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Die stumme Patientin

Psychothriller

Nur sie kennt die Wahrheit. Nur er kennt ihr Geheimnis.
Ein perfider Psycho-Thriller, dessen Auflösung selbst erfahrene Thriller-Autoren vom Hocker gerissen hat

Blutüberströmt hat man die erfolgreiche Malerin Alicia Berenson neben ihrem geliebten Ehemann gefunden – dem sie fünf Mal in den Kopf geschossen hat. Seit sieben Jahren sitzt Alicia nun in einer geschlossenen psychiatrischen Anstalt. Und schweigt. Kein Wort hat die Malerin seit der Nacht des Mordes verloren, lediglich ein Bild gemalt: Es zeigt sie selbst als Alkestis, die in der griechischen Mythologie ihr Leben gibt, um ihren Mann vor dem Tod zu bewahren. Fasziniert von ihrem Fall, setzt der forensische Psychiater Theo Faber alles daran, Alicia Berenson zum Sprechen zu bringen. Doch will der Psychiater wirklich nur herausfinden, was in jener Nacht geschehen ist?

Der internationale Spannungs-Bestseller des Jahres 2019 – Nummer 1 der New York Times-Bestsellerliste!

Alex Michaelides ist erfolgreicher Drehbuchautor von »The devil you know«. Mit »Die stumme Patientin« hat er einen echten Pageturner geschrieben, der Fans von Psycho-Thrillern wie »The woman in the window« oder »Gone girl« elektrisieren und überraschen wird.

Hochkarätige Thriller-Autoren wie A.J. Finn, David Baldacci, Lee Child, Joanne Harris und Black Crouch sind begeistert:

»Ein seltenes Juwel: der perfekte Thriller. Dieser außergewöhnliche Psycho-Thriller hat mein Blut zum Kochen gebracht.« A.J. FINN ( #1-New-York-Times-Bestseller-Autor von »The Woman in the Window«)

»Ein exzellenter, psychologischer Thriller: Elegant, clever und mit einer Wendung, die mich komplett überrascht hat (und um mich zu überraschen, braucht es eine Menge!) Hut ab vor Alex Michaelides. Bitte mehr!« JOANNE HARRIS

»Absolut brillant […] ›Die stumme Patientin‹ hat mir aufregende, atemlose und intensive Lesestunden gebracht – wobei ich das Ende nie vorhersehen konnte, nicht eine Sekunde lang.« STEPHEN FRY

»Intelligentes, durchdachtes Storytelling plus Hochspannung – ein hervorragender Thriller in jeglicher Hinsicht.« LEE CHILD
Portrait
Der Brite Alex Michaelides wurde 1977 in Zypern geboren. Er studierte in Cambridge und Los Angeles und schreibt höchst erfolgreiche Drehbücher, u.a. die Vorlagen für die Kinofilme "The devil you know" oder "The Brits are Coming" mit Stars wie Uma Thurman, Tim Roth, Sofia Vergara und Stephen Fry. Nach einer Ausbildung zum Psychotherapeuten hat Alex Michaelides zwei Jahre lang in einer psychiatrischen Klinik für Jugendliche gearbeitet. "Die stumme Patientin" ist sein erster Roman, der in den USA monatelang unter den TOP 3 der New York Times Bestsellerliste stand.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 03.08.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-30690-1
Verlag Droemer Taschenbuch
Maße (L/B) 19/12,5 cm
Originaltitel The Silent Patient
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Kristina Lake-Zapp
Verkaufsrang 35376
Buch (Taschenbuch)
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9,99
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Erscheint demnächst (Neuerscheinung) Versandkostenfrei
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
36 Bewertungen
Übersicht
25
8
2
1
0

Verworren & Spannend. Klare Empfehlung!
von einer Kundin/einem Kunden aus Ahnsen am 23.03.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Ich habe die stumme Patientin als eBook gelesen. War zunächst über eine subtile Andeutung in der Inhaltsangabe etwas verärgert, da mir dies in meinen Augen schon wieder zu viel im Voraus verriet und ich gerade ein paar Thriller gelesen hatte, die leider sehr vorhersehbar geschrieben waren und kaum Spannung oder Überraschungsmome... Ich habe die stumme Patientin als eBook gelesen. War zunächst über eine subtile Andeutung in der Inhaltsangabe etwas verärgert, da mir dies in meinen Augen schon wieder zu viel im Voraus verriet und ich gerade ein paar Thriller gelesen hatte, die leider sehr vorhersehbar geschrieben waren und kaum Spannung oder Überraschungsmomente für mich aufkommen ließen. Die Inhaltsangabe war aber nach ein paar Seiten schnell vergessen. Ich habe das Buch in einem Zug durchgelesen und somit eine schlaflose Nacht verbracht. Der Thriller ist recht komplex und hält einige Twists und immer neue Blickwinkel bereit, die der Geschichte um Alicia Berenson die schuldig gesprochen wurde, ihren Mann ermordet zu haben viele relevante Facetten verleihen. Das Ende des Buches fesselte mich Seite für Seite ganz besonders und selbst wenn ich ein oder zweimal dachte "habe ich es mir doch gedacht" war die Story noch lange nicht am Ende und hielt bis zur letzten Seite nervenaufreibende Wendungen und Ereignisse bereit. Auch die scheinbare zu psychotischen Episoden neigende Borderline Persönlichkeit von Alicia wurde meines Erachtens sehr authentisch dargestellt, doch auch hier manipuliert nicht nur die Patientin selbst sondern auch der Author, mehr sei nicht verraten. Klare Leseempfehlung für "die stumme Patientin" , ein wunderbar verworrener Psychothriller der auch für jene die vielleicht vieles richtig vorausahnen und einordnen dennoch ein nicht minder unvorhersehbares, gelungenes Ende bereit hält.

5 Sterne verdient!
von Buchbegeistert am 23.02.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Obwohl das Cover meiner Meinung nach schrecklich aussieht, konnte der Inhalt mehr als überzeugen! Durch erzählerisches Geschick erlebt man am Ende des Buches eine Wende, die man nicht vorhergesehen hat.

Was ist real, was Fiktion?
von Lesefee23.05 am 05.02.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Psychothriller sind eigentlich nicht wirklich mein Genre, trotzdem wage ich mich ab und zu an einen heran und "Die stumme Patientin" hatte mich in einem offenen Bücherregal geradezu angelächelt... Von vielen Kritikern gehypt, fiel mir der Einstieg in den Thriller doch etwas schwer. Ich konnte keine richtige Bindung zu dem Prota... Psychothriller sind eigentlich nicht wirklich mein Genre, trotzdem wage ich mich ab und zu an einen heran und "Die stumme Patientin" hatte mich in einem offenen Bücherregal geradezu angelächelt... Von vielen Kritikern gehypt, fiel mir der Einstieg in den Thriller doch etwas schwer. Ich konnte keine richtige Bindung zu dem Protagonisten Theo Faber aufbauen, der als Psychotherapeut alles daran setzt, die Patientin Alicia wieder zum reden zu bringen. Diese ist verstummt, seitdem sie ihren Ehemann Gabriel brutal ermordet hat. Niemand weiß, warum sie es getan hat und von ihr ist keine Antwort zu erwarten. Lediglich ein einziges Bild hat sie nach der grausamen Tat gemalt, doch was sagt dieses über den Mord aus? Theo Faber hat es sich zu seinem persönlichen Ziel gemacht, Alicia zum Reden zu bringen. Um sie therapieren zu können, verlässt er seinen sicheren Arbeitsplatz in einer anderen Klinik und wechselt in die Klinik, in der Alicia behandelt wird. Von Anfang an ist mir unklar gewesen, weshalb der Therapeut eine solche Faszination an Alicia hat. Ist es Sensationsgier, ein wahrer Hilfsgedanke oder etwas ganz anderes? Zumindest scheint ihm jedes Mittel Recht um Licht in das Dunkel zu bringen, sodass er mehr und mehr die Grenzen seines Berufs überschreitet und mehr zum Ermittler, denn zum Therapeuten wird. Die allwissenden Andeutungen in der Ich-Erzählung weisen dabei wiederholt auf eigene Fehler Fabers hin, ohne dass mir wirklich klar wurde, was eigentlich gerade passierte. Ebenso unklar blieb für mich die Diagnose "Borderline", jeder von uns hat wohl schon von dieser Krankheit gehört, was aber genau dahintersteckt war mir nicht klar und ich hätte mir eine Erklärung im Rahmen der Handlung gewünscht, da viele Verhaltensweisen der Patientin Alicia auf eben diese Diagnose zurückgeführt wurden. Die Spannung war während der gesamten Geschichte hoch, ständig fragte ich mich, was eigentlich real und was Fiktion ist. Wer der Charaktere sagt die Wahrheit, wer lügt, wer ist verrückt? Das Ende lies mich dann sprachlos zurück, niemals hätte ich mit diesem Ausgang gerechnet und hier wird deutlich, dass der Psychothriller seinem Genre mehr als gerecht wird. Gnadenlos wird der Leser in die Irre geführt und eine Lösung des Falls ist bis zum Ende Nahezu unmöglich. Ich vergebe 4 von 5 Sternen für eine Psychothriller, der eindeutig mit der richtigen Portion Spannung und Verwirrung daherkommt, bei dem ich aber einen Stern abziehen muss, da ich mich mit dem Protagonisten überhaupt nicht wohl gefühlt habe.