Der Wal und das Ende der Welt

Roman

John Ironmonger

(200)
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Beschreibung

Ein idyllisches Fischerdorf an der englischen Küste, wo die Uhren noch langsam gehen.
Ein Wal, dessen Auftauchen das Ende unserer Zivilisation bedeuten könnte.
Und ein junger Mann, der weiß, wie alles in der Welt zusammenhängt.

Der Wal und das Ende der Welt« [...] liest sich aber wie ein aktueller Kommentar zur Corona-Krise. Und, das ist das Schöne: wie ein Kommentar, der gut tut und motiviert.

John Ironmonger kennt Cornwall und die ganze Welt. Er wuchs in Nairobi auf und zog im Alter von 17 Jahren mit seinen Eltern in den kleinen englischen Küstenort, aus dem seine Mutter stammte. John promovierte in Zoologie; nach Lehraufträgen wechselte er in die internationale IT-Branche. Schon immer hat er geschrieben; seine Romane wurden in viele Sprachen übersetzt. Inspiriert zu »Der Wal und das Ende der Welt« haben ihn unter anderem die biblische Geschichte von Jonas und dem Walfisch, das Werk des Gesellschaftsphilosophen Thomas Hobbes, Jared Diamonds Sachbuch »Kollaps« und viele andere Quellen der Phantasie und des Zeitgeschehens. John Ironmonger lebt heute in einem kleinen Ort in Cheshire, nicht weit von der Küste. Er ist mit der Zoologin Sue Newnes verheiratet; das Paar hat zwei erwachsene Kinder und zwei kleine Enkel. John Ironmongers Leidenschaft ist die Literatur – und das Reisen auf alle Kontinente..
Tobias Schnettler wurde 1976 in Hagen geboren und studierte in Hamburg Amerikanistik. Er arbeitet als freier Lektor und Übersetzer in Frankfurt am Main. Er übersetzte u.a. J.J. Abrams, Marisha Pessl, Adam Thirlwell, Garth Risk Hallberg und Ruth Ozeki.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 25.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70419-4
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,6/3,5 cm
Gewicht 355 g
Originaltitel Not Forgetting The Whale
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Maria Poets, Tobias Schnettler
Verkaufsrang 351

Kundenbewertungen

Durchschnitt
200 Bewertungen
Übersicht
138
50
8
3
1

Geniale Geschichte!
von einer Kundin/einem Kunden aus Seewil am 26.02.2021

Geniale Geschichte! Man kann kaum mit lesen aufhören! Solche tollen Geschichten sollte es mehr geben! Kann ich also nur empfehlen! Habe dieses Buch schon mehrmals verschenkt – und das Feedback war immer das selbe – einfach nur bombastisch!

Alles wird gut!
von einer Kundin/einem Kunden aus Vaihingen am 15.02.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein modernes Märchen für alle, die getröstet sein wollen! Auch 2015 war es keine besondere Leistung, eine Pandemie vorherzusagen. Jeder, der sich mit historischer Medizin beschäftigte, wusste, dass diese jederzeit wieder auftreten konnte. Dem Autor ist es zwar gelungen, einen sanften Hoffnungsschimmer über dieses kleine abgeschi... Ein modernes Märchen für alle, die getröstet sein wollen! Auch 2015 war es keine besondere Leistung, eine Pandemie vorherzusagen. Jeder, der sich mit historischer Medizin beschäftigte, wusste, dass diese jederzeit wieder auftreten konnte. Dem Autor ist es zwar gelungen, einen sanften Hoffnungsschimmer über dieses kleine abgeschiedene Märchendorf zu legen, mehr aber auch nicht. Das Verhalten des Protagonisten und der Dorfbewohner ist so weit weg von der Realität, dass es nur als Seelenschmeichler bezeichnet werden kann. Aber wer die Augen vor der Realität verschlossen halten will, ist mit dem Buch bestens bedient.

tatsächlich ziemlich enttäuschend
von Expl0rer am 10.02.2021

Hatte mich voller Vorfreude ins Buch gestürzt und bin dann ziemlich enttäuscht worden. Flache Charaktere ohne Biss, minimal vorhandene Storyline, Spannungsbogen praktisch nicht vorhanden. Am Ende war die ewig lang aufgebauschte Grippe dann schneller vorbei als gedacht und die Romanze zum Ende hat mich dann auch nicht abgeholt. I... Hatte mich voller Vorfreude ins Buch gestürzt und bin dann ziemlich enttäuscht worden. Flache Charaktere ohne Biss, minimal vorhandene Storyline, Spannungsbogen praktisch nicht vorhanden. Am Ende war die ewig lang aufgebauschte Grippe dann schneller vorbei als gedacht und die Romanze zum Ende hat mich dann auch nicht abgeholt. Im Ansatz konnte ich die Message des Autors erkennen, aber abgesehen davon, dass diese schon ziemlich ausgetreten ist, war die Umsetzung dann auch ziemlich miserabel. Farblose Sprache, sich wiederholende Floskeln und Redewendungen und teils unsinnige Beziehungen von Personen, die vorher überhaupt nicht ersichtlich waren und plötzlich wichtig werden. Bei vielem was dort stand dachte ich mir „ja und?“. mMn viel zu generisch (Protagonist heißt Joe...), langatmig und einfach egal. Es ging am Ende um nichts wirklich Wichtiges und der Autor erzählt nur von dem was er kennt, was dann tatsächlich auch nicht so viel ist. Ein Stern gibts fürs Cover. Kaufempfehlung, leider nein.


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