Brave Mädchen schreien nicht

Libby Whitman Band 1

Dania Dicken

(30)
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Beschreibung

Um ihrem Traum von einer Laufbahn als FBI-Profilerin näherzukommen, fährt Libby Whitman Streife in der kalifornischen Metropole San José. Ein Fall von häuslicher Gewalt lässt der jungen Polizistin keine Ruhe: Nachdem sie und ihr Partner zum wiederholten Mal von Nachbarn zu Luke und Cassidy Maxwell gerufen werden, bietet Libby der eingeschüchterten Frau ihre Hilfe an. Mit viel Fingerspitzengefühl versucht Libby, sie zu einer Anzeige gegen ihren Ehemann zu bewegen, doch am nächsten Tag ist Cassidy spurlos verschwunden. Mit ihrer hartnäckigen Suche nach der Frau macht Libby sich bei ihren Kollegen und Vorgesetzten unbeliebt, einzig Detective Owen Young bestärkt sie darin. Als Cassidys Leiche Tage später brutal vergewaltigt und schwer misshandelt aufgefunden wird, landet der Fall auf Owens Schreibtisch. Libby sagt sofort zu, als er sie darum bittet, ihn auf der Suche nach dem Täter zu unterstützen - doch beide ahnen nicht, welche grausigen Details ihre Ermittlungen ans Licht bringen ... Erster Fall der angehenden FBI-Profilerin Libby Whitman

Dania Dicken, Jahrgang 1985, schreibt seit der Kindheit. Die in Krefeld lebende Autorin hat Psychologie und Informatik studiert und als Online-Redakteurin gearbeitet. Mit den Grundlagen aus dem Psychologiestudium schreibt sie Psychothriller zum Thema Profiling. Bei Bastei Lübbe hat sie die Profiler-Reihe und "Profiling Murder" veröffentlicht, im Eigenverlag erscheinen "Die Seele des Bösen" und ihre Fantasyromane. Die Thriller-Reihe um die FBI-Profilerin Libby Whitman ist ihr neuestes Projekt.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 275 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.12.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783739455815
Verlag Via tolino media
Dateigröße 586 KB
Verkaufsrang 306

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
30 Bewertungen
Übersicht
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Hat alles, was einen guten Thriller ausmacht
von einer Kundin/einem Kunden aus Hannover am 13.09.2020

Meine Meinung: Krass! Unverhofft gut, unerwartet spannend und endlich mal eine weibliche Ermittlerin, die zwar schon viel Mist durch hat in ihrem Leben, aber dennoch nicht als „die Harte“ dargestellt wird. Aber von Beginn an: Ich bin bei Facebook auf Dania Dicken und ihre Reihe um die junge Polizeibeamtin Liberty Whitman aufme... Meine Meinung: Krass! Unverhofft gut, unerwartet spannend und endlich mal eine weibliche Ermittlerin, die zwar schon viel Mist durch hat in ihrem Leben, aber dennoch nicht als „die Harte“ dargestellt wird. Aber von Beginn an: Ich bin bei Facebook auf Dania Dicken und ihre Reihe um die junge Polizeibeamtin Liberty Whitman aufmerksam geworden und irgendwann konnte ich dann auch nicht wegschauen, weil die allgemeinen Meinungen echt durchgehend super waren. Doch worum geht es eigentlich? Libby Whitman ist Mitte 20 und man kann durchaus behaupten, dass sie eine echt schwierige und wenig gelungene Kindheit hatte. Aufgewachsen in einer Sektenverbindung, wo eigene Regel herrschten. Als sie ihren eigenen Onkel heiraten sollte, ist sie geflohen und wurde von einem FBI Ehepaar aufgenommen und sogar adoptiert. Bei Sadi und Matt Whitman erfuhr sie ein ganz neues Leben voller Glück und Harmonie, ein neues Leben im richtigen Leben. Und in diesem neuen Leben, mit diesen neuen Erfahrungen, mit dem Wissen um ihre Vergangenheit und dem bedingungslosen Rückhalt ihrer neuen Familie hat Libby einen großen Traum – Sie möchte Profilerin beim FBI werden. Doch für die Laufbahn beim FBI muss sie erstmal 2 Jahre beim San Josè Police Deparment als Offizer Streife fahren. Mit ihrem Streifenkollegen und Ausbilder Miguel wird sie zu einem Einsatz der häuslichen Gewalt gerufen und dieser Einsatz lässt ihr keine Ruhe, hatte sie doch selbst mit häuslicher Gewalt zu tun. Immer wieder versucht sie, der Frau zu helfen, bietet ihr ihre Hilfe an, aber Cassidy Maxwell hat zu viel Angst, um ihren Mann anzuzeigen, geschweige denn sich von ihm zu lösen. Bald wird die Leiche von Cassidy gefunden und der ermittelnde Detective der Mordkommision bittet Libby um ihre Hilfe in diesem Fall. Soviel zum Inhalt, mehr möchte ich an dieser Stelle gar nicht verraten. Die Geschichte um Libby Whitman hat es in sich und ich bin tatsächlich nur so durch die Seiten geflogen. Die Autorin hat der Protagonistin einen echt authentischen Charakter verpasst. Klar, sie hatte einen schweren Weg und verdammt viel Glück durch die Adoption, aber Dania Dicken hat es wunderbar verstanden, neben der heute starken und taffen Libby, auch ihre Verletzlichkeit nicht zu vernachlässigen. Ich fand die Entwicklung stimmig und keinesfalls übertrieben. Libby war für mich echt und greifbar und ab und an dachte ich mir: So taff wäre ich auch gerne. Die Rolle der Adoptiveltern kommt immer wieder auf, zeigt die emotionale Bindung, nimmt aber nicht zu viel Raum ein. Auch die Charaktere der anderen Rollen war greifbar, ob nun Libbys Freund Kieran, ihr Partner Miguel oder auch Detectiv Owen Young – Es war alles passend und stimmig. Der Schreibstil lässt sich einfach lesen, die Kapitel haben eine gesunde Länge und jedes Ende eines Kapitels hat mich sofort weiterlesen lassen wollen. Der Spannungsbogen steigt ins Unermessliche und schnell war klar: Wenn ich sage, ich lese nur eben noch dieses eine Kapitel, ist das eine Lüge. „Brave Mädchen schreien nicht“ war mein erstes Buch der Autorin und noch während ich gelesen habe, habe ich mir die Folgebände bestellt. Mein Fazit: Ich freue mich auf die Folgebände! „Brave Mädchen schreien nicht“ hat für mich alles, was ein Thriller haben muss: Perverser Sadismus, Gänsehautfeeling, Ekelgefühl, Nervenkitzel und allem voran eine Ermittlerin, die anders ist als alle Ermittler, die ich bisher kennenlernen durfte, eine taffe junge Frau, die genau weiß was sie will, sich vor nichts fürchtet und dabei trotzdem so verletzlich und emotional ist. Daumen hoch! Von mir gibt es eine ganz klare Kauf- und Leseempfehlung – Dania Dicken hat in mir eine neue Stammleserin gefunden – Mehr davon!

Brave Mädchen
von einer Kundin/einem Kunden aus Kappelrodeck am 11.09.2020

Bis jetzt gut . Neugierig auf Libby und wie es weitergeht. Anderer Schreibstil wie Cody MacFaden . Als Fan Umstellung

Wenn man sich einlässt...
von Sanny aus Augustusburg am 19.07.2020

Hammer. Dachte ich zuerst, dass der Schreibstil ein bisschen unerfahren wirkt, macht die Spannung das absolut wett. Man kann sich quasi von Seite 1 ab mit Libby indentifizieren. Sie hat schon jede Menge erlebt, eher wenig schönes und doch ist sie weder eingeschüchtert, noch abgehoben. Sie wirkt taff und vor allem ziemlich ration... Hammer. Dachte ich zuerst, dass der Schreibstil ein bisschen unerfahren wirkt, macht die Spannung das absolut wett. Man kann sich quasi von Seite 1 ab mit Libby indentifizieren. Sie hat schon jede Menge erlebt, eher wenig schönes und doch ist sie weder eingeschüchtert, noch abgehoben. Sie wirkt taff und vor allem ziemlich rational, auch in aussergewöhnlichen Situationen. So landet sie als Streifenpolizistin in einem Mordfall. Der grausam ist und ihr ihre Grenzen aufzeigt. Trotzdem hält sie durch. Ich mag Libby und ich mag Owen. Obwohl man sich... vermutlich geschädigt durch allerlei Fernsehserien kaum vorstellen kann, dass ein höherer Beamter sich mal eben völlig freiwillig und ungehindert eine Streifenpolizistin als Unterstützung holt. Dies leisen Fehler legt man schnell ab. Wenn man sich auf den Plott einlässt. An den Schreibstil gewöhnt man sich ebensoschnell. Der Spannungsbogen ist durchweg da und perfekt ausgemalt. Man kann das Buch kaum aus der Hand legen. Ich bin gespannt auf die nächste Folge.


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