaligen Job ist. Das Cover gefällt mir. Es wirkt durch das viele Blau etwas kühl, für meinen Geschmack passend zum Genre. Ehrlicherweise muss ich aber anmerken, dass ich bei diesem Cover nicht auf einen Krimi gekommen wäre. Auch durch den Titel nicht unbedingt. Für mich hätte es von der Aufmachung her auch ein Sachbuch sein können. Der Klappentext hat mich dafür aber gleich gepackt. Er führt die Hauptfiguren und den Hauptkonflikt ein und vermittelt eine erste Lesestimmung. Insbesondere der Hinweis zu Albin mit seinem Mops verspricht ein paar amüsante Stellen. Albin Leclerc war Kommissar und ist jetzt im Ruhestand. So richtig weiß er nichts mit seiner freien Zeit anzufangen. Und sich nur um den Haushalt kümmern, Kaffee trinken gehen und auf seine Familie warten, reicht ihm nicht aus. Man kann förmlich spüren, wie unruhig und unzufrieden ihn diese Situation macht und er darauf wartet, dass etwas passiert. Und tatsächlich. Ein Kunstraub. Albin kann die Füße einfach nicht still halten und ermittelt auf eigene Faust. Dabei ist er sehr aktiv, nimmt alle Hürden, die ihm in den Weg gelegt werden und hat sein Ziel zu jeder Zeit vor Augen. Bei mir ist das Gefühl aufgekommen, er will sich selbst etwas beweisen, doch es scheint auch, als wolle er Castel auf der Karriereleiter empor helfen. Das hat ihn mir besonders sympathisch gemacht. Sehr gut hat mir auch gefallen, dass er durch seine jahrelange Erfahrung ein gutes Gespür entwickeln konnte und dass nicht nur alles Neumoderne zur Lösung eines Problems beiträgt. Ich finde Albin authentisch und äußerst sympathisch. Auch wie er mit seinem Schicksal hadert, jetzt im Ruhestand zu sein, gefällt mir sehr und spiegelt wider, wie es vielen anderen Menschen geht, die ihr Arbeitsleben beenden. Wirklich sehr gelungen. Die anderen Nebenfiguren haben mir auch gut gefallen. Jeder hatte ein Ziel/ eine eigene Motivation. Castel hätte für meinen Geschmack noch aktiver sein können und zeigen, dass Frauen Männern in nichts nachstehen. Sie wird von der Männerwelt ein wenig abgetan und hätte sich genau an dieser Stelle abheben müssen. Tyson fand ich richtig toll. Die Zwiegespräche mit Albin waren sehr amüsant und haben Albin’s inneren Konflikt sehr gut dargestellt bzw. Albin damit konfrontiert, da Tyson recht offen und ehrlich zu seinem Herrchen ist. Ich musste so einige Male schmunzeln. Die Handlung fand ich ebenfalls sehr gelungen. Es wird eine ansteigende Spannungskurve mit verschiedenen Konflikten aufgebaut. Die Nebenerzählstränge haben die Hauptgeschichte gut ergänzt und uns insbesondere Albin und Castel in verschiedenen Rollen erleben lassen. Leider fehlten mir wirklich überraschende Wendungen, die ich mir gerade in einem Krimi gewünscht hätte. Es war zwar spannend, Albin zu begleiten und bestimmte Situationen mit ihm mitzuerleben, aber es lief für meinen Geschmack relativ geradlinig ab. Das ist aber nur mein persönlicher Geschmack. Dafür erfährt man aber viele interessante Dinge über die Nazi-Zeit in Frankreich, d.h. vor allem über Enteignungen reicher Leute, die dann dem Nazi-Regime zum Opfer fielen. Das Ende hat mir dann sehr gut gefallen. Alles wird aufgelöst und es ist nach der kurzen Zeit bereits ein Streit entfacht, wem nun die „Schätze“ zustehen, der Stadt Marseille oder den tatsächlichen Besitzern etc. Das ist ein wunderbares Abbild der damaligen Zeit. Ein sehr gelungenes Abschlussbild. Aber wie liest sich das Buch nun? Es sind 64 unterschiedlich lange Kapitel + Prolog, die in der 3. Person Singular im Präteritum in der personalen Erzählform aus der Sicht Leclercs geschrieben sind. Das hat mir in diesem Buch sehr gut gefallen, weil man sich so immer in Albin hineindenken und sein Handeln so nachvollziehen konnte. Den Schreibstil fand ich toll. Alles las sich locker und flüssig. Die Dialoge waren sehr lebendig und unterhaltsam. Die Beschreibungen der Settings und die atmosphärischen Beschreibungen haben immer ein Bild vor meinem inneren Auge entstehen lassen und auch die emotionale Ebene war gut entwickelt. Den Schreibstil fand ich rundum gelungen. Ganz besonders haben mir aber die Dialoge zwischen Albin und Tyson gefallen. Zum Teil waren diese sehr amüsant, aber vor allem offen und ehrlich, so dass man als Leser/in einen prima Eindruck von der innigen Beziehung der beiden bekam. Mein Fazit nach 403 Seiten im Taschenbuch: „Schatten der Provence“ zeigt sehr eindrucksvoll, zu welch drastischen Mitteln manch einer greift, um seinen Lebensstandard zu halten und seinen guten Ruf zu wahren. „Über Leichen gehen“ ist eben nicht für alle nur ein Sprichwort. Wer einen Krimi sucht, der in der Provence spielt, Interessantes zur Nazi-Zeit in der Provence lehrt und die Themen „emotionaler Übergang in den Ruhestand“ und „Selbstvertrauen“ verarbeitet, der dürfte mit diesem Roman gut beraten sein. Von mir erhält dieses Buch eine klare Kaufempfehlung (4/5 Sternen), weil die Hauptfigur sehr sympathisch und realistisch ist und Probleme wie jeder andere mit sich trägt. Außerdem ist der Schreibstil toll. Ein halbes Sternchen ziehe ich ab für Castel, weil sie mir zu sehr das tradierte Rollenmuster der Frau bedient. Hier hätte ich mir eine deutlich stärkere weibliche Figur als Partnerin auf Augenhöhe für Albin gewünscht. Ein weiteres halbes Sternchen ziehe ich ab, weil mir an manchen Stellen Spannung fehlt. Mit ein paar überraschenden Twists hätte man die Spannung meines Erachtens noch weiter steigern können. Trotzdem ist es ein gelungener Roman, den ich nur weiterempfehlen kann. Vielen Dank an Pierre Lagrange für diese Geschichte.


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