Der Wal und das Ende der Welt

Roman

John Ironmonger

(180)
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Beschreibung

Ein idyllisches Fischerdorf an der englischen Küste, wo die Uhren noch langsam gehen.
Ein Wal, dessen Auftauchen das Ende unserer Zivilisation bedeuten könnte.
Und ein junger Mann, der weiß, wie alles in der Welt zusammenhängt.

Der Wal und das Ende der Welt« [...] liest sich aber wie ein aktueller Kommentar zur Corona-Krise. Und, das ist das Schöne: wie ein Kommentar, der gut tut und motiviert.

John Ironmonger kennt Cornwall und die ganze Welt. Er wuchs in Nairobi auf und zog im Alter von 17 Jahren mit seinen Eltern in den kleinen englischen Küstenort, aus dem seine Mutter stammte. John promovierte in Zoologie; nach Lehraufträgen wechselte er in die internationale IT-Branche. Schon immer hat er geschrieben; seine Romane wurden in viele Sprachen übersetzt. Inspiriert zu »Der Wal und das Ende der Welt« haben ihn unter anderem die biblische Geschichte von Jonas und dem Walfisch, das Werk des Gesellschaftsphilosophen Thomas Hobbes, Jared Diamonds Sachbuch »Kollaps« und viele andere Quellen der Phantasie und des Zeitgeschehens. John Ironmonger lebt heute in einem kleinen Ort in Cheshire, nicht weit von der Küste. Er ist mit der Zoologin Sue Newnes verheiratet; das Paar hat zwei erwachsene Kinder und zwei kleine Enkel. John Ironmongers Leidenschaft ist die Literatur – und das Reisen auf alle Kontinente..
Tobias Schnettler wurde 1976 in Hagen geboren und studierte in Hamburg Amerikanistik. Er arbeitet als freier Lektor und Übersetzer in Frankfurt am Main. Er übersetzte u.a. J.J. Abrams, Marisha Pessl, Adam Thirlwell, Garth Risk Hallberg und Ruth Ozeki.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 25.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-70419-4
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,4/3,8 cm
Gewicht 350 g
Originaltitel Not Forgetting The Whale
Auflage 9. Auflage
Übersetzer Maria Poets, Tobias Schnettler
Verkaufsrang 83

Kundenbewertungen

Durchschnitt
180 Bewertungen
Übersicht
124
47
7
2
0

Isolation und Solidarität
von einer Kundin/einem Kunden aus Zeiskam am 16.09.2020

Spannende Geschichte mit Pandemie Hintergrund. Thematisiert dabei auch noch die Abgründe der KI und der Finanzindustrie. Ob die Privigierten wirklich so selbstlos wären.. ist halt fiction.

Absolut toller Roman. 100% Weiterempfehlung
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am 15.09.2020

Das beste Buch, dass ich 2020 gelesen habe! Absolut empfehlenswert. Tolle Geschichte, mal witzig, mal melancholisch. Stets tiefsinnig und spannend! Klasse!

Eine Hymne an die Menschlichkeit
von einer Kundin/einem Kunden aus Paderborn am 10.09.2020

Unscheinbar kommt es daher, dieses Buch. Aber klappt man es auf und liest die ersten Zeilen dieser tollen Geschichte, ist es um einen geschehen. Dieses kleine Dörfchen mit seinen skurrilen Bewohner*innen hat sich direkt in mein Herz geschlichen. Dazu noch eine atemberaubende Kulisse am Meer und der Wal, der den Anfang der Geschi... Unscheinbar kommt es daher, dieses Buch. Aber klappt man es auf und liest die ersten Zeilen dieser tollen Geschichte, ist es um einen geschehen. Dieses kleine Dörfchen mit seinen skurrilen Bewohner*innen hat sich direkt in mein Herz geschlichen. Dazu noch eine atemberaubende Kulisse am Meer und der Wal, der den Anfang der Geschichte komplettiert. Ich kann das Buch keinem Genre zuordnen, dystopisch an der einen, romantisch an der anderen Stelle. Humor und Tragik im Wechsel. Grandios. Über den Inhalt möchte ich gar nicht viel schreiben, denn er ist irgendwie gar nicht zu fassen und ich möchte auch nichts vorweg nehmen. So wünsche ich mir doch, die Geschichte nochmal zum ersten Mal lesen zu können. Was bleibt mir zu sagen: Ein absolutes Lesehighlight. Ungewöhnlich. Gerade in dieser Zeit brandaktuell und ein dystopisches Setting, dass noch lange als Hymne an die Menschlichkeit und Hilfsbereitschaft in meinem Gedächtnis bleibt.


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