Wilsberg – Sag niemals Nein

Kriminalroman

Jürgen Kehrer

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Beschreibung

30 Jahre Wilsberg – der Kultdetektiv ist zurück!

Teenager Emma bittet Georg Wilsberg, auf ihren Vater aufzupassen, der mit einem mysteriösen Mann verabredet sei. Der Privatdetektiv lehnt ab – was sonst? Aber als Emma ihren Vater abends nicht erreicht, macht Wilsberg sich doch auf den Weg zum Park. Und findet ein Smartphone in einer Blutlache. Von Emmas Vater fehlt jede Spur. Wilsberg beginnt zu ermitteln. Der Verschwundene soll sich mit der rechten Szene beschäftigt haben, mit Leuten also, die vor Gewalt nicht zurückschrecken. Dann erhält Emma einen Anruf aus Beirut und Wilsberg fliegt in den Nahen Osten ...

Jürgen Kehrer lebt in Münster und Berlin. Er ist der geistige Vater des münsterschen Privatdetektivs Georg Wilsberg, der 1990 in »Und die Toten lässt man ruhen« seinen ersten Auftritt hatte. Seit 1995 ermittelt Wilsberg auch im Fernsehen und gehört inzwischen zu den beliebtesten ZDF-Krimis am Samstagabend.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 12.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89425-634-0
Verlag Grafit
Maße (L/B/H) 18,8/11,6/2 cm
Gewicht 200 g
Verkaufsrang 62256

Kundenbewertungen

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Sehr Empfehlenswerter Krimi
von J. Kaiser am 22.06.2020

Wer kennt Wilsberg nicht schon aus dem Fernsehen. Nun habe ich mir gewünscht ein Buch über ihn zu Lesen. Emma bittet Wilsberg um seine Hilfe. Er soll ihren Vater beschützen. Paul Wilkens will sich nachts im Wienburgpark mit jemandem treffen. Es geht sicher um eine grössere Sache, Da ist sich Emma sicher. Zudem hat die Tochter da... Wer kennt Wilsberg nicht schon aus dem Fernsehen. Nun habe ich mir gewünscht ein Buch über ihn zu Lesen. Emma bittet Wilsberg um seine Hilfe. Er soll ihren Vater beschützen. Paul Wilkens will sich nachts im Wienburgpark mit jemandem treffen. Es geht sicher um eine grössere Sache, Da ist sich Emma sicher. Zudem hat die Tochter das Gespür, dass er sich verfolgt fühlt. Da aber Emma nicht volljährig und somit nicht geschäftsfähig ist, lehnt er den Auftrag ab. Emma ruft ihn am Abend an. Sie kann ihren Vater nicht erreichen. Wilsberg und sein Freund Stürzenbecher gehen in den Park. Sie finden das Smartphone und eine Blutlache vor. Nun verfolgt Wilsberg eine kleine Spur. Doch der Erfolg bleibt aus. Nach und nach kommt die ganze Geschichte ans Licht. Hier wird nichts mehr verraten. Ich habe mich beim Lesen sehr gut gefühlt. Man kann den Gedankengängen von Wilsberg gut folgen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.

Auch bei seinem 20. Auftritt in Buchform hat Wilsberg nichts von seinem Biss verloren
von ech am 02.06.2020

Genau 30 Jahre ist es nun her, das der Detektiv Georg Wilsberg aus Münster seinen ersten Auftritt in Buchform feiern konnte. Seit dem letzten Buch der Reihe sind auch schon wieder 5 lange Jahre vergangen. Doch zum großen Jubiläum spendiert der Autor Jürgen Kehrer seinem Helden nun endlich mal wieder einen großen Fall, der direkt... Genau 30 Jahre ist es nun her, das der Detektiv Georg Wilsberg aus Münster seinen ersten Auftritt in Buchform feiern konnte. Seit dem letzten Buch der Reihe sind auch schon wieder 5 lange Jahre vergangen. Doch zum großen Jubiläum spendiert der Autor Jürgen Kehrer seinem Helden nun endlich mal wieder einen großen Fall, der direkt an die alte Klasse der Bücher anknüpfen kann. Zudem ist schon nach wenigen Seiten das alte Wilsberg-Feeling wieder da und es kommt einem vor, als hätte man das letzte Buch der Reihe erst gestern gelesen. Dieses Mal bekommt es der chronisch abgebrannte Privatdetektiv mit dem aufmüpfigen Teenager Emma zu tun, die ihn bittet, auf ihren Vater aufzupassen, während sich der Journalist mit einem mysteriösen Informanten in einem Park in Münster trifft. Wilsberg lehnt zunächst ab, lässt sich nach einem alamierenden Anruf von Emma aber doch auf die Sache ein. Doch statt des Journalisten findet er im Park nur noch dessen Handy in einer Blutlache. Seine anschließende Suche führt ihn über das beschauliche Drensteinfurt und den Moloch Berlin direkt in den hitzigen Libanon. Und das Emma dabei wie eine Klette an ihm hängt, macht die Angelegenheit auch nicht wirklich einfacher. In bekannt lakonischer Schreibweise treibt der Autor seinen Helden von einer absurden und gefährlichen Situation in die Nächste und Wilsberg muss dabei natürlich auch wieder einiges einstecken. Doch das Stehaufmännchen lässt sich ja bekanntlich nicht unterkriegen und so führt seine Hartnäckigkeit schlußendlich doch wieder gegen alle Widerstände aus dem In- und dem Ausland zur Lösung des Falles. Wer Wilsberg bisher nur aus dem Fernsehen kennt, wird Figuren wie Ecki, Alex, Kommissarin Springer und auch ihren Assistenten Overbeck vermissen, diese sind aber reine Erfindung der TV-Autoren und haben in den Büchern nie eine Rolle gespielt. Das der Autor dies hier konsequent beibehält, gefällt mir sehr gut, obwohl bei den ermittelnen Kommissaren Bauer und Langenbeck gewisse Vergleiche zu den entsprechenden TV-Figuren doch auf der Hand liegen.


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